Erdbeerzeit! Anregungen, Rezepte, Fotos und ein Geschenk

Erdbeeren sind soooo lecker

Ja, endlich Erdbeerzeit!

Warten auf die Erdbeerzeit
Warten auf die Erdbeerzeit

Ich kann es in jedem Jahr kaum erwarten, dass die Erdbeerzeit kommt und ich deutsche Erdbeeren kaufen kann. Nun hat das Warten zwar endlich ein Ende, aber leider war der Juni ja nicht so warm und deshalb die Erdbeerernte noch nicht so ertragreich. Jetzt ist aber die Sonne zurückgekommen und sorgt dafür, dass die Erdbeeren groß, süß und saftig sind, denn die Erdbeeren müssen reif gepflückt werden – sie reifen nicht nach.

frisch gepflückte Erdbeeren
Zuckersüße Erdbeeren direkt vom Feld auf den Ladentisch.

Die rote Frucht steht für Anmut und Schönheit, für Erotik, Verlockung und Verführung. Schon seit Jahrtausenden gilt die Erdbeere als Symbol für Reinheit, für die unbefleckte Jungfrau.

Die Erdbeere hat es sogar in die Literatur geschafft. Um diesen Artikel nicht so aufzublähen, widme ich der Erdbeere in der Literatur eine eigene Seite. 😉

Was mich ganz besonders begeistert, Wissenschaftler der Harvard Medical School haben in einer Langzeitstudie nachgewiesen, dass der regelmäßige Verzehr von Erdbeeren sogar den Alterungsprozess unseres Gehirns um mehrere Jahre verlangsamt. Ist das nicht toll?

 

Wissen Sie eigentlich, dass Erdbeeren so richtige Kraftpakete sind?

Erdbeeren enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe:

  • mehr Vitamin C als Zitronen
  • reichlich B1-, B2- und B6-Vitmanine
  • Karotin (Vorstufe von Vitamin A)
  • viele Mineralstoffe, z. B. Kalium, Magnesium, Calcium, Phosphor, Eisen)
  • mehr Kalium als Bananen
  • mehr Eiweiß als andere Obstsorten
  • mehr Ballaststoffe als andere Obstsorten
  • wertvolle Fruchtsäuren
  • und viele bioaktive Substanzen, wie z. B. Bioflavonoide, die den Stoffwechsel ankurbeln, das Vitamin C vor Oxidation schützen und vieles mehr. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass Flavonoide einen signifikanten Einfluss auf die Gesundheit des Menschen haben.

Da dies kein wissenschaftlicher Artikel werden soll, gehe ich nicht weiter darauf ein.
Der Link führt Sie zu Wikipedia, wo Sie ausführliche Erklärungen finden, falls Sie sich genauer informieren möchten.

Erdbeeren helfen beim Abnehmen

Was ich aber auf jeden Fall erwähnen möchte, ist der sehr niedrige Kohlenhydratanteil in Erdbeeren. 100 Gramm Erdbeeren haben nur 7,5 Gramm Kohlehydrate und 37 kcal (155 kJ). Sie können also, selbst wenn Sie abnehmen wollen, ungestraft soviel Erdbeeren essen, wie Sie wollen. Vorausgesetzt, dass Sie keinen Zucker, keine Schlagsahne, kein Eis und ähnliches zu Ihren Erdbeeren verspeisen.

Erdbeeren halten unser Gehirn jung

Wie ich oben schon erwähnte, haben Wissenschaftler bewiesen, dass Erdbeeren unser Gehirn jung halten.
Also, ich freue mich darauf, mit 100 noch ein intaktes Gehirn zu haben.
Und deshalb esse ich jetzt gleich noch mehr frische Erdbeeren. 😉

Erdbeeren sind nicht lagerfähig!

Kaufen Sie deshalb nur so viele Erdbeeren ein, wie Sie innerhalb von 2 Tagen verzehren können. Angegammelte Erdbeeren stecken andere Erdbeeren an, die sofort an Geschmack und an Wertstoffen verlieren. Und appetitlich sehen sie dann auch nicht mehr aus.

 

Heute möchte ich Ihnen zeigen, wie ich die Erdbeeren genieße, denn …

Zur Lebensfreude gehört auch Genuss!

Erdbeeren werden auch als der gesündeste Genuss des Sommers bezeichnet.

Natürlich schmecken die Erdbeeren am besten frisch gepflückt und nicht vom Supermarkt, sondern z. B. von Karl´s Erdbeerfeldern. Ich wasche sie vorher immer gründlich ab. Ich weiß zwar nicht, ob Karl´s Erdbeeren auch pestizidbelastet sind, aber sicher ist sicher.

Frisch gewaschene und abgetropfte Erdbeeren
Frisch gewaschen und abgetropft
frisch gewaschene Erdbeeren
frisch gewaschene Erdbeeren

 

 

 

Schon während des Putzens und Zerschneidens genieße ich Erdbeere für Erdbeere. Und ich muss aufpassen, dass auch genügend Erdbeeren übrig bleiben, die ich dann einzuckere, damit die Erdbeeren schön Saft ziehen.

 

 

 

 

 

Zum Einzuckern verwende ich für ca. 1000 g Erdbeeren ca. 2 Esslöffel Zucker oder 1 Esslöffel Stevia. Aber ich gebe zu, in der Erdbeerzeit greife ich lieber zu Zucker als zu Stevia. Man gönnt sich ja sonst nichts. 😉 Mit Stevia ziehen die Erdbeeren auch nicht so gut Saft wie mit Zucker.

Erdbeeren mit Zucker zum Saftziehen
Erdbeeren mit Zucker zum Saftziehen
Erdbeeren mit Stevia zum Saftziehen
Erdbeeren mit Stevia zum Saftziehen

 

Wenn die Erdbeeren schön Saft gezogen haben, esse ich sie mit kalter Milch oder mit Joghurt …

Eingezuckerte Erdbeeren mit Milch
Eingezuckerte Erdbeeren mit Milch
Eingezuckerte Erdbeeren mit Joghurt
Eingezuckerte Erdbeeren mit Joghurt

 

… Und am allerallerliebsten esse ich Erdbeeren auf Eis in allen Variationen.
Mal nur mit Vanilleeis, mal mit Schoko oder beiden Sorten, mal mit Schlagsahne (selten) und mal mit Eierlikör.

Frische Erdbeeren mit Eis und Sahne
Frische Erdbeeren mit Eis und Sahne
Eis mit Erdbeeren schmeckt auch ohne Sahne
Eis mit Erdbeeren schmeckt auch ohne Sahne
Frische Erdbeeren mit Eis und Eierlikör
Frische Erdbeeren mit Eis und Eierlikör

 

 

 

 

 

 

Erdbeeren sind auch im Obstsalat lecker
Erdbeeren sind auch im Obstsalat lecker

 

 

 

 

In meinen mittäglichen Obstsalat mische ich in der Erdbeerzeit auch gern Erdbeeren unter.

 

 

 

 

Mein Rezept für den Obstsalat mit Erdbeeren

Eigentlich ist es kein richtiges Rezept, Sie brauchen einfach nur eine Handvoll Erdbeeren und verschiedene andere Ostsorten, 1-2 Chicoree, 3-4 Esslöffel fettarmen Naturjoghurt und, wenn Sie mögen, noch ein paar gehackte Nüsse.

Obstsalat mit Erdbeeren und Joghurt
Obstsalat mit Erdbeeren und Joghurt

Die Zutaten für meinen Obstsalat mit Erdbeeren:

  • ca. 100 g Erdbeeren
  • 1 mittelgroßer Apfel
  • 1 Orange
  • 2 Plattpfirsiche
  • 1 Kiwi
  • ca.100 g kernlose helle Weintrauben
  • 2 kleine Chicoree
  • 10 Stück gemischte Nüsse
  • 3 EL Naturjoghurt 1,5 % Fettanteil

Nach dem Waschen der Erdbeeren und des anderen Obstes unter fließendem kalten Wasser wird das Obst kurz trocken getupft und anschließend in kleine Stücke zerschnitten. Das gleiche mit dem Chicoree, wobei ich den nicht wasche.
Die Nüsse werden mit einem scharfen Messer kleingeschnitten. Manchmal springen sie sonstwo hin, nur nicht in die Schüssel. 😉 Mit einer elektrischen Mühle passiert das natürlich nicht.
Anschließend werden 3 Esslöffel Naturjoghurt dazugegeben und alles gut durchgemischt. Und schon ist der leckere Obstsalat fertig und Sie haben eine kräftige Portion wertvoller Nährstoffe aufgenommen und somit viel für Ihre Gesundheit getan. Allerdings ist der Obstsalat leider nicht kalorienarm.

 

Früher habe ich manchmal die Erdbeeren stiegenweise gekauft und dann Erdbeerkonfitüre und Erdbeergelee gemacht. Die Mühe mache ich mir heute nicht mehr.

Aus meiner Erfahrung eignen sich frische Erdbeeren nicht besonders für Bowle. Ich habe dafür immer Erdbeerkonserven verwendet. Welche Erfahrungen habe Sie gemacht?

 

Erdbeeren zum Sekt
Erdbeeren zum Sekt

 

 

Seitdem Julia Roberts vor über 20 Jahren in dem Film “Pretty Woman” mit Richard Gere Erdbeeren zum Sekt gegessen hat, bin ich auch auf den Geschmack gekommen. Das ist wirklich köstlich.
Können Sie sich auch an den Film erinnern? Ich habe ihn inzwischen gefühlte zehnmal gesehen.

 

 

 

 

 

Zum Kaffee esse ich natürlich in der Erdbeerzeit hin und wieder Erdbeertorte mit frischen Erdbeeren.
Für meine Erdbeertorte verrate ich Ihnen gern mein Rezept. Das mache ich schon seit 40 Jahren so und sie gelingt immer. Ich liebe dafür den Bisquitboden, denn der ist besonders zart und fluffig. Und so ganz nebenbei sieht er auch noch Klasse aus, finden Sie nicht?

 

Mein Rezept für die Erdbeertorte

Erdbeertorte mit Bisquitboden und Vanillepudding
Erdbeertorte mit Bisquitboden und Vanillepudding

 

Sie benötigen für diese Erdbeertorte:

1 Bisquitboden (backen oder kaufen – ich kaufe ihn, um Zeit zu sparen)

1 Päckchen Vanillepudding

500 ml Milch für den Pudding

Gelatine Tortenguss farblos oder rot

100 ml Wasser oder Saft

500 g frische Erdbeeren

 

 

 

Vorbereitung:

  1. Waschen Sie die Erdbeeren unter fließendem Wasser.
  2. Lassen Sie die gewaschenen Erdbeeren abtropfen und tupfen Sie sie vorsichtig trocken.
  3. Entfernen Sie die Blätter und alles, was nicht auf die Torte soll.
  4. Legen Sie den Bisquitboden auf einen Teller, der etwas größer ist, als der Tortenboden.

Und los geht´s:

Wenn die Vorbereitungen abgeschlossen sind, kochen Sie den Vanillepudding nach der Anleitung auf der Tüte. Sie müssen den Pudding beim Kochen und danach ständig mit einem Schneebesen oder einer Gabel rühren, um Klümpchen zu vermeiden. In noch heißem Zustand verteilen Sie den Pudding auf dem gesamten Tortenboden. Dazu gießen Sie den Pudding direkt aus dem Topf auf den Tortenboden und verteilen ihn dann mit der Unterseite eines Esslöffels gleichmäßig.

(Der Pudding sorgt dafür, dass der Tortenboden später nicht von den Erdbeeren und dem Tortenguss duchgeweicht wird.)

Dann verteilen Sie zügig die gewaschenen und ungeschnittenen Erdbeeren auf dem Tortenboden enganeinander und drücken sie dabei etwas in den Pudding hinein.

Schließlich kochen Sie die Gelatine entsprechend der Anleitung auf der Tüte. Das Gelatinepulver und Zucker müssen in kaltem Wasser oder kaltem Saft aufgelöst werden, bevor Sie es unter Rühren aufkochen lassen. Anschließend lassen Sie es kurz abkühlen und verteilen dann mit einem Esslöffel von der Mitte aus den Tortenguss über den Erdbeeren auf der gesamten Torte. Wenn etwas daneben läuft, ist das nicht so schlimm. Die Gelatine wird fest und lässt sich dann leicht entfernen. Deshalb ist es ganz gut, wenn sie einen großen Teller für die Torte genommen haben.

Nun ist die Torte schon fertig und braucht nur noch ca. 30 Minuten, damit der Tortenguss fest wird. Sie können Sie dazu auch in den Kühlschrank stellen. Der Besuch kann kommen!

Mir bleibt nun nur noch, Ihnen guten Appetit zu wünschen.

Natürlich eignet sich dieses Rezept auch für andere Obstsorten. Ihrer Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Und wenn Sie es sich erlauben können, dann gern auch mit Schlagsahne.

 

Ich schenke Ihnen während der Erdbeerzeit ein Foto.
Natürlich ein Foto von Erdbeeren. 😉

Das Foto ist 2560×1919 Pixel und 1,13 MB groß. Hier können Sie es sich herunterladen oder per Klick auf die kleine Vorschau des Fotos. Das Foto öffnet sich in einem neuen Fenster. Sie können es mit der rechten Maustaste über “Bild speichern unter …” auf Ihre Festplatte laden und frei verwenden.

Die Erdbeerzeit 2015 ist vorbei. Der Link ist deaktiviert.

Erdbeeren - Geschenk

 

Lesen Sie mehr über die Erdbeere in der Literatur.

 

 

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Ihre Roswitha Uhde

 

 

 

 

Sind Eier gesund oder ungesund?

Fröhliche Ostern!

Sind Eier gesund oder ungesund?
Was meinen Sie?Sind Eier gesund?

 

 

Sind Sie auch der Meinung, dass Eier den Cholesterinspiegel in die Höhe treiben und daher ungesund sind?

Lassen Sie sich nicht den Genuss der bunten Ostereier verderben, denn Eier sind besser, als ihr Ruf.

Zwar ist es richtig, dass Eier viel Cholesterin enthalten. Etwa 200 mg stecken in jedem Ei. Gleichzeitig enthalten Eier jedoch auch Lecithin, das dafür sorgt, dass nur ein geringer Teil des Cholesterins über den Darm aufgenommen und ins Blut abgegeben wird. Unser Körper verfügt außerdem über eine Art Selbstregulierung, indem er sofort die körpereigene Cholesterinproduktion stoppt, wenn wir Cholesterin mit der Nahrung aufnehmen.

In diesem Video widerlegt Professor Froböse den Mythos mit dem Cholesterin:

 

 

Inwieweit es zutrifft,  dass nur 2 1/2 Eier pro Woche (!) das Krebsrisiko für Männer an Prostatakrebs zu erkranken um 81% erhöhen, weiß ich nicht. Diese Aussage stammt von einer Ärztin in einem Kommentar zu einem Artikel in der Berliner Zeitung im Juni 2012.

Leider kursieren oft  viele kontroverse Meinungen bezüglich der Eier in den Medien.

 

 

Gehen wir der Frage weiter nach “Sind Eier gesund?”

Zu der falschen Auffassung bezüglich des Cholesterins in Eiern kam es Mitte der 1950er-Jahren, als amerikanische Wissenschaftler herausfanden, dass Patienten mit einem hohen Cholesterinspiegel im Blut ein signifikant höheres Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkt haben.

Obwohl die US-Wissenschaftler Braun und Goldstein bereits 1985 den Nobelpreis für Medizin für ihre Forschung zum Cholesterin-Stoffwechsel  erhielten, wurden Milliarden US Dollar für Medikamente zur Cholesterin-Senkung und für die “National Cholesterol Campaign” ausgegeben, die die US-Regierung 1987 mit dem Ziel startete, das Blutfett soweit wie möglich zu senken. Ganz Nordamerika sollte sich fortan bewusster ernähren:
Das Credo lautete: möglichst wenig Fett und möglichst wenig Eier.

Das Paradoxe daran ist, dass diese Kampagne einen dramatischen Anstieg der Übergewichtigen mit sich brachte. Hand-in-Hand mit dem Übergewicht kamen auch eine Reihe weiterer Krankheiten wie Diabetes, Methabolisches Syndrom und…. hohe Cholesterinwerte!

Rund um den Globus hielt sich Jahrzehnte lang die Geschichte vom Blutfett steigernden Hühnerei.

Spätere Studien Anfang der 90er stellten fest, dass der Cholesterinwert in der Nahrung bei den meisten Menschen keinen Effekt auf den Cholesterinwert im Blut hat.

Also sind nicht die Eier schuld am zu hohen Cholesterinspiegel.

Das Cholesterin ist ein wichtiger Baustoff in unserem Organismus.

Es wurde festgestellt, dass die Leber feine Sensoren hat, die das Cholesterin-Angebot in der Nahrung messen. Da die benötigte Menge an Cholesterin relativ hoch ist, muss der Körper einen Großteil des Blutfettes sowieso selbst bilden. Nur maximal ein Drittel kann er über die Nahrung decken. Und der Körper produziert nur so viel Cholesterin, wie er braucht, es sei denn, es liegt ein Gen-Defekt vor.

Eine Herzkrankheit oder Arterienverkaltung kann nicht durch hohe Cholesterinwerte kommen, sondern durch ein schlechtes Verhältnis zwischen LDL (schlechtem) und HDL (gutem) Cholesterin.
Dass das LDL “schlecht” ist, merke ich mir übrigens mit “liederlich”. 😉

Ganze Eier lassen zwar den Cholesterinwert leicht ansteigen, aber sie heben den “guten” Cholesterinspiegel an und verbessern somit das Verhältnis zwischen HDL und LDL.

Damit Cholesterin kein Risikofaktor für die Gesundheit darstellt, sollten Sie unbedingt Zucker, Süßigkeiten, zuckerhaltige Getränke, Kohlenhydrate mit zu hohem Glykämischen Index, wie z.B. Weißbrot und Weißmehlprodukte, sowie gehärtete Fette vermeiden. Das sind die wahren Übeltäter!

Mit dem Genuss von Eiern, Geflügel, Gemüse, Obst, rohe Nüssen, Kokos- und Olivenöl sowie reichlich Wasser (aus der Leitung) können Sie Ihren Cholesterinspiegel positiv beeinflussen.

Den besten Effekt, um den Cholestinspiegel zu regulieren erzielen Sie durch  Bewegung. 

 

WUSSTEN SIE,
dass man früher glaubte, Karfreitags-Eier würden schlau machen?

ABC-Schützen ließ man Eier essen, die Karfreitags gelegt, anschließend hart gekocht, schließlich klein gehackt und mit gebackenen Buchstaben garniert wurden.

Daraus resultierte wohl der Satz desr französischen Schriftstellers  J. A. Brillat-Savarin, der vor fast 200 Jahren sagte :

“Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.”

Nun, in Deutschland werden jährlich 15 Milliarden Hühnereier verzehrt. Da ist bestimmt ein beträchtlicher Teil am Karfreitag gelegt worden. ….

 

Henry Ford soll gesagt haben:

„Enten legen ihre Eier in Stille, Hühner gackern dabei wie verrückt.“
Was ist die Folge? Alle Welt isst Hühnereier!“

 

Fest steht:
Eier enthalten viele wertvolle Inhaltsstoffe

Eier verfügen über sehr gesunde ungesättigte Fettsäuren, die 65% der Ei-Fette ausmachen und sich sehr günstig auf die Blutfettwerte auswirken können.
Und nicht nur das, jedes Ei enthält zudem alle Vitamine, außer Vitamin C, insbesondere die Vitamine A, B und K. Es enthält Jod und die wichtigsten Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Zink, Selen und Eisen. Das Wertvollste ist jedoch das Eiweiß, das fast zu 100% verwertet und in die Muskulatur eingebaut wird. Etwa acht Gramm von diesem hochwertigen Eiweiß sind in jedem Ei enthalten, das bereits 15% des Tagesbedarfs deckt.

Die gesättigten Fettsäuren im Ei steigern das Erinnerungsvermögen und verbessern die Gedächtnisleistung. Verantwortlich dafür ist in erster Linie das im Eigelb enthaltene ‘Cholin’, ein wesentlicher Bestandteil der Gehirnzellen. 

Zum Frühstück sind Eier immer eine gute Wahl, denn sie halten lange satt und sind reich an den genannten wertvollen Ínhaltsstoffen. Zudem enthalten Eier eine hohe Menge an Trypthophan, was ein Bestandteil des Schlafhormons Serotonins ist. Eier eignen sich also auch prima als Abendessen.
Ich selbst esse oft wochenlang kein einziges Ei und dann mal wieder gleich 3 oder 4 Eier auf einmal als Spiegelei zum Abendbrot.

Gekochte Eier mit Kaviar Spiegeleier

 

 

Die Frage: “Sind Eier gesund?” kann eindeutig bejaht werden!

 

Ich habe vor einiger Zeit einen interessanten Artikel über Eier gefunden, den ich Ihnen gern empfehle:

5 gute Gründe, warum Sie häufiger Eier essen sollten

 

 

So machen Sie den Frischetest:

  • Legen Sie das Ei in eine Schüssel mit Wasser.
  • Wenn das Ei unten liegen bleibt, dann ist es frisch.
  • Wenn sich das Ei bewegt, dann haben sich Gase gebildet. Das Ei ist nicht mehr frisch.

 

Hier erfahren Sie, wie Sie Eier natürlich färben können.

Gefärbte Eier zum Frühstück Sind Eier gesund? - Gefärbte Eier

 

Lassen Sie sich also Ihre Ostereier schmecken, denn sie sind nicht nur eine liebenswerte Ostertradition, sondern auch wahre Vitalstoffbomben.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen schneefreie und fröhliche Ostern und lade Sie herzlich ein, durch meine virtuelle Osterwelt zu bummeln.

In meiner Seite “Meine Oster-Seiten laden ein” habe ich Links rund um das Osterfest zusammengetragen, in denen Sie noch mehr interessante Informationen finden.
In dieser Seite habe ich Ostergeschenke für Sie versteckt.

 

Herzliche Ostergrüße und ganz viel Lebensfreude,
Ihre Roswitha Uhde
Sind Eier gesund?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ihre Roswitha Uhde

Die 20 dicksten Diätlügen

Mit ein paar einfachen Tricks sollen Kilos nur so purzeln.

Die 20 dicksten DiätlügenIm Focus vom 1.4.13 habe ich diese interessanten Informationen gefunden:

Vor dem Essen kaltes Wasser trinken, Zucker meiden, Glyx-Index beachten oder Enzyme essen?

Wahrheit oder Schwindel?

Die Geheimtipps entpuppen sich oft als Diätlüge.

 

Gesund abnehmen? Wer wünscht sich das nicht?

Viele Menschen träumen davon, ohne Mühe, ohne Verzicht und Anstrengung endlich das Idealgewicht zu erreichen. Schlank werden über Nacht, also im Schlaf, oder einfach eine Mahlzeit täglich streichen, Eiweiß oder Low Carb (Lebensmittel ohne Kohlenhydrate) futtern sowie in der Sauna exzessiv schwitzen und schnell viele Kilos abnehmen. Die Anzahl an Tipps fürs Abnehmen vermehrt sich fast so schnell wie die Fettpölsterchen, die nach so einer Gewaltkur an Bauch und Hüften wieder wachsen. So kann man doch nicht gesund abnehmen!

Trotz aller Diättricks, die von allen Seiten empfohlen werden, waren die Deutschen noch nie so dick wie heute. Vor allem Männer haben in den letzten Jahren deutlich zugelegt. Rund zwei Drittel von ihnen bringen zu viel auf die Waage.Susanne Klaus, Professorin für Ernährung und Energiestoffwechsel an der Universität Potsdam, erklärt die Ursachen:

„Wir konsumieren zu viel, unser Essen hat eine hohe Energiedichte und die Bewegung kommt zu kurz.“ Schlankheitstipps haben deshalb Hochkonjunktur. Doch die meisten von ihnen sind blanker Unsinn.

Gesund abnehmen sieht definitiv anders aus!

Die 20 schlimmsten Diätlügen hat der Focus aufgezählt und näher erläutert.
Ich erspare mir die Erläuterungen und nenne Ihnen lediglich diese Lügen.
Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, können Sie den gesamten Artikel lesen.
Den Link finden Sie am Ende meines Artikels.
Und das sind nur die großen Lügen, die Sie unbedingt wissen müssen,
damit sie ihnen nicht auf den Leim gehen:

1. Diätlüge: Light-Produkte sparen Kalorien2. Diätlüge: Wer sich zuckerfrei ernährt, kann kaum zunehmen

3. Diätlüge: Low-Carb-Diäten machen dauerhaft schlank

4. Diätlüge: Viele kleine Mahlzeiten verhindern Pluspfunde

5. Diätlüge: FdH ist die einfachste Abnehmform

6. Diätlüge: Heilfasten entgiftet und lässt Hüftspeck schmelzen

7. Diätlüge: Ananas verbrennt Fett

8. Diätlüge: Abführtee hilft abzunehmen

9. Diätlüge: Nur Fett macht fett

10. Diätlüge: Dinner-Cancelling lässt die Pfunde schmelzen.

11. Diätlüge: Mit Appetitzüglern lässt sich das Gewicht halten.

12. Diätlüge: Wer Sport treibt, nimmt garantiert ab.

13. Diätlüge: Sauna lässt Fettpölsterchen schmelzen

14. Diätlüge: Trockenbürstenmassagen rubbeln Fett weg.

15. Diätlüge: Nur der hohe glykämische Index macht dick.

16. Diätlüge: Wer sich eiweißreich ernährt, verliert Pfunde.

17. Diätlüge: Kaltes Wasser macht schlank.

18. Diätlüge: Wer frühstückt, hat den ganzen Tag Hunger.

19. Diätlüge: Veranlagung ist schuld am Übergewicht.

20. Diätlüge: Trennkost macht auf Dauer schlank.

 

Weitere Informationen finden Sie in dem Focus-Artikel.

 

 

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Besuch des Naschmarktes in Berlin

Naschmarkt in Berlin Kreuzberg

Naschmarkt in Berlin Kreuzberg

Sonntagsausflug zum Naschen

Am Sonntag wurde in der Markhalle Berlin Kreuzberg zum Naschmarkt geladen. Und da eine meiner Freundinnen dabei ist, sich mit Schokolade selbständig zu machen, bin ich mit ihr und einer weiteren Freundin aus unserem E-Team zum Naschmarkt gefahren. 2013_0303NaschMesse03Ich traute meinen Augen nicht, man konnte sich kaum fortbewegen, so viele Menschen waren am Sonntagnachmittag unterwegs und haben den Naschmarkt besucht.

Ich habe die Marktstände nicht gezählt, es war einfach nur der Wahnsinn. Mal wurden die bizarrsten Köstlichkeiten aus Schokolade oder Törtchen angeboten, sogar vegane Süßigkeiten gab es. Eine Praline war schöner, als die andere.

Naschmarkt in Berlin Kreuzberg

Es hat uns begeistert, dass fast alles in Handarbeit und mit viel Liebe für´s Detail produziert wurde.

Naschmarkt in Berlin Kreuzberg

Einige Händler machten auch darauf aufmerksam, dass ihnen fairer Handel mit den Kakaobauern wichtig ist. Das ist für mich ein wichtiges Argument.

 

 

Naschmarkt in Berlin Kreuzberg

 

 

Interessant für meine Freundin waren natürlich auch die Preise. Erstaunt waren wir, dass die meisten Leute nicht nur geschaut, sondern auch kräftig gekauft haben. Und billig war dort nichts. Vermutlich hat der wunderschöne, sonnige Sonntag mit dazu beigetragen, dass die Menschen sich etwas Gutes gönnten.

 

Und so profitierten auch die umliegenden Cafés und Restaurants von der Nachmesse. Auch wir ließen den Nachmittag bei einem guten Latte Macchiato ausklingen und genossen ein Minitörtchen von der Naschmesse.

Wenn Sie keine Möglichkeit hatten, den Naschmarkt zu besuchen, können Sie jetzt hier von zu Hause aus feinste Pralinen bestellen und genießen – einfach hier klicken.

Da ich seit 4 Wochen endlich etwas gegen mein Übergewicht unternehme, habe ich mir weitere Köstlichkeiten verkniffen. Ich bin dafür noch etwas in der Sonne spazieren gegangen. und habe mich an den ersten Frühlingsboten erfreut.

Krokusse - die ersten Frühlingsboten

 

 

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Übergewicht ist eine Hauptursache für Krebs

Ich habe einen interessanten Artikel in der Zeit gefunden, den ich Ihnen nicht vorenthalten will.

Übergewicht ist eine Hauptursache für Krebs

Der Epidemiologe Kaaks, warnt , dass Dicken nicht nur Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt, dazu Rückenschmerzen und Gelenkerkrankungen drohen. Dicke sollen auch viel häufiger Krebs bekommen, als die Dünnen. Zehntausende Fettleibige (Adipöse) erkranken in Deutschland an Krebs.

Kraatz warnt, dass schon mit wenigen Kilogramm über dem Normalmaß das Risiko, an Krebs zu erkranken, steigt. Schon bei einem BMI, der höher ist als 25 gehört man zu den Übergewichtigen und das Risiko für Krebserkrankungen steigt.

Der Body-Mass-Index (BMI) ist eine von mehreren Formeln, um Körperfett zu bewerten. Der BMI wird folgendermaßen erreichnet: (Gewicht in Kilogramm) geteilt durch ((Körpergröße in Metern) im Quadrat),
zum. Beispiel: 81 kg : (1,88 m x 1,88 m) = 23 kg/m².

Besser geeignet ist das Verhältnis Taillenumfang zu Körpergröße in Zentimetern. Der Quotient sollte unter 0,5 betragen. Der Körperfettanteil steigt im Alter. Er sollte zwischen 10 und 23 Prozent bei Männern und 21 und 30 Prozent bei Frauen liegen.
Zuverlässiger, als mit Waage und Maßband kann der Körperfettanteil durch elektrische Widerstandsmessung oder Computertomografie ermittelt werden.

Der Epidemiologe sagt: »Echtes Übergewicht ist ein sehr wichtiger Faktor für Krebs insgesamt und für bestimmte Krebsarten im Besonderen.«
Bei einzelnen Tumorarten kann die statistische Gefahr geradezu in die Höhe schnellen: glatt auf das Doppelte beim Darmkrebs, bei Nierenkrebs auf das Zweieinhalbfache, auf das Dreifache beim Speiseröhrenkrebs. Frauen sind durch den Sprung über die Fettsuchtgrenze besonders gefährdet, weil ihr Übergewicht die ohnehin häufigen Krebsarten noch zusätzlich fördert: Das Risiko für Brustkrebs soll sich verdoppeln, das für Gebärmutterkarzinome steigt laut Statistik gar um den Faktor 3,5.

Die Gefahr der Fettleibigkeit ist seit Jahren bekannt, sie wurde jedoch bislang drastisch unterschätzt.
Die Verfettung ist keineswegs nur ein Problem der Europäer und Amerikaner. Auf dem Globus leben 30 Prozent mehr übergewichtige als unterernährte Menschen.

Um die Tumorgefahr erheblich zu steigern, sind nicht einmal drastische Gewichtszunahmen erforderlich. Bei einzelnen Tumorarten kann die statistische Gefahr geradezu in die Höhe schnellen: glatt auf das Doppelte beim Darmkrebs, bei Nierenkrebs auf das Zweieinhalbfache, auf das Dreifache beim Speiseröhrenkrebs. Frauen sind durch den Sprung über die Fettsuchtgrenze besonders gefährdet, weil ihr Übergewicht die ohnehin häufigen Krebsarten noch zusätzlich fördert: Das Risiko für Brustkrebs soll sich verdoppeln, das für Gebärmutterkarzinome steigt laut Statistik gar um den Faktor 3,5.

Was diese Zahlen in der Realität der Krebsbekämpfung bedeuten, lässt sich ermessen, wenn man die Folgen der Fettpolster in absoluten Zahlen betrachtet. Wäre die gesamte Bevölkerung der Bundesrepublik normalgewichtig (unter BMI 25), würden in jedem Jahr allein bei den sieben wichtigsten mit Übergewicht assoziierten Tumorarten wohl mehr als 40.000 Neuerkrankungen vermieden.

Zudem kann der Body-Mass-Index, an den die Epidemiologen die Berechnungen knüpfen, nur als ein grobes Maß für das tatsächlich vorhandene Fettgewebe im Körper gelten. Denn Übergewicht geht meist einher mit Bewegungsmangel. Und die unterentwickelte Muskelmasse maskiert bei der Berechnung des BMI den Fettüberschuss. »Unsere Studien unterschätzen die Situation, weil die BMI-Messung das Risiko verdünnt«, sagt der Epidemiologe Kaaks. Die Hälfte der Variation der Körperfettmenge werde durch den BMI gar nicht erfasst.

Zur Unterbewertung des Fettgewebes als Krebsgefahr tragen zudem versteckte Speckdepots bei, die sich im BMI kaum auswirken. Denn auch schlanke, aber körperlich inaktive Menschen sammeln oft Fett im Bauchraum zwischen den inneren Organen an. Dieses viszerale Fett sieht man nicht, aber die Krebsforscher halten es für besonders gefährlich. Mehr noch als der Speck auf Bauch und Hüften pumpe es krebsfördernde Botenstoffe in den Körper. Dies sei derzeit noch Theorie, aber eine »sehr glaubwürdige«, sagt Kaaks: »Vor allem das viszerale Fett steigert das Krebsrisiko.« Weil aber dieser Faktor nicht in die Berechnungen der Epidemiologen eingeflossen ist, dürfte in Wahrheit nicht ein Fünftel der Brustkrebsfälle bei Frauen auf Übergewicht zurückzuführen sein, sondern eher 35 Prozent. Beim Gebärmutterkarzinom werten Fachleute gar zwei von drei Diagnosen als Folge der Verfettung.

Gestützt werden die Warnungen der Epidemiologen durch eine Reihe neuer Erkenntnisse zum molekularen Geschehen, das im überernährten Organismus das Krebswachstum vorantreibt. Gerade im Fettgewebe von Übergewichtigen sehen die Wissenschaftler ein komplexes Puzzle aus Fettzellen, Gefäßen, Bindegewebe und einer Reihe verschiedener Immunzelltypen. Fettgewebe, so zeigt sich immer deutlicher, ist zwar durchaus ein Speicherorgan für überschüssige Nahrungsenergie, vor allem aber ist es eine Drüse. Bei Übergewichtigen wandern mehr Immunzellen in die anschwellenden Fettschichten ein und beginnen, den Organismus mit entzündungsauslösenden Botenstoffen zu fluten. Signalmoleküle wie Leptin, TNF-alfa, Interleukin-6 und der Plasminogen-Aktivator-Inhibitor 1 stehen bei den Fachleuten unter starkem Verdacht, in verschiedenen Geweben des Körpers unkontrolliertes Zellwachstum und Metastasenbildung zu starten. Zugleich versiegt bei den Dicken die Ausschüttung des als Krebsbremse wirkenden Botenstoffes Adiponectin.

Verschärft wird das Signalchaos aus dem Fettgewebe durch einen bekannten Effekt des Übergewichts auf den Stoffwechsel: Im Blut stauen sich Fettsäuren; zugleich verlieren Herz, Skelettmuskel und das Fettgewebe selbst ihre Empfänglichkeit für das blutzuckersenkende Hormon Insulin. Um den Blutzuckergehalt auf Normalmaß zu halten, pumpt die Bauchspeicheldrüse immer größere Mengen des Hormons in den Kreislauf, der Insulinspiegel steigt auf abnorme Werte.

Mit diesem Teufelskreis startet nicht nur der Diabetes. Weitere Signalwege des Hormons, über die Zellwachstum und Zelltod, Zellteilung und Metastasenbildung gesteuert werden, können sich durch die erhöhten Insulinmengen im Blut »überhitzen«. Die Fehlsteuerung provoziert Schieflagen auch bei anderen Wachstumsfaktoren: In der Leber schießt die Produktion der Signalmoleküle IGF-1 und -2 in die Höhe; beide Stoffe werden ebenfalls als Krebsförderer verdächtigt.

Epidemiologische Studien belegen, dass die Erhöhung der zirkulierenden Insulin- und IGF-Mengen im Blut ebenso mit erhöhter Krebsgefahr verbunden ist wie Übergewicht und Diabetes.

Bewegungsmangel gilt den Epidemiologen als ein zusätzlicher Risikofaktor. Körperliche Aktivität schütze nicht nur vor Krebs, indem sie Menschen abnehmen lässt, sondern auch über andere, bislang unerforschte Mechanismen, versichert die Krebsforscherin Karen Steindorf vom (NCT) in Heidelberg: »Beleibte Menschen können ihr Krebsrisiko durch Sport auch dann senken, wenn sie dabei gar nicht deutlich abnehmen.«

Vorbeugung scheint da als Mittel der Wahl geboten – sowohl beim Rauchen als auch beim Essen. Doch weil es schwer sei, einmal angehäuftes Fett dauerhaft wieder loszuwerden, sagt Krebsforscher Kaaks, habe eine wichtige Wissenslücke seiner Zunft nicht geschlossen werden können: Ob rigoroses Abspecken das Tumorrisiko wieder vermindert, ist ungeklärt. Es hapert an belastbaren Untersuchungen – aus Mangel an Probanden, die dauerhaft abgenommen haben.

Sie können den gesamten Artikel Online lesen oder ihn sich als PDF herunter laden
Quelle: http://www.zeit.de/2012/31/Uebergewicht-Krebs

 

 

 

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Gesund essen und genießen im Alter ganz leicht

Obst ist lecker und gesund

Sich auch im Alter gesund zu ernähren, ist gar nicht so schwer!

Obst ist lecker und gesundZunächst gilt für alle Altersgruppen das Gleiche: Gesunde Kost und angemessene Bewegung schützen vor vielen Krankheiten und halten uns lange fit und gesund.

Durch falsche Ernährung, viel zu wenig Bewegung und eine Menge Medikamente habe ich in den letzten 5 Jahren gut 20 kg zugenommen.

Im Jahr 2012 habe ich den Entschluss gefasst, endlich etwas dagegen zu tun. Mir war bewusst geworden, dass viele meiner Krankheitssymptome ihre Ursache in meinem Übergewicht haben.
Ich hatte und habe es also selbst in der Hand.

 

Gesund essen und genießen ist auch im Alter ganz leicht!

Mehr BewegungDa ich trotz der Sportgeräte, die ich mir kaufte, nicht mehr Bewegung in meinen Alltag brachte, habe ich mich in einem Fitness-Zentrum für Frauen angemeldet. Das ist nicht weit von meiner Wohnung entfernt und ich kann es nutzen, wann immer ich will. Meinen inneren Schweinehund muss ich allerdings immer noch stets überlisten.

Zunächst habe ich meine Ernährung umgestellt. Meine Krankenkasse bezahlte mir zur Unterstützung eine professionelle Ernährungsberatung.

Ich erinnerte mich daran, dass ich selbst vor etwa 15 Jahren als Ernährungsberaterin ausgebildet wurde. Dieses Wissen kam nun nach so langer Zeit wieder zum Vorschein. Ich hatte gelernt, dass ältere Menschen andere Ernährungsbedürfnisse haben, als jüngere. Nun  veränderte ich mit Hilfe meiner Tochter meine Einkaufsgewohnheiten und achtete mehr auf fettreduzierte und zuckerfreie Artikel.Es darf auch mal gesündigt werden.
Ausnahmen bestätigen die Regel. Es darf auch mal gesündigt werden.

Ich bin kein Freund von Diäten. Als ich mich mit dem Thema Abnehmen befasste und etliche Video-Anleitungen und E-Books studierte, war ich hinterher noch verwirrter als zuvor. Was in der einen Diät empfohlen wurde, wurde in der anderen verboten. Ich habe mir so viele Notizen gemacht, so dass ich beschloss, all die Wunder-Diäten weiter zu durchforsten, und Ihnen damit die aufwändige Recherche abzunehmen. Außerdem habe ich ja auch noch meine Ausbildungsunterlagen, die mir nun wieder als Grundlage für meine gesunde Ernährung dienen werden.

Klicken Sie in das Video, um es zu starten.

Unter dem Video präsentiere ich Ihnen einige Fotos aus meinem Ernährungsalltag.
Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare.

 

 

 

 

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Abschied vom alten Jahr und Begrüßung von 2013

Lebensfreude wiederfinden - Weihnachtsgans

Weihnachtsgans und Weihnachtsfeier sind vorbei

Nun schaue ich auf das alte Jahr zurück und lasse es noch einmal Revue passieren.

Es ist nicht alles so gelaufen, wie ich es gewünscht habe, und dennoch, ich habe viel erreicht. Ich habe sehr viel gelernt und werde dieses Wissen 2013 an viele Menschen weitergeben und an mir selbst feilen – getreu der Erkenntnis von Mahatma Gandhi:

“Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.”

 

Und nun widme ich meine Gedanken noch einmal meinem Weihnachtsfest.

Weihnachtsfest

 

Es war für mich ein fröhliches, harmonisches Fest. Ich habe jede Menge Spaß gehabt und viel gelacht. Und natürlich habe ich auch zu Weihnachten richtig geschlemmert – das gehört einfach dazu, finden Sie nicht?

Meine beiden verbrühten Hände haben mir zwar noch zu schaffen gemacht, aber es ließ sich aushalten. Und das Kochen hatte meine Tochter sowieso übernommen.

 

 

 

 Die Weihnachtsgans war wieder schneller aufgegessen, als die Zubereitung gedauert hat, aber das ist halt so.

Weihnachtsgans 2012   Weihnachtsgans 2012   Weihnachtsgans 2012

Haben Sie auch so ein schönes Weihnachten gehabt, wie ich
mit Gänsebraten und Spielen mit den Enkelkindern?

Ich habe Weihnachten eine tolle Show im Fernsehen verfolgen können, auf die mich meine Enkeltochter aufmerksam gemacht hatte, und zwar die Helene Fischer Show.

Bei ihr zu Gast waren einige meiner Lieblingsstars, wie z. B. David Garret, Andrea Bocelli und andere.

Ich habe einige aktuelle Ausschnitte aus der Show auf YouTube gefunden, aber auch viele andere tollen Aufzeichnungen des “Ave-Maria”. und der “Ode an die Freude”.

Vielleicht haben Sie auch daran so viel Freude, wie ich, dann klicken sie die Titel einfach an und genießen:

Helene Fischer & Nino de Angelo (Helene Fischer Show)

Helene Fischer & Albano (Helene Fischer Show)

Helene Fischer – Queen Medley (Helene Fischer Show)

Helene Fischer & Loreen Die Helene Fischer Show

Helene Fischer – Du lässt mich sein, so wie ich bin

Helene Fischer – Ave Maria (deutsch)

********************************************

Andrea Bocelli – Ave Maria 

Luciano Pavarotti – Ave Maria

Paul Potts – Ave Maria

Maria Callas – Ave Maria

 

Mit diesen musikalischen Genüssen verabschieden wir das alte Jahr.

Guten Rutsch in ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2013!

 Guten Rutsch in ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2013

Für das neue Jahr wünsche ich Ihnen alles Glück dieser Erde,
persönlich als auch geschäftlich, und vor allen Dingen Gesundheit.

 

 

 

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Exklusiver Adventskalender für Teeliebhaber

Adventskalender mit feinsten Teespezialitäten

Wunderschöner Adventskalender mit Teespezialitäten

In meinem Online-Shop für Tee und Feinkostspezialitäten gibt es ab sofort einen tollen Adventskalender.Adventskalender mit feinsten Teespezialitäten

Der Adventskalender für Genießer ist gefüllt mit den feinsten Teespezialitäten in praktischen Pyramidenbeuteln.

Türchen öffnen, Wasser kochen, Tee aufbrühen, 10 Minuten ziehen lassen, genießen!Genau richtig für die kalten Winterabende.

Im Adventskalender sind je 2 Pyramidenbeutel: Früchtetee Weihnachtstraum, Rotbuschtee Champagner Holunder, Rotbuschtee Lemon Ingwer, Rotbuschtee Vanille, Früchtetee Süßer Apfel, Rotbuschtee Advent, Schwarztee Marzipan Trüffel, Weißer Tee Champagner Cassis, Grüntee Winterwiese, Kräutertee Kaminzauber, Kräutertee Eisblume, Früchtetee Winterbeere!

 

Das richtige Geschenk für Teeliebhaber und Genießer!

Weitere tolle Weihnachtsangebote finden Sie in meinem Dolcana-Shop, zum Beispiel:

 

Geschenkbox "Schlaf gut" - Kräutertee

Fruchtig süße Orange mit echtem-Fiji Ingwer
Fruchtig süße Orange mit echtem-Fiji Ingwer
Schwarzer Tee mit Zimt
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Ayurveda-Vitalis-Tee
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Extra große Walnusskerne
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Extragroße Cashewkerne in Zartbitterschokolade
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Feinster Blütenhonig aus Bayern mit gerösteten Haselnüssen, Mandeln und Macadamia.
Feinster Blütenhonig aus Bayern mit gerösteten Haselnüssen, Mandeln und Macadamia.

Blättern Sie doch einfach mal bei einer Tasse Tee durch unser vielfältiges, exklusives Angebot.

 

 

 

 

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Darmbakterien spielen Rolle bei Übergewicht

DNA von Darmbakterien erforscht
(picture alliance / dpa / Emily Wabitsch)

 

Unter dem Titel “Darmbakterien spielen Rolle bei Übergewicht” habe ich kürzlich einen Artikel gefunden und hab mich darüber aufgeregt, denn nicht die Darmbakterien tragen die Verantwortung fürs Dickwerden, sondern bei dicken Menschen ist die Darmflora nicht intakt. So herum wird ein Schuh daraus.

 

 

Also müsste die Überschrift eher heißen

Welche Rolle spielen Darmbakterien bei Übergewicht?

“Werden wir von unserer Darmflora regiert?”

fragen Mediziner plakativ auf einem Kongress in Hamburg. Billionen Bakterien besiedeln den Darm des Menschen. Durch neue Methoden lassen sich Rückschlüsse auf ihre Rolle bei Übergewicht oder Stoffwechselerkrankungen ziehen.

Schätzungen zufolge leben an und im menschlichen Körper etwa zehnmal so viele Bakterien wie der Mensch Zellen besitzt. Viele Mikroorganismen haben sich im Dickdarm eingenistet, und helfen bei der Verdauung. Experten gehen davon aus, dass es etwa 1000 unterschiedliche Bakterienstämme gibt. “Neue molekularbiologische Methoden erlauben es endlich, die speziellen Bakterienkolonien in unserem Körper detailliert zu untersuchen”, sagt Prof. Stephan Bischoff von der Universität Hohenheim in Stuttgart. Auf der Tagung “Viszeralmedizin 2012” in Hamburg leitet der Direktor des Instituts für Ernährungsmedizin ein Symposium. Mehr als 4000 Experten für Krankheiten des Verdauungssystems treffen sich noch bis zum Sonnabend in der Hansestadt.

Weil viele der Darmbakterien außerhalb des Körpers nicht überleben können und Tests an Bakterienkulturen nur begrenzt möglich sind, blieb ihre Identität bislang mehr oder weniger im Verborgenen. Inzwischen gibt es Erkenntnisse über ihre Rolle bei entzündlichen Darmerkrankungen und Störungen des Immunsystems – auch dank der Forschung an Schnipseln des Bakterienerbguts, die sich im Stuhl nachweisen lassen. “In jüngster Zeit mehren sich die Hinweise, dass auch die Entstehung von Übergewicht etwas mit der Darmflora zu tun hat”, sagt Bischoff.

Einen dieser Hinweise bietet eine Studie, die im “International Journal of Obesity” veröffentlicht wurde (obesity = Fettleibigkeit). Mehr als 11 500 britische Kinder der Jahrgänge 1991 und 1992 wurden über die Jahre mehrfach gewogen. Hatten sie im ersten Halbjahr ihres Lebens Antibiotika zur Bekämpfung bakterieller Infekte erhalten, so waren sie mit drei Jahren eher übergewichtig. Dieser Zusammenhang ließ sich für eine spätere Gabe von Antibiotika nicht bestätigen. Aber

  • Fettleibigkeit schädigt Gehirn.
  • Auch ohne Begleiterkrankungen haben Dicke höheres Demenzrisiko.
  • Dünne Menschen haben eine vielfältigere Darmflora als übergewichtige.

Bereits 2011 hatten internationale Forscher berichtet, dass sich Menschen in drei verschiedene Darmtypen einordnen lassen könnten. Ob ein Mensch dick sei oder nicht, könnte auch daran liegen, welche Bakterien das Verdauungssystem besiedeln, hieß es. Laut Bischoff haben dicke Menschen mehr sogenannte Firmicutes-Bakterien im Darm. Diese helfen, schwer verdaubare Kohlenhydrate aufzunehmen. Auch bei Normalgewichtigen werde durch mehr Nahrung die Zahl der Firmicutes erhöht – und dadurch mehr Energie gewonnen. “Zu viel Essen wird doppelt bestraft”, sagt Bischoff. Erstens durch die übermäßige Zufuhr von Energie. Zweitens werde die Verwertung der Nahrung durch ein Mehr an Firmicutes optimiert. Die Folge: Überschüssige Energie lagert sich als Fett an Hüften und Bauch ab.

Wird die Mikroflora eines Lebewesens in den Darm eines anderen verpflanzt, so nimmt sie bestimmte Informationen und Funktionen mit. Das zeigte beispielsweise eine Gruppe, an der Prof. Philip Rosenstiel vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel beteiligt ist. Das Team machte Experimente mit Mäusen mit einem Enzymmangel. “Bei diesen Tieren ist das Immunsystem geschwächt, die Mikroflora im Darm ist verändert, und sie neigen mehr zu Entzündungen”, sagt Rosenstiel. Die Forscher “verpflanzten” Exkremente dieser Nagetiere in den Darm gesunder Labormäuse: Diese zeigten daraufhin ebenfalls Entzündungszeichen. “Man kann aber streng genommen nicht von einer Ansteckung im Sinne einer Infektion sprechen”, sagt Rosenstiel.

In einer kleinen Studie machten unlängst niederländische Mediziner Versuche mit 18 fettleibigen Männern, die Störungen des Zuckerstoffwechsels hatten (erschienen in “Gastroenterology”). Ein Teil dieser Männer bekam Darmbakterien von schlanken Menschen in das Verdauungssystem “gespült”. Die Darmflora hatte sich daraufhin sechs Wochen später verändert. Die Männer konnten den Zucker besser verarbeiten.

“All diese Studien liefern Erkenntnisgewinn und eröffnen eine neue Spielwiese für therapeutische Konzepte”, sagt Bischoff. So könnte die Darmflora noch gezielter über die Ernährung oder durch Medikamente manipuliert werden, wie das ja teils schon geschehe. “Auch wenn konkrete Mikrobiotika noch Zukunftsmusik sind, so sind die Ergebnisse doch ein Lichtblick, beispielsweise in Sachen Adipositas-Behandlung.”

Hamburg (dpa)

Quelle:
http://web.de/magazine/gesundheit/ernaehrung/16276544-darmbakterien-rolle-uebergewicht.html#.A1000145

 

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Was Knoblauch für die Gesundheit bringt

Knoblauch - die gesunde stinkende Knolle

Knoblauch ist schon eine tolle Knolle.
Wenn sie doch bloß nicht so riechen würde.

Knoblauch - die gesunde stinkende Knolle
Ich verwende Knoblauch sehr gern in meiner Küche. Auch Knoblauch-Salz, das ich mir immer selbst herstelle, habe ich stets vorrätig. In dem Salz hält sich der kleingeschnipselte Knoblauch ewig und behält seine volle Würzkraft. Knoblauchschnipsel in Salz

 

 

 

 

 

 Knoblauch ist ja angeblich ein Jungbrunnen.

 

 

Heute habe ich einen interessanten Artikel gefunden über diesen gesunden Stinker, der Vitamine und Mineralstoffe enthält.

Lesen Sie, was Knoblauch für die Gesundheit bringt:

Aachen (dpa/tmn) – Knoblauch wird ein gesundheitsfördernder Effekt nachgesagt. Er soll gegen Bakterien wirken und sogar vor Herz-Kreislauferkrankungen schützen. Was ist dran an diesen Behauptungen?

Altem Aberglauben nach soll Knoblauch der Abwehr von Vampiren dienen. Die moderne Wissenschaft attestiert ihm gelegentlich ebenfalls eine gewisse Schutzfunktion – allerdings nicht vor Graf Dracula, sondern vor Angriffen auf die Gesundheit. “Knoblauch wurde bereits in altägyptischen Schriften aus der Zeit um 1550 vor Christus als Heilmittel genannt und gilt bis heute als Prophylaktikum und Heilmittel für viele Erkrankungen”, erklärt Margret Morlo vom Verband für Ernährung und Diätetik in Aachen.

Ihre Wirkung hat die Knolle ihren Inhaltsstoffen zu verdanken: Knoblauch enthält zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe, unter anderem Vitamin A, B und C, sowie Kalium und Selen. Und er kann mit einer Reihe wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe wie Polyphenolen oder Sulfiden aufwarten. Außerdem hat er einen vergleichsweise hohen Gehalt an Adenosin, das für den Zellstoffwechsel wichtig ist.

Knoblauchzehen - wieviel sind nötig?

“Da die Verzehrmengen bei Knoblauch meist relativ gering sind, fallen nicht alle seiner gesundheitsfördernden Bestandteile gleichermaßen ins Gewicht”, sagt Stefan Weigt vom Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung in Gießen. Das gelte etwa für die Vitamine und Mineralstoffe. So wären knapp 800 Gramm Knoblauch nötig, um das Vitamin-C-Tagessoll zu erreichen. “Ganz anders sieht das in punkto sekundärer Pflanzenstoffe aus. Mit ihnen können die Knollen richtig auftrumpfen und zwar vor allem mit den Sulfiden.”

Das sind schwefelhaltige Verbindungen. “Sulfide können in vielerlei Hinsicht einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Beispielsweise wirken sie antimikrobiell und entzündungshemmend”, erläutert Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn. Dadurch könnten sie Infektionskrankheiten vorbeugen oder bekämpfen. Nachgewiesen wurde das für Erkältungen unter anderem durch Studien der Universität Arizona (USA). Untersuchungen der Universität Sheffield (Großbritannien) zufolge kann Knoblauch Parodontose und anderen Mundschleimhauterkrankungen entgegenwirken.

Positive Effekte haben die Knoblauch-Schwefelverbindungen auch auf das Herz-Kreislauf-System. “Es ist erwiesen, dass sieden Cholesterol- und Triglyceridspiegel im Blut – also die Blutfettwerte – reduzieren”, erläutert Morlo.

Knoblauchschnipsel in Salz haltbar gemachtEine Arbeitsgruppe des Nationalen Kardiologischen Forschungszentrum in Moskau etwa stellte bei 42 Testpersonen nach zwölfwöchiger Knoblauchtherapie eine Senkung des Gesamtcholesterins um 7,6 Prozent fest. Das heißt: Der regelmäßige Verzehr könnte Arteriosklerose vorbeugen – also dem Gefäßverschluss durch Ablagerungen von Blutfetten oder -kalken. “Und damit auch Herz-Kreislauferkrankungen wie Thrombosen, Schlaganfällen oder Herzinfarkten”, fügt Weigt hinzu.

 

Knoblauch als Schutzschild für Herz und Gefäße?
Endgültig geklärt ist diese Frage bisher nicht. Denn es gibt auch Untersuchungen, die dies nicht bestätigen konnten.

“Nachgesagt wird ihm außerdem, dass er dank seiner antioxidativ wirkenden sekundären Pflanzenstoffe Zellschädigungen und das Entstehen von Tumorzellen hemmen kann”, erklärt Gahl. Antioxidantien haben die Fähigkeit, freie Radikale zu neutralisieren. Das sind Substanzen, die Zellen angreifen und entarten lassen können. “Ganz sicher ist man nicht”, schränkt sie ein. “Aber die Analyse einer Reihe von Tierversuchen und statistischen Erhebungen legt nahe, dass Knoblauch das Krebsrisiko senkt.” In Bezug auf Magen- und Darmkrebs gelte das als so gut wie belegt.

Wer sich die gesundheitsfördernde Wirkung von Knoblauch zunutze machen will, sollte folgendes beachten: “Ganz wichtig ist es, ihn regelmäßig zu konsumieren. Am besten täglich – wobei eine mittlere Dosis von um die vier Gramm empfohlen wird”, erklärt Morlo.

Eine Lesermeinung zum Artikel, die ich nur bestätigen kann:

true1: Der Bericht enthält einige Fehler !! Es ist bekannt, dass Knoblauch Selen enthält! Der Selen-Gehalt einer Pflanze richtet sich (das gilt auch für andere Stoffe) nach dem im Boden befindlichen Selenanteilen, die von der Pflanze während des Wachstuns aufgenommen werden. In unseren heimischen Böden in Deutschland ist leider kein Selen zu finden! Nur in mediteranen Böden ( z. B. in Italien, Spanien oder die Türkei u.a.) sind Selenanteile abgelagert, die von Pflanzen aufgenommen werden. Ich achte immer darauf, aus welchen Ländern Knoblauch angeboten wird, aus südlichen Ländern ist er auch schmackhafter!

Quelle:
http://web.de/magazine/gesundheit/ernaehrung/16013038-tolle-knolle-knoblauch-gesundheit-bringt.html

 

 

 

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