Eine großartige Frau, die begeistert

Eine großartige Frau, die begeistert

Oma Toppelreiter liest aus ihrem BuchKennen Sie Oma Toppelreiter?

Wer steckt hinter Oma Toppelreiter? Ich habe schon mehrfach über sie in meinem Blog geschrieben. Jetzt konnte ich sie dafür gewinnen, mir ihren Lebenslauf für meinen Blog zu schreiben und ihren Lebenstraum mit Ihnen zu teilen. Dafür bin ich sehr, sehr dankbar, denn Oma Toppelreiter ist diese großartige Frau, die begeistert.

Ich bin auch gerade dabei, mit ihr und ihrem Enkel Michael J. Toppelreiter eine exklusive Lesung für meine Besucher zu veranstalten. Näheres werde ich Ihnen berichten, wenn es uns gelungen ist, einen Termin zu vereinbaren. Sie können sich schon darauf freuen.

Lesen Sie diesen Artikel bzw. diesen Lebenslauf bis zu Ende. Oma Toppelreiter macht Ihnen vorab schon ein Geschenk.

Doch nun lassen wir Oma Toppelreiter selbst zu Wort kommen:

Mein Name ist Margaretha Toppelreiter-Glonner.

Ich helfe Menschen dabei, sich auch im hohen Alter Ziele zu setzen und diese zu verwirklichen.
Ich möchte Ihnen zeigen, dass man sein Leben in jedem Alter ändern kann, wenn man das wirklich will, denn ich selbst habe erlebt, dass man auch im hohen Alter sein Leben noch radikal ändern kann.

Wie es dazu kam?

Ich wurde am 20. März 1921 als Einzelkind in St. Marein im Mürztal (das liegt im Bundesland Steiermark in Österreich) geboren. Meine Mutter starb acht Wochen nach meiner Geburt. Ich kam zur Familie meiner Tante nach Mürzzuschlag. Dort blieb ich drei Jahre lang, bis mein Vater wieder heiratete. Von da an lebten wir in meinem Geburtsort. Als ich 10 Jahre alt war, ule  siedelten meine Eltern mit mir nach Wartberg im Mürztal. Dort hatten meine Eltern einen der größten Bauernhöfe des Ortes geerbt.

Die Jahre vergingen, ich machte eine Ausbildung an der landwirtschaft-lichen Fachschule Grabnerhof bei Admont, half auch überall in der Verwandtschaft aus, wo Not am Manne war, bis ich 1945 meinen Mann kennen lernte und wir 1946 heirateten.

Von nun an führte ich ein Leben als Hausfrau. Das Leben, auch die Wohnverhältnisse, waren damals sehr einfach. Mein Mann und ich, wir freuten uns sehr, als wir 1947 unsere Tochter Maria und 1950 unseren Sohn Johannes bekamen. 1951 bezogen wir unser Einfamilienhaus.

Drei Monate nach dem Einzug geschah etwas, was mich für mein ganzes Leben prägen sollte.  –  Völlig überraschend starb mein Vater. Dieser plötzliche Verlust des geliebten Menschen war schrecklich für mich. Hatte ich in der Jugend immer Angst,  meine Eltern zu verlieren, so hatte ich nach meiner Heirat mein ganzes langes Leben lang Angst, den Partner zu verlieren.

Die Freude über die Enkelkinder war ganz besonders groß. Michael wurde 1982 geboren, Karin 1985. Obwohl die Enkelkinder  ca. 100 Kilometer von uns entfernt wohnten, verbrachten wir viel Zeit miteinander und machten auch Ausflüge mit ihnen.

Oma Toppelreiter mit ihrer Tochter und ihrem Enkel2008 starb mein Mann, mit dem ich 62 Jahre verheiratet war und den ich gemeinsam mit meiner Tochter  zu Hause gepflegt habe. Sie können sich sicher vorstellen, dass mich dieser Verlust sehr getroffen hat und ich in das größte Tief meines Lebens gefallen bin.


Aus meiner Mutlosigkeit nach dem Tod meines Mannes holte mich mein Enkel heraus. Er überzeugte mich, dass ich selbst etwas tun müsste. Nach einigem Zögern erstellte ich eine Zielliste. So kam es dazu, dass ich mit 87 Jahren zu reisen begann (Spanien, Irland, Italien, Frankreich) und mit 88 Jahren meinen ersten Flug erlebte, weil mir Michael einen dreitägigen Aufenthalt in Malta geschenkt hatte.

Oma Toppelreiter gerüstet für ihre Wanderung auf dem Jakobsweg
2011 erfüllte ich mir einen Herzenswunsch und pilgerte im 91. Lebensjahr 120 km auf dem Jakobsweg. Ich bekam als älteste Pilgerin die Compostela, die Pilgerurkunde, überreicht. Das war ein ganz besonders beeindruckendes Erlebnis.


Viele Freunde und Facebook-Fans verfolgten meinen Weg und baten mich, meine Erfahrungen aufzuschreiben. Das tat ich in dem Buch „Mit 90 auf dem Jakobsweg“ und dem Untertitel „Wenn nicht jetzt, wann dann?“. Ich beschreibe darin mein Leben vor der Wende; wie es mir gelungen ist, mein Leben mit 87 Jahren noch radikal zum Positiven zu ändern sowie vor allem meine Erlebnisse und Erfahrungen auf dem Jakobsweg.

Seither halte ich Lesungen und Vorträge in Seniorenzentren und Hotels. Um auch interessierte, weit entfernt lebende Menschen zu erreichen, gibt es auch Online-Lesungen.

Inspiriert werde ich auch von der Schöpfung, dem Glauben, Bücher über positives Leben und den Umgang mit gleichgesinnten Menschen.

 

 

Liebe Leserinnen und Leser, erst seit meiner radikalen  Lebensänderung mit 87 Jahren lebe ich nach dem Motto „Wenn nicht jetzt, wann dann?“.

  • Ich habe meine Einstellung zum Positiven geändert.
  • Ich glaube an mich und meine Fähigkeiten.
  • Ich habe meine Ängste verloren.
  • Ich lebe jetzt bewusster, setze mir Ziele und verwirkliche sie so schnell wie möglich.
  • Ich bin jederzeit bereit, etwas Neues zu lernen.

Ich habe z.B. zu meinem 90. Geburtstag von meinem Enkel einen Laptop geschenkt bekommen und kommuniziere seither begeistert mit meinen Facebook-Freunden. Ich war und bin begeistert von den vielen positiven Reaktionen der Fans. Sie haben mich gefreut und mir beim Pilgern Kraft gegeben, in schwierigen Situationen durchzuhalten. Aber auch jetzt freue ich mich über anteilnehmende und aufmunternde Kommentare. Ich empfehle daher älteren Menschen, sich mit sozialen Netzwerken zu beschäftigen. Außerdem lerne ich derzeit Englisch.

Dadurch ist mein Leben abwechslungsreich, interessant und spannend.

Liebe Leserinnen und Leser, aus meiner Erfahrung heraus gebe ich Ihnen folgendes mit auf den Weg:

  1. Fragen Sie sich, was Ihre Wünsche und Träume sind. Setzen Sie sich konkrete Ziele, wie sie Ihre Wünsche verwirklichen können. Und zwar sofort, nach dem Motto: „Wenn nicht jetzt wann dann!“
  2. Denken Sie immer daran: „Schonung macht krank, Training macht fit“. Das gilt bis ins hohe Alter.
  3. Umgeben Sie sich mit positiv denkenden Menschen, denn deren Einstellung überträgt sich auf Sie.

Also – setzen Sie sich Ziele und verwirklichen Sie diese! Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!

Und wie versprochen gibt es hier das Geschenk, und zwar eine Leseprobe aus dem Buch „Mit 90 auf dem Jakobsweg“, das Sie sich hier herunterladen können:

 Download der Leseprobe jetzt hier

 

Vielen Dank, liebe Oma Toppelreiter für diese spannende Geschichte.

Ich weiß, dass Oma Toppelreiter durch ihre Auftritte in Senioreneinrichtungen und ihre Lesungen in Bibliotheken und Buchhandlungen sehr viele Menschen begeistert und ermutigt hat, noch einmal richtig durchzustarten. Deshalb freue ich mich riesig, dass Oma Toppelreiter bereit ist, exklusiv für meine Leserinnen und Leser eine Onlinelesung aus ihrem Buch durchzuführen. Dadurch, dass ich vor Wochen schon mal an ihrer Lesung teilgenommen hatte, weiß ich, dass sie im Anschluss an die Lesung alle Fragen beantwortet. Sie hat eine unglaubliche Energie. Da könnte sich mancher eine Scheibe abschneiden.

Freuen Sie sich auf die Online-Lesung von Oma Toppelreiter und tragen Sie sich gleich in meine Liste ein, damit ich Sie rechtzeitig informieren kann.

 

Inzwischen habe ich schon mehrere Artikel über diese tolle Frau geschrieben habe:

 

Roswitha Uhde - Lebensfreude wiederfinden

Ihre Meinung ist mir wichtig!

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Ihre Roswitha Uhde

2 Gedanken zu “Eine großartige Frau, die begeistert

  1. Hallo,

    ich kenne zwar die Geschichte von Oma Toppelreiter aus Deinem Blog, aber, liebe Roswitha, ist eine wahre Wonne zu lesen was eine so tapfere und kluge Frau wie Oma Topelreiter, aus ihrem Leben noch macht und das mit 90 Jahren.

    Es ist wie es ist, diese sympatische Frau, zeigt mir wie wichtig es doch ist, nach vorne zu schauen! Ich bin so begeistert von dieser Frau, daß es dafür keine Worte gibt. Danke für diese wundervolle Email!

    Es grüsst herzlich
    Uschi Kunstmann

    • Ja, liebe Uschi, diese Begeisterung teile ich mit dir. Du hast Recht, man sollte immer nach vorn schauen. Das, was schon passiert ist, kann man eh nicht mehr ändern. Es ist einfach klasse, wie sich Oma Toppelreiter mit Hilfe ihres Enkels und ihrer Tocher aus dem tiefen Loch geholt hat, in das sie gestürzt war. Deshalb freue ich mich riesig, dass Oma Toppelreiter exclusiv für meine Leserinnen und Leser in Kürze eine Online-Lesung durchführt. Du kannst schon gespannt sein.
      Liebe Grüße
      Roswitha

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