Mütterrente für vor 1992 geborene Kinder

Müttergeld für vor 1992 Geborene

Mütterrente gibt es ab 1. Juli 2014 für vor 1992 geborene Kinder.

Warum es Mütterrente heißt, obwohl es für Mütter UND Väter zutrifft, hat sich mir bisher noch nicht erschlossen. 😉

Bisher wurde nur ein Jahr  Kindererziehungszeit bei der Rentenberechnung berücksichtigt. Durch die ab 1. Juli 2014 eingeführte Mütterrente, wird Müttern ODER Vätern ein weiteres Jahr Kindererziehungszeit angerechnet, wenn weitere Kinder vor 1992 geboren wurden.

Um Ihren Anspruch zu prüfen, müssen Sie wissen, dass Sie für den Anspruch auf eine Regelaltersrente zunächst fünf Jahre mit Beitragszeiten nachweisen müssen. Infolge der Mütterrente werden zwei Jahre mit Beitragszeiten angerechnet. Künftig müssen drei vor 1992 geborene Kinder erzogen worden sein, um allein aus Kindererziehungszeiten einen Rentenanspruch zu erwerben.

Wenn Sie bereits eine Rente beziehen, hat die Mütterrente wohl keinen Einfluss auf Ihre Rente. Das habe ich noch nicht richtig verstanden. Lesen Sie einfach die Ausführungen der Deutschen Rentenversicherung zur Mütterrente.
(Anmerkung 8.1.2015: Die Seite existiert nicht mehr. Das Gesetz wurde 2014 beschlossen.)

Bei der Deutschen Rentenversicherung finden Sie immer wieder interessante Informationen. (Klick)

 

Müttergeld für vor 1992 GeboreneEs gibt widersprüchliche Angaben, ob man die Mütterrente beantragen muss oder ob das automatisch läuft. Ich gehe da lieber auf Nummer sicher und nutze die Empfehlung, einen Antrag zu stellen. Schaden kann es ja nicht. Meine beiden Kinder sind vor 1992 geboren.

Falls Sie ebenfalls einen Antrag auf Mütterrente stellen wollen, so können Sie den Mustertext übernehmen.

Der Antrag ist zu richten an die Deutsche Rentenversicherung.

 

 

 

 

Hier ist das Muster für Ihren Antrag:

*************************************************************************************************************************

Ihre Adresse mit vollständigem Namen

Deutsche Rentenversicherung Bund
10704 Berlin

 

als Betreff schreiben Sie Ihre Rentenversicherungsnummer und darunter die folgende Zeile:

Antrag auf eine erweiterte rentenrechtliche Bewertung von Kindererziehungszeiten

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

da mir bekannt ist, dass im politischen Raum über eine Erhöhung der rentenrechtlichen Bewertung von Kindererziehungszeiten für Geburten vor 1992 auf drei Jahre diskutiert wird und entsprechend formlose Anträge bereits im ruhenden Verfahren bei den Rentenversicherungsträgern anhängig sind, beantrage ich hiermit eine erhöhte rentenrechtliche Bewertung meiner Kindererziehungszeiten für jeweils drei Jahre.

für mein Kind/ meine Kinder …………………

Gleichzeitig beantrage ich eine Neufeststellung meines Rentenanspruches nach den sozialversicherungsrechtlichen Bestimmungen und mache eine entsprechende Nachzahlung geltend.
Mit einem Ruhen des Verfahrens bis zu einer entsprechenden gesetzlichen Regelung bin ich einverstanden.

Mit freundlichen Grüßen

*************************************************************************************************************************

Versehen Sie Ihr Schreiben mit Ihrer vollständigen Adresse und mit allen Vornamen.

Ihre Rentenversicherungsnummer finden Sie in Ihren Rentenunterlagen, die die Deutsche Rentenversicherung an alle ab 43 zur Kontenklärung schickt.

Bei der Auflistung Ihrer Kinder geben Sie deren Vornamen, Geburtsdatum und jetzigen Familiennamen an und zusätzlich geborene bzw. geborener …
Vergessen Sie nicht ihre eigenhändige Unterschrift.

Ich stelle Ihnen gern einen Musterbrief für Ihren Antrag im doc-Format zur Verfügung.
Schicken Sie mir einfach eine E-Mail.

(Dieser Mustertext stammt nicht von mir. Er wurde im öffentlichen Dienst verteilt.)

 

 

 

Roswitha Uhde - Lebensfreude wiederfinden

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Ihre Roswitha Uhde

Auch TV-Stars rutschen in die Altersarmut

Wenn große TV-Stars in die Altersarmut rutschen

Altersarmut

Die bekannte deutsche Schauspielerin Eleonore Weisgerber hat das Rentenalter erreicht und ist bitter enttäuscht. “887 Euro, und das nach 45 Jahren Arbeit.”, sagte die 65-Jährige in einem Interview mit dem ZDF.

Nun wehrt sie sich gegen das Amt. “Ich habe jetzt Einspruch gegen meinen Rentenbescheid eingelegt und gehe davon aus, dass dieser über mehrere Instanzen seinen Weg bis zum Verfassungsgericht macht.”

“Das Thema Altersarmut betrifft auch die Filmschaffenden, vorrangig die Schauspieler, die nicht über den Drehzeitraum, sondern für einzelne Drehtage engagiert werden. Da hat die Gesetzgebung nicht aufgepasst, denn die Kollegen werden so behandelt, als ob sie nur an dem betreffenden Drehtag arbeiten würden.”

Lesen Sie den ganzen Artikel in der Berliner Morgenpost weiter.

 

 

 

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Eine Zukunft voll ängstlicher Wenns – Renten-Diskussion

Große Renten-Diskussion

Die Renten-Diskussion wirft viele Fragen auf. Warum sollte ein junger Mensch nicht auch selbst für sein Alter vorsorgen? Die Antwort ist simpel: Weil er es nicht kann.

In den nächsten Jahren wird das Rentenniveau von derzeit 51 % des letzten Einkommens auf 43 % im Jahr 2030 sinken. Endlich wird in der Bundesregierung die Debatte zu diesem brisanten Thema geführt.

 

Hier ein Kommentar von Charlotte Frank in der Süddeutschen vom 11.09.2012

Warum sollte ein junger Mensch nicht auch selbst für sein Alter vorsorgen?

Die Antwort ist simpel: Weil er es nicht kann. Lebensläufe sehen anders aus als zu der Zeit, in der die Eltern heutiger Berufseinsteiger zu arbeiten begonnen haben – sie sind voller Brüche.
Deswegen ist es umso wichtiger, dass endlich in Berlin debattiert wird.

Wer nicht mehr an den Sozialstaat glaubt, der pflegt ihn auch in Zukunft nicht.

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Droht Ihnen oder Ihren Kindern Altersarmut?

WER HEUTE WENIGER ALS 2500 € VERDIENT, DEM DROHT ALTERSARMUT!

Ich zitiere ja nicht gern die Bild-Zeitung, aber es steht ja eh in allen Zeitungen, was die Regierung nun schon wieder ausheckt bezüglich der Renten. Sie haben es sicher schon in den Nachrichten gehört.

Die Arbeitsministerin von der Leyen schlägt in einem siebenseitigen Brief an die Mitglieder der Jungen Gruppe in der Unionsfraktion Alarm: „Es steht nicht mehr und nicht weniger als die

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Rentenreport warnt vor “sozialer Katastrophe”

Im Alter arm zu sein – davor haben viele Menschen Angst.

Für jeden dritten Rentenversicherten in NRW ist dieses Szenario eine reale Bedrohung, zeigt der Rentenreport einer Gewerkschaft.

Die Durchschnittsrente für Frauen liegt bei 491 Euro, das ist weniger als die durchschnittliche staatliche Grundsicherung

Jeder dritte Rentenversicherte

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Rentner müssen mehr Steuern zahlen

Rentner müssen mehr Steuern zahlen

Erstmals sind auch die Durchschnittsrentner von der Steuerzahlung betroffen. Seit 2005 steigt der steuerpflichtige Anteil der Rente und damit auch die absolute Höhe des zu entrichtenden Beitrags.

Nun müssen auch Durchschnittsrentner wieder Steuererklärungen abgeben.

Die Rentensteuer trifft immer mehr Rentner. Wie “Bild” unter Berufung auf neue Zahlen des Bundesfinanzministeriums berichtet, müssen dieses Jahr erstmals auch sogenannte Eckrentner Steuern zahlen.

Dem Bericht zufolge sind alle Neurentner betroffen, deren Altersgeld über der Eckrente nach 45 Jahren Durchschnittsverdienst liegt. Die Eckrente beträgt seit der Rentenerhöhung am 1. Juli rund 1.263 Euro.

Als Eckrentner gilt jemand, der die Regelaltersgrenze für die gesetzliche Rente erreicht hat, ununterbrochen 45 Jahre lang einen Durchschnittsverdienst bezogen und in die Rentenkasse eingezahlt hat.

Rente bis 1260 Euro im Monat steuerfrei

Nach der neuesten “Datensammlung zur Steuerpolitik” des Bundesfinanzministeriums ist in diesem Jahr eine Rente nur noch bis 1.260 Euro im Monat steuerfrei. Ein “Eckrentner” wäre also erstmals gezwungen, eine Steuererklärung abzugeben. Steuerpflichtig wäre aber nur der über 1.260 Euro (Eheleute 2.520 Euro) liegende Teil der Ruhegelder.

Der immer stärkere Zugriff des Fiskus auf die Altersbezüge ist eine Folge der Neuregelung der Rentenbesteuerung. Danach steigt der steuerpflichtige Teil der Rente seit dem Jahr 2005 kontinuierlich an. 2005 waren für einen Neurentner nur 50 Prozent der Rente steuerpflichtig, derzeit sind es schon 64 Prozent. Dadurch steigt die Zahl der steuerpflichtigen Rentner stark an.

Wirtschaftverbände kritisieren Zuschussrente

Mehrere Wirtschaftsverbände kritisierten indes Pläne zur Einführung einer Zuschussrente für Geringverdiener. Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), sagte “Bild”: “In der aktuell wackeligen wirtschaftlichen Situation sind Verlässlichkeit und Sparsamkeit wichtig.” Die Rentenbeiträge müssten sinken. “Neue Leistungen auch mit ehrenwerten Motiven hingegen passen nicht in die Zeit”, sagte Dercks.

Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft, nannte die Verknüpfung einer Beitragssenkung mit der Zuschussrente durch Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) einen “politischen Kuhhandel”. Statt einer Verknüpfung der Maßnahmen forderte Ohoven ein Vorziehen der Beitragsanpassung.

Gesetzentwurf sieht Beitragsenkung vor

Der Gesetzentwurf des Arbeitsministeriums sieht neben einer Beitragssenkung von 19,6 auf 19 Prozent des Bruttolohns im kommenden Jahr unter anderem die Zuschussrente für Geringverdiener vor.

Damit sollen kleine Renten auf bis zu 850 Euro im Monat aufgestockt werden, sofern die Arbeitnehmer auch privat vorgesorgt und lange genug in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben.

 

Aus Welt.de     epd/dapd/dma

 

 

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Immer mehr deutsche Rentner gehen arbeiten

In Deutschland wollen oder müssen immer mehr Ruheständler arbeiten. Immer mehr deutsche Rentner gehen arbeiten – auch noch in hohem Alter. Geldverdienen im Internet ein lohnenswerter Ausweg.

Seit dem Jahr 2000 hat sich die Anzahl um 60 Prozent erhöht. Und die Rente sinkt kontinuierlich.

Geldverdienen im Internet ist auch für Rentner ein lohnenswerter Ausweg.

Immer mehr Rentner in Deutschland arbeiten auch noch in hohem Alter. Seit dem Jahr 2000 sei die Zahl der Ruheständler mit einem Minijob um knapp 60 Prozent oder rund 280.000 auf etwa 761.000 gestiegen, berichtete die “Süddeutsche Zeitung”.

Unter ihnen waren demnach im Jahr 2011 etwa 120.000 Minijobber, die 75 Jahre und älter sind. Das gehe aus Antworten der Bundesregierung auf Anfragen der Linken-Bundestagsfraktion hervor, die der Zeitung vorlagen.

Zudem hatten nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit Ende vergangenen Jahres mehr als 150.000 Rentner eine sozialversicherungspflichtige Stelle. Damit hat sich ihre Zahl seit Ende 1999 knapp verdoppelt, wie es in dem Bericht heißt. Mit rund 8000 hatten die meisten dieser Beschäftigten sogar eine Vollzeitstelle.

Viele Rentner wollten arbeiten, weil sie sich noch fit fühlen, sagte Holger Schäfer, Arbeitsmarktexperte des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), zu den Gründen.

Rentner meist hoch qualifiziert

Untersuchungen zeigten, dass Menschen, die im hohen Alter noch arbeiten, meistens relativ hoch qualifiziert sind. “Das deutet darauf hin, dass die finanzielle Notlage in vielen Fällen eher nicht das Hauptmotiv sein dürfte”, sagte der IW-Experte der “SZ”.

Dagegen sagte Ulrike Mascher, Vorsitzende des größten deutschen Sozialverbands VdK, dass immer mehr Menschen Probleme hätten, mit ihrem Alterseinkommen auszukommen.

“Bei den 120.000 über 75-jährigen Minijobbern wird es sich nicht um Universitätsprofessoren handeln, die gerne länger arbeiten wollen, sondern eher um Rentner, die Zeitung austragen, Supermarktregale einräumen und andere wenig attraktive Jobs ausüben, um ihre karge Rente aufzubessern.”

Rentenauszahlungen sinken

Laut dem Bericht zeigen die Zahlen der Regierung, dass die Renten zuletzt weitgehend kontinuierlich gesunken sind. Wer im Jahr 2000 erstmalig eine Altersrente bezog und mindestens 35 Jahre gesetzlich rentenversichert war, erhielt demnach im Durchschnitt 1021 Euro im Monat.

Bis 2011 sank dieser Betrag auf 953 Euro, wie die “Süddeutsche Zeitung” weiter schreibt. Noch stärker sei das Minus bei Renten wegen voller Erwerbsminderung: Sie verringerten sich bundesweit im selben Zeitraum von 738 auf 634 Euro.

Das Arbeitsministerium wies dem Bericht zufolge in seiner Antwort darauf hin, dass sinkende Renten nicht gleichbedeutend seien “mit einer rückläufigen Entwicklung des Wohlstands” der Ruheständler. Vielmehr sei zu berücksichtigen, dass in den vergangenen Jahren andere Einkommensarten wie Mieten, Kapitaleinkünfte oder Betriebsrenten für die Rentner an Bedeutung gewonnen hätten.

Aus Welt.de     AFP/dapd/woz

 

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