Droht Ihnen oder Ihren Kindern Altersarmut?

WER HEUTE WENIGER ALS 2500 € VERDIENT, DEM DROHT ALTERSARMUT!

Ich zitiere ja nicht gern die Bild-Zeitung, aber es steht ja eh in allen Zeitungen, was die Regierung nun schon wieder ausheckt bezüglich der Renten. Sie haben es sicher schon in den Nachrichten gehört.

Die Arbeitsministerin von der Leyen schlägt in einem siebenseitigen Brief an die Mitglieder der Jungen Gruppe in der Unionsfraktion Alarm: „Es steht nicht mehr und nicht weniger als die Legitimität des Rentensystems für die junge Generation auf dem Spiel.” In dem Schreiben legt die Ministerin erstmals Zahlen über das drastisch erhöhte Armutsrisiko von künftigen Rentnern vor.
Nach Berechnungen ihres Hauses droht ab 2030 allen Arbeitnehmern, die weniger als 2500 € brutto im Monat verdienen und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, eine Rente unterhalb des Grundsicherungsbetrags von 688 €.
Diese Menschen, die 35 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt und keine weitere private Vorsorge betrieben haben, müssten „mit dem Tag des Renteneintritts den Gang zum Sozialamt antreten“.
Und genau das droht in Zukunft Millionen von Arbeitnehmern.

Sie selbst oder Ihre Kinder könnten von diesser Altersarmut betroffen sein.Tabelle Altersarmut 2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In einer Umfrage sagen zur Zeit 80%, dass sie Angst vor Altersarmut haben. Geht es Ihnen ähnlich?

Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes haben 36 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten im Jahr 2010 weniger als 2500 € im Monat verdient.
Laut dem Lohnspiegel der Hans-Böckler-Stiftung liegt der durchschnittliche Bruttomonatslohn unter anderem von Altenpflegern, Arzthelferinnen, Bäckern, Dachdeckern, Einzelhandelskaufleuten, Erzieherinnen, Kellnern, Köchen, Krankenschwestern, Malern, Physiotherapeuten und Verkäuferinnen unter 2500 €.

Bei 40 Jahren Beitragszahlung muss der Arbeitnehmer konstant mindestens 2200 Euro im Monat verdienen, um auf einen Rentenanspruch in Höhe der Grundsicherung zu kommen. Es betrifft also längst nicht mehr nur Geringverdiener, sondern bereits die Mittelschicht.
Dass so viele Arbeitnehmer im Alter eine Rente bekommen werden, die zum Leben nicht reicht, liegt an den beschlossenen Rentenreformen. Danach sinkt das Rentenniveau bis 2030 von derzeit 51 Prozent auf 43 Prozent des durchschnittlichen Nettolohns vor Steuern.

Von der Leyen will die Reformen angesichts des demografischen Wandels nicht zurückdrehen, sondern niedrige Rentenansprüche mit ihrer Zuschussrente auf maximal 850 Euro pro Monat aufstocken. Bedingung ist jedoch: Der Rentner muss 30 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben und ab 2019 auch noch nachweisen, dass er privat zum Beispiel mit einer Riesterversicherung vorgesorgt hat.

Fakt ist: Die Gefahr zunehmender Altersarmut ist von den Parteien erkannt. Ob wirklich Millionen Rentnern Armut droht, hängt nun vor allem davon ab, ob, wie und wann die Politik gegensteuert. Ich habe da keine große Hoffnung. Die werden vor den Wahlen wieder wer weiß was versprechen, was dann nach den Wahlen nicht mehr finanzierbar ist.

Ich kann da nur sagen: Armes Deutschland!

Meine Rente ist ja nun wirklich auch nicht üppig, obwohl ich über 40 Jahre lang voll gearbeitet habe. Deshalb habe ich mich ja entschlossen, zusätzlich im Internet Geld zu verdienen. In Zukunft wird es gar keine Alternative mehr geben, als dass Rentner sich entweder einen Zuverdienstjob besorgen oder sich selbständig machen.

 

 

 

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