Wie Christina ihre Selbstliebe und Lebensfreude fand

Christina Didszun, Selbstliebe und Lebensfreude

Heute erzählt dir Christina Didszun über ihren schmerzlichen Weg in die Selbstliebe und Lebensfreude

Im Sommer 2016 habe ich Christina Didszun, die Autorin des heutigen Gastartikels, in einer Mastermind-Facebook-Gruppe kennengelernt und sofort eine enge Verbundenheit gespürt. Inzwischen ist sie zu einer lieben Freundin und meinem Coach geworden.Christina Didszun, Selbstliebe und Lebensfreude

Christina Didszun ist Diplom-Kauffrau (Marketing), Psychologische Beraterin, Autorin und Co-Autorin mehrer Bücher. Als Autorin der Bücher: „Als der Schmerz aufhörte die Seele zu essen“ und „Rendezvous mit dem Leben“ half sie bereits zahllosen Frauen, ihren Weg in die Freiheit zu finden.

Als neustes Werk erschien ihr Buch, “Der Friedensstifter”. Darin sind 365 Lebensweisheiten, nachdenkliche Sprüche und weise Lebenszitate. Verbunden mit zahlreichen Checklisten, Arbeitsmaterialien und Meditationen ist damit ein richtiges Arbeitsbuch entstanden. Du kannst es handsigniert für 16.95 € bei ihr bestellen. Gib deinen Namen und deine Adresse sowie das Kennwort “Roswitha” in Christinas Kontaktformular ein:
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"Der Friedensstifter" von Christina Didszun

Nach ihrer Selbstheilung (20 Jahre Bulimie) beschloss Christina, die Karrierewelt zu verlassen, um ihr gesammeltes Wissen über Essstörungen betroffenen Frauen weiter zu geben. Ihr Wunsch und ihr großer Traum ist es, dass jede Frau einmal das Gefühl der Freiheit spüren sollte und erfahren: Ich kann essen, wann, wo, mit wem, was und wieviel ich essen will. Und das Beste überhaupt, ich selbst kann entscheiden, ob ich überhaupt essen möchte. Dies zu erleben – das ist wahre Freiheit. Dafür lohnt es sich zu leben.

Als Mentalcoach arbeitet Christina Didszun seit über 16 Jahren erfolgreich mit essgestörten Frauen und Frauen, die seit Jahren Ängste, Sorgen und Probleme haben. Frauen, die in jeglicher Hinsicht von den Ärzten als austherapiert gelten. Sie konnte beispielsweise bei Krebs, Hashimoto, Asthma und Kinderlosigkeit erfolgreich Unterstützung bieten. Aber auch bei Prüfungsängsten, Schulstress oder Streitigkeiten mit Eltern.

Mit ihrem Online-Business öffnet sie nun erstmalig die „Schatztruhe“ ihrer jahrelangen Erfahrung. Dies ist die Gelegenheit, kostengünstig von ihrem Wissen zu profitieren. Zahlreiche Videotrainings, E-Books, Hörbücher, Checklisten und weiteres Material stehen nach langer Vorarbeit in Kürze zur Verfügung.

 

Im August 2016 hat mich Christina in Berlin besucht und mich gecoacht. Das war ein unglaublicher Prozess, in dem ich tief in meine Kindheit eintauchte und dadurch viele Zusammenhänge erkannte und Blockaden auflösen konnte. Das Coaching geht weiter, denn ich habe noch einige Erfolgsverhinderer-Blockaden noch nicht an der Wurzel packen können. Deshalb treffen wir uns noch ganz oft. christina-didszun-und-ich

Heute hat mir Christina einen Artikel für meine Leserinnen und Leser zur Verfügung gestellt, in dem sie schildert, wie sie selbst ihre Lebensfreude und Selbstliebe zurückgewonnen und sich von einer jahrzehntelangen, schweren Krankheit befreit hat.

Ich wünsche dir viel Freude an dem Artikel von Christina Didszun:

 

 

Licht am Horizont!
Mein Weg in die Selbstliebe und Lebensfreude

Wie tief bist du bisher in die Lebensfreude eingetaucht?
Was bedeutet Lebensfreude für dich?

Kannst du Lebensfreude zulassen oder denkst du, so wie seinerzeit ich selbst, dass Lebensfreude nur etwas für andere ist?

Aus meiner Erfahrung kann nur derjenige wirkliche Lebensfreude erleben, der auch den Gegenpol kennt, den Schmerz und das Leid. Denn beides hängt unmittelbar zusammen. Das ist die Polarität, in der wir leben. Erst dadurch erfahren wir Schicksal. Und erst dadurch lernen wir Selbstliebe kennen.

Aus verständlichen Gründen wollen viele Menschen Leid nicht zulassen. Sie kämpfen dagegen an, und damit verbrauchen sie sich und ihre kostbare Lebensenergie. Der Kampf gegen das Leid macht uns schwach, macht uns ängstlich, lässt uns verzweifeln oder zerreißt uns, so dass wir uns ständig wie Getriebene fühlen.

Genau dies musste ich 20 Jahre schmerzlich erfahren. Ich fühlte mich in meinem Leben als Getriebene, gepeinigt von einer schweren Krankheit, der Bulimie, einer Essstörung, durch die ich mich ständig als Opfer fühlte. Es entzog sich meinem Verständnis von Gerechtigkeit, dass „Etwas“ von mir Besitz ergriffen hatte, das ich nicht kontrollieren konnte.

Im Laufe der Jahre steigerte sich in mir der Wunsch, meinen Schmerz und mein Leid besiegen zu wollen. Es musste doch in den Griff zu kriegen, ausgemerzt, zu kontrollieren, zu besiegen und schlussendlich vernichtet werden können. Doch schnell sollte ich zu meinem Leidwesen erfahren, dass dies nicht möglich war. Kampf und Druck brachten gar nichts. Im Gegenteil: Die Krankheit verschlimmerte sich und trieb mich an den Rand des Wahnsinns. Und erst, als ich mich auf Anraten eines Coaches für neue Methoden öffnete, die Waffen streckte und niederlegte und somit die alten Pfade des Kampfes verließ, geschah etwas Unglaubliches: Ich lernte das Wunder der Hingabe, des Abgebens, des Geschehenlassens kennen.

Mit dieser Entscheidung, intensiver Meditationspraxis und anderer Techniken fiel die Krankheit sprichwörtlich von mir ab.

Mit Hilfe von Rückführungen in die Kindheit und vergangene Leben sowie durch Meditationen erlebte ich erstmals meine innere Welt. Ein Reich, das mir Kraft, Weisheit und Wissen offenbarte. Größer, heller, weiter und tiefer, als ich mir je erlaubt hatte vorzustellen. In diese Schönheit und vollkommene Reinheit einzutauchen gelang mir, als ich in einer von vielen Rückführungen eines meiner glücklichen Leben gezeigt bekam.

Das Resümee dieser Sitzung war, dass ich körperlich tief erfuhr, dass Glück und Lebensfreude etwas ganz anderes waren, als ich sie mir vorgestellt hatte. Diese Erkenntnisse brachten mich auch meiner Selbstliebe näher.

Für mich war Glück zuvor immer etwas ganz Großes, ganz Mächtiges, etwas, was mir nicht zustand.

Jedoch in den Rückführungen sah ich, dass auch ich bereits Leben gelebt hatte, die glücklich, erfüllt und voller Lebensfreude waren. Das stärkte den Glauben, dass Glück mir durchaus zustand. Und jedes Mal, wenn ich aus einer Sitzung wieder in den wachbewussten Zustand zurückkehrte, hatten sich meine Zellen ein wenig mehr auf Glück und Lebensfreude ausgerichtet. Langsam bekam ich eine Vision, eine Idee, wie Lebensglück und Lebensfreude sich anfühlen könnten.

In mehreren Meditationen erfuhr ich häufiger diese körperlichen Wohlfühlgefühle, ohne dass im Außen etwas Spektakuläres geschah. Dabei stellte ich fest, dass Glück, Lebensfreude und Selbstliebe auch in mir wohnten. Sie hatten ganz natürlich ihren Platz in mir. Ich musste nur lauschen, wachsam, beobachtend, still und achtsam sein, dann waren sie gleich da. Zu jeder Zeit. In jedem Moment. Immer. Und mit dieser Erkenntnis stellte sich ein innerer Frieden ein. Von da an suchte ich nicht mehr im Außen nach irgend etwas, das mich glücklich machen könnte, sondern ich konzentrierte mich auf mein Inneres.

Lächelnd schritt ich in meinem Leben voran, Lebensfreude und Glück in mir tragend.

Das Zentrum war der Brustmittelraum, dicht neben meinem Herzen. Hier spürte ich die meisten glückseligen Empfindungen, die mir manchmal vor Rührung über mich und das Leben die Tränen in die Augen trieben. Von diesem Moment an konnte ich dem Außen ganz anders begegnen. Es erschien mir nicht mehr feindlich gesonnen. Die Opferhaltung war gewichen. Im Gegenteil: ich erkannte Verbundenheit und tiefe Einheit mit allem Lebendigen. Dabei beobachtete ich, dass sich mit dem veränderten Bewusstsein auch mein Sehen und meine Wahrnehmung veränderten.

Meine kindliche Neugier kam hervor und ich begann die Welt neu zu entdecken und zu erforschen.

Spaziergänge durch Wälder und Parks waren begleitet von diesem neuen Sehen, dass sich stufenweise weiter intensivierte. Das Grün der Bäume, das Singen der Vögel, die Lichtspiegelungen in den Baumwipfeln – mit einem Mal erschien mir die Welt viel schöner, leuchtender, transparenter, aber gleichzeitig auch wahrhaftiger, ehrlicher, ja fast heilig. In diesen Momenten der Glückseligkeit breitete sich eine stille Freude in mir aus, in der sich meine Wahrnehmung noch vergrößerte und ich die Einheit mit allem erfuhr.

Dabei erinnere ich mich an einen dieser sehr besonderen Momente im Herbst, als ich an einem der letzten schönen Tage am geöffneten Fenster stand und hinausblickte. Goldgelb waren die Blätter von der Sonne gefärbt und letzte Sonnenstrahlen kitzelten mich auf der Wange. Meinen Blick ließ ich durch die Gegend schweifen, nichts Bestimmtes suchend, als er an einem kleinen, fast winzigen Blatt direkt vor mir kleben blieb. Herbstblatt im Wind

Dann, geschah etwas ganz Erstaunliches. Mit einem Mal bemerkte ich, wie ich mit meinem Bewusstsein in diesem Blatt verschwand, wir miteinander verschmolzen.Und augenblicklich konnte ich spüren, wie sich dieses kleine Blatt fühlte, wie es ist, wenn man sich schwerelos tanzend in der Luft bewegt. Ohne Halt, ohne Grenzen und die anschließenden stillen Minuten, wenn man sich sanft und langsam wieder dem Boden nähert. Dann plötzlich näherte sich eine Windböe, die das Blatt erfasste und wieder hoch nach oben in die Luft katapultierte. Dort schleuderte es hin und her, tanzte eine Weile herum, flog in alle nur erdenklichen Richtungen und Höhen, kippte mal nach rechts oder links, bis der Wind nachließ und das Blatt aus meinem Blickfeld verschwunden war. Der Wind hatte es mitgenomme; und wer weiß, bis wohin es reisen würde.

Während dieses kurzen Tanzes spürte ich erstmals bis in alle Zellen, was Freiheit und Lebensfreude bedeuten.

Wie es sich anfühlt, grenzenlos, haltlos, wild, frei und ungebändigt zu sein. Es war ein unglaublicher Moment, der mich andächtig werden ließ. Wie konnte mir so ein Wunder widerfahren? Dabei stieg eine erst stille, verhaltene, dann aber stärker werdende, fast innerlich überschäumende Heiterkeit in mir auf. Die Lebensfreude, die sich nun durch meinen Körper ihre Wege suchte, war von spielerischer, leichter Freude geprägt. Ich konnte es kaum fassen, dass ich noch vor wenigen Minuten dieses wunderbare Geschenk erhalten hatte.

Seinerzeit wusste ich bereits, dass jegliches Wollen und Festhalten den Moment zerstört. Daher ließ ich den Moment und das wunderbare Geschehen einfach vorüberziehen. Ich blieb ganz in dem Moment und dadurch konnte ich die Erfahrung in ihrer ganzen Tiefe und Schönheit erleben. Seit diesem Tag weiß ich, wie tief und wahrhaftig sich Lebensfreude anfühlen kann.

Lebensfreude ist frei, grenzenlos, haltlos, sorglos, sich treiben lassend, ohne Verantwortung, einfach im Moment sein und ihn genießen.

In dem Moment, wo ich etwas erlebe und erfahre, ist es um mich herum in meinem Energiefeld gespeichert. Und Menschen, die mit mir arbeiten oder einfach auch nur in meiner Nähe sind, spüren diese warme, leichte, glückliche Energie und Schwingung augenblicklich. All das, was ich erlebe, gebe ich meinen Klienten weiter, so dass sie nicht unbedingt die gleichen schmerzlichen Erfahrungen machen müssen wie seinerzeit ich.

Lebensfreude ist mitreißend.
Lebensfreude ist aber auch eine Lebenshaltung.

Und weil ich mittlerweile so viel Lebensfreude in mir habe, möchte ich sie gerne weiter tragen. In diesem Zusammenhang ist das Buch, “Der Friedensstifter” entstanden. Nur, weil ich mich selbst früher so oft vergessen hatte, wollte ich meine Klienten vor diesem Schicksal bewahren. Aus diesem Grund begann ich, täglich Botschaften per WhattsApp an meine Klienten zu verschicken. Botschaften, Lebensweisheiten, kleine Sprüche, damit sie sich an ihre Schönheit und ihre Einzigartigkeit erinnern. Sie sollten die Möglichkeit erhalten, sich täglich aufs Neue bewusst zu machen, wie schön die Welt ist. Wie perfekt jeder Moment. Täglich eine kleine Dosis Lebensfreude und deine ganze Haltung und Einstellung ändern sich.

Christina Didszun, Selbstliebe und Lebensfreude

 

Einen großen Teil dieser Botschaften habe ich in meinem Buch “Der Friedensstifter” zusammengefasst. Wissen, was ich mir über die Jahre angeeignet habe, was die Bewusstwerdung, das Leben in all seiner Güte und Wahrhaftigkeit betreffen. 365 Weisheiten, Botschaften, Sprüche und Zitate sowie Checklisten, Meditationen und weiteres Arbeitsmaterial lassen das Buch zu einem richtigen Arbeitsbuch werden.

Mit diesem Buch hast du die Möglichkeit, auch den Weg des Friedens und der Liebe zu gehen, dich zu öffnen für glückselige Momente, die Glück und Lebensfreude in reichem Maße schenken. Momente, die uns fühlen lassen, dass alles, was wir brauchen, bereits in uns ist. Wenn wir die Angst vor dem Schmerz, dem Leid verlieren und uns hingeben, dann erscheint der Gegenpol, Glück und Lebensfreude ganz von allein. So will es das Gesetz der Polarität. Und leben wir dies aus ganzem Herzen, dann sorgt das Gesetz der Resonanz dafür, dass wir mehr von dem anziehen, was wir ausstrahlen. Also noch mehr Glück und Lebensfreude.

Frieden im Herzen bringt Frieden in die Welt.

Wenn wir uns erinnern, wer wir sind, woher wir kommen, was unsere Aufgabe hier auf Erden ist, dann können wir menschlich werden und all unsere Ängste ablegen. Dann werden wir zum Boten des Friedens, dann werden wir zum Friedensstifter. Dann kommst du ganz automatisch in die Selbstliebe und Lebensfreude.

Das Buch “Der Friedensstifter” erschien am 6. Dezember 2016.
Hier kannst du es gleich bestellen:

 

Gerne kannst du ein handsigniertes Exemplar von mir bekommen. Trage dich mit Namen und Adresse sowie dem Kennwort “Roswitha” in mein Kontaktformular ein und das Buch kommt direkt zu dir nach Hause.
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Ich habe noch ein Geschenk für dich:
Ein kostenloses Strategiegespräch (20 Minuten) nur für dich.
Kennwort: Roswitha
Ich freue mich auf dich.

Stelle mir unter diesem Artikel deine Fragen.

Durch meinen Newsletter und in meinem Blog kannst du mehr über mich erfahren, zu den Themen Selbstliebe lernen und Lebensfreude finden und einiges mehr.
Deine Christina
 

 

 

 

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20 Sätze, die Ihr Selbstwertgefühl stärken

Selbstwertgefühl und Selbstliebe sind Voraussetzung für Glück

Wie stark ist Ihr Selbstwertgefühl?

Was haben Sie in dieser Hinsicht für Glaubenssätze?

 

Glauben Sie an sich selbst? Oder zweifeln Sie oft an Ihren Fähigkeiten und Kompetenzen?

Lieben sie sich selbst? Oder glauben Sie, es nicht wert zu sein, geliebt zu werden?

Gehen Sie mit Ihrem Körper achtsam um? Oder achten Sie nicht auf Ihre Körpersignale?

Haben Sie sich diese Fragen jemals bewusst gestellt und beantwortet?
Natürlich müssen Sie diese Antworten nicht mir, sondern sich selbst geben. Aber ich helfe Ihnen sehr gern, die richtigen Antworten zu finden und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Über die Selbstliebe habe ich schon ziemlich ausführlich in meinem Artikel “Als ich mich selbst zu lieben begann” geschrieben und Ihnen Charlie Chaplins Sicht nahe gebracht.

Sich selbst lieben ist etwas anderes als Selbstverliebheit.

Sich selbst zu lieben ist Voraussetzung,
um gelassen und glücklich zu leben.

So, wie wir uns selbst akzeptieren, so werden wir zurück geliebt.

Und das stärkt automatisch unser Selbstwertgefühl.
Wir haben es selbst in der Hand!

Selbstwertgefühl und Selbstliebe sind Voraussetzung für Glück

Selbst heute, im Zeitalter der Selbstdarstellung, wissen viele Frauen nicht, was es bedeutet, sich selbst zu lieben.

Wenn Sie jemand aus meiner Generation sind, dann sind Ihnen vielleicht solche Gedanken, sich selbst zu lieben, total fremd. Mir ging es da nicht anders. In besagtem Artikel habe ich Ihnen von meinen Erfahrungen mit der Selbstliebe erzählt und dass ich noch viel zu selten daran denke, mich selbst zu belohnen.

Wie machen SIE das? Belohnen Sie sich hin und wieder selbst?

 

 

Ich habe Ihnen schon erzählt, dass ich seit geraumer Zeit  Autosuggestionen, Affirmationen und Afformationen nutze, um die Unterstützung meines Unterbewusstseins anzukurbeln und die noch vorhandenen negativen Gedanken und Glaubenssätze durch positive zu ersetzen.

Kürzlich fand ich in einer Zeitschrift 12 Sätze, die uns daran erinnern können, was Selbstwertgefühl ausmacht.
Ich habe einige der Sätze in meine täglichen Gedankenübungen (Affirmationen) aufgenommen, angepasst und ergänzt. Ich schreibe diese deshalb mal in der ICH-Form. 

Sie können die Affirmationen einfach kopieren, die für Sie passenden Sätze aussuchen und sich jeden Tag bewusst machen

Ich empfehle Ihnen, sich selbst diese Sätze mindestens 30 Tage lang jeden Tag laut vorzulesen. Wenn Sie nicht allein sind und es Ihnen peinlich ist (was es nicht sollte!), dann fangen Sie einfach mit Flüstern an. 😉

20 meiner Affirmationen für Sie:

  1. Ich übernehme die Verantwortung für mein Glück selbst.
  2. Ich akzeptieren die Vergangenheit, besonders meine Kindheit. Ich nehmen das Gute mit und hole mir das, was fehlt, auf anderem Wege.
  3. Ich bin gelassen, rege mich nicht über jede Kleinigkeit auf und mache mir keine Sorgen.
  4. Ich esse gesunde Sachen, denn es tut mir und meinem Körper gut. Wenn ich mich mal ungesünder ernähre, ist das auch in Ordnung.
  5. Ich erlaube mir, auch einmal unvernünftig zu sein – nicht nur beim Essen. 😉
  6. Ich messe meine Schönheit nicht an Zahlen auf der Waage.
  7. Ich liebe mich, so wie ich bin.
  8. Ich bin es wert, geliebt zu werden.
  9. Ich fühle mich jeden Tag ein Stückchen besser und tue alles, um gesund und fit zu sein.
  10. Ich akzeptiere, dass ich nicht jeden Tag gut drauf bin.
  11. Ich nehme Komplimente gern an, ohne mich zu rechtfertigen.
  12. Ich bin mir auch mal selbst genug.
  13. Ich denke immer zuerst an mich, denn wenn es mir gut geht, kann ich auch gut mit anderen umgehen.
  14. Ich kümmere mich um meine Familie und um meine Freunde.
  15. Ich warte nicht ab, sondern erkenne und ergreife meine Chancen.
  16. Ich treffe Entscheidungen und stehe zu den Konsequenzen.
  17. Ich setze meine Vorhaben in die Tat um und erreiche meine Ziele.
  18. Ich muss nicht alles perfekt machen. 
  19. Ich bin neugierig und probiere unbekannte Dinge aus.
  20. Ich werde von Tag zu Tag selbstbewusster.

 

Diese Affirmationen sind für mich inhaltlich klar und deshalb formuliere ich sie in der IST-Form. Ich habe ein genaues Bild davon, wie es aussieht und kann mich hineinfühlen. Und ich komme durch diese Art Affirmationen ins Handeln.

 

Von Zeit zu Zeit passe ich meine Affirmationen an meine Bedürfnisse an, formuliere sie um, ergänze sie oder lösche, was mir nicht mehr wichtig ist.
Sätze wie “Ich bin reich”,  “ich bin gesund”, “Ich bin fit”, “Ich bin schlank”, wie Sie vielleicht schon anderswo gelesen oder gehört haben, verwende ich bewusst nicht. Ich habe damit jahrelang keinen Erfolg gehabt.  Da ich von diesen Zuständen noch weit entfernt bin, kann mein Unterbewusstsein natürlich daraus keine Gefühle entwickeln. Zweifel kommen auf, ob ich das je erreichen werde.

 

Anders ist es, wenn man aus diesen Wunschvorstellungen Afformationen macht.
Das habe ich für mich getan, stehe aber damit noch am Anfang.

Afformationen beschreiben nicht wie die Affirmationen IST-Zustände, sondern werden als Frage formuliert.
Auf diese Fragen findet das Unterbewusstsein die Antworten.
Mit Warum-Fragen kann unser Gehirn (unser Unterbewusstsein) wunderbar umgehen.

Ich weiß, wenn Sie sich damit noch nicht beschäftigt haben, klingt das ziemlich mysteriös und fremd. Probieren Sie es einfach mal aus.

Wie wäre es z. B. mit Fragen, wie …  

  • Warum bin ich glücklich?
  • Warum bin ich dankbar? oder: Wofür bin ich dankbar? – Ich bin mir sicher, dass Sie (bzw. Ihr Unterbewusstsein) ziemlich schnell darauf Antworten finden.
  • Warum bin ich gesund?  – mögliche Antworten: weil ich mich gesund ernähre, weil ich mich bewege, weil ich Freude habe ….

Die Antworten ließen sich beliebig erweitern.
Und so erfahren Sie auch, warum Sie glücklich sind.

Glück, Dankbarkeit und allumfassende Gesundheit
hängen sehr eng zusammen und wirken aufeinander.

 

Wer also, wenn nicht Sie selbst, kann dafür sorgen,
dass Sie ein glückliches Leben genießen?

 
Egal, wie Ihr bisheriges Leben verlaufen ist, Sie haben es in der Hand
und Sie haben es verdient glücklich zu sein.

Noch ein Hinweis:

Fragen Sie sich niemals, warum Sie NICHT glücklich, NICHT gesund usw. sind.
Auch darauf findet Ihr Unterbewusstsein natürlich Antworten. Aber Ihr Unterbewusstsein versteht diese Fragen als Aufforderung, diesen Zustand zu verstärken.

Wenn Sie weitere meiner Affirmationen und Afformationen erfahren möchten, dann schreiben Sie mich einfach an.

 

Meine Empfehlung:

Um Sie zu unterstützen, Ihre Lebensfreude wiederzufinden, Ihr Selbstwertgefühl zu stärken und ein zufriedenes, glückliches Leben zu führen, möchte ich Ihnen den Blog und das kostenfreie E-Book “33 Tipps wie du dich selbst lieben kannst” meiner Internet-Freundin Barbara Schoenfeld empfehlen. Auf ihrem Blog finden Sie eine Vielzahl von Artikeln und Übungen, wie Sie Ihre Lebensfreude wiederfinden, Ihr Selbstwertgefühl stärken und fest verankern. Barbara bietet übrigens Ende Mai 2015 ein Live-Seminar an.

 

 

 

 

 

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Ihre Roswitha Uhde

 

 

 

 

Als ich mich selbst zu lieben begann

Charlie Chaplin

“Als ich mich selbst zu lieben begann”,

so beginnt eine Rede, die Charlie Chaplin anlässlich seines
70sten Geburtstages am 16. April 1959 gehalten hat.

Wer war Charlie Chaplin?

Charlie Chaplin - Als ich mich selbst zu lieben begann

Wikipedia schreibt:

Sir Charles Spencer Chaplin jr., KBE, bekannt als Charlie Chaplin, geboren am 16.04.1889 vermutlich in London; gestorben am 25.12.1977 in Vevey, Schweiz), war ein britischer Komiker, Schauspieler, Schnittmeister, Regisseur, Komponist, Drehbuchautor und Filmproduzent.
Chaplin zählt zu den einflussreichsten Komikern des 20. Jahrhunderts und der Filmgeschichte. Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit.
Sein Schweizer Domizil, in dem er von 1953 bis zu seinem Tode 1977 gelebt hat, wird derzeit als Museum umgebaut und 2016 als “Chaplin’s World – The Modern Times Museum” für das Publikum geöffnet.

 

 

Ich bin mir sicher, jeder Mensch kennt den Namen Charlie Chaplin. Und Sie können sich bestimmt noch an die eine oder andere seiner großartigen Stummfilmrollen erinnern und daran, wie viel Spaß uns diese Filme auch noch machten, als es längst Tonfilme gab. Ja, sogar heute kann man darüber noch lachen. Die Melone, die zu große Hose und zu kleine Jacke wurden seine Markenzeichen. So hat er sich in unser Gedächtnis gebrannt.

Aber er hat auch einen so großartigen Film gedreht wie “Der große Diktator”. Dieser Film hat an seiner Aktualität bis heute nichts verloren. Deshalb möchte ich Ihnen dieses Video mit seiner Schlussrede zeigen. Ich kriege jedes Mal eine Gänsehaut.

 

Ehrungen und Auszeichnungen

Charlie Chaplin hat zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen erhalten. Er wurde von der britischen Königin Elisabeth II. zum Ritter geschlagen und hatte einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Ich bin darüber spaziert. 😉

Chaplin war korrespondierendes Mitglied der Akademie der Künste der DDR.
Wussten Sie das?

Und wissen Sie, dass er sogar Oscar-Preisträger war?
Schon 1929 erhielt er einen Ehrenoscar für „Vielseitigkeit und Genie in Bezug auf Schauspiel, Regie, Drehbuch und Produktion“.
1973 erhielt er einen Oscar für die beste Originalmusik.

Charlie Chaplin und Gandhi

 

Auf einem Foto wie diesem, auf dem Charlie Chaplin zusammen mit Gandhi im Jahr 1931 zu sehen ist, hätte ich ihn gar nicht erkannt.

 

 

 

 

 

Kennen Sie seine Rede, die mit den Worten begann

“Als ich mich selbst zu lieben begann …”?

 

Mich haben seine Worte “Als ich mich selbst zu lieben begann …” sehr bewegt, als ich sie vor ein paar Jahren das erste Mal las.
Erst später wurde mir bewusst, dass ich selbst in meinem Leben keine große Rolle spielte. Ich war immer für meine Familie und für meine Freunde und Kollegen da und half, wo ich nur konnte. Das war für mich total normal.
Nach meinen Bedürfnissen wurde ich nie gefragt und ich stellte mir auch selbst diese Frage nie. Ich hätte vermutlich gar nicht gewusst, was ich darauf antworten sollte.

 
Als ich heute zufällig wieder auf die Rede gestoßen bin, habe ich mich kurz entschlossen, darüber für Sie einen Artikel zu schreiben.

 
Ich wurde vor ca. 20 Jahren auf Seminaren und durch Bücher erstmals mit der Nase darauf gestupst, dass ich mir selbst nicht viel wert war. Ich habe mich immer nur um andere gekümmert und war sehr erschrocken darüber, dass mir nie in den Sinn gekommen wäre, mich selbst zu lieben. Ich habe bis dahin Selbstliebe immer als Egoismus angesehen. Was habe ich mir dadurch für Möglichkeiten verbaut.

 
Das ist zum Glück lange Vergangenheit, denn inzwischen habe ich erfahren, wie wichtig und wie schön es ist, sich selbst zu lieben und sich Gutes zu tun. Und doch gibt es da noch viel Potential. Noch viel zu oft beschimpfe ich mich selbst, dass ich dieses oder jenes nicht schaffe. Oder ich schimpfe, dass ich schon wieder Kopfschmerzen habe oder wegen einer ausgeprägten Thrombose nicht laufen und nicht lange am PC arbeiten kann. Es bleibt dadurch so vieles unerledigt und ich bin unzufrieden.
Diese Aufzählung ließe sich noch weiter fortsetzen …

 

Kennen Sie das auch?

 
Mir wurde immer wieder geraten und ich habe in schlauen Büchern gelesen, dass es förderlich ist, mich so anzunehmen wie ich bin und liebevoll mit mir und meinen Körperteilen umzugehen. Mein Bein braucht nun mal seine Zeit, um wieder voll funktionsfähig und schmerzfrei zu werden. Ich kann es nicht beschleunigen, indem ich darüber schimpfe. Und auch die Migräne oder Spannungskopfschmerzen verschwinden nicht, indem ich darüber lamentiere. Und noch viel zu selten denke ich daran, mich selbst zu belohnen.

 

Was haben Sie für Erfahrungen gemacht?

 
Mein Kopf weiß das alles – in der Theorie! Damit auch mein Unterbewusstsein das versteht bzw. fühlt und mich dabei unterstützt, nutze ich seit geraumer Zeit Autosuggestionen, Affirmationen und Afformationen.

 
So gelingt es mir immer besser, die negativen Gedanken durch positive zu ersetzen.

Und wer weiß, vielleicht halte ich auf meinem 70. Geburtstag auch eine Rede zum Thema “Als ich mich selbst zu lieben begann …”.
Ich kann ja schon mal üben. *lach*

 

 

Aber nun möchte ich Sie auch nicht länger auf die Folter spannen und Sie einen Auszug aus der Rede von Charlie Chaplin lesen lassen. Unter dem Text zeige ich Ihnen ein Video, in dem der Auszug (etwas anders) in deutsch vorgelesen wird.

 

Anfang des Zitates:

“Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man “Vertrauen“.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man “authentisch sein“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man “Reife“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man “Ehrlichkeit“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “Gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man “Demut“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es “Bewusstheit“.
Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute “Herzensweisheit“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: “Das ist das Leben“!

Ende des Zitates

 

 

Hier nun wie versprochen die vorgelesene Version mit dem Auszug aus der Rede:


Das ist ein Auszug aus dem HörbuchDas Geheimnis des Herzmagneten

Wann und wie haben Sie begonnen sich zu lieben?

Wollen Sie es mir verraten? Ich freue mich auf Ihre Antworten.
Natürlich behandle ich sie vertraulich.

 

Hier habe ich einige Bücher, CD´s bzw. DVD´s für Sie zusammengestellt für die Leserinnen und Leser, die noch mehr über Charlie Chaplin erfahren möchten.

 

Charlie Chaplin als Wanddekoration - Als ich mich selbst zu lieben begannWenn Sie absoluter Fan von Charlie Chaplin sind oder jemanden kennen, dann ist vielleicht diese 40 cm hohe Wanddekoration eine super Idee. Klicken Sie auf das Bild!

 

 

 

 

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