Wohlfühlen im Winter ‒ für Mensch und Tier

Wohlfühlen im Winter?!

Mal ehrlich: Gerade jetzt, in der winterlichen Jahreszeit, lockt doch das warme Bett auch noch am Morgen nach dem Erwachen, oder? Geht es dir auch so? Mir schon. Zumindest an Tagen, an denen man nicht zur Arbeit muss oder keine Termine hat, kuschelt sich so mancher gern noch eine Runde in die warmen Decken. Wer nicht grade zu den „Lerchen“ zählt – putzmunter in aller Frühe – wird und darf sich morgendliche Momente zum Wohlfühlen wie diese gönnen. Da ich selbst ja eine Nachteule bin, komme ich eh morgens nicht so früh aus den Federn. Umso beeindruckender finde ich folgende Frühaufsteher-Geschichte. 

Eine beeindruckende Frühaufsteher-Geschichte

Diese Geschichte ist gleichzeitig die Geschichte über Menschen mit Behinderung, die sich dafür einsetzen, dass sich im Winter auch Tiere in der Wildnis wohlfühlen.

Die Geschichte habe ich von meiner Tochter, die Naturschutz-Projekte organisiert, bei denen jeder, dem die Natur am Herzen liegt, sich engagieren kann, wenn er – oder sie – das will. Eine Behinderung spielt dabei keine Rolle. Denn anders als oft angenommen, können – und wollen – sich behinderte Menschen sehr gern freiwillig engagieren. Das finde ich toll.

Meine Tochter ist unter anderem mitverantwortlich für das Projekt „Ungehindert engagiert“. Die Menschen, die dort im Mittelpunkt stehen,  sind … naja, wir sagen oft gedankenlos „geistig behindert“. Viele Betroffene möchten allerdings lieber als Menschen mit Lernschwierigkeiten bezeichnet werden, um nicht als „geisteskrank“ abgestempelt zu werden.

Ungehindert engagiert - Wohlfühlen für Mensch und Tier
Foto: Anett Roisch

Wohlfühlen und Lebensfreude sind natürlich auch für sie ein Thema.

Die Menschen, von denen ich hier erzählen will, leben in Einrichtungen der Lebenshilfe Altmark-West in Sachsen- Anhalt, in „Nachbarschaft“ zum Naturpark Drömling. Naturparks haben wunderschöne geschützte Landschaften, die auch uns Menschen zu erholsamen Spaziergängen einladen: Im Drömling bieten  unzählige Wasserläufe und Gräben, Baumreihen und Hecken, Wiesen und Felder ein abwechslungsreiches Bild. Im Frühjahr und Herbst halten Tausende Kraniche und Gänse Rast. Die uralte Kulturlandschaft bietet auch Raum für viele seltene und vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten.

Mitzuhelfen, damit sich alle Lebewesen in diesem „Land der tausend Gräben“ wohlfühlen, das ist der Wunsch vieler freiwilliger Naturschutzhelfer.

Den Menschen mit Behinderung aus dieser Geschichte geht es an diesem Morgen vor allem um das Thema „Überwintern“. Die kalten Temperaturen lassen ahnen, wie es wohl den wild lebenden Tieren draußen grad ergeht. Deshalb packen viele fleißige Hände mit an, um rasch hohe, wärmende Laubhaufen aufzuschichten und mit Ästen zu stabilisieren. In solchen Quartieren finden zum Beispiel Igel, Laubfrösche und Molche einen warmen Unterschlupf, und auch unzählige nützliche Insekten können darin gut überwintern.

Noch etwas Besonderes bietet das Projekt „Ungehindert engagiert“.

Es gibt Menschen mit Lernschwierigkeiten Hilfe beim Lernen. Denn geistig behinderte Erwachsene sind ja nicht „dumm“. Sie sind oft sehr neugierig und wollen gern etwas wissen über die Natur. Wir können sie eigentlich ganz leicht unterstützen, indem wir helfen, dass es mehr sogenannte Leichte Sprache gibt.

Im Projekt „Ungehindert engagiert“ sind tolle Broschüren in Leichter Sprache für Menschen mit Lernschwierigkeiten entstanden, die du herunterladen kannst.
ungehindert-engagiert - Themenhefte

Meine Tochter hat erzählt, dass sich ganz viele Betroffene freuen, auf diese Weise mehr über die Natur erfahren zu können. Und sie wünschen sich noch mehr davon.
Es könnte noch so viel über die Natur in Leichter Sprache gemacht werden – über den Wald, über Tiere und Pflanzen der Wiesen und vieles mehr. Das kostet natürlich Geld. Vielleicht möchtest du das Projekt unterstützen? Das wäre natürlich ganz toll. Jede Spende ist gern gesehen und wird gesammelt, bis genug beisammen ist, um neue Materialien in Leichter Sprache herzustellen.  

Zurück zu den freiwilligen Helfern aus dem Naturpark Drömling.

Macht ihnen die morgendliche Kälte denn gar nichts aus? Sie zeigen verschmitzt ihre warmen Hände, die in dicken Arbeitshandschuhen stecken. Sie sind hochmotiviert, freuen sich, dass sie gebraucht werden und dass sie endlich einmal zeigen können, was in ihnen steckt. „Die Natur ist so schön. Menschen machen so viel kaputt. Da können die Tiere doch nichts dafür“, begründet ein Teilnehmer seinen Sinn für Naturschutz. 

Meine Tochter hat diese Geschichte für das Magazin “Selbsthilfe” aufgeschrieben. Wenn du magst, kannst du diesen Artikel hier herunterladen, um mehr dazu zu lesen.

 

EUROPARC Deutschland e.V.

Das Projekt „Ungehindert engagiert“ wird unter dem Dach des
EUROPARC Deutschland e.V. geführt.

Deutscher Naturschutzpreis 2013Für das Konzept „Ungehindert engagiert“ wurde Europarc Deutschland, der Dachverband der Nationalen Naturlandschaften, mit dem Förderpreis des Deutschen Naturschutzpreises 2013 ausgezeichnet, der vom Bundesamt für Naturschutz als Träger und Jack Wolfskin als Stifter ausgelobt wurde.

Nationale Naturlandschaften – das ist die Dachmarke für Nationalparks, Biosphären-Reservate und Naturparks. Der Name steht für deren deutschlandweite Bedeutung. Europark Deutschland vertritt die wertvollsten Naturlandschaften Deutschlands. Von den Alpen bis zum Wattenmeer, vom Hochmoor bis zu Seenlandschaften bieten die Nationalen Naturlandschaften atemberaubende Ausblicke und spannende Erlebnisse.

 

Alle Projekte haben eines gemeinsam:

das Ziel, diese Natur zu schützen und sie für Bewohner und Gäste erfahrbar zu machen. So werden sich Mensch und Tier wohlfühlen, nicht nur im Winter.

Ich denke, das ist ein unterstützenswertes Ziel. Was meinst du?

 

ungehindert engagiert - Jede Spende hilft

 

 

Mir ist die Natur sehr wichtig und sie ist absolut schützenswert. Und ich freue mich sehr, dass meine Tochter sich unter anderem in dem Projekt “Ungehindert engagiert” dafür einsetzt und auch ihren Kindern (meinen lieben Enkelkindern) die Liebe zur Natur weitergibt.

Und ich bin sehr froh, dass ich direkt vor meiner Haustür einen wunderschönen Park habe, in dem ich mich gern aufhalte, um den Kopf frei zu bekommen und um zu fotografieren, egal ob´s stürmt oder schneit.

Sturm im Springpfuhl in Berlin Marzahn

Enten bei stürmischem Wellengang im Springpfuhl in Berlin Marzahn

Enten bei stürmischem Wellengang im Springpfuhl in Berlin Marzahn

 

 

 

Blog-Parade “Meine Liebe zur Natur”

Ich nehme mit diesem Artikel an der Blog-Parade

Meine Liebe zur Natur

von Frank Ohlsen teil.
An dieser Blog-Parade kannst du dich bis zum 27.02.2016 beteiligen, wenn dir auch die Natur wichtig und schützenswert ist. Nähere Informationen zur Blog-Parade erfährst du in Franks Blog-Artikel.

 

 

 

 

Links in diesem Artikel:

 

 

 

 

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Roswitha

 

 

 

 

 

 

Solidarität zu üben ist so einfach und bewirkt so viel

Kinderbücher und Malheftefür Flüchtlinge

Solidarität – ist sie verlorengegangen?

Heute möchte ich zu den sogenannten “Flüchtlngsproblemen” Stellung beziehen.

 

Vorab zum Verständnis, warum ich die Frage nach der Solidarität stelle:

Ich bin Jahrgang 1949, also fast noch ein Nachkriegskind. Das heißt, es war immer noch eine sehr schwierige Zeit, genügend zu Essen zu haben und im Winter genügend Kohlen, um wenigstens ein Zimmer warm zu bekommen.Ein halbes Jahr nach meiner Geburt wurde die DDR gegründet. Ich bin in Thüringen geboren und aufgewachsen.

Kleidung für die Kinder wurde meist aus abgelegter Kleidung der Erwachsenen genäht oder aus Bettlaken. Ich hatte das Glück, dass ich eine große Schwester habe, die 17 Jahre älter als ich ist und die leidenschaftlich gern gestrickt hat. Wolle gab´s natürlich auch nicht an jeder Ecke, aber meine Schwester wusste sich zu helfen. Sie trennte kurzerhand die zu klein gewordenen Pullover und Kleidchen wieder auf, zog den Wollfaden durch Dampf, damit er entkräuselt wurde, und strickte daraus neue Sachen.

Mein damals 15jähriger Bruder beschaffte auf dem Güterbahnhof Braunkohlenbriketts zum Heizen, indem er mit Freunden die Kohlen auflas, die von den Güterwagen heruntergeworfen wurden..

Meine Mutter verkaufte ihr Akkordeon,an einen Bauern, um es gegen Butter und Eier einzutauschen. Und sie ging auf die Felder, um Kartoffeln zu stoppeln. Nebenbei half sie, die Trümmern in Nordhausen zu beseitigen. Nordhausen war in den letzten Kriegstagen zu 75 % zerstört worden. Die Trümmerfrauen gingen in die Geschichte ein. Und meine Mutter ging arbeiten, und sie arbeitete sehr viel. Mein Vater verließ uns, als meine Mutter mit meiner jüngeren Schwester schwanger war. Ich bewundere meine Mutter, wie sie all die Herausforderungen gemeistert hat und sich trotzdem noch extrem viel um die anderen Menschen gekümmert hat. Und das bis ins hohe Alter. Erst mit 84 Jahren hat sie ihre Funktion als Vorsitzende der Volkssolidatät des Wohnbezirkes aufgegeben. 2005 ist sie im Alter von 89 Jahren gestorben und hat in den Jahren nach der Wende die Welt kennengelernt und ein angenehmes Leben geführt.

In dem Punkt, sich um andere Menschen zu kümmern, eben Solidarität zu üben, war sie mir stets Vorbild und deshalb bin ich ihren Spuren gefolgt. Auch für mich ist es von Jugend an Herzensbedürfnis, anderen Menschen zu helfen. Und das ist bis heute so geblieben, wie ich weiter unten noch ausführen werde. Aus diesem Grunde nehme ich auch jedes Jahr an der Aktion “Weihnachten im Schuhkarton” teil, um Kindern aus armen Verhältnissen im Ausland eine Freude zu machen. Ich habe schon mehrfach hier in meinem Blog darüber geschrieben.

 

„Solidarität ist die Gesinnung einer Gemeinschaft mit starker innerer Verbundenheit“

„Solidarität ist das Zusammengehörigkeitsgefühl, das praktisch werden kann und soll.“

Zitate von Alfred Vierkandt aus 1928 (deutscher Soziologe, 1867 – 1953)

 

„Nur eine solidarische Welt kann eine gerechte und friedvolle Welt sein.“

Zitat von Richard von Weizsäcker (1920-2015) Verantwortung für sozialen Fortschritt und Menschenrechte, 1986

 

Flüchtlinge – Fremde? Freunde? Probleme?

 

Mag man über die DDR denken wie man will. Hier haben sich die Menschen immer gegenseitig geholfen. Und das nicht nur unter Freunden oder Nachbarn. Auch die internationale Solidarität war in uns tief verwurzelt. Bis heute habe ich die Namen von Nelson Mandela, Angela Davis, Martin Luther King und vielen anderen fortschrittlichen Menschen nicht vergessen, die wir durch Spenden oder Briefe unterstützt haben. Nicht unerwähnt bleiben darf dabei auch das vietnamesische Volk, das unter der Aggression der USA so unendlich gelitten hat. Für uns war es selbstverständlich, dass Menschen aus Vietnam, der Mongolei, Kuba, Polen etc. bei uns lebten und arbeiteten.

Wir hatten keinen Marshall-Plan wie die Bundesrepublik. Alles, was wir hatten, haben wir, unsere Eltern und Großeltern uns selbst erarbeitet. Und natürlich auch die Beziehungen untereinander genutzt. Wie sagt man so schön, “Beziehungen schaden nur dem, der keine hat.”.Das war gelebte Solidarität.

Heute, in der globalen Welt, nennt man das Netzwerken. ;-). Nur leider sind diese Netzwerke oft sehr oberflächlich. In Zeiten wie diesen kristallisiert sich jedoch schnell heraus, wes Geistes Kind jemand ist.

Wer Flüchtlinge – aus welchem Land auch immer – beschimpft oder sogar tätlich angreift, hat nichts aus der Geschichte gelernt. Und der gehört bestraft. Dem Rassenhass muss Einhalt geboten werden. Und den Neonazis dürfen keine Plattformen mehr gegeben werden, auf denen sie ihren extremen Fremdenhass postulieren können.

Ich meine nicht die Menschen, die sich über die Einrichtung von Flüchtlings-Unterkünften beklagen oder dass sie sogar ihre Wohnung räumen müssen, um Flüchtlinge darin unterzubringen. Dafür habe auch ich überhaupt kein Verständnis, denn es gibt genügend leerstehende Wohnungen, ungenutzte Gebäude und große Freiflächen, die man für die Unterbringung von Flüchtlingen ausbauen bzw. umfunktionieren könnte. Massenunterkünfte lehne ich allerdings ab, denn diese sind in meinen Augen entwürdigend. Versetzen Sie sich einfach mal in die Situation dieser Menschen, das Hier ist die Bundesregierung gefragt und darf ihre Verantwortung auch nicht auf die Kommunen abwälzen, die dieser Herausforderung nicht gewachsen sind. Die Diskussionen zur Flüchtlingspolitik und den neuen Herausforderungen für die Solidarität mit Flüchtlingen und Asylsuchenden haben erst jetzt richtig Fahrt gewonnen. Und das ist gut so.
Wir alle tragen in der Auseinandersetzung Verantwortung und sollten Farbe bekennen.

Prominente positionieren sich deutlich

Sehr viele Prominente tun dies nachdrücklich und machen sich für Flüchtlinge stark, wie zum Beispiel Volker PispersTil Schweiger, Jörg PilawaIris Berben, Udo Lindenberg, Barbara Schöneberger, Sandra Maischberger, Oliver Kalkofe, Die Ärzte, Herbert Grönemeyer, Joko und Klaas, die Band Madsen, Sido, Dieter Hallervorden. Auch Heiner Geißler fand beim Deutschen Radiopreis deutliche Worte gegen Rechtsextremismus und gegen die Schlepperbanden.
In Potsdam-Babelsberg hat der Fußballclub Babelsberg schon 2014 eine eigene Mannschaft für Flüchtlinge gegründet mit allen Rechten und Pflichten:
Bei Welcome United 03 spielen Fußballer aus 10 Nationen.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft positionierte sich in einer knappen Video-Botschaft  für Weltoffenheit, Toleranz, Hilfsbereitschaft, Respekt und Fairplay. 

 

Neue Qualität der weltweiten Flüchtlingsbewegung

Es hat eine neue Art von Völkerwanderungen begonnen, die aber nur der Anfang von globalen Umwälzungen sind. Heute stehen wir vor einer neuen Qualität der weltweiten Flüchtlingsbewegung. 2014 waren weltweit 60 Millionen auf der Flucht – so viele wie seit dem II. Weltkrieg nicht mehr. Oft ist für die Menschen Flucht der einzig mögliche Weg, nicht nur bei politischer Verfolgung, sondern auch bei Vernichtung der Lebensgrundlagen durch Kriege und Umweltkatastrophen. Es geht längst nicht mehr nur um das Recht auf politisches Asyl für Demokraten, fortschrittliche und revolutionäre Menschen.

Viel zu spät hat die Politik in Deutschland, aber auch in den anderen Ländern, sich mit diesen brennenden Fragen beschäftigt. Doch was tun die Regierungen? Statt an einer für alle Seiten gerechten Lösung zu arbeiten, gibt es nur gegenseitige Schuldzuweisungen. Wo soll das hinführen? Und wo ist der Gedanke der Solidarität geblieben?

 

Ist die Solidarität verloren gegangen?

Wie ich in den letzten Tagen beobachten konnte, gibt es die Solidarität noch, zwar zaghaft, aber sie wächst. Und das lässt hoffen.

Ich bin begeistert, wie die Menschen in München Solidarität üben mit den Flüchtlingen, die nach tagelangen Strapazen endlich in Deutschland angegkommen sind. Und so wächst aus dem Keim wieder eine mitreißende Bewegung, der sich viele Menschen anschließen, um zu helfen. Einen sehr großen Anteil haben dabei die sozialen Netzwerke im Internet, allem voran Twitter und Facebook, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne. Ich finde es sehr wichtig, Farbe zu bekennen, selbst auf die Gefahr hin, angefeindet zu werden, wie z. B. Til Schweiger, der auch auf meiner Seite immer wieder angegriffen wurde, als ich einen seiner Beiträge geteilt hatte. Für diese unsachlichen Hasstiraden finde ich absolut kein Verständnis.

 

Solidarität zu üben ist so einfach
und bewirkt so viel!

 

Auf Facebook habe ich Mitte der Woche Kenntnis erlangt von einer Solidaritätsaktion des Deutschen Roten Kreuzes mit Unterstützung durch die Verkaufsplattform reBuy.de und das Versandunternehmen Hermes. Darin wurde aufgerufen, Kinder- und Jugendkleidung (in gutem Zustand), Bücher (möglichst mehrsprachig, Kinderbücher, Bilderbücher) und Spielzeug zu spenden. Vorrangig sollen Kinder und Jugendliche in 160 vom Roten Kreuz initiierten Flüchtlingsunterkünften mit diesen Spenden unterstützt werden. Auf der Internetseite von reBuy.de kann man mit nur einem Klick ein Versandetikett ausdrucken, das ein Hilfspaket kostenlos ans Deutsche Rote Kreuz nach Berlin schickt.

Ich war begeistert, dass bereits in den ersten 48 Stunden nach Bekanntgabe der Aktion über 5000 Versandetiketten ausgedruckt wurden. Den Artikel habe ich sofort auf meiner Facebook-Seite mit meinen Freunden geteilt. Da wollte ich auch unbedingt selbst dabei sein und habe noch in derselben Nacht und heute am Tag darauf mein Kinderzimmer durchforstet. Das hatte ich vor Jahren für meine Enkelkinder mit jeder Menge Spielsachen, Büchern, CDs, Musikinstrumenten, Computer und Schlafgelegenheit eingerichtet. Sie sind einfach viel zu schnell groß geworden. 😉

 

Gutes tun ist gar nicht schwer und macht glücklich

Und nun freue ich mich, dass ich auf so einfache Weise Gutes tun kann.. Und, dass ich all die schönen Dinge nicht wegwerfen muss, was mir immer wieder sehr schwer fällt.

Das erste Paket war schnell gepackt. Es waren etliche Kinderbücher und Malhefte – alle niegelnagelneu.

Kinderbücher und Malhefte für Flüchtlinge

 

Kinderbücher für Flüchtlinge

 

Kinderbücher und Malhefte für Flüchtlingskinder

In allen Büchern sind viele bunte Bilder und in vielen der Bücher sind wunderschöne Sticker.

in vielen der Bücher sind wunderschöne Stickerviele bunte Bilder in den Kinderbüchern

 

 

Auch die Malhefte sind wunderschön – und welches Kind malt nicht gerne?!.
Mit Bildern lernen die Kleinen dann ganz schnell deutsch und werden es leichter haben. Und Spaß macht´s sowieso.

 

Lustige Ausmalhefte für die Flüchtlings-Kinder

 

 

 

 

 

 

für die Flüchtlings-Kinder lustige Ausmalhefte

 

 

Der Karton war ziemlich groß und bot noch Platz für eine Menge Plüschtiere. Die waren zwar teilweise schon gebraucht, aber noch top in Ordnung.

Bücher und Plüschtiere für die Flüchtlings-KinderPlüschtiere für die Flüchtlings-Kinder

 

Schließlich fand ich noch zwei Schlafsäcke in meinem Kleiderschrank und sortierte bei der Gelegenheit gleich noch ein paar Kleidungsstücke aus.

Solidarität - Schlafsäcke für Flüchtlinge

Solidarität - Kleidung für Flüchtlinge

 

 

Und so ging letztendlich nicht nur 1 Paket auf die Reise, sondern 3.

Den Transport der Pakete von meiner Wohnung zu Hermes habe ich deshalb gleich organisiert, denn das könnte ich nicht allein bewältigen. Schön, wenn man Freunde oder Familie hat, auf die man jederzeit zählen kann.

Solidarität - 3 Pakete für DRK-Aktion für Flüchtlinge

 

Ich habe all meine Facebook-Freunde an meiner Aktion teilhaben lassen und freue mich sehr über die durchweg positiven Kommentare.

Ich bin sehr dankbar, dass es mir trotz einiger Herausforderungen verglichen mit den Menschen, die ihre Heimat verlieren bzw. verlassen, hier sehr gut geht. Ich habe ein super Gefühl, dass der Gedanke der Solidarität weiter wächst und ich einen klitzekleinen Beitrag dazu geleistet habe, die Welt ein bisschen schöner zu machen.

Jeder kann auf seine Weise dazu beitragen, Menschen glücklich zu machen. Und sei es nur für einen Moment.

Es gibt viele Möglichkeiten, Flüchtlinge zu unterstützen. 

Spaß und Lebensfreude darf es nicht nur für ausgewählte Menschen geben. Es sind Grundbedürfnisse jedes einzelnen Menschen, und wir können dazu beitragen, diese Welt für jeden lebens- und liebenswert zu gestalten.

 

 

Was meinen Sie dazu?

Zaubern Sie diesen Menschen wieder ein Lächeln ins Gesicht?!

  • Helfen Sie mit, dass diese Menschen ihre Lebensfreude wiederfinden,
  • helfen Sie mit, dass die Tränen der Kinder schnell vergessen sind,
  • helfen Sie mit, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die unsere Hilfe brauchen, wieder lachen und hoffnungsvoll in die Zukunft schauen können und
  • helfen Sie mit, dass unsere Welt ein kleines bisschen schöner wird.

Bitte lassen Sie mich an Ihren Gedanken und Taten teilhaben.

 

 

Noch ein Tipp:

Falls Sie auch mehr als 1 Paket per Hermes-Versand auf die Reise schicken:

Ich hatte den Einlieferungsschein für meine Spendenpakete dreimal ausgedruckt und nicht gesehen, dass auf jedem einzelnen Schein die gleiche Transport-Nr. steht. Es hat dank der netten Bedienung im Hermes-Shop dann doch geklappt und ich musste zwei der drei Pakete nicht wieder mit nach Hause nehmen, aber besser Sie achten gleich darauf:
Schließen und starten Sie die Aktionsseite jedesmal neu, um den Schein auszudrucken.

Dann sollte alles reibungslos klappen.

 

 

Wenn Sie Fragen zu dieser oder anderen Spendenaktionen des DRK haben, hier können Sie Informationen einholen: 

DRK Spenderservice

Tel: 030 / 85 404 – 444
spenderservice@drk.de
Postfach 450 259, 12172 Berlin

 

 

Die wichtigsten Links aus diesem Artikel: “Solidarität – ist sie verlorengegangen?”

Die DRK-Spendenaktion:

https://www.rebuy.de/s/drk-spendenaktion

 

Meine Postings auf Facebook:

https://www.facebook.com/RoswithaUhdeBerlin/posts/864943460209145

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Meine Artikel zu “Weihnachten im Schuhkarton”
(im November ist es wieder so weit!)

https://www.lebensfreude-wiederfinden24.de/weihnachten-im-schuhkarton-machen-sie-mit/

https://www.lebensfreude-wiederfinden24.de/weihnachten-im-schuhkarton-2012/

 

 

 

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Roswitha Uhde - Lebensfreude & Spaß
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Kleingärtner sein verhilft mir zu mehr Lebensfreude

Gerhard Minsel im grün überdachten Gartenweg - Kleingärtner sein - mehr Lebensfreude

Kleingärtner sein verhilft mir zu mehr Lebensfreude,
sagt mein Internet-Kollege Gerhard Minsel.

Gerhard Minsel ist wie ich im VIP Affiliateclub, in dem jeder jedem immer wieder hilft. Gerhard ist auch im Internet-Marketing unterwegs und schafft sich so wie ich neben der Rente ein zweites Einkommen. Durch die gegenseitige Hilfe, die ich von Gerhard erfahren durfte und umgekehrt er von mir, haben wir uns und unsere Projekte besser kennengelernt. Und da wurde ich von seiner Begeisterung als Kleingärtner inspiriert, ihn zu fragen, ob er nicht einen Artikel für meine Leserinnen und Leser darüber schreiben wolle, wie er als Kleingärtner mehr Lebensfreude findet. Gerhard war sofort einverstanden, und so können Sie nun von ihm erfahren …

 

Kleingärtner sein = mehr Lebensfreude, wieso?

Das ist für viele Menschen, die nicht in Besitz eines Gartens sind, wahrscheinlich etwas unverständlich. Denn ein Garten wird meistens nur mit Arbeit verbunden gesehen. Das ist aber in meinen Augen nicht so.
Bevor ich darüber berichten möchte, will ich mich kurz vorstellen.
Mein Name ist Gerhard Minsel. Bin 70 Jahre alt und fast 40 Jahre Kleingärtner, Hobbygärtner oder wie immer man es nennen möchte. Habe Werkzeugmacher gelernt und mich im Laufe meiner Arbeitsjahre auf CNC Werkzeugschleifmaschinen als Werkzeugschleifer spezialisiert.
1975 begann ich ein Haus zu bauen. Nach Fertigstellung hatte ich vor und hinter dem Haus eine kahle Fläche, die einmal Garten werden sollte. Trotzdem ich aus einer Familie kam, die immer einen Garten hatte, habe ich an so etwas nie gedacht. Viel schlimmer, ich hatte überhaupt kein Interesse an einem Kleingarten.
 
Jetzt aber ging es nicht anders. Natürlich ist der Aufbau eines Gartens in dem Fall besonders schwer. Aber wenn man jung ist, fällt einem alles leichter. Schon nach ein paar Jahre konnte man die ersten Erfolge sehen.

 

Kleingärtner Gerhard Minsel

 

Wann begann der Garten eine andere Bedeutung für mich zu haben?

In den ersten Jahren, als der Garten so langsam seine heutige Gestalt annahm, war es eigentlich etwas, was einfach dazu gehörte zum Grundstück. Noch dazu, da das geerntete Gemüse und Obst besser im Geschmack waren, gesünder sowieso und natürlich auch die Haushaltskasse etwas entlastete.
Dazu kam, dass es in der ehemaligen DDR lange nicht so ein Angebot wie heute gab.
Vor allem legte ich großen Wert auf lagerfähiges Obst, schon wegen der Kinder.
Und so entsann ich mich auf die Technik, die mein Opa damals im Garten angewandt hatte, um viel Obst auf engem Raum zu ernten. Ich spreche hier von dem Anbau von Spalierobst. Eine Technik des Obstanbaus, die heute kaum noch angewandt wird.
Genauso, wie er es in seinem Garten gemacht hatte, habe ich mit den verschiedenen Obstsorten einen grün überdachten Gartenweg geschaffen.

Mit Klick auf das Bild kommen Sie zu meinen Tipps zum Thema Spalierobst, mit dem ich diesen wunderschönen Wandelgang geschaffen habe.

Grün überdachter Gartenweg mit Spalierobst

Das ist natürlich mit viel Arbeit verbunden, die mir in jungen Jahren schnell von der Hand ging. Dabei unterliefen mit natürlich einige Fehler. Als ich dann so langsam auf ein Alter von 50 Jahren zusteuerte, hatte ich aus meinen Fehlern inzwischen gelernt. Ich ging alles etwas ruhiger an, verstand, wie ein Baum auf welchen Schnitt reagierte.
Nach der Wende, war mein erster Gedanke, das musst du anderen Kleingärtnern und denen, die es werden wollen, irgendwie mitteilen. Daraus ist viel später dann mein Gartenblog mit vielen Ratschlägen entstanden.

Ich merkte aber auch, dass ich durch meine Gartenarbeit nach dem Stress auf der Arbeit wieder eine innere Ruhe gewann. Alles fiel von mir ab. Es gibt ja nichts Schlimmeres, wenn man so missgelaunt nach Hause kommt und die Familie darunter leidet. Ich will damit sagen, dass für mich der Garten ein Ort war, wo ich entspannen konnte und wieder meine Lebensfreude zurück gewann.

Das ist auch heute als Rentner noch so. Allerdings auf eine andere Art. Den Stress von der Arbeit habe ich ja nicht mehr. Jetzt geht es darum, sich gesund und fit zu halten, um in dem Alter sein Leben zu genießen. Es ist ein sehr schönes Gefühl, wenn ich auf meiner Terrasse sitze und in meinen Garten sehe. Ich teile mir die Arbeit auf im Garten und genieße das Leben.

Was aber mache ich im Winter, wird sich so mancher jetzt fragen. Ja, es fällt mit schwer, ruhig zu sitzen und nichts im Garten zu machen. Diese Zeit nutze ich, um meine Erfahrungen, Tipps und Informationen über meinen Gartenblog anderen zu übermitteln. Außerdem ist die Zeit über Winter nicht sehr lang, da man im Garten vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst immer etwas zu tun hat.

Mit besten Grüßen
Gerhard Minsel

Roswitha Uhde - Lebensfreude & Spaß

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Oder noch besser:
Besuchen Sie den  Gartenblog von Gerhard Minsel und holen sich dort nicht nur Ideen für einen Kleingarten, sondern auch für Ihren Balkon oder Zimmerblumen.

Ihre Roswitha Uhde

HuLK – 17 Experten enthüllen kostenlos ihre Strategien

HULK - Online Hochleistung und Lebensfreude Konferenz 2015

 

HuLK 2015
17 Experten enthüllen kostenlos ihre Strategien

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HuLK – was ist das?

 

 

HuLK ist die Abkürzung für 

Hochleistung und Lebensfreude Konferenz

Das ist eine Online-Konferenz für mehr Lebensfreude und Erfolg im Leben

 

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Bitte merken Sie sich schon einmal das Datum 23. – 28. Juni vor
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Es geht nicht um Höchst- oder Spitzenleistung! 

Es geht nicht um höher, schneller und weiter.
Es geht nicht darum sich immer mehr aufzuladen und sich selbst zu verheizen.

Hochleistung ist weniger eine Aktivität, sondern viel mehr ein Gefühl und die Art und Weise, wie Sie der Welt jeden Tag Ihr bestes Selbst präsentieren.

Lebensfreude ist ein Leben voller Begeisterung, Bedeutung und Beherztheit.

 

“Wie schaffe ich es eine DAUERHAFT HOHE LEISTUNG in allen Lebensbereichen zu erbringen und gleichzeitig ein ERFÜLLTES UND GLÜCKLICHES LEBEN zu führen?”

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  • und vieles, vieles mehr…

 

HuLK Veranstalter ist Mathis Uchtmann, ZeitStyle Coach und Gründer der Hochleistung und Lebensfreude Konferenz

Die Sprecher der Hochleistung und Lebensfreude Konferenz sind: 

  • HuLK-Experte André Loibl
  • HuLK-Expertin Antje Heimsoeth
  • HuLK-Experte Christian Hueske
  • HuLK-Experte Christian Wenzel
  • HuLK-Experte Dr. Daniel Gärtner
  • HuLK-Experte Dr. Rüdiger Dahlke
  • HuLK-Expertin Heike Holz
  • HuLK-Experte Holger Eckstein
  • HuLK-Experte Holger Grethe
  • HuLK-Experte Markus Cerenak
  • HuLK-Expertin Melanie Mittermaier
  • HuLK-Experte Michael Behn
  • HuLK-Expertin Simone Firlej
  • HuLK-Experte Roland Kopp-Wichmann
  • HuLK-Expertin Silvia Ziolkowski
  • HuLK-Experte Steffen Kirchner
  • HuLK-Experte Thorsten Harms

 

Weitere Informationen zur Konferenz, den Experten und Themen finden Sie auf der Webseite: http://hulk-online.de

 

Wir sehen uns bei der Konferenz!

Ich bin schon sehr neugierig auf die 17 spannenden Vorträge. Sie auch? 

Einige der Redner kenne ich schon und weiß, dass sie Spitze sind.

 
Hochleistung und Lebensfreude Konferenz 2015

Start:       23. Juni 2015

Ende:      28. Juni 2015

Kosten:   NULL

Jetzt noch schnell anmelden!

 

 

 

 

 

 

 

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Ihre Roswitha Uhde

 

 

 

 

 

 

Als ich mich selbst zu lieben begann

Charlie Chaplin

“Als ich mich selbst zu lieben begann”,

so beginnt eine Rede, die Charlie Chaplin anlässlich seines
70sten Geburtstages am 16. April 1959 gehalten hat.

Wer war Charlie Chaplin?

Charlie Chaplin - Als ich mich selbst zu lieben begann

Wikipedia schreibt:

Sir Charles Spencer Chaplin jr., KBE, bekannt als Charlie Chaplin, geboren am 16.04.1889 vermutlich in London; gestorben am 25.12.1977 in Vevey, Schweiz), war ein britischer Komiker, Schauspieler, Schnittmeister, Regisseur, Komponist, Drehbuchautor und Filmproduzent.
Chaplin zählt zu den einflussreichsten Komikern des 20. Jahrhunderts und der Filmgeschichte. Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit.
Sein Schweizer Domizil, in dem er von 1953 bis zu seinem Tode 1977 gelebt hat, wird derzeit als Museum umgebaut und 2016 als “Chaplin’s World – The Modern Times Museum” für das Publikum geöffnet.

 

 

Ich bin mir sicher, jeder Mensch kennt den Namen Charlie Chaplin. Und Sie können sich bestimmt noch an die eine oder andere seiner großartigen Stummfilmrollen erinnern und daran, wie viel Spaß uns diese Filme auch noch machten, als es längst Tonfilme gab. Ja, sogar heute kann man darüber noch lachen. Die Melone, die zu große Hose und zu kleine Jacke wurden seine Markenzeichen. So hat er sich in unser Gedächtnis gebrannt.

Aber er hat auch einen so großartigen Film gedreht wie “Der große Diktator”. Dieser Film hat an seiner Aktualität bis heute nichts verloren. Deshalb möchte ich Ihnen dieses Video mit seiner Schlussrede zeigen. Ich kriege jedes Mal eine Gänsehaut.

 

Ehrungen und Auszeichnungen

Charlie Chaplin hat zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen erhalten. Er wurde von der britischen Königin Elisabeth II. zum Ritter geschlagen und hatte einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Ich bin darüber spaziert. 😉

Chaplin war korrespondierendes Mitglied der Akademie der Künste der DDR.
Wussten Sie das?

Und wissen Sie, dass er sogar Oscar-Preisträger war?
Schon 1929 erhielt er einen Ehrenoscar für „Vielseitigkeit und Genie in Bezug auf Schauspiel, Regie, Drehbuch und Produktion“.
1973 erhielt er einen Oscar für die beste Originalmusik.

Charlie Chaplin und Gandhi

 

Auf einem Foto wie diesem, auf dem Charlie Chaplin zusammen mit Gandhi im Jahr 1931 zu sehen ist, hätte ich ihn gar nicht erkannt.

 

 

 

 

 

Kennen Sie seine Rede, die mit den Worten begann

“Als ich mich selbst zu lieben begann …”?

 

Mich haben seine Worte “Als ich mich selbst zu lieben begann …” sehr bewegt, als ich sie vor ein paar Jahren das erste Mal las.
Erst später wurde mir bewusst, dass ich selbst in meinem Leben keine große Rolle spielte. Ich war immer für meine Familie und für meine Freunde und Kollegen da und half, wo ich nur konnte. Das war für mich total normal.
Nach meinen Bedürfnissen wurde ich nie gefragt und ich stellte mir auch selbst diese Frage nie. Ich hätte vermutlich gar nicht gewusst, was ich darauf antworten sollte.

 
Als ich heute zufällig wieder auf die Rede gestoßen bin, habe ich mich kurz entschlossen, darüber für Sie einen Artikel zu schreiben.

 
Ich wurde vor ca. 20 Jahren auf Seminaren und durch Bücher erstmals mit der Nase darauf gestupst, dass ich mir selbst nicht viel wert war. Ich habe mich immer nur um andere gekümmert und war sehr erschrocken darüber, dass mir nie in den Sinn gekommen wäre, mich selbst zu lieben. Ich habe bis dahin Selbstliebe immer als Egoismus angesehen. Was habe ich mir dadurch für Möglichkeiten verbaut.

 
Das ist zum Glück lange Vergangenheit, denn inzwischen habe ich erfahren, wie wichtig und wie schön es ist, sich selbst zu lieben und sich Gutes zu tun. Und doch gibt es da noch viel Potential. Noch viel zu oft beschimpfe ich mich selbst, dass ich dieses oder jenes nicht schaffe. Oder ich schimpfe, dass ich schon wieder Kopfschmerzen habe oder wegen einer ausgeprägten Thrombose nicht laufen und nicht lange am PC arbeiten kann. Es bleibt dadurch so vieles unerledigt und ich bin unzufrieden.
Diese Aufzählung ließe sich noch weiter fortsetzen …

 

Kennen Sie das auch?

 
Mir wurde immer wieder geraten und ich habe in schlauen Büchern gelesen, dass es förderlich ist, mich so anzunehmen wie ich bin und liebevoll mit mir und meinen Körperteilen umzugehen. Mein Bein braucht nun mal seine Zeit, um wieder voll funktionsfähig und schmerzfrei zu werden. Ich kann es nicht beschleunigen, indem ich darüber schimpfe. Und auch die Migräne oder Spannungskopfschmerzen verschwinden nicht, indem ich darüber lamentiere. Und noch viel zu selten denke ich daran, mich selbst zu belohnen.

 

Was haben Sie für Erfahrungen gemacht?

 
Mein Kopf weiß das alles – in der Theorie! Damit auch mein Unterbewusstsein das versteht bzw. fühlt und mich dabei unterstützt, nutze ich seit geraumer Zeit Autosuggestionen, Affirmationen und Afformationen.

 
So gelingt es mir immer besser, die negativen Gedanken durch positive zu ersetzen.

Und wer weiß, vielleicht halte ich auf meinem 70. Geburtstag auch eine Rede zum Thema “Als ich mich selbst zu lieben begann …”.
Ich kann ja schon mal üben. *lach*

 

 

Aber nun möchte ich Sie auch nicht länger auf die Folter spannen und Sie einen Auszug aus der Rede von Charlie Chaplin lesen lassen. Unter dem Text zeige ich Ihnen ein Video, in dem der Auszug (etwas anders) in deutsch vorgelesen wird.

 

Anfang des Zitates:

“Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man “Vertrauen“.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man “authentisch sein“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man “Reife“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man “Ehrlichkeit“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “Gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man “Demut“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es “Bewusstheit“.
Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute “Herzensweisheit“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: “Das ist das Leben“!

Ende des Zitates

 

 

Hier nun wie versprochen die vorgelesene Version mit dem Auszug aus der Rede:


Das ist ein Auszug aus dem HörbuchDas Geheimnis des Herzmagneten

Wann und wie haben Sie begonnen sich zu lieben?

Wollen Sie es mir verraten? Ich freue mich auf Ihre Antworten.
Natürlich behandle ich sie vertraulich.

 

Hier habe ich einige Bücher, CD´s bzw. DVD´s für Sie zusammengestellt für die Leserinnen und Leser, die noch mehr über Charlie Chaplin erfahren möchten.

 

Charlie Chaplin als Wanddekoration - Als ich mich selbst zu lieben begannWenn Sie absoluter Fan von Charlie Chaplin sind oder jemanden kennen, dann ist vielleicht diese 40 cm hohe Wanddekoration eine super Idee. Klicken Sie auf das Bild!

 

 

 

 

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Chris Soemers berührendes Video und mein WARUM

Mit Feuerwerk ins neue Jahr!

Chris Soemers berührendes Video –

Was hat Chris Soemer mit meinem WARUM zu tun?

 

Fast zeitgleich mit dem Weihnachtsgeschenk von Martin Weiss, von dem ich in meinem letzten Artikel erzählte, sah ich mir ein Video von Chris Soemer an.

Dieses Video veröffentlichte er zu Weihnachten und es berührte mich sehr.

Chris Soemer erzählte unglaubliche Geschichten von Menschen, für die Aufgeben nie eine Option war. Und er zeigte, dass diese Menschen es geschafft haben, ihre Niederlagen, Stürze oder negativen Prophezeiungen in Erfolg umzuwandeln. Sie ließen sich nicht durch ihr Schicksal ausbremsen.

Ich liebe solche Geschichten, in denen Menschen über sich selbst hinauswachsen. Ich habe hier schon mehrfach über solche Menschen berichtet.

Und Chris Soemer sprach über sein WARUM. Er bat um viele Kommentare unter seinem Video, in dem wir unser WARUM in kurzen Sätzen schildern sollten. Er wollte 1000 Kommentare „einsammeln“.

Damit verfolgte er zwei Ziele:

  1. Zum einen sind diese vielen Kommentare eine super Motivation für jeden Leser und zugleich Hilfestellung, das eigene WARUM zu finden.
  2. Und sein 2., großartiges Ziel ist es, für jeden Kommentar 2 US$ an die Aktion „Charity Water“ zu spenden, also eine Summe von 2000 US$. Mit diesem Geld ist es möglich, 100 Menschen in der dritten Welt dauerhaft mit frischem, sauberem Wasser zu versorgen.

Ich unterstütze gern Chris Soemers Engagement für ein soziales Projekt in Afrika.

 

 

Mein WARUM

Da ich mir gerade eine Menge Gedanken über mein WARUM gemacht hatte, schrieb ich als Kommentar unter das Video von Chris Soemer:

Lieber Herr Soemer,
Ihr Jahresend-Video hat mich sehr bewegt. Ich liebe solche Storys, denn sie vermitteln immer wieder Energie und Zuversicht.
Aufgeben ist auch für mich keine Option.
Ich habe mich 2012 im Alter von 63 selbständig gemacht und im Vorfeld der Gründung, Ende 2011, Ihren phantastischen Kurs “Die Video-Marketing-Formel” absolviert, durch den ich meinen Avatar gefunden und sehr viel gelernt habe.
Danach habe ich einige Ihrer interessanten Webinare genutzt. Aber ich habe auch unzählige weitere Kurse und digitale Produkte gekauft und nicht wirklich umgesetzt. Das war mein größter und schmerzhaftester Fehler. Aber aus Fehlern lernt man ja bekanntlich, nur muss man nicht unbedingt alle Fehler selbst machen. 😉
Ich vermittle Menschen der reiferen Jugend, den Junggebliebenen, wie ich sie nenne und zu denen ich selbst gehöre, Mut, Lebensfreude, Spaß und Erfolg im Leben und bei der Nutzung von Computer und Internet.
Mein Ziel für 2015 ist es, eine große Community aufzubauen, in der sich die Mitglieder gegenseitig helfen, Lösungen für Ihre Probleme zu finden. Gleichzeitig biete ich viel Mehrwert in meinen Blogartikeln und meine Kurse zur Problemlösung an.
Meine langfristigen Ziele sind finanzielle und persönliche Freiheit.
Warum?
Weil ich das Gefühl, dazuzugehören, gebraucht zu werden und zu helfen als Ansporn für mein Tun empfinde und ich dieses Gefühl gern weitergebe.
Das ist der eine Grund.

Andere, noch stärker brennende Gründe sind:

  • dass ich unabhängig von meiner geringen Rente entscheiden will, dass mir der Zahnarzt Keramikkronen verpasst und keine aus Metall und Amalgamfüllung,
  • dass ich all die notwendigen Therapien und Hilfsmittel locker bezahlen kann, um gesund, schlank und fit zu werden, die die Krankenkasse nicht zahlt,
  • dass ich in Urlaub fahren kann, wann und wohin ich will und dort für mein Geschäft tätig zu sein, welches gleichzeitig mein Hobby ist,
  • dass ich noch mehr dazu beitrage, dass alle Kinder weltweit die Möglichkeit zum Lernen haben.

Ich wünsche Ihnen, lieber Herr Soemer, und allen Lesern fröhliche und friedliche Weihnachten im Kreise der Menschen, die für Sie wichtig sind, und ein erfolgreiches Jahr 2015!
Ganz herzliche Grüße aus Berlin,
Roswitha Uhde

 

Sie können das Video noch ansehen. Ich weiß allerdings nicht, wie lange Chris Soemer es online lässt.

Zum Video von Chris Soemer (Klick)

 

 

Ja, mein WARUM brennt mir unter den Nägeln.
Vielleicht können Sie das nachvollziehen.

Deshalb ist es nun an mir, für 2015 realistische und unrealistische Ziele für meine im vorigen Artikel genannten 7 Lebensbereiche zu formulieren, damit 2015 wirklich mein Jahr wird und ich mir die Lebensqualität schaffe, die ich haben will.

Sicher wollen auch Sie gesund und fit alt werden und nicht jeden Euro dreimal umdrehen müssen, oder?

 

Nun wünsche ich Ihnen, meine lieben Leserinnen und Leser, dass Sie das Jahr 2014 dankbar beenden, auch wenn nicht alles pures Glück war und Sie Niederlagen oder Schicksalsschläge einstecken mussten.

Ich freue mich, Sie auch 2015 auf Ihrem Weg ein Stück begleiten zu dürfen. Schreiben Sie mir Ihre Erlebnisse und Erfahrungen und stellen Sie mir Ihre Fragen.

Kommen Sie gut in das Neue Jahr.

Auf ein neues Jahr mit viel Gesundheit,
Lebensfreude und Erfolg!

Mit Feuerwerk ins neue Jahr!

 

 

 

 

Prosit Neujahr!

 

 

Ganz herzliche Grüße

Ihre Roswitha Uhde

 

 

 

 

Nachtrag:
Diese beiden Artikel passend zum Thema empfehle ich Ihnen:

 

 

 

 

 

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Suche nach Glück – wonach sehnen Sie sich?

Barbara Schoenfeld

Suche nach Glück – was ist Glück für Sie?

Barbara SchoenfeldLiebe Leserinnen und Leser, heute kann ich Ihnen einen Gastartikel von Barbara Schoenfeld präsentieren, der wieder super in mein Thema “Lebensfreude wiederfinden” passt.
Ich habe Barbara kürzlich auf Facebook kennengelernt und bin von ihr sehr angetan.

Auf Barbaras Blog bin ich in ihrer “Großen Geschenke-Aktion” dabei, in der Sie Geschenke von 10 Frauen gratis anfordern können.

Barbaras freundliche, offene und hilfsbereite Art und die Inhalte ihres Blogs haben mich ermuntert, ihr einen Gastartikel für meinen Blog vorzuschlagen. Das Angebot hat sie gern sofort genutzt. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.


Lesen Sie nun, Barbaras Artikel zur Suche nach Glück:

Die Suche nach Glück

Gerade jetzt in der Adventszeit sollten wir alle etwas stiller werden, wenn es auch um uns herum sehr hektisch ist. In der ganzen Hektik geht leider oft etwas ganz Essentielles verloren. Ein Gefühl, das viele Menschen in sich spüren, sich jedoch nicht zugestehen und mit Geschäftigkeit einfach zudecken.

Ein Gefühl, das wir alle in uns als Sehnsucht tragen: Die Suche nach Glück.

Irgendwie wissen wir alle, dass wir das Glück suchen. Aber irgendwie weiß kaum jemand so richtig, was das wirklich ist. Die Sehnsucht ist da. Und die Sehnsucht treibt uns.

Doch wohin?

Auf unserem Weg der Suche nach Glück probieren wir sehr viele Dinge aus, die uns glücklich machen sollen. Aber immer wieder erreichen wir nur einen kleinen Glücksmoment. Und der geht ganz schnell wieder verloren. Dann geht die Suche wieder von Neuem los.

Das Leben ist eine einzige Suche. Mal mehr, mal weniger bewusst. So lange, bis du endlich gefunden hast, was du suchst.

Bis du irgendwann verstanden hast, WAS du wirklich suchst und dass du das, was du suchst, niemals im Außen finden kannst. Kein anderer Mensch, kein Partner, kein Geld, keine noch so wertvolle Sache kann dir dieses Glück auf Dauer geben.

 

Wo soll ich denn das Glück finden?

Irgendwann einmal fängst du an zu verstehen,
… dass da niemand kommt, der dich glücklich machen kann
… dass nur du dich selbst glücklich machen kannst
… dass du das Glück in dir selbst finden musst.

Doch wie machst du das?

Dazu musst du dich selbst finden, deinen eigenen persönlichen Weg finden. Zugegeben, der ist manchmal etwas steinig und es werden viele Stolpersteine auftauchen. Aber an diesen Steinen kannst du lernen, kannst stärker werden, kannst reifen. Und sei dir sicher, du bekommst nur solche Situationen, die dein Wachstum unterstützen.

Leider sind wir Menschen so, dass wir nur wachsen, wenn wir leiden. Wenn wir zufrieden sind mit unserer Situation, sehen wir keinerlei Grund, uns zu verändern. Warum auch?

Wenn du aber immer wieder vor einer schmerzhaften Situation stehst, bist du irgendwann einmal „weichgekocht“ und denkst darüber nach, wie du das eventuell ändern könntest.

Denn in dir ist einfach die Sehnsucht nach dem Glück.

 

Nun hast du die Wahl:

Willst du über dein Schicksal jammern, dich beklagen, wie schlecht die Welt doch ist ? Dann überlässt du deiner Umwelt die Kontrolle über dein Leben.

oder

DU übernimmst die Verantwortung für dein Leben.
Niemand anders kann das tun, wenn du wirklich glücklich sein willst.

 

 

Auch du kannst niemanden glücklich machen, wenn er nicht dazu bereit ist. Jeder andere Mensch kann ebenfalls das Glück nur erkennen, wenn er sich selbst erkannt hat. Wenn er noch in seinen alten Mustern hängt, dann geht es nicht. Dann kannst du alles für ihn tun, versuchen ihn glücklich zu machen. Er kann das Glück nicht erkennen, weil er es sich nicht zugestehen kann, weil er der Meinung ist, dass es ihm nicht zusteht glücklich zu sein.

 

Suche nach Glück in der Partnerschaft

Ich glaube, in einer Partnerschaft kann man Glück nur zusammen erleben. Einer alleine wird niemals den Anderen glücklich machen können. Nur wenn jeder der Partner in der Lage ist, den anderen bedingungslos zu akzeptieren und zu lieben, kann das Glück wachsen. Aber du musst auch in der Lage sein, dich selbst zu lieben, zu akzeptieren, wie du nun mal bist. Mit all deinen Fehlern und Macken. Nur wenn du das kannst, kannst du deinem Partner auch zugestehen, dass er dich bedingungslos liebt. Anders ist echte Liebe nicht möglich.

Ich weiß, das macht Angst, denn es gibt kein Verstecken mehr. Wahre Liebe führt einfach an die Grenzen, sprengt Grenzen und führt zu absoluter Freiheit. Und das ist, was alle Menschen in Wirklichkeit suchen.

Diese Freiheit macht auch verdammte Angst vor der eigenen Größe, die du dir nur sehr schwer eingestehen kannst, weil du (noch) nicht an dich glaubst. Dazu brauchst du ganz viel Mut. Mut, dich selbst in Frage zu stellen, einfach zu vertrauen, trotz vieler Verletzungen.

Garantien kann es in der Liebe niemals geben, denn Garantien setzen Grenzen und schränken ein. Bedingungslose Liebe aber ist frei, versteht alles, verzeiht alles, da es nichts zu verzeihen gibt. Sie lässt dem geliebten Gegenüber absolute Freiheit, zu tun und zu lassen, was er/sie entscheidet für sich zu tun. Auch wenn es weh tut, die Qual zu sehen, das Selbstmitleid und die Angst.

Das heißt aber nicht, dass du dir alles gefallen lassen sollst. Du musst dir selbst die gleichen Rechte zugestehen. Das kann also heißen, dass du wirklich liebst und dennoch deinen eigenen Weg gehst. Und auch, dass du den Anderen einfach seinen Weg gehen lässt.

Lies dazu auch meinen Artikel „Unglücklich in der Beziehung“.

Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du den Mut hast, deinen eigenen Weg zu gehen. Wenn du dazu Unterstützung brauchst, dann helfe ich dir gerne, genauso wie Roswitha.

Du darfst dir auch gerne kostenlos mein eBook „Wie du ganz schnell Freude in dein Leben zauberst“ anfordern.

Jetzt gratis anfordern

Ich freue mich, wenn du mir deine Gedanken dazu unten im Kommentar schreibst

Alles Liebe für dich

Barbara

 

 

 

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Dörthe Huth “Selbstheilung. Wie Sie das innere Tief überwinden, …”

Dörthe Huth

 Dörthe Huth spricht in einem Gastartikel über ihr Buch

“Selbstheilung. Wie Sie das innere Tief überwinden,
Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern”

 

Ich habe kürzlich über ihre interessanten Newsletter und eine Leseprobe ihres neuen Buches die Autorin Dörthe Huth und eines ihrer Bücher kennen- und schätzen gelernt. Wir haben uns ausgetauscht und sehr schnell einen gemeinsamen Draht gefunden. Die Chemie hat sofort gestimmt.

Dörthe Huth hilft ihren Lesern, Seminar-Teilnehmern und Coaching-Kunden auf dem Weg zu einem gesunden, glücklichen und erfolgreichen Leben.

Ich bin mir sicher, dass der oder die eine oder andere meiner Leserinnen und Leser von den Angeboten der Frau Huth profitieren wird.
Dörthe Huth lädt Sie zum Loslassen, Umdenken und Neudefinieren ein.

Ihr Motto ist “Leben darf ruhig leichter werden”.

 

Mit ihren Themen passt sie “wie die Faust auf´s Auge” zum Thema meines Blogs “Lebensfreude wiederfinden”, denn hier schreibe ich zu Themen, die den Menschen, die meinen Blog besuchen, auf der Seele brennen.

Ich freue mich sehr und bin dafür sehr dankbar, dass Dörthe Huth diesen Gastartikel exklusiv für meine Leserinnen und Leser geschrieben hat.

 

Wer ist Dörthe Huth?

Dörthe Huth ist Heilpraktikerin (Psychotherapie), Autorin und Coach. Nach dem Studium der Germanistik, Psychologie und Computerlinguistik hat sie an verschiedenen Kliniken gearbeitet und diverse therapeutische Ausbildungen durchlaufen, unter anderem in Gestalt- und Hypnotherapie. Sie besitzt das European Certificate of Psychotherapy und ist im GTI-Coaching zertifiziert. Dörthe Huth ist anerkannte Supervisorin (DVG) und hat eine Zulassung als Heilpraktikerin (Psychotherapie).

Seit 2001 arbeitet sie in eigener Praxis und hat zahlreiche Bücher, Buchbeiträge und Online-Texte zu den Themengebieten Glück und Lebensfreude verfasst.
In ihren Büchern, Seminaren und Coachings vermittelt sie praktische Strategien und Methoden, das Leben gesünder, erfolgreicher und glücklicher zu gestalten. Dabei unterstützt sie ihre Klienten, neue Lösungswege im Privat- und Berufsleben zu entwickeln und innere Stärke für schwierige Zeiten zu aktivieren.

Dörthe Huth wurde 1968 in Dortmund geboren und lebt mit ihrem Mann und ihrer fast erwachsenen Tochter in Dorsten an der Lippe, am Rande des Ruhrgebietes.

 

Hier ist eine Auswahl der Bücher von Dörthe Huth.
Mit Klick auf ein Vorschaubild gelangen Sie auf die Seite von Amazon.de und erhalten detaillierte Informationen und Leseproben zum jeweiligen Buch. Wenn Sie das Buch kaufen, erhalte ich ein paar Prozent Provision.

 

 

 

 

 

In ihrem Gastbeitrag stellt Dörthe Huth heute ihr neuestes Buch vor, zu dem eine Übungs-CD gehört. Das Buch “Selbstheilung. Wie Sie das innere Tief überwinden, Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern” erschien 2014 im amondis Verlag.

 

Doch lassen wir nun Dörthe Huth selbst zu Wort kommen:

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

zu den ganz robusten Menschen, die gesundheitlich immer auf der Höhe sind, gehörte ich nie. Schon als Kind war ich anfällig für Krankheiten und blieb auch vor der Mandel- oder Blinddarmoperation nicht verschont. Obwohl ich gut auf mich Acht gebe, um gesund zu bleiben, ist eine gewisse Anfälligkeit bis ins Erwachsenalter geblieben. Und dann kam auch noch ein schwerer Autounfall hinzu, bei dem mein Mann und ich uns gleich mehrfach auf der Autobahn überschlugen. Mit Krankheits- und Heilzeiten kenne ich mich also aus. Mit meinem neuen Buch „Selbstheilung“ möchte ich mit Ihnen teilen, was Forschung und Praxis uns an Wissen für den Heilungsprozess zur Verfügung stellen und andere Menschen und auch ich selbst als hilfreich erlebt haben.

 

“Selbstheilung. Wie Sie das innere Tief überwinden,
Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern”

 

Das seelische Tief überwinden und die Kraft für Veränderungen aufbringen

Eine Erkrankung kann das Leben eines Menschen erschüttern. Krankheit stellt uns vor völlig neue Situationen, wir müssen uns mit Verlusten arrangieren und frühere Lebensvorstellungen aufgeben. Häufig sind solche Zeiten von Ängsten, Trauer, Wut und depressiven Phasen begleitet. Krankheit kostet uns Gesundheit, Kraft und Lebensfreude. Vieles habe ich durch ausführliche Gespräche mit Betroffenen, ihren Angehörigen und Behandlern in meiner Praxis erfahren und während meiner Tätigkeit an der Klinik, daneben habe ich aber auch selbst so manche Erlebnisse als Patientin gemacht. Damit Betroffene leichter durch diese Zeit kommen, die Kraft für Veränderungen aufbringen und den Mut für neue Lebensziele finden, habe ich dieses Buch geschrieben.

 

Resilienz aktivieren und das Lebensgefühl verbessern

Jeder Mensch verfügt über die Fähigkeiten, belastende Ereignisse zu verarbeiten. Eine Krankheit kann uns über uns selbst hinauswachsen lassen. Wir müssen lernen, mit ihr umzugehen, den Körper auf die Anforderungen der Erkrankung einzustellen und versuchen, die Selbstheilungskräfte zu nutzen. Schließlich repariert und regeneriert sich der Körper das ganze Leben lang immer wieder. Bei einer Erkältung, einer Hautverletzung oder einem Knochenbruch werden zusätzliche Selbstheilungskräfte mobilisiert. Resilienz bezeichnet die Fähigkeit, belastende Situationen erfolgreich zu meistern, Verluste, Misserfolge und auch eine Erkrankung zu bewältigen. Das Buch will dazu ermutigen, neben der medizinisch notwendigen Behandlung auch selbst etwas für sich zu tun, die innere Stärke zu aktivieren, Wohltuendes Aufzunehmen, die „heilen“ Anteile zu mehren. Deshalb lautet der volle Titel aus dem amondis Verlag auch: Selbstheilung. Wie Sie das innere Tief überwinden, Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern.

 

Selbstheilung – Buch und CD als Genesungsbegleitung

Das Buch „Selbstheilung“ ist als verlässlicher Begleiter zur Genesung konzipiert, bietet jede Menge Informationen und ein mentales Übungsprogramm. Zusammen mit der CD wird der Fokus zunehmend weg vom Kranksein hin zum Ganzwerden gelenkt, dazu Schmerzen in den Griff zu bekommen, Ängste zu bändigen und die Selbstheilungskräfte zu unterstützen. Der Leser kann Klarheit gewinnen, die inneren Kraftquellen aktivieren und lernen, den Körper durch den Geist zu beeinflussen. Indem ein Betroffener all das in den Mittelpunkt rückt, was gut tut und hilft, ganzes zu werden, findet er nicht nur Trost sondern auch die Kraft eine solch schwere Lebensphase durchzustehen oder sogar dem Tod ins Angesicht zu schauen.

 

Von Schmerzbewältigung Selbstheilung – Buch und CD als Genesungsbegleitung

Das Buch besteht aus 11 Kapiteln. Dabei geht es um die Grenzen von Gesundheit und Krankheit, die Stärkung der Selbstverantwortung im Heilungsprozess, Selbstheilungsmöglichkeiten, den Abbau von Ängsten vor medizinischen Notwendigkeiten, die Akzeptanz des Todes als Teil des Lebens, den Umgang mit Gefühlen von Scham und Schuld im Hinblick auf die Erkrankung sowie Abgrenzungsstrategien, Hilfe für Helfer, Anleitungen zum Selbstcoaching und weiterführende Hilfsmöglichkeiten. Jedem Kapitel sind einige Gedanken vorangestellt, bevor ein Kapitelüberblick ein Fallbeispiel einleitet, dann schließen sich Informationen, Hinweise und Möglichkeiten an, bevor das Kapitel mit einer Übung abschließt. Diese letzte Übung innerhalb eines Kapitels findet sich immer auch auf der CD. Doch im Buch gibt es auch zwischendurch viele Anregungen, selbst aktiv zu werden, wie beispielsweise ein persönliches Heilungsbuch, mit dem jeder seinen persönlichen Weg dokumentieren und verarbeiten kann.

 

Mit Klick auf das Bild können Sie das Buch ” Selbstheilung: Wie Sie das seelische Tief überwinden, Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern” inklusive Übungs-CD kaufen:


Hier können Sie sich dazu noch ein Kurzvideo anschauen:

 

Zum Ende dieses Beitrags bedanke ich mich ganz herzlich bei meiner Gastgeberin Roswitha Uhde, die diesen Blog mit so viel Lebensfreude füllt! Die Offenheit, mit der sie ihre Gedanken und Empfindungen teilt, hat mich sehr beeindruckt. Dieser Blog ist für mich auch ein wunderbares Beispiel dafür, wie jemand aus den Scherben der Vergangenheit etwas Schönes für das heutige Leben formt.

 

Für Ihren Heilungsweg wünsche ich Ihnen alles Gute!

Dörthe Huth

www.doerthe-huth.de

 

 

PS:

Zu den bisher erschienenen und noch erhältlichen Büchern und Hörbüchern von Dörthe Huth gehören des Weiteren u.a:

 

PPS:

Geschenke für Sie

Frau Huth hat für die Leserinnen und Leser meiner Lebensfreude-Briefe noch Geschenke mitgebracht. Falls Sie noch nicht eingetragen sind, melden Sie sich jetzt gleich an und schicken Sie mir ein E-Mail mit dem Betreff “Geschenke von Dörthe Huth”. Sie erhalten dann umgehend die Links zu den Geschenken.

 


 

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Ihre Roswitha Uhde

 

 

 

 

So durchbrechen Sie die Macht der Gewohnheit, werden gelassen und selbstbewusst

Sonnenblumen im Spätsommer

Die Macht der Gewohnheit hindert Sie daran, glücklich zu sein?

Haben Sie diese Erfahrung auch gemacht?Sonnenblumen im Spätsommer

Krankheit, Trauer, Verletztheit, Wut und Ärger nagen an Ihrem Selbstbewusstsein und an Ihrer Selbstsicherheit. Das geht oft so weit, dass Sie an sich zweifeln. Sie glauben, eine schlechte Mutter oder ein schlechter Vater gewesen zu sein, ihre Aufgaben nicht mehr zur Zufriedenheit erfüllen zu können und hadern vielleicht sogar mit Ihrem Leben. Oft gesellen sich zudem noch finanzielle Sorgen. Es fällt Ihnen schwer, sich aus diesem Dilemma zu befreien. Sie schaffen es nicht allein, Ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Trifft das eine oder andere auf Sie zu?

Dann wird es höchste Zeit, aktiv zu werden.

Jetzt werden Sie mir vermutlich entgegnen, dass ich gut Reden hätte und alles gar nicht so einfach wäre.

Ja, Sie haben Recht! Einfach ist es nicht. Das weiß ich aus eigener leidvoller Erfahrung.

Henry Ford, der Anfang des vergangenen Jahrhunderts den Automobilhersteller Ford Motor Company gründete, sagte:
„Es gibt zwei Arten von Menschen auf dieser Welt:
 diejenigen, die denken, sie können, und diejenigen, die denken, sie können nicht.
Beide haben recht.“

Es liegt also bei Ihnen, zu welcher Gruppe Sie gehören wollen. Selbstmitleid bringt Sie nicht weiter!

 

Der 2002 im Alter von 90 Jahren verstorbene ehemalige Gesundheits-, Bildungs- und Wohlfahrtsminister der Vereinigten Staaten und Autor John W. Gardner sagte:
„Selbstmitleid ist mit Abstand das schädlichste nicht pharmazeutische Betäubungsmittel.
Es macht süchtig, beschert kurzzeitig eine Art Wohlgefühl und isoliert sein Opfer von der Wirklichkeit.“

Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, dass Sie es schaffen werden, wieder ein glückliches, selbstbewusstes Leben zu führen, wenn Sie Hilfe annehmen. Die wenigsten Menschen können sich selbst an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen, Depressionen oder anderes Leid zu überwinden. Deshalb biete ich Ihnen meine Hilfe an. Ich kann natürlich keinen Arzt oder Psychologen ersetzen, aber ich höre Ihnen gern zu, lese aufmerksam Ihre E-Mails und spreche Ihnen entsprechende Empfehlungen aus.

Wie Sie sicher inzwischen wissen, liebe ich Zitate. Das folgende habe ich gefunden, weiß aber leider nicht den Urheber:
“Dein Leben hat keine Fernbedienung. Steh auf und nimm es selbst in die Hand.”

Ergeben Sie sich nicht Ihrem Schicksal!

Überdenke Sie mal Ihre Glaubenssätze. Das hat nichts mit dem Glauben an Gott oder irgend eine andere Macht zu tun, sondern vielmehr, wie Sie über sich selbst und die Lebensumstände denken. Denken Sie zum Beispiel:

  • Ich bin nichts wert …, ich bin eine schlechte Mutter (ein schlechter Vater) …
  • Ich bin zu dumm …, zu hässlich …, zu dick ….
  • Die können mich nicht leiden …., ich gehöre nicht dazu …
  • Ich schaffe nichts …, das geht nicht …, nie im Leben werde ich ….
  • Geld macht nicht glücklich, Geld verdirbt den Charakter, ich habe es nicht verdient …
  • Ja, wenn ich gesund, reich und klug wäre, dann wäre vieles viel leichter ….

Viele Glaubenssätze stammen aus unserer Kindheit und Jugend. Unsere Eltern, Großeltern, Lehrer und Erzieher haben sie uns gewissermaßen eingeimpft. Natürlich wollten sie uns nicht schaden, sondern uns vor Schaden bewahren, wenn sie uns ermahnten:

  • Du bist noch zu klein …
  • Das kannst du nicht …, das darfst du nicht …
  • Was sollen nur die Leute denken? …
  • Das hast du nicht verdient ….
  • Werde erstmal erwachsen …
  • Solange du deine Beine unter meinen Tisch stellst, machst du, was ich sage! …
  • Du bringst es nie zu irgendwas! …
  • Sei bescheiden! Errege kein Aufsehen! …
  • Du ziehst an, was ich dir hinlege, basta! …
  • So gehst du nicht zur Schule! …
  • Verdiene erst Mal dein eigenes Geld …
    und … und … und

Das alles  sind negative Glaubenssätze. Sicher fallen Ihnen noch eine ganze Reihe weiterer ein. Viele der negativen Glaubenssätze schleppen wir schon ein Leben lang mit uns herum. Sie hindern uns daran, glücklich, gesund und erfolgreich zu sein. Leider haben wir in der Schule nicht gelernt, wie man glücklich, selbstbewusst und erfolgreich wird. Und trotz jahrzehntelangem Streben nach einem Umbau unseres Schulsystems hin zum gehirngerechten Lernen (ich denke da in erster Linke an Vera F. Birkenbihl), hat sich bis heute nichts geändert. Die Schüler lernen weder gehirngerecht, noch lernen Sie ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, Konfliktsituationen gewaltfrei zu lösen, sich selbst wertzuschätzen, zu träumen und ihre Träume zu erfüllen. Ich will nicht sagen, dass sich die Lehrer, Erzieher und die Eltern nicht bemühen. Sie sind einfach nur überfordert. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel.

Haben Sie andere Erfahrungen gemacht? Dann berichten Sie bitte unterhalb des Artikels im Kommentarfeld darüber.

Wie denken Sie selbst über sich?

Marcus Aurelius, römischer Kaiser und Philosoph, wusste bereits vor fast 2000 Jahren:
„Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass uns bis zu 60.000 Gedanken am Tag durch den Kopf gehen und dass sich 95% davon mit negativen Dingen beschäftigen:
mit Zweifeln, Sorgen, Befürchtungen, was passieren könnte. Das meiste davon trifft niemals ein! Warum sich also darüber den Kopf zerbrechen?

Fragen Sie sich doch stattdessen: “Was würde schlimmstenfalls passieren, wenn dieses oder jenes eintrifft, und wie kann ich mich davor schützen?” oder “Wenn das Ereignis heute eintreffen würde, was würde ich in einem Jahr oder in 5 Jahren darüber denken?”

Es ist lebensnotwendig, genau auf seine Gedanken zu achten, um glücklich, zufrieden und halbwegs gesund sehr alt zu werden.

Lucius Annaeus Seneca, ein römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, der eine Generation vor Marcus Aurelius lebte, erkannte schon:
“Der Mensch, der wir heute sind,
sind wir aufgrund unseres Handelns und Denkens in der Vergangenheit.

Der Mensch, der wir morgen sein wollen, werden wir nicht sein,
wenn wir weiter so denken und handeln, wie in der Vergangenheit.”

 

Mir gefällt am besten das folgende Zitat, das leider keiner eindeutigen Quelle zugeordnet werden kann:
“Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden zu Gedanken.
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.”

Mit diesem Zitat kann ich sehr gut von  den Gedanken zu den Gewohnheiten überleiten.
Unsere Gewohnheiten bestimmen unsere Lebensqualität.

Francis Bacon, ein  englischer Philosoph, Staatsmann und Wissenschaftler aus dem 16. Jahrhundert sagte:

“Gewohnheit heißt die große Lenkerin des Lebens.
  Daher sollten wir uns auf alle Weise erstreben,
  uns gute Gewohnheiten einzuimpfen.” 

Ich weiß selbst nur zu gut, wie anstrengend es sein kann, seine Gewohnheiten zu ändern.
Die alten Gewohnheiten haben bereits eine breite Autobahn ins Gehirn eingebrannt, die kann man nicht einfach mal löschen.
Die einzige Lösung ist:

Alte Gewohnheiten durch neue Gewohnheiten zu ersetzen!

Man gibt allzu schnell auf, wenn man das allein versucht.

Der Artikel trägt die Überschrift

So durchbrechen Sie die Macht der Gewohnheit und werden gelassen und selbstbewusst.

Damit Sie nicht allein Ihren inneren Schweinehund überwinden müssen und neue, positive Gewohnheiten und Glaubenssätze Ihr künftiges Leben bestimmen, ohne dass Sie sich verbiegen, empfehle ich Ihnen den dreiteiligen Online Video-Kurs

“Selbstbewusstsein Direkt”  (Klick)

Ihr Selbstbewusstseins-Coach steht Ihnen zur Seite und wird Ihnen eine Methode zeigen, die so effektiv ist, dass Sie bereits nach einer Woche deutliche Veränderungen spüren und sich wie ausgewechselt fühlen. Gelassenheit und eine selbstbewusste Geisteshaltung wird für Sie zu Selbstverständlichkeiten und Sie gewinnen zunehmend an Selbstsicherheit und Souveränität. Das wird sich deutlich in Ihrem gesamten Auftreten wiederspiegeln.

Informieren Sie sich hier.

Ich freue mich, wenn Sie mich und die Leserinnen und Leser meines Blogs teilhaben lassen an Ihren Veränderungen.

Ich beende diesen Artikel mit einem Zitat, was sonst. 😉

“Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen.
Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.”

(Ludwig Andreas Feuerbach, ein deutscher Philosoph aus dem 19. Jahrhundert)

 

 

 

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Ihre Roswitha Uhde

Kostenfreie Onlinelesung live – sind Sie dabei?

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wunderbar! Es hat geklappt. Wir, Oma Toppelreiter und ich, haben einen Termin für Sie noch im Mai gefunden.

Die Onlinelesung findet am
26.05.2014 um 18.30 Uhr statt.

Sind Sie auch dabei?

Melden Sie sich jetzt hier an und sichern sich Ihren Platz!

Oma Toppelreiter liest exclusiv für meine Leserinnen und Leser aus ihrem Buch “Mit 90 auf dem Jakobsweg“, das den Untertitel trägt „Wenn nicht jetzt, wann dann?“
Dieses Buch hat sie vor zwei Jahren geschrieben, nachdem Sie 2011 mit sage und schreibe  91 Jahren 120 km auf dem Jakobsweg pilgerte. Sie erhielt als älteste Pilgerin die Pilgerurkunde Compostela. Oma Toppelreiter hat Ihre Erlebnisse und Erkenntnisse in ihrem Buch festgehalten.

Ich habe in weiteren Artikeln über diese tolle Frau bereits darüber berichtet. Als ich im November 2013 begeistert über die damalige Onlinelesung von Oma Toppelreiter berichtet habe, schrieb eine Leserin:

“Gibt es moderne Engel in Verkleidung? Eine wunderbare Geschichte – fast wie aus dem Märchenbuch. Aus einer Vision wurde Wirklichkeit. Wir bräuchten nur allesamt wieder mehr träumen, uns mehr zutrauen, dann können wir auch mehr erreichen und das Leben aller wird viel schöner und bunter unter all diesen zufriedenen und glücklichen Menschen, die wir dann wären. Es wäre sehr einfach, eine bessere Welt zu schaffen. Jeder will das auch – wenn da nur nicht der innere Schweinehund wachsam seinen Dienst schieben würde. So wünsche ich mir, dass Oma noch lange gesund bleibt und wirken kann und dass sie viele mit ihrem Spirit infizieren kann und zu einem erfülteren Leben beitragen kann.”

Ich habe die letzten zwei Jahre verfolgt, was Oma Toppelreiter auf Facebook postet und habe mitbekommen, dass sie ständig in Senioreneinrichtungen und Bibliotheken unterwegs ist und ihre Zuhörer begeistert und ihnen Mut macht, aus ihrem Leben noch etwas zu machen, egal wie alt man ist.
Und da ich mir ja selbst auch auf die Fahnen geschrieben habe, älteren Menschen zu helfen und ihnen Mut zu machen, bin ich an dem, was Oma Toppelreiter tut, sehr interessiert.

Ich möchte Ihnen Oma Toppelreiter in einem 2minütigem Video vorstellen, damit Sie sich von ihr ein Bild machen können. Wenn Ihnen das Video von Oma Toppelreiter gefallen hat und das, was sie “rüber” bringt, dann ist glaube ich auch ihre Onlinelesung interessant für Sie.
Das  Video von Oma Toppelreiter hier ansehen.

 

Ich wünsche mir, dass besonders viele Menschen Oma Toppelreiter die Ehre erweisen und an ihrer Onlinelesung teilnehmen.

Die Onlinelesung ist kostenfrei und live. Oma Toppelreiter erzählt und liest aus ihrem Buch über ihre Erfahrungen und Erlebnisse, als sie mit 91 Jahren 120 km auf dem Jakobsweg pilgerte, und wie sich ihr Leben seitdem veränderte.

 

Der Termin für die Onlinelesung von

Oma Toppelreiter ist am Montag, den

26. Mai 2014 um 18.30 Uhr.

 

Sie wird ca. 1 Stunde dauern, je nachdem, auf wieviele Fragen Oma Toppelreiter antworten muss. Sie werden auf jeden Fall rechtzeitig zum Abendbrot und zum Fernsehabend kommen.
Das Tolle daran, Sie brauchen nicht einmal das Haus zu verlassen. Einfach rechtzeitig Ihren Computer und die Lautsprecher anschalten, auf den Link klicken, den Sie per E-Mail erhalten, und schon sind Sie live dabei.

 

Freuen Sie sich auf die Online-Lesung von Oma

Toppelreiter und melden Sie sich zur Teilname an.

Auch, wenn Sie sich nicht für den Jakobsweg und das Pilgern interessieren, diese Frau kennenzulernen ist ein Riesengewinn.

 

Ja, ich will an der live Onlinelesung teilnehmen.

Wollen Sie dabei sein? Ich habe mich schon angemeldet und ich freue mich, Sie dort wiederzusehen.

Ich bin auch dabei!

 

Im Vorfeld ihrer Onlinelesung hat Oma Toppelreiter ein Geschenk bereitgestellt, und zwar eine Leseprobe aus ihrem Buch „Mit 90 auf dem Jakobsweg“. Hier haber ich noch einmal den Download-Link für die Leseprobe, falls Sie sie noch nicht heruntergeladen haben.
(Ich hatte ihn schon in einem anderen Artikel zur Verfügung gestellt.)

 Download der Leseprobe jetzt hier

 

Haben Sie Ihre Teilnahme schon angemeldet? 

Gleich einen Platz sichern für die Onlinelesung!

 


Ich bin so begeistert von Oma Toppelreiter, so dass ich schon mehrere Artikel über diese tolle Frau geschrieben habe:

 

 

 

Roswitha Uhde - Lebensfreude wiederfindenIhre Meinung ist mir wichtig!

Finden Sie Oma Toppelreiter auch so toll, wie ich? Schreiben Sie mir bitte jetzt unterhalb des Artikels in das Kommentarfeld Ihre Meinung. Ich möchte gern mit Ihnen ins Gespräch kommen und Ihre Fragen beantworten.
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Ihre Roswitha Uhde

 

 

 

 

Eine großartige Frau, die begeistert

Oma Toppelreiter gibt ihre Begeisterung weiter

Oma Toppelreiter liest aus ihrem BuchKennen Sie Oma Toppelreiter?

Wer steckt hinter Oma Toppelreiter? Ich habe schon mehrfach über sie in meinem Blog geschrieben. Jetzt konnte ich sie dafür gewinnen, mir ihren Lebenslauf für meinen Blog zu schreiben und ihren Lebenstraum mit Ihnen zu teilen. Dafür bin ich sehr, sehr dankbar, denn Oma Toppelreiter ist diese großartige Frau, die begeistert.

Ich bin auch gerade dabei, mit ihr und ihrem Enkel Michael J. Toppelreiter eine exklusive Lesung für meine Besucher zu veranstalten. Näheres werde ich Ihnen berichten, wenn es uns gelungen ist, einen Termin zu vereinbaren. Sie können sich schon darauf freuen.

Lesen Sie diesen Artikel bzw. diesen Lebenslauf bis zu Ende. Oma Toppelreiter macht Ihnen vorab schon ein Geschenk.

Doch nun lassen wir Oma Toppelreiter selbst zu Wort kommen:

Mein Name ist Margaretha Toppelreiter-Glonner.

Ich helfe Menschen dabei, sich auch im hohen Alter Ziele zu setzen und diese zu verwirklichen.
Ich möchte Ihnen zeigen, dass man sein Leben in jedem Alter ändern kann, wenn man das wirklich will, denn ich selbst habe erlebt, dass man auch im hohen Alter sein Leben noch radikal ändern kann.

Wie es dazu kam?

Ich wurde am 20. März 1921 als Einzelkind in St. Marein im Mürztal (das liegt im Bundesland Steiermark in Österreich) geboren. Meine Mutter starb acht Wochen nach meiner Geburt. Ich kam zur Familie meiner Tante nach Mürzzuschlag. Dort blieb ich drei Jahre lang, bis mein Vater wieder heiratete. Von da an lebten wir in meinem Geburtsort. Als ich 10 Jahre alt war, ule  siedelten meine Eltern mit mir nach Wartberg im Mürztal. Dort hatten meine Eltern einen der größten Bauernhöfe des Ortes geerbt.

Die Jahre vergingen, ich machte eine Ausbildung an der landwirtschaft-lichen Fachschule Grabnerhof bei Admont, half auch überall in der Verwandtschaft aus, wo Not am Manne war, bis ich 1945 meinen Mann kennen lernte und wir 1946 heirateten.

Von nun an führte ich ein Leben als Hausfrau. Das Leben, auch die Wohnverhältnisse, waren damals sehr einfach. Mein Mann und ich, wir freuten uns sehr, als wir 1947 unsere Tochter Maria und 1950 unseren Sohn Johannes bekamen. 1951 bezogen wir unser Einfamilienhaus.

Drei Monate nach dem Einzug geschah etwas, was mich für mein ganzes Leben prägen sollte.  –  Völlig überraschend starb mein Vater. Dieser plötzliche Verlust des geliebten Menschen war schrecklich für mich. Hatte ich in der Jugend immer Angst,  meine Eltern zu verlieren, so hatte ich nach meiner Heirat mein ganzes langes Leben lang Angst, den Partner zu verlieren.

Die Freude über die Enkelkinder war ganz besonders groß. Michael wurde 1982 geboren, Karin 1985. Obwohl die Enkelkinder  ca. 100 Kilometer von uns entfernt wohnten, verbrachten wir viel Zeit miteinander und machten auch Ausflüge mit ihnen.

Oma Toppelreiter mit ihrer Tochter und ihrem Enkel2008 starb mein Mann, mit dem ich 62 Jahre verheiratet war und den ich gemeinsam mit meiner Tochter  zu Hause gepflegt habe. Sie können sich sicher vorstellen, dass mich dieser Verlust sehr getroffen hat und ich in das größte Tief meines Lebens gefallen bin.


Aus meiner Mutlosigkeit nach dem Tod meines Mannes holte mich mein Enkel heraus. Er überzeugte mich, dass ich selbst etwas tun müsste. Nach einigem Zögern erstellte ich eine Zielliste. So kam es dazu, dass ich mit 87 Jahren zu reisen begann (Spanien, Irland, Italien, Frankreich) und mit 88 Jahren meinen ersten Flug erlebte, weil mir Michael einen dreitägigen Aufenthalt in Malta geschenkt hatte.

Oma Toppelreiter gerüstet für ihre Wanderung auf dem Jakobsweg
2011 erfüllte ich mir einen Herzenswunsch und pilgerte im 91. Lebensjahr 120 km auf dem Jakobsweg. Ich bekam als älteste Pilgerin die Compostela, die Pilgerurkunde, überreicht. Das war ein ganz besonders beeindruckendes Erlebnis.


Viele Freunde und Facebook-Fans verfolgten meinen Weg und baten mich, meine Erfahrungen aufzuschreiben. Das tat ich in dem Buch „Mit 90 auf dem Jakobsweg“ und dem Untertitel „Wenn nicht jetzt, wann dann?“. Ich beschreibe darin mein Leben vor der Wende; wie es mir gelungen ist, mein Leben mit 87 Jahren noch radikal zum Positiven zu ändern sowie vor allem meine Erlebnisse und Erfahrungen auf dem Jakobsweg.

Seither halte ich Lesungen und Vorträge in Seniorenzentren und Hotels. Um auch interessierte, weit entfernt lebende Menschen zu erreichen, gibt es auch Online-Lesungen.

Inspiriert werde ich auch von der Schöpfung, dem Glauben, Bücher über positives Leben und den Umgang mit gleichgesinnten Menschen.

 

 

Liebe Leserinnen und Leser, erst seit meiner radikalen  Lebensänderung mit 87 Jahren lebe ich nach dem Motto „Wenn nicht jetzt, wann dann?“.

  • Ich habe meine Einstellung zum Positiven geändert.
  • Ich glaube an mich und meine Fähigkeiten.
  • Ich habe meine Ängste verloren.
  • Ich lebe jetzt bewusster, setze mir Ziele und verwirkliche sie so schnell wie möglich.
  • Ich bin jederzeit bereit, etwas Neues zu lernen.

Ich habe z.B. zu meinem 90. Geburtstag von meinem Enkel einen Laptop geschenkt bekommen und kommuniziere seither begeistert mit meinen Facebook-Freunden. Ich war und bin begeistert von den vielen positiven Reaktionen der Fans. Sie haben mich gefreut und mir beim Pilgern Kraft gegeben, in schwierigen Situationen durchzuhalten. Aber auch jetzt freue ich mich über anteilnehmende und aufmunternde Kommentare. Ich empfehle daher älteren Menschen, sich mit sozialen Netzwerken zu beschäftigen. Außerdem lerne ich derzeit Englisch.

Dadurch ist mein Leben abwechslungsreich, interessant und spannend.

Liebe Leserinnen und Leser, aus meiner Erfahrung heraus gebe ich Ihnen folgendes mit auf den Weg:

  1. Fragen Sie sich, was Ihre Wünsche und Träume sind. Setzen Sie sich konkrete Ziele, wie sie Ihre Wünsche verwirklichen können. Und zwar sofort, nach dem Motto: „Wenn nicht jetzt wann dann!“
  2. Denken Sie immer daran: „Schonung macht krank, Training macht fit“. Das gilt bis ins hohe Alter.
  3. Umgeben Sie sich mit positiv denkenden Menschen, denn deren Einstellung überträgt sich auf Sie.

Also – setzen Sie sich Ziele und verwirklichen Sie diese! Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!

Und wie versprochen gibt es hier das Geschenk, und zwar eine Leseprobe aus dem Buch „Mit 90 auf dem Jakobsweg“, das Sie sich hier herunterladen können:

 Download der Leseprobe jetzt hier

 

Vielen Dank, liebe Oma Toppelreiter für diese spannende Geschichte.

Ich weiß, dass Oma Toppelreiter durch ihre Auftritte in Senioreneinrichtungen und ihre Lesungen in Bibliotheken und Buchhandlungen sehr viele Menschen begeistert und ermutigt hat, noch einmal richtig durchzustarten. Deshalb freue ich mich riesig, dass Oma Toppelreiter bereit ist, exklusiv für meine Leserinnen und Leser eine Onlinelesung aus ihrem Buch durchzuführen. Dadurch, dass ich vor Wochen schon mal an ihrer Lesung teilgenommen hatte, weiß ich, dass sie im Anschluss an die Lesung alle Fragen beantwortet. Sie hat eine unglaubliche Energie. Da könnte sich mancher eine Scheibe abschneiden.

Freuen Sie sich auf die Online-Lesung von Oma Toppelreiter und tragen Sie sich gleich in meine Liste ein, damit ich Sie rechtzeitig informieren kann.

 

Inzwischen habe ich schon mehrere Artikel über diese tolle Frau geschrieben habe:

 

Roswitha Uhde - Lebensfreude wiederfinden

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David Garrett, der Teufelsgeiger

David Garrett

Wer ist David Garrett?David Garrett

Im vergangenen Jahr habe ich das erste Mal einen Bericht über David Garrett gesehen, dessen Virtuosität auf der Geige mich total begeisterte und mich nicht mehr los ließ. Erst heute habe ich gehört, dass man seine Musik “crossover” nennt und eine Verschmelzung von Rockmusik und Klassik bedeutet. Und gerade das ist es auch, was den Charme seiner Musik ausmacht. Und als Violinist spielt er einfach göttlich.

Und da ich mich sehr für außergewöhnliche Menschen interessiere, habe ich mich natürlich mit seiner Biographie beschäftigt. Und durch seine Interwies und sein Porträt bei Wikipedia habe ich sehr viel erfahren. Auch das Foto stammt von Wikipedia.

David Garrett wurde am 4. September 1980 in Aachen geboren. Seine Eltern sind Deutsche. Er hat einen älteren Bruder und eine jüngere Schwester. David hat als Vierjähriger eine Geige geschenkt bekommen, die er unbedingt haben wollte, weil sein Bruder auch eine hatte.  Bereits als 12jähriger hatte er seinen ersten Plattenvertrag und wurde als Wunderkind hochgelobt, was ihn aber sehr nervte.
Als knapp 20jähriger hat er sich von allen Verpflichtungen gelöst, um nur noch das zu spielen, was ihm gefiel. Er verließ Deutschland und hat nun seinen Hauptwohnsitz in New York. Allerdings ist er weltweit auf Konzertreisen unterwegs.
Auch in Deutschland hat er mehrere Konzerte gegeben und war in zahlreichen Fernsehsendungen zu Gast. Er wird nicht nur geliebt, sondern auch sehr oft kritisiert, aber da steht er drüber. Sein Erfolg gibt ihm Recht und er weist die Kritik regelmäßig als „Musik-Snobismus“ zurück und betont seinen Anspruch, mit seinem Mix aus U- und E-Musik Bevölkerungsschichten erreichen zu wollen, die der Klassik sonst fernblieben.

Es ist unglaublich, wie schnell er seiner Geige die Töne entlockt. Von Ende Mai 2008 bis April 2010 war er im Guinness-Buch der Rekorde als schnellster Geiger der Welt eingetragen. Bei einem Auftritt in der britischen Fernsehshow Blue Peter spielte Garrett den Hummelflug von Rimski-Korsakow fehlerfrei in nur 66,56 Sekunden, das sind 13 Noten pro Sekunde. Seinen eigenen Rekord unterbot er am 20. Dezember 2008 bei der Guinness-World-Records-Show um 1,3 Sekunden mit einer Zeit von 65,26 Sekunden. Am 7. April 2010 wurde er von Ben Lee geschlagen: Lee benötigte 64,21 Sekunden für dasselbe Stück.

2008-2009 war David Garrett Botschafter der Unesco. 2010 wurde ihm der Echo Klassik, der renommierte Musikpreis der Deutschen Phono-Akademie, für seinen Spitzenplatz im Plattenverkauf als Bestseller des Jahres verliehen. Nur wenige Monate später erhielt er bei der 20. Echo-Musikverleihung zwei Echos, einen in der Kategorie Erfolgreichste Musik-DVD-Produktion (national) und den anderen in der Kategorie Künstler Rock/Pop (national). 2013 erhielt er den Bambi in der Kategorie Klassik. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang.

Niccolo Paganini – der Teufelsgeiger

Vor kurzem habe ich im Cinemax am Potsdamer Platz den Kinofilm “Der Teufelsgeiger” gesehen, und ich war erneut absolut fasziniert von David Garrett, der als Hauptdarsteller den Teufelsgeiger Niccolo Paganini verkörperte.

Und deshalb habe ich für Sie und für mich bei YouTube einige Videos heraus gesucht und hoffe, dass ich Ihnen damit eine Freude machen kann.

 

Schauen und hören Sie sich an, was ich für Sie herausgesucht habe.

Schalten Sie Ihre Lautsprecher laut!

Lassen Sie zunächst David Garrett über sich selbst erzählen.

 David Garrett – Selbstfindung statt Wunderkind

David Garrett – Von Mozart bis Metallica – zu Gast bei Frank Elstner in “Menschen der Woche”

David Garrett spielt in der NDR Talkshow “Der schnellste Hummelflug der Welt”

David Garrett zu Gast in der Brisant TV Show


Der Trailer zum Film “Der Teufelsgeiger”:

David Garrett spielt “Io Ti Penso Amore” von Paganini,
einem Lied aus dem Film “Der Teufelsgeiger”.

Er wird begleitet durch den Gesang von Nicole Scherzinger,
die ich in einem anderen Artikel vorgestellt habe.

David Garrett spielt dasselbe “Io Ti Penso” von Paganini (ohne Gesang) mit großem Orchester:

David Garrett spielt Ausschnitte aus La Campanella von Niccolo Paganini:

David Garrett spielt “You Raise Me Up” und Lene Siel singt:

:David Garrett spielt “Ave Maria” (Weihnachten 2006 in Japan):

David Garrett spielt Beethovens Violin-Konzert Op. 61 (Dauer: 55 min):

David Garrett spielt mit seiner Band und großem Orchester “Nocturne” von Chopin:

David Garrett spielt “Eliza’s Song”, eine Komposition von David Garrett und Franck Van Der Heijden:

David Garrett spielt ein Violin-Konzert von Johannes Brahms (ZDF-Bericht) (Dauer: 57 min):

David Gerrett spielt im ZDF ein Thema von Tschaikowskis “Schwanensee”:


Stöbern Sie durch meine Favoriten, die Sie als CD oder DVD bei amazon.de kaufen können:

 

 

 

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Nicole Scherzinger – Was für eine Stimme!

Nicole Scherzinger

Nicole Scherzinger
Was für eine Stimme und was für eine Schönheit!

Nicole Scherzinger

Wie ich bei Wikipedia nachlesen konnte, wurde Nicole Scherzinger am 29. Juni 1978 in Honolulu auf Hawaii geboren. Sie ist russischer, deutscher, hawaiianischer und philippinischer Herkunft. Ihre Mutter zog nach der Trennung von ihrem phlippinischen Mann mit ijhren beiden Kindern in den Bundesstaat Kentucky, da ihr neuer Mann, ein deutsch-amerikanische Soldat, dorthin versetzt wurde.

Nicole bezeichnet diese Zeit als sehr schwierig, war sich aber schon damals sicher, Sängerin zu werden. Für sie stellte das Singen eine Möglichkeit dar, ihre Schüchternheit zu überwinden und Gefühle zu zeigen. Gleichzeitig nahm sie während der Schulzeit Schauspielunterricht. Während der drei Jahre, in denen sie nach der Schule Schauspielerei und Tanz studierte, verdiente sie ihr Geld mit kleineren Jobs als Model.

Nicole Scherzinger arbeitete in verschiedenen Gruppen, aber auch erfolgreich an ihrer Solo-Karriere.

Sie war von 2008 bis 2013 mit dem Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton liiert. Sie trennen sich allerdings mit schöner Regelmäßigkeit – und versöhnen sich dann zur Überraschung aller doch wieder. Aktuell sieht es ganz nach einem weiteren Liebes-Comeback der beiden aus.

In einer im Herbst 2012 veröffentlichten Dokumentation enthüllte Nicole Scherzinger, dass sie an Bulimie litt:
“Ich habe nie Drogen genommen. Mich selber zu verletzen war meine Sucht. Die Musik war es, die mich rettete.”Ich hoffe, dass Sie diese Probleme inzwischen überwunden hat.

In der Gala habe ich gelesen, dass die schöne Musikerin seit 2011 in der Jury der britischen Talentshow ‘X Factor’ sitzt. Ihr Chef ist so begeistert von ihrer Arbeit, dass er ihr Gehalt auf umgerechnet 3,7 Millionen Euro verdoppeln will, wenn sie der Sendung auch in der 3. Staffel treu bleibt. Wenn Nicloe Scherzinger ja sagt, wird sie zur höchstbezahlten Jurorin der Show.
Ob sie den Job allerdings annimmt, steht trotz der extrem hohen Gage noch nicht fest. Nicole Scherzinger wollte eigentlich aufhören, weil ihr vor allem das Leben in London schwer fällt, wo sie ihre Familie und ihre Freunde sehr vermisst.

Die Künstlerin unterzeichnete kürzlich einen Plattenvertrag bei Sony, der sie dazu verpflichtet, im Sommer 2014 ein Soloalbum auf den Markt zu bringen. Wir können also auf den weiteren künstlerischen Weg von Nicole Scherzinger gespannt sein. Ich bin von ihrer kraftvollen Stimme absolut begeistert.

Machen Sie jetzt Ihre Lautsprecher laut.

Ich habe Ihnen ein paar Leckerbissen aus dem musikalischen Repertoir von Nicole Scherzinger zusamemngestellt.

Hören Sie hier Nicole Scherzinger zuerst in einer Arie aus “Phantom der Oper”

Nicole Scherzinger singt “Don’t Cry For Me Argentina”:

Nicole Scherzinger singt “Io Ti Penso Amore” (aus dem Film “Teufelsgeiger) begleitet von David Garrett:

Nicole Scherzinger singt “Don’t Hold Your Breath” (Acoustic for Orange):

Nicole Scherzinger und Matt Goss singen im Cafe de Paris “Feeling Good”:

Und, wenn Sie auch nicht genug bekommen können, dann finden Sie weitere Videos auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Nicole Scherzinger. Oder stöbern Sie in den CD´s. Ich habe meine Favoriten zusammengestellt:

Roswitha Uhde - Lebensfreude wiederfinden

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Ihre Roswitha Uhde

Die Welt ist schön

Tee und Gebäck

Ist die Welt auch für Sie schön?

Sicher, das liegt immer im Auge des Betrachters. Und die Sicht auf die Welt ist auch nicht jeden Tag gleich. Dennoch, im Grunde kann man sagen “Die Welt ist schön!”, denn wir haben es in der Hand, unsere eigene, kleine Welt zu gestalten, damit sie uns gefällt und es uns und unseren Lieben darin gut geht. Das ist dir Vorraussetzung, damit Sie Ihre Lebensfreude wiederfinden.

Gerade um die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel geht es Ihnen vielleicht nicht so gut. Sie sind allein, haben Schmerzen oder leiden an Depressionen etc. Deshalb ist es gerade jetzt wichtig, dafür zu sorgen, dass die Welt für Sie ein bisschen schöner ist. Nein, nicht die ganze Welt, sondern lediglich Ihr Zuhause, Ihr Umfeld, Ihre Familie, Ihre Freunde oder Bekannten.

Machen Sie es sich gemütlich, trinken einen heißen Tee und genießen es, mal wieder ein Buch zu lesen, Musik zu hören oder einen lustigen Film zu schauen. Nur nichts trübsinniges oder aufwühlendes, das täte Ihnen jetzt nicht gut. Mir hilft es in trüben Tagen, eine Biografie zu lesen. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie Menschen über sich hinaus wachsen. Ich habe gerade vor wenigen Tagen wieder so einen bemerkenswerten, lustigen Menschen über Google+ kennengelernt. Er heißt Raul Krauthausen, ist behindert, sitzt im Rollstuhl und hat gerade sein erstes Buch heraus gebracht: “Dachdecker wollte ich eh nicht werden – Das Leben aus der Rollstuhlperspektive”. Er engagiert sich seit Jahren für soziale Belange. Es ist schier unglaublich.

 

Christina Telker, eine befreundete Autorin, hat mir schon vor einigen Jahren gestattet, ihre Gedichte und Geschichten in meinen Homepages zu verwenden. Ich tue es immer wieder gern, weil Christina einfach wunderbar schreibt. Und da sie ein Gedicht geschrieben hat mit dem Titel “Die Welt ist schön”, was ja wie die Faust auf´s Auge passt *grins*, stelle ich Ihnen dieses Gedicht mit Erlaubnis der Autorin hier vor.

Die Welt ist schön

wenn du lernst, die kleinen Dinge des Lebens zu sehen.

Die Welt ist schön,
sie hat viele Töne und Nuancen.

Die Welt ist schön,
wenn jeden Morgen einen neuen Tag

Die Welt ist schön,
wenn die Sonne glutrot untergeht.

Die Welt ist schön,
wenn du auf der Wiese liegst und zu den Wolken schaust.

Die Welt ist schön,
wenn dich morgens der Vogelsang weckt.

Die Welt ist schön,
wenn es ein Herz gibt, das für dich schlägt.

Die Welt ist schön,
wenn ein Kind dich anlächelt.

Die Welt ist schön,
wenn im Frühling die Erde neu erwacht.

Die Welt ist schön,
wenn Generationen sich verstehen.

Die Welt ist schön,
wenn der Wein im Glase funkelt.

Die Welt ist schön,
wenn der Kerze Licht Stimmung verbreitet.

Die Welt ist schön,
wenn du bei Gesundheit ein langes Leben genießt.

Die Welt ist schön,
wenn du nachts in die Sterne schaust.

Die Welt ist schön,
wenn ein Rosenstrauß dein Herz erfreut.

Die Welt ist schön,
wenn alte Freunde sich wieder melden.

Die Welt ist schön,
in Stunden der Erinnerung.

Die Welt ist schön,
wenn du nach langer Wanderung ins Tal hinunter schaust.

Die Welt ist schön,
am Meeresstrand  dem Plätschern der Wellen zu lauschen.

Die Welt ist schön,
in ihrer Farbenvielfalt.

Die Welt ist schön,
wenn ein Regenbogen am Himmel erscheint.

Die Welt ist schön,
wenn dich ein gutes Buch begeistert.

Die Welt ist schön,
wenn du den Tag mit einem Lächeln beginnst.

Die Welt ist schön,
wenn sich nach Regentagen die Sonne zeigt.

Die Welt ist schön,
wenn Liebe die Zwietracht besiegt.

Die Welt ist schön,
wenn Gottes Liebe dich begleitet.

Die Welt ist schön,
wenn ein Engel dich beschützt.

Die Welt ist schön,
wenn du Menschen um dich hast, die dich verstehen.

Die Welt ist schön,
wenn du die Stille genießen kannst.

Die Welt ist schön,
wenn du spürst, du bist nicht allein.

Die Welt ist schön,
wenn Mensch und Tier sich gut verstehen.

Die Welt ist schön,
wenn du dich an einem Bergquell erfrischen kannst.

Die Welt ist schön,
wenn der Winter der Erde mit seiner weißen Pracht
Ruhe und Frieden schenkt.

Die Welt ist schön,
wenn sich im Herbst der Wald in ein Farbenmeer taucht.
(c) ChT

 

Ist Ihr ganz persönlicher Teil der Welt nun ein bisschen schöner?
Wenn nicht, dann machen Sie sie sich schön. Es ist leichter, als Sie denken.
Ich helfe Ihnen gern dabei. Tragen Sie sich als Leser in meinen Lebensfreude-Brief ein.

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Ihre Roswitha Uhde

 

Oma Toppelreiter erzählt

Bei Oma Toppelreiter fing das Leben mit 87 erst an.

Kennen Sie Oma Toppelreiter nicht?

Ich habe vor einigen Monaten einen Artikel über diese unglaubliche Frau geschrieben, die mich absolut fasziniert. Nach dem ich Sie übers Internet kennenlernen durfte, verfolge ich bei Facebook alles, was sie schreibt. Und ich finde es einfach toll, wie sie in ihrem Alter (von jetzt 93 Jahren) in Senioreneinrichtungen und in Bibliotheken die Menschen mitreißt. Überall, wo Oma Toppelreiter erzählt, da motiviert und begeistert sie ihre Zuhörer. Unabhängig vom Alter kann JEDER aus seinem Leben noch etwas machen.

Und da ich mir ja selbst auch auf die Fahnen geschrieben habe, älteren Menschen zu helfen und ihnen Mut zu machen, bin ich an dem, was Oma Toppelreiter tut, sehr interessiert.
Aus ähnlichen Motiven sind letztendlich meine beiden Blogs entstanden.
Der eine für die Senioren-Computerkurse (http://www.senioren-computerkurs24.de) und in dem anderen, in dem Sie gerade diesen Artikel lesen (https://www.lebensfreude-wiederfinden24.de), helfe ich älteren Menschen, die Lebensfreude wiederzufinden.

Bei Oma Toppelreiter fing das Leben mit 87 erst richtig an. Mit 90 lief sie 120 km auf dem Jakobsweg.
Bei Oma Toppelreiter fing das Leben mit 87 erst richtig an.
Mit 90 lief sie 120 km auf dem Jakobsweg

Oma Toppelreiter ging mit 90 Jahren 120 km vom Jakobsweg.

Danach hat sie ein Buch über ihre Erlebnisse und Erkenntnisse geschrieben, das sie allerorten vorstellt.

Wollen Sie wissen, wie eine ganz gewöhnliche, eher ängstliche Hausfrau, Mutter und Großmutter, wie sie ihr Enkel Michael Toppelreiter beschreibt, ihr Leben im Alter von 87 Jahren noch radikal zum Positiven verändert hat und wie das jeder schaffen kann?

Um diese Frau kennenzulernen müssen Sie nicht zwingend am Jakobsweg oder dem Pilgern interessiert sein.

Sie haben nun die Möglichkeit, an der ersten Online-Lesung von Oma Toppelreiter teilzunehmen.

Sie liest aus ihrem  Buch
“Mit 90 auf dem Jakobsweg – Wenn nicht jetzt, wann dann?”

Sie bekommen einerseits durch die live Lesung einen einzigartigen Einblick, wie Oma Toppelreiter ihren Jakobsweg im Alter von 90 Jahren erlebt hat und andererseits erfahren Sie, wie sie es überhaupt geschafft hat, ihr Leben noch im hohen Alter “radikal” zum Positiven zu verändern. Und: wie das jede/r schaffen kann!

Wissen Sie nicht, ob die Lesung für Sie interessant ist?

Michael Toppelreiter beantwortet diese Frage folgendermaßen:

Die Lesung ist für Sie NICHT interessant, wenn Sie

  • einen reinen Vortrag über den Jakobsweg hören wollen (also NUR darüber)
  • ausschließlich Pilger-Tipps erhalten möchten
  • kein Interesse an Lebensgeschichten mit “Lernchancen” haben
  • wenn Sie generell älteren Menschen nicht so gerne zuhören

Die Lesung ist für dich SCHON interessant, wenn

  • Sie erfahren möchten, wie genau ein 87jähriger Mensch sein Denken radikal zum Positiven verändert hat und wie das jeder schaffen kann
  • Sie interessiert, wie und warum Oma Toppelreiter mit 87 die erste Flugreise ihres Lebens antrat
  • Sie hören möchten, wie sie Malta, Spanien, Italien und Irland bereiste
  • Sie (last but not least) gespannt darauf sind, wie sie mit 90 Jahren 120 Kilometer am Jakobsweg pilgerte

Oma Toppelreiter erzählt,

  • wie sie mit 87 die erste Flugreise ihres Lebens antrat
  • wie sie Malta, Spanien, Italien und Irland bereiste
  • wie sie mit 90 Jahren 120 Kilometer am Jakobsweg pilgerte
  • wie genau sie ihr Denken radikal zum Positiven veränderte und wie das jeder schaffen kann

 

Also, sind Sie dabei?

Was ist jetzt zu tun, wenn Sie bei der Lesung dabei sein wollen?

Ganz einfach: klicken Sie auf diesen Link, melden sich mit Ihrer E-Mail-Adresse an und Ihr Platz ist kostenfrei und verbindlich reserviert.

(Achtung: durch die Technik sind die Plätze begrenzt, daher gilt das “wer zuerst kommt, mahlt zuerst” Prinzip)

Die erste Online-Lesung findet am Freitag, den 22.11.2013, 18.00 Uhr

Sie brauchen nirgends hin zu kommen, nur Ihren Computer und die Lautsprecher einschalten, und schon werden Sie von den Ausführungen von Oma Topperwein gefangen genommen. 😉

Falls Sie verhindert sind, an der Lesung teilzunehmen, empfehle ich Ihnen den Kauf des Buches gleich hier. Sie brauchen nur entscheiden, ob Sie ein “richtiges” Buch bevorzugen oder eine Kindle-Ausgabe zum Sofort-Download.

Taschenbuch               Kindle-Edition

Video-Botschaft von Oma Toppelreiter:

Hier können Sie sich eine kurze Videobotschaft anschauen, die Oma Toppelreiter im Oktober 2013 für ihre Fans auf Facebook aufgenommen hat, nachdem Sie nach 6 Wochen ihren Laptop von der Repartur zurückbekommen hat.

Wenn Sie mögen, lesen Sie auch meine anderen Artikel über Oma Toppelreiter.

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Ihre Roswitha Uhde

 

 

 

 

Mario Schneider über sich und sein Büro

Mario Schneider über sich, sein neues Büro und mehr

Mario Schneider hat uns heute an Bildern und Texten über seine neuen Büroräume teilhaben lassen.

Mario SchneiderNormalerweise interessiert mich eine Büroeröffnung nicht sonderlich. Den Artikel von Mario Schneider wollte ich aus Zeitmangel eigentlich gar nicht lesen.

Ich weiß, wie sehr Mario in diesem Jahr durch den Club 100 eingebunden ist, und neben seinem Online-Marketing-Unternehmen sein Studium absolviert.
In meinem Blog Computerkurse für die reifere Jugend habe ich schon einige Artikel über den Club 100 geschrieben, in dem ich an einem 8monatigen Intensiv-Training bei Marrio Schneider teilnehme.

Da ich Mario sehr mag und ihn sehr schätze, war ich dann doch auf seinen Artikel neugierig. Und ich kann Ihnen sagen, ich war total verblüfft.

Nicht nur, weil das Gebäude über 300 Jahre alt ist und er wunderschöne Räume mit ganz viel Athmosphäre für sein Unternehmen gefunden hat. Es war viel mehr die Art, in der Mario Schneider in seinem Artikel über dieses alte Haus und über seine Inspirationen und Visionen spricht. Es kribbelte nicht nur in seinem Bauch, sondern auch in meinem. Ich verspürte den Drang, dieses alte Haus zu betreten (nicht nur virtuell wie eben).

Mario Schneider über die Entwicklung seiner Vision

Artikel von Mario Schneider über die Entwicklung seiner Vision

Den Artikel von Mario Schneider über die Entwicklung seiner Vision hatte ich zwar vor einigen Wochen bereits gelesen, es zog mich aber heute erneut zu ihm hin.

Mario Schneider könnte gut mein Enkel sein, aber seine Gedanken und seine ehrlichen Worte treffen bei mir genau ins Schwarze. Viele seiner Gedanken habe ich auch bereits gedacht und für viele davon noch keine Lösung für mich gefunden.

Mario Schneider gibt in seinem Artikel einige Hilfestellungen, wie man seine Vision, sein Warum, ermittelt.
Mario Schneiders folgende Formulierung entspricht absolut meiner Ansicht:

„Erst, wenn ich mich aus dem Mittelpunkt nehme und die Umwelt in meine Vision mit einbeziehe, wird sie zum wirklich machtvollen Instrument!“

Wenn auch Sie, wie Mario Schneider, einen tiefen Schuhabdruck auf der Erde hinterlassen wollen, dann lesen Sie unbedingt Marios Artikel und vervollständigen Sie für sich die folgenden Sätze:

Mein Talent ist

Egal, was passiert, ich war immer fähig zu

Es ist ein Glück für mich, dass ich eine Person bin, die

Ich habe es leichter, als andere, weil

Wenn ich nur loskommen könnte von

Es ist mir immer schwer gefallen,

Meine schlechteste Eigenschaft ist

Mein Leben würde einfacher werden, wenn

Welche Teile von mir finde ich schwierig zu akzeptieren?

Welche Teile helfen mir auf meinem Weg?

Was ist das tiefste Bedürfnis meines Herzens?

 

All diese Aspekte sind sehr wichtig, sich selbst genau zu erkennen und den Grund dafür zu finden, warum Sie wichtig für die Welt sind, selbst, wenn Ihre Welt “nur” Ihre Familie ist.

Wenn Sie noch mehr über Mario Schneider erfahren möchten, werden Sie kostenfrei Mitglied bei AFOMA, der Akademie für Online-Marketing, die Mario Schneider Anfang 2012 gründete. Dort haben Sie die Möglichkeit, an kostenfreien Weiterbildungsveranstaltungen und Webinaren teilzunehmen. Für kostenpflichtige Veranstaltungen gibt es für AFOMA-Mitglieder sehr günstige Preise. Ich freue mich, Sie dort wiederzutreffen.

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Lebensfreude wiederfinden trotz extremem Schicksal?

Emmanuel Kelly

Schicksal – ein meist negativ behaftetes Wort.

Wie schaffen es manche Menschen, trotz schlimmem Schicksal nicht den Mut zu verlieren?
Es gibt Menschen, die über sich selbst hinauswachsen.

Das glaubt man einfach nicht. Ihr Leben ist so voller Schicksalsschlägen, aber sie finden immer einen Weg, wie sie ihre Lebensfreude wiederfinden. Solche Menschen begeistern mich immer wieder.

Kürzlich erfuhr ich über YouTube von solch einem Schicksal. Ich kann es immer noch nicht fassen.

Die Geschichte von Emmanuel Kellys, einem 17jährigen Schüler hat mich tief berührt.
Das Schicksal von Emmanuel KellyNach schwerer Kindheit im Irak und schweren Behinderungen wurden er und sein Bruder in Schuhkartons gefunden. Heute lebt Emmanuel Kelly in Melbourne (Australien). Allen Widrigkeiten zum Trotz erfüllte er sich seinen Traum.

2011 wurde Emmanuel Kellys Traum vom Singen wahr. Mit seinem Auftritt in der australischen Casting Show X-Factor rührte er nicht nur die Jyry-Mitglieder  zu Tränen. Er hat mit diesem Auftritt die Herzen aller Australier gewonnen.
Der deutsche Text des Songs von John Lennon, den Emmanuel Kelly auf der Castingshow in Australien sang.
Im Video sind deutsche Untertitel.

 

 

Emmanuel Kelly galt seitdem als erster Anwärter auf den Sieg. Der Schock war umso größer, als Emmanuel in Runde zwei aus dem Wettbewerb flog. Coach Guy Alexander von der Jury sagte zu ihm: “Gestern warst Du noch klasse, doch heute hast Du die Herausforderung nicht gemeistert.” Emmanuel hatte im Bootcamp den einen oder anderen Aussetzer beim Text. Der 17jährige war enttäuscht, hat die Entscheidung aber fair akzeptiert.
Dieses Desaster ist in einem weiteren YouTube-Video anzusehen. Die Emotionen sind in diesem englisch-sprachigen Videos auch für deutsche Zuschauer sehr deutlich zu spüren.

 

 

Seine Fans jedoch waren entrüstet und haben ihrem Unmut über sein Ausscheiden auf Twitter Luft gemacht. Als besonders ungerecht wurde von den Fans empfunden, dass ein unmotiviertes Zwillingspärchen in derselben Runde weitergekommen war.

Yoko Ono, die Witwe von John Lennon, hat die Performance von Emmanuel auf ihre Homepage gestellt und ihm gesagt, dass der Sänger des Originals sehr stolz auf ihn gewesen wäre.

Quelle: Artikel “SheKnows.com.au”, 13. Sept. 2011  http://www.sheknows.com/entertainment

 

Letzte Meldung:
Emmanuel Kelly tritt bei Glee auf, hat eine Single veröffentlicht und gibt Konzerte in den USA.

Quelle: News-Sendung 9. Mai 2012 (englisch):

 

 

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Kennen Sie Koschi, den Muntermacher? – Gedächtnistraining

Koschi, der Muntermacher und der Mutmacher

Gedächtnistraining auf eine andere Art

Ich bin ja, wie Sie wissen, nicht mehr die Jüngste, aber immer noch die Junggebliebene. Und damit das auch so bleibt, freue ich mich jedes Mal, wenn ich etwas finde, um mein Gedächtnis zu trainieren. Ja, mit den Jahren vergisst man so einiges.

Vor Jahren gab es diesen Häschenwitz: “Hat du Kopf wie Sieb, mutt du aufschreiben!”
Ja, diesem Rat bin ich dann auch gefolgt. Aber da ich ja sehr viel und sehr gern lerne, ist das ständige Aufschreiben schon sehr lästig. Und nicht immer ist mein PC zur Hand. Wie viele Notizzettel soll ich denn sammeln?

Koschi, der Muntermacher und der Mutmacher

Deshalb freue ich mich über solche Kleinigkeiten, wie das Video, das ich heute von “Koschi, dem Muntermacher” entdeckt habe. (Mir ist so, als hätte ich es schon einmal gesehen …)

Koschi heißt mit bürgerlichem Namen Frank Koschnitzke, wird aber schon seit der Kindheit Koschi gerufen. Er ist Jahrgang  1962 und lebt in Osterode am Harz – ganz in der Nähe meiner Heimatstadt Nordhausen.

In dem Video zeigt Koschi, der Muntermacher, wie wir uns in nur 40 Sekunden eine 16stellige Zahl merken können. Und, was soll ich Ihnen sagen? Das hat geklappt.

 

Das glauben Sie nicht? Na, dann überzeugen Sie sich selbst.
Um es mit Koschis Worten zu sagen:
“Geben Sie mir die Chance, es zu beweisen, Sie werden begeistert sein!”

 

 

Wie ich inzwischen erfahren habe, ist Koschi nicht nur der Muntermacher, sondern auch der Mutmacher.
Vor kurzem hatte ich mit ihm eine kurze Unterhaltung auf Facebook und ich bin auch in den anderen sozialen Netzwerken mit ihm “verbandelt”.

Gedächtnistraining

Ich empfehle Ihnen das Buch von Koschi, dem Mutmacher:

Das 8×8 des Lebens: Mach es EINFACH – und dann – MACH ES einfach!

 

 

 

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81jährige Salzburgerin eröffnete ihre eigene Apotheke

Ganz besondere Menschen begeistern mich immer wieder.

In meiner Reihe MENSCHEN stelle ich Ihnen heute Margot Opferkuch vor.

Als ich den Artikel über die Seniorin und ihre Selbständigkeit im Alter las, war ich total begeistert und möchte Ihnen die Geschichte über den Beginn einer Selbständigkeit im Alter nicht vorenthalten.

Sie liebt Menschen, hat ein gutes Gedächtnis und fühlt sich fit:
Die Salzburgerin Margot Opferkuch wird mit 81 Jahren Unternehmerin.

In einem Alter, in dem andere schon längst in Pension oder vielleicht sogar im Altersheim sind, verwirklicht sich Margot Opferkuch einen Lebenstraum und wird selbstständige Unternehmerin. Mit 81 Jahren eröffnet die Salzburgerin am Mittwoch die Apotheke “Zur Sonne” in der Bahnhofstraße im Stadtteil Itzling.
“Es ist ein Geschenk vom lieben Gott, dass ich das jetzt endlich verwirklichen kann”, sagt Opferkuch. Trotz jahrelanger Berufserfahrung als Apothekerin hat sie schon etwas Herzklopfen vor der Neueröffnung. “Aber ich habe ein sehr engagiertes Team von fünf Leuten. Wir werden das schaffen.”
Die 81-Jährige wollte eigentlich schon vor über 13 Jahren ihr Projekt umsetzen: Eine Apotheke, in der auch ein kleines Geschäft des Sanitätshaus Tappe inkludiert ist. “Ich habe schon vor Jahren eine Konzession beantragt – aber es hat halt gedauert.”

Frau Opferkuch wollte als junge Frau eigentlich Medizin studieren. Da die Zeiten aber schlecht waren und zu wenig Geld da war, entschied sie sich für die Pharmazie: “Ich liebe die Menschen. Außerdem war meine Tante Apothekerin”, erzählt die Salzburgerin. Zudem hat der vierfachen Mutter gefallen, dass Apothekerin ein sehr frauenfreundlicher Beruf ist: “Da wurde schon im Jahr 1890 auf Teilzeitbasis gearbeitet.”
Opferkuch war schon immer eine Frau, die ungewöhnliche Ideen umsetzte. Als sie noch bei ihrem Mann in der Firma arbeitete, gründete sie den ersten Betriebskindergarten Salzburgs. Damals war das noch ein Flop. “Niemand wollte ihn in Anspruch nehmen. Wir waren mit unserer Idee zu früh dran.” Opferkuch war außerdem Gründungsmitglied der Salzburger Vereinigung berufstätiger Frauen “Business and Professional Women”.
Opferkuch hofft, dass viele Stammkunden in ihre neue Apotheke kommen werden. “Ich habe ein gutes Gedächtnis, ich merke mir Leute gut. Zu mir kommen außerdem auch viele mit ihren seelischen Nöten.”

Quelle: http://kurier.at/wirtschaft/4516703-81-jaehrige-eroeffnet-apotheke.php

 

So viel Mut, sich eine Selbständigkeit im Alter zu beginnen, finde ich einfach großartig. Wie sehen Sie das?

 

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