So durchbrechen Sie die Macht der Gewohnheit, werden gelassen und selbstbewusst

So durchbrechen Sie die Macht der Gewohnheit, werden gelassen und selbstbewusst

Die Macht der Gewohnheit hindert Sie daran, glücklich zu sein?

Haben Sie diese Erfahrung auch gemacht?Sonnenblumen im Spätsommer

Krankheit, Trauer, Verletztheit, Wut und Ärger nagen an Ihrem Selbstbewusstsein und an Ihrer Selbstsicherheit. Das geht oft so weit, dass Sie an sich zweifeln. Sie glauben, eine schlechte Mutter oder ein schlechter Vater gewesen zu sein, ihre Aufgaben nicht mehr zur Zufriedenheit erfüllen zu können und hadern vielleicht sogar mit Ihrem Leben. Oft gesellen sich zudem noch finanzielle Sorgen. Es fällt Ihnen schwer, sich aus diesem Dilemma zu befreien. Sie schaffen es nicht allein, Ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen.

Trifft das eine oder andere auf Sie zu?

Dann wird es höchste Zeit, aktiv zu werden.

Jetzt werden Sie mir vermutlich entgegnen, dass ich gut Reden hätte und alles gar nicht so einfach wäre.

Ja, Sie haben Recht! Einfach ist es nicht. Das weiß ich aus eigener leidvoller Erfahrung.

Henry Ford, der Anfang des vergangenen Jahrhunderts den Automobilhersteller Ford Motor Company gründete, sagte:
„Es gibt zwei Arten von Menschen auf dieser Welt:
 diejenigen, die denken, sie können, und diejenigen, die denken, sie können nicht.
Beide haben recht.“

Es liegt also bei Ihnen, zu welcher Gruppe Sie gehören wollen. Selbstmitleid bringt Sie nicht weiter!

 

Der 2002 im Alter von 90 Jahren verstorbene ehemalige Gesundheits-, Bildungs- und Wohlfahrtsminister der Vereinigten Staaten und Autor John W. Gardner sagte:
„Selbstmitleid ist mit Abstand das schädlichste nicht pharmazeutische Betäubungsmittel.
Es macht süchtig, beschert kurzzeitig eine Art Wohlgefühl und isoliert sein Opfer von der Wirklichkeit.“

Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, dass Sie es schaffen werden, wieder ein glückliches, selbstbewusstes Leben zu führen, wenn Sie Hilfe annehmen. Die wenigsten Menschen können sich selbst an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen, Depressionen oder anderes Leid zu überwinden. Deshalb biete ich Ihnen meine Hilfe an. Ich kann natürlich keinen Arzt oder Psychologen ersetzen, aber ich höre Ihnen gern zu, lese aufmerksam Ihre E-Mails und spreche Ihnen entsprechende Empfehlungen aus.

Wie Sie sicher inzwischen wissen, liebe ich Zitate. Das folgende habe ich gefunden, weiß aber leider nicht den Urheber:
“Dein Leben hat keine Fernbedienung. Steh auf und nimm es selbst in die Hand.”

Ergeben Sie sich nicht Ihrem Schicksal!

Überdenke Sie mal Ihre Glaubenssätze. Das hat nichts mit dem Glauben an Gott oder irgend eine andere Macht zu tun, sondern vielmehr, wie Sie über sich selbst und die Lebensumstände denken. Denken Sie zum Beispiel:

  • Ich bin nichts wert …, ich bin eine schlechte Mutter (ein schlechter Vater) …
  • Ich bin zu dumm …, zu hässlich …, zu dick ….
  • Die können mich nicht leiden …., ich gehöre nicht dazu …
  • Ich schaffe nichts …, das geht nicht …, nie im Leben werde ich ….
  • Geld macht nicht glücklich, Geld verdirbt den Charakter, ich habe es nicht verdient …
  • Ja, wenn ich gesund, reich und klug wäre, dann wäre vieles viel leichter ….

Viele Glaubenssätze stammen aus unserer Kindheit und Jugend. Unsere Eltern, Großeltern, Lehrer und Erzieher haben sie uns gewissermaßen eingeimpft. Natürlich wollten sie uns nicht schaden, sondern uns vor Schaden bewahren, wenn sie uns ermahnten:

  • Du bist noch zu klein …
  • Das kannst du nicht …, das darfst du nicht …
  • Was sollen nur die Leute denken? …
  • Das hast du nicht verdient ….
  • Werde erstmal erwachsen …
  • Solange du deine Beine unter meinen Tisch stellst, machst du, was ich sage! …
  • Du bringst es nie zu irgendwas! …
  • Sei bescheiden! Errege kein Aufsehen! …
  • Du ziehst an, was ich dir hinlege, basta! …
  • So gehst du nicht zur Schule! …
  • Verdiene erst Mal dein eigenes Geld …
    und … und … und

Das alles  sind negative Glaubenssätze. Sicher fallen Ihnen noch eine ganze Reihe weiterer ein. Viele der negativen Glaubenssätze schleppen wir schon ein Leben lang mit uns herum. Sie hindern uns daran, glücklich, gesund und erfolgreich zu sein. Leider haben wir in der Schule nicht gelernt, wie man glücklich, selbstbewusst und erfolgreich wird. Und trotz jahrzehntelangem Streben nach einem Umbau unseres Schulsystems hin zum gehirngerechten Lernen (ich denke da in erster Linke an Vera F. Birkenbihl), hat sich bis heute nichts geändert. Die Schüler lernen weder gehirngerecht, noch lernen Sie ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, Konfliktsituationen gewaltfrei zu lösen, sich selbst wertzuschätzen, zu träumen und ihre Träume zu erfüllen. Ich will nicht sagen, dass sich die Lehrer, Erzieher und die Eltern nicht bemühen. Sie sind einfach nur überfordert. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel.

Haben Sie andere Erfahrungen gemacht? Dann berichten Sie bitte unterhalb des Artikels im Kommentarfeld darüber.

Wie denken Sie selbst über sich?

Marcus Aurelius, römischer Kaiser und Philosoph, wusste bereits vor fast 2000 Jahren:
„Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass uns bis zu 60.000 Gedanken am Tag durch den Kopf gehen und dass sich 95% davon mit negativen Dingen beschäftigen:
mit Zweifeln, Sorgen, Befürchtungen, was passieren könnte. Das meiste davon trifft niemals ein! Warum sich also darüber den Kopf zerbrechen?

Fragen Sie sich doch stattdessen: “Was würde schlimmstenfalls passieren, wenn dieses oder jenes eintrifft, und wie kann ich mich davor schützen?” oder “Wenn das Ereignis heute eintreffen würde, was würde ich in einem Jahr oder in 5 Jahren darüber denken?”

Es ist lebensnotwendig, genau auf seine Gedanken zu achten, um glücklich, zufrieden und halbwegs gesund sehr alt zu werden.

Lucius Annaeus Seneca, ein römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher und Staatsmann, der eine Generation vor Marcus Aurelius lebte, erkannte schon:
“Der Mensch, der wir heute sind,
sind wir aufgrund unseres Handelns und Denkens in der Vergangenheit.

Der Mensch, der wir morgen sein wollen, werden wir nicht sein,
wenn wir weiter so denken und handeln, wie in der Vergangenheit.”

 

Mir gefällt am besten das folgende Zitat, das leider keiner eindeutigen Quelle zugeordnet werden kann:
“Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden zu Gedanken.
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Worten.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden zu Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.”

Mit diesem Zitat kann ich sehr gut von  den Gedanken zu den Gewohnheiten überleiten.
Unsere Gewohnheiten bestimmen unsere Lebensqualität.

Francis Bacon, ein  englischer Philosoph, Staatsmann und Wissenschaftler aus dem 16. Jahrhundert sagte:

“Gewohnheit heißt die große Lenkerin des Lebens.
  Daher sollten wir uns auf alle Weise erstreben,
  uns gute Gewohnheiten einzuimpfen.” 

Ich weiß selbst nur zu gut, wie anstrengend es sein kann, seine Gewohnheiten zu ändern.
Die alten Gewohnheiten haben bereits eine breite Autobahn ins Gehirn eingebrannt, die kann man nicht einfach mal löschen.
Die einzige Lösung ist:

Alte Gewohnheiten durch neue Gewohnheiten zu ersetzen!

Man gibt allzu schnell auf, wenn man das allein versucht.

Der Artikel trägt die Überschrift

So durchbrechen Sie die Macht der Gewohnheit und werden gelassen und selbstbewusst.

Damit Sie nicht allein Ihren inneren Schweinehund überwinden müssen und neue, positive Gewohnheiten und Glaubenssätze Ihr künftiges Leben bestimmen, ohne dass Sie sich verbiegen, empfehle ich Ihnen den dreiteiligen Online Video-Kurs

“Selbstbewusstsein Direkt”  (Klick)

Ihr Selbstbewusstseins-Coach steht Ihnen zur Seite und wird Ihnen eine Methode zeigen, die so effektiv ist, dass Sie bereits nach einer Woche deutliche Veränderungen spüren und sich wie ausgewechselt fühlen. Gelassenheit und eine selbstbewusste Geisteshaltung wird für Sie zu Selbstverständlichkeiten und Sie gewinnen zunehmend an Selbstsicherheit und Souveränität. Das wird sich deutlich in Ihrem gesamten Auftreten wiederspiegeln.

Informieren Sie sich hier.

Ich freue mich, wenn Sie mich und die Leserinnen und Leser meines Blogs teilhaben lassen an Ihren Veränderungen.

Ich beende diesen Artikel mit einem Zitat, was sonst. 😉

“Deine erste Pflicht ist, dich selbst glücklich zu machen.
Bist du glücklich, so machst du auch andere glücklich.”

(Ludwig Andreas Feuerbach, ein deutscher Philosoph aus dem 19. Jahrhundert)

 

 

 

Roswitha Uhde - Lebensfreude wiederfindenIhre Meinung ist mir wichtig!

War mein Artikel für Sie hilfreich? Schreiben Sie mir bitte jetzt unterhalb des Artikels in das Kommentarfeld Ihre Meinung oder Ihre Fragen. Ich möchte gern mit Ihnen ins Gespräch kommen und Ihre Fragen beantworten.
Gern vernetze ich mich mit Ihnen in den sozialen Netzwerken. Sie finden die Buttons mit den entsprechenden Links auf jeder Seite ganz oben.
Schenken Sie mir jetzt bitte ein “Gefällt mir” für meine Facebook-Fanpage http://www.facebook.com/Lebensfreude.wiederfinden

Abonnieren Sie jetzt meinen kostenfreien Lebensfreude-Brief!

Möchten Sie künftig die neuesten Informationen von meinem Blog erhalten, dann tragen Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse in das Formularfeld ein. Ich freue mich, Sie als Leserin oder Leser meiner Lebensfreude-Briefe begrüßen zu dürfen und bedanke mich dafür mit einem Geschenk.
Lebensfreude-Brief und Willkommensgeschenk

Sie können sich selbstverständlich zu jeder Zeit mit einem Klick wieder abmelden. Ihre Daten sind bei mir sicher. Ich gebe auf gar keinen Fall Ihre Adresse an Dritte weiter und versende keinen Spam.

Ihre Roswitha Uhde

6 Gedanken zu “So durchbrechen Sie die Macht der Gewohnheit, werden gelassen und selbstbewusst

  1. In dieser Richtung hab ich auch so meine Erfahrungen gemacht. Ich denke jeder Mensch macht solche Erfahrungen. Ich muss dir absolut Recht geben, es ist unglaublich wichtig, seine Glaubenssätze zu überprüfen und negative Gedanken gegen positive auszutauschen.

    Am Besten macht man so etwas meiner Meinung nach in schriftlicher Form und holt sich sein persönliches Schriftstück täglich hervor und liest es sich durch und spricht die neuen positiven Glaubenssätze Tag für Tag mehrmals. Ich konnte für mich feststellen, dass sich dadurch alles zum Positiven gewendet hat.

    Auch Dankbarkeit ist ein solches Thema, denn wir sollten für alles dankbar sein. Sicherlich ist das auch nicht einfach zu verstehen, denn wenn es einem nicht gut geht, wofür dann dankbar sein, wird sich der eine oder andere Fragen. Ich sage: Aus negativen Dingen lernt man, daher kann man für das Gelernte dankbar sein.

    Ich finde es schön, dass es Menschen wie dich gibt, die anderen Menschen Mut machen. Wenn jeder ein klein wenig hilft, kann man schon viel bewirken.

    Liebe Grüße Gabriele

    • Liebe Gabriele,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar und dein Lob. Ja, du hast absolut Recht. Man sollte sich positive Glaubenssätze aufschreiben und jeden Tag laut vorlesen und das Ganze mindestens 40 Tage lang. Erst dann wird es zur Gewohnheit. Dankbarkeit ist ein sehr wichtiges Thema, dem ich mich in mehreren Artikeln widme. Auch das habe ich erst in den letzten 20 Jahren gelernt, wie wichtig Dankbarkeit für das eigene Wohlbefinden ist.
      Ganz liebe Grüße nach Ungarn,
      Roswitha

  2. “Selbstmitleid bringt Sie nicht weiter!”

    Da sprichst du mir aus der Seele! Jeder hat selber in der Hand wie es ihm geht und ob er sich und seine Glaubenssätze verändern will. Ganz wichtig ist dabei meist ein anderer Mensch, der einem die Muster aufzeigt, die im eigenen Leben immer wieder hervorkommen. Wir selbst sehen diese oft nicht. Oft sind das ja erlernte Handlungsmuster, die auf dem basieren, was wir als Kind erlebt haben. Deswegen erinnern wir uns oft nicht “bewusst” daran. Mit den richtigen Fragen und einem guten Einfühlungsvermögen kann ein Coach da sehr viel bewegen.

    Danke für den schönen, inspirierenden Artikel!

    Liebe Grüße, Daniela

    • Liebe Daniela, vielen Dank für den tollen Kommentar. Ja, du hast absolut Recht. Allein erkennt man seine Handlungsmuster nicht. Gut, wenn man einen guten Freund oder eine gute Freundin an der Seite hat, der/die uns darauf aufmerksam macht. Der beste Weg ist natürlich, sich einen Coach zu suchen, aber das tut man ja in der Regel erst, wenn man merkt, dass sich etwas ändern muss. Ich empfehle auf jeden Fall, sich einen guten Coach zu suchen, mit dem die Chemie stimmt. Dann kann man alles erreichen.
      Ganz liebe Grüße
      Roswitha Uhde

  3. Du hast ja so Recht, liebe Roswitha,

    mit diesen negativen Gedanken machen sich leider sehr viele Menschen das Leben schwer und merken nicht, dass sie sich damit immer weiter runterziehen. Gerade das Selbstmitleid schafft die Voraussetzung, dass alles nur noch schlimmer wird. Wie du schon richtig schreibst gibt es keine Fernbedienung fürs Leben sondern jeder hat es selbst in der Hand, was er aus seinem Leben macht.
    Aber leider ist es erfahrungsgemäß oft so, dass viele lieber Beruhigungspillen einwerfen als sich selbst auf den Weg zu machen. Verantwortung abgeben ist halt leichter als selbst verantwortlich zu sein.
    Herzliche Grüße Barbara

    • Vielen Dank, liebe Barbara, für deine netten Zeilen und deine Zustimmung zu dem Geschriebenen. Du und ich, wir haben uns ja auf die Fahnen geschrieben, Menschen Mut zu machen, sich aus ihren prekäten Situationen zu befreien und ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen. Niemand sonst als man selbst, wird entscheiden, wie es weiter geht und ob man sich in sein Schicksal ergibt oder eine Wende herbeiführt. Ich habe mich für die Wende entschieden und weiß, dass es funktioniert. Selbst Verantwortung zu übernehmen ist genau die richtige Entscheidung.
      Ganz liebe Grüße
      Roswitha

Schreibe einen Kommentar