Wie Christina ihre Selbstliebe und Lebensfreude fand

Christina Didszun, Selbstliebe und Lebensfreude

Heute erzählt dir Christina Didszun über ihren schmerzlichen Weg in die Selbstliebe und Lebensfreude

Im Sommer 2016 habe ich Christina Didszun, die Autorin des heutigen Gastartikels, in einer Mastermind-Facebook-Gruppe kennengelernt und sofort eine enge Verbundenheit gespürt. Inzwischen ist sie zu einer lieben Freundin und meinem Coach geworden.Christina Didszun, Selbstliebe und Lebensfreude

Christina Didszun ist Diplom-Kauffrau (Marketing), Psychologische Beraterin, Autorin und Co-Autorin mehrer Bücher. Als Autorin der Bücher: „Als der Schmerz aufhörte die Seele zu essen“ und „Rendezvous mit dem Leben“ half sie bereits zahllosen Frauen, ihren Weg in die Freiheit zu finden.

Als neustes Werk erschien ihr Buch, “Der Friedensstifter”. Darin sind 365 Lebensweisheiten, nachdenkliche Sprüche und weise Lebenszitate. Verbunden mit zahlreichen Checklisten, Arbeitsmaterialien und Meditationen ist damit ein richtiges Arbeitsbuch entstanden. Du kannst es handsigniert für 16.95 € bei ihr bestellen. Gib deinen Namen und deine Adresse sowie das Kennwort “Roswitha” in Christinas Kontaktformular ein:
http://www.christina-didszun.de/kontakt
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"Der Friedensstifter" von Christina Didszun

Nach ihrer Selbstheilung (20 Jahre Bulimie) beschloss Christina, die Karrierewelt zu verlassen, um ihr gesammeltes Wissen über Essstörungen betroffenen Frauen weiter zu geben. Ihr Wunsch und ihr großer Traum ist es, dass jede Frau einmal das Gefühl der Freiheit spüren sollte und erfahren: Ich kann essen, wann, wo, mit wem, was und wieviel ich essen will. Und das Beste überhaupt, ich selbst kann entscheiden, ob ich überhaupt essen möchte. Dies zu erleben – das ist wahre Freiheit. Dafür lohnt es sich zu leben.

Als Mentalcoach arbeitet Christina Didszun seit über 16 Jahren erfolgreich mit essgestörten Frauen und Frauen, die seit Jahren Ängste, Sorgen und Probleme haben. Frauen, die in jeglicher Hinsicht von den Ärzten als austherapiert gelten. Sie konnte beispielsweise bei Krebs, Hashimoto, Asthma und Kinderlosigkeit erfolgreich Unterstützung bieten. Aber auch bei Prüfungsängsten, Schulstress oder Streitigkeiten mit Eltern.

Mit ihrem Online-Business öffnet sie nun erstmalig die „Schatztruhe“ ihrer jahrelangen Erfahrung. Dies ist die Gelegenheit, kostengünstig von ihrem Wissen zu profitieren. Zahlreiche Videotrainings, E-Books, Hörbücher, Checklisten und weiteres Material stehen nach langer Vorarbeit in Kürze zur Verfügung.

 

Im August 2016 hat mich Christina in Berlin besucht und mich gecoacht. Das war ein unglaublicher Prozess, in dem ich tief in meine Kindheit eintauchte und dadurch viele Zusammenhänge erkannte und Blockaden auflösen konnte. Das Coaching geht weiter, denn ich habe noch einige Erfolgsverhinderer-Blockaden noch nicht an der Wurzel packen können. Deshalb treffen wir uns noch ganz oft. christina-didszun-und-ich

Heute hat mir Christina einen Artikel für meine Leserinnen und Leser zur Verfügung gestellt, in dem sie schildert, wie sie selbst ihre Lebensfreude und Selbstliebe zurückgewonnen und sich von einer jahrzehntelangen, schweren Krankheit befreit hat.

Ich wünsche dir viel Freude an dem Artikel von Christina Didszun:

 

 

Licht am Horizont!
Mein Weg in die Selbstliebe und Lebensfreude

Wie tief bist du bisher in die Lebensfreude eingetaucht?
Was bedeutet Lebensfreude für dich?

Kannst du Lebensfreude zulassen oder denkst du, so wie seinerzeit ich selbst, dass Lebensfreude nur etwas für andere ist?

Aus meiner Erfahrung kann nur derjenige wirkliche Lebensfreude erleben, der auch den Gegenpol kennt, den Schmerz und das Leid. Denn beides hängt unmittelbar zusammen. Das ist die Polarität, in der wir leben. Erst dadurch erfahren wir Schicksal. Und erst dadurch lernen wir Selbstliebe kennen.

Aus verständlichen Gründen wollen viele Menschen Leid nicht zulassen. Sie kämpfen dagegen an, und damit verbrauchen sie sich und ihre kostbare Lebensenergie. Der Kampf gegen das Leid macht uns schwach, macht uns ängstlich, lässt uns verzweifeln oder zerreißt uns, so dass wir uns ständig wie Getriebene fühlen.

Genau dies musste ich 20 Jahre schmerzlich erfahren. Ich fühlte mich in meinem Leben als Getriebene, gepeinigt von einer schweren Krankheit, der Bulimie, einer Essstörung, durch die ich mich ständig als Opfer fühlte. Es entzog sich meinem Verständnis von Gerechtigkeit, dass „Etwas“ von mir Besitz ergriffen hatte, das ich nicht kontrollieren konnte.

Im Laufe der Jahre steigerte sich in mir der Wunsch, meinen Schmerz und mein Leid besiegen zu wollen. Es musste doch in den Griff zu kriegen, ausgemerzt, zu kontrollieren, zu besiegen und schlussendlich vernichtet werden können. Doch schnell sollte ich zu meinem Leidwesen erfahren, dass dies nicht möglich war. Kampf und Druck brachten gar nichts. Im Gegenteil: Die Krankheit verschlimmerte sich und trieb mich an den Rand des Wahnsinns. Und erst, als ich mich auf Anraten eines Coaches für neue Methoden öffnete, die Waffen streckte und niederlegte und somit die alten Pfade des Kampfes verließ, geschah etwas Unglaubliches: Ich lernte das Wunder der Hingabe, des Abgebens, des Geschehenlassens kennen.

Mit dieser Entscheidung, intensiver Meditationspraxis und anderer Techniken fiel die Krankheit sprichwörtlich von mir ab.

Mit Hilfe von Rückführungen in die Kindheit und vergangene Leben sowie durch Meditationen erlebte ich erstmals meine innere Welt. Ein Reich, das mir Kraft, Weisheit und Wissen offenbarte. Größer, heller, weiter und tiefer, als ich mir je erlaubt hatte vorzustellen. In diese Schönheit und vollkommene Reinheit einzutauchen gelang mir, als ich in einer von vielen Rückführungen eines meiner glücklichen Leben gezeigt bekam.

Das Resümee dieser Sitzung war, dass ich körperlich tief erfuhr, dass Glück und Lebensfreude etwas ganz anderes waren, als ich sie mir vorgestellt hatte. Diese Erkenntnisse brachten mich auch meiner Selbstliebe näher.

Für mich war Glück zuvor immer etwas ganz Großes, ganz Mächtiges, etwas, was mir nicht zustand.

Jedoch in den Rückführungen sah ich, dass auch ich bereits Leben gelebt hatte, die glücklich, erfüllt und voller Lebensfreude waren. Das stärkte den Glauben, dass Glück mir durchaus zustand. Und jedes Mal, wenn ich aus einer Sitzung wieder in den wachbewussten Zustand zurückkehrte, hatten sich meine Zellen ein wenig mehr auf Glück und Lebensfreude ausgerichtet. Langsam bekam ich eine Vision, eine Idee, wie Lebensglück und Lebensfreude sich anfühlen könnten.

In mehreren Meditationen erfuhr ich häufiger diese körperlichen Wohlfühlgefühle, ohne dass im Außen etwas Spektakuläres geschah. Dabei stellte ich fest, dass Glück, Lebensfreude und Selbstliebe auch in mir wohnten. Sie hatten ganz natürlich ihren Platz in mir. Ich musste nur lauschen, wachsam, beobachtend, still und achtsam sein, dann waren sie gleich da. Zu jeder Zeit. In jedem Moment. Immer. Und mit dieser Erkenntnis stellte sich ein innerer Frieden ein. Von da an suchte ich nicht mehr im Außen nach irgend etwas, das mich glücklich machen könnte, sondern ich konzentrierte mich auf mein Inneres.

Lächelnd schritt ich in meinem Leben voran, Lebensfreude und Glück in mir tragend.

Das Zentrum war der Brustmittelraum, dicht neben meinem Herzen. Hier spürte ich die meisten glückseligen Empfindungen, die mir manchmal vor Rührung über mich und das Leben die Tränen in die Augen trieben. Von diesem Moment an konnte ich dem Außen ganz anders begegnen. Es erschien mir nicht mehr feindlich gesonnen. Die Opferhaltung war gewichen. Im Gegenteil: ich erkannte Verbundenheit und tiefe Einheit mit allem Lebendigen. Dabei beobachtete ich, dass sich mit dem veränderten Bewusstsein auch mein Sehen und meine Wahrnehmung veränderten.

Meine kindliche Neugier kam hervor und ich begann die Welt neu zu entdecken und zu erforschen.

Spaziergänge durch Wälder und Parks waren begleitet von diesem neuen Sehen, dass sich stufenweise weiter intensivierte. Das Grün der Bäume, das Singen der Vögel, die Lichtspiegelungen in den Baumwipfeln – mit einem Mal erschien mir die Welt viel schöner, leuchtender, transparenter, aber gleichzeitig auch wahrhaftiger, ehrlicher, ja fast heilig. In diesen Momenten der Glückseligkeit breitete sich eine stille Freude in mir aus, in der sich meine Wahrnehmung noch vergrößerte und ich die Einheit mit allem erfuhr.

Dabei erinnere ich mich an einen dieser sehr besonderen Momente im Herbst, als ich an einem der letzten schönen Tage am geöffneten Fenster stand und hinausblickte. Goldgelb waren die Blätter von der Sonne gefärbt und letzte Sonnenstrahlen kitzelten mich auf der Wange. Meinen Blick ließ ich durch die Gegend schweifen, nichts Bestimmtes suchend, als er an einem kleinen, fast winzigen Blatt direkt vor mir kleben blieb. Herbstblatt im Wind

Dann, geschah etwas ganz Erstaunliches. Mit einem Mal bemerkte ich, wie ich mit meinem Bewusstsein in diesem Blatt verschwand, wir miteinander verschmolzen.Und augenblicklich konnte ich spüren, wie sich dieses kleine Blatt fühlte, wie es ist, wenn man sich schwerelos tanzend in der Luft bewegt. Ohne Halt, ohne Grenzen und die anschließenden stillen Minuten, wenn man sich sanft und langsam wieder dem Boden nähert. Dann plötzlich näherte sich eine Windböe, die das Blatt erfasste und wieder hoch nach oben in die Luft katapultierte. Dort schleuderte es hin und her, tanzte eine Weile herum, flog in alle nur erdenklichen Richtungen und Höhen, kippte mal nach rechts oder links, bis der Wind nachließ und das Blatt aus meinem Blickfeld verschwunden war. Der Wind hatte es mitgenomme; und wer weiß, bis wohin es reisen würde.

Während dieses kurzen Tanzes spürte ich erstmals bis in alle Zellen, was Freiheit und Lebensfreude bedeuten.

Wie es sich anfühlt, grenzenlos, haltlos, wild, frei und ungebändigt zu sein. Es war ein unglaublicher Moment, der mich andächtig werden ließ. Wie konnte mir so ein Wunder widerfahren? Dabei stieg eine erst stille, verhaltene, dann aber stärker werdende, fast innerlich überschäumende Heiterkeit in mir auf. Die Lebensfreude, die sich nun durch meinen Körper ihre Wege suchte, war von spielerischer, leichter Freude geprägt. Ich konnte es kaum fassen, dass ich noch vor wenigen Minuten dieses wunderbare Geschenk erhalten hatte.

Seinerzeit wusste ich bereits, dass jegliches Wollen und Festhalten den Moment zerstört. Daher ließ ich den Moment und das wunderbare Geschehen einfach vorüberziehen. Ich blieb ganz in dem Moment und dadurch konnte ich die Erfahrung in ihrer ganzen Tiefe und Schönheit erleben. Seit diesem Tag weiß ich, wie tief und wahrhaftig sich Lebensfreude anfühlen kann.

Lebensfreude ist frei, grenzenlos, haltlos, sorglos, sich treiben lassend, ohne Verantwortung, einfach im Moment sein und ihn genießen.

In dem Moment, wo ich etwas erlebe und erfahre, ist es um mich herum in meinem Energiefeld gespeichert. Und Menschen, die mit mir arbeiten oder einfach auch nur in meiner Nähe sind, spüren diese warme, leichte, glückliche Energie und Schwingung augenblicklich. All das, was ich erlebe, gebe ich meinen Klienten weiter, so dass sie nicht unbedingt die gleichen schmerzlichen Erfahrungen machen müssen wie seinerzeit ich.

Lebensfreude ist mitreißend.
Lebensfreude ist aber auch eine Lebenshaltung.

Und weil ich mittlerweile so viel Lebensfreude in mir habe, möchte ich sie gerne weiter tragen. In diesem Zusammenhang ist das Buch, “Der Friedensstifter” entstanden. Nur, weil ich mich selbst früher so oft vergessen hatte, wollte ich meine Klienten vor diesem Schicksal bewahren. Aus diesem Grund begann ich, täglich Botschaften per WhattsApp an meine Klienten zu verschicken. Botschaften, Lebensweisheiten, kleine Sprüche, damit sie sich an ihre Schönheit und ihre Einzigartigkeit erinnern. Sie sollten die Möglichkeit erhalten, sich täglich aufs Neue bewusst zu machen, wie schön die Welt ist. Wie perfekt jeder Moment. Täglich eine kleine Dosis Lebensfreude und deine ganze Haltung und Einstellung ändern sich.

Christina Didszun, Selbstliebe und Lebensfreude

 

Einen großen Teil dieser Botschaften habe ich in meinem Buch “Der Friedensstifter” zusammengefasst. Wissen, was ich mir über die Jahre angeeignet habe, was die Bewusstwerdung, das Leben in all seiner Güte und Wahrhaftigkeit betreffen. 365 Weisheiten, Botschaften, Sprüche und Zitate sowie Checklisten, Meditationen und weiteres Arbeitsmaterial lassen das Buch zu einem richtigen Arbeitsbuch werden.

Mit diesem Buch hast du die Möglichkeit, auch den Weg des Friedens und der Liebe zu gehen, dich zu öffnen für glückselige Momente, die Glück und Lebensfreude in reichem Maße schenken. Momente, die uns fühlen lassen, dass alles, was wir brauchen, bereits in uns ist. Wenn wir die Angst vor dem Schmerz, dem Leid verlieren und uns hingeben, dann erscheint der Gegenpol, Glück und Lebensfreude ganz von allein. So will es das Gesetz der Polarität. Und leben wir dies aus ganzem Herzen, dann sorgt das Gesetz der Resonanz dafür, dass wir mehr von dem anziehen, was wir ausstrahlen. Also noch mehr Glück und Lebensfreude.

Frieden im Herzen bringt Frieden in die Welt.

Wenn wir uns erinnern, wer wir sind, woher wir kommen, was unsere Aufgabe hier auf Erden ist, dann können wir menschlich werden und all unsere Ängste ablegen. Dann werden wir zum Boten des Friedens, dann werden wir zum Friedensstifter. Dann kommst du ganz automatisch in die Selbstliebe und Lebensfreude.

Das Buch “Der Friedensstifter” erschien am 6. Dezember 2016.
Hier kannst du es gleich bestellen:

 

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Deine Christina
 

 

 

 

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Roswitha

 

 

 

Iris Fitzner: Die Kunst des Tuns

Iris Fitzner auf Patreon

Iris Fitzner schickte mir vor einiger Zeit ein wunderschönes Gedicht aus ihrer Feder.

So fing alles an.Iris Fitzner

Wer ist Iris Fitzner?

Iris Fitzner wurde 1987 in Stuttgart geboren, lebt in Nürnberg, hat Germanistik und Philosophie studiert und widmet sich nach einer lehrreichen Zeit als Regieassistentin im Theater komplett ihren eigenen Werken.
Neben Gedichten schreibt Iris Fitzner auch Liedtexte, die sie selbst einsingt und auf ihrem Youtube-Kanal veröffentlicht. Sie gestaltet außerdem mehrschichtige Lesungen und ist auch sonst für verschiedene kreative Projekte zu gewinnen.

Zweimal wurden ihre Gedichte in Anthologien aufgenommen, bevor sie 2014 den Großteil ihrer Gedichte in den drei Bänden ihrer “Lyrischen Eskapaden” veröffentlichte.

Am liebsten schreibt Iris über den wundervollen Weg am Rand der Realität, denn von dort hat man den besten Ausblick auf die Welt, wie sie meint.

 

Nachdem ich das alles über Iris Fitzner erfahren hatte und von ihrem Gedicht begeistert war, bot ich ihr an, es in meine Bücher-Ecke und meine Freundschaftsecke aufzunehmen und eine Autoren-Seite für sie in meiner Bücher-Ecke zu gestalten. Das muss jedoch noch warten, weil ich momentan nicht dazu komme. Mein Angebot, einen Artikel für meinen Blog zu schreiben, hat Iris gern aufgegriffen und ihn nun für meine Leserinnen und Leser zur Verfügung gestellt. Doch zunächst besagtes Gedicht:

 

Die Gefährtin


Ich habe eine Freundin, die mich nie verletzt,
die mich versteht, an meiner Seite bleibt.
Sie hat sich mir ganz einfach in den Kopf gesetzt,
von wo sie Angst und Bitterkeit vertreibt.


Sie springt um mich herum und zieht Grimassen,
und weckt in mir die Neugier auf die Welt.
Sie ist nicht zu zerstörn und nicht zu fassen,
auch weil sie selten ihre Form behält.


Ich habe eine Freundin, die mein Schweigen kennt
und zärtlich singend meine Hand berührt.
Die Äolsharfe ist ihr liebstes Instrument,
ihr Klang hat mich schon oft nach Haus geführt.


Sie schlüpft in meine Träume, um zu wachen,
dass jeder Wunsch auch rätselhaft erblüht.
Wie traurig ich auch bin, sie lässt mich lachen,
weil sie vor Energie und Freude sprüht.


Ich habe eine Freundin, die mir ganz gehört,
doch grade darum sperr ich sie nicht ein.
Wenn sie mir eine ganze Welt aus nichts beschwört,
dann weiß ich sicher: Ich bin nie allein.


Sie fliegt hinauf ins All und sammelt Sterne,
damit es stets in meinem Innern scheint.
Dank ihr bin ich gewachsen und ich lerne,
was Träumerei und Wirklichkeit vereint.


Ich habe eine Freundin, die verlässt mich nie,
ihr Name ist ganz einfach:

Fantasie.

 

 

Iris Fitzner auf Patreon

 

 

Hier der Gastartikel von Iris Fitzner für meinen Blog:

Iris Fitzner über die Kunst des Tuns

 

“Blogartikel für Rosy schreiben” steht auf meiner To-Do-Liste.
Seit mittlerweile 6 Monaten, inzwischen unter “Priorität 1” mit rotem Label.
Aber ich komme nicht dazu.

Hier ein Projekt, dort ein Treffen, und die kreative Energie muss ja auch in meine Songtexte fließen und in den Roman, der nächstes Jahr fertig sein soll.
Und gleichzeitig will ich diesen Artikel schreiben.
Eigentlich … schließlich gibt es ja immer so viel zu tun.

Auch heute habe ich noch Dinge zu erledigen, und dennoch nehme ich mir jetzt die Zeit dafür.

Warum der Sinneswandel?

Weil es keiner ist.
Ich wollte es und ich will es noch immer.
Sonst hätte ich diesen Punkt längst wieder gestrichen.

 

Ein Text über Pläne und was ich, Iris Fitzner, eigentlich will?
Sollte ich hier nicht eigentlich mich und meine Gedichte und Lieder vorstellen?

Für mich gehört das alles zusammen.
Meine Texte und mein Gesang bringen mich mir selbst und meinen Wünschen näher. Und, indem ich mich erkenne und nach diesen Erkenntnissen handle, entstehen neue Möglichkeiten und in ihnen neue Ideen – und wieder neue Werke, indem ich sie bearbeite. Und all das bin ich.

Warum also soll ich nicht von der Dichterin Iris Fitzner sprechen, indem ich von der Denkerin und der Macherin Iris Fitzner erzähle?
Ich lebe im kreativen Spannungsfeld von Wollen und Können, von Erfahren und Tun – und nicht tun.
Wie ich damit umgehe, sagt also direkt etwas über meine Kunst aus.

 

Meine Gedichte sind ein Teil von mir. Ich habe sie geschrieben, weil ich es wollte.

Das heißt nicht, dass sie nur aus mir heraus entstehen, es ist kein Erzwingen, sondern das Aufnehmen einer Idee, eines Impulses aus der Umgebung oder aus der Auseinandersetzung mit meiner eigenen Tiefe. Aber es ist etwas, das zu mir kommt, weil ich es zulasse, und weil ich mir die Gelegenheiten suche. Weil ich nachts spazieren gehe und meine Gedanken aufschreibe, sie in Form gieße und pflege. Das alles muss aber auch getan werden, denn sonst verklingt die Idee im Alltagslärm.

Ich glaube, das ist es, was passiert, wenn man meint, dass man “ja eigentlich irgendwann mal ein Buch schreiben könnte”.
Mit solchen Gedanken geht viel verloren, denn es bedarf großer Anstrengung, lang beiseite Geschobenes noch einmal mit Herz anzugehen. Aber es lohnt sich, wenn man es tut.

 

Ich habe an meiner Wand ein Pinbrett mit Bildern und ein paar Stichwörtern als Symbole für das, was ich erreichen, welche Grundzüge und Einstellungen ich mir aneignen will.

Eins der Bilder bedeutet für mich “Just do it”.

Es ist keine gekaufte Motivations-Spruch-Postkarte, sondern ein Screenshot aus meiner Lieblingsserie, der genau das für mich aussagt. Er erinnert mich jeden Tag daran, dass viele Dinge einen ebenso simplen wie schweren Schritt entfernt sind:

Sie einfach zu tun.

“Ha, leicht gesagt!” schimpft mein Stresslevel.
Natürlich ist es alles andere, als einfach. Schließlich müssen Prioritäten gesetzt werden. Das alles braucht ja auch Zeit, und wenigstens ein bisschen Spaß sollte es auch noch machen, wenn es schon nicht bezahlt wird.

Es gibt einen Moment, ab dem ein “Mehr” zum “Zuviel” wird.
Manchmal muss ich einsehen, dass ich nicht alles schaffen kann, worauf ich Lust habe. Ich muss lernen, auch zu guten Ideen “Nein” zu sagen.

Aber ich will es auch. Ich will begreifen, was meine Grenzen sind, und die fruchtlosen Versuche fallen lassen, sie zwanghaft zu erweitern.

Ich will lernen, die Ideen zu erkennen, die zu mir gehören, die mich mit ihrer weichen Nase anstupsen und mir mit großen Augen sagen, dass es an der Zeit für sie ist.

Und dann gibt es diese Momente wie heute, wo ich merke, dass ich die Zeit dafür habe, wenn ich sie mir nehmen will, dass ich nicht mehr dafür brauche, als das, was ich habe und bin, und die Freude sich schon dadurch einstellt, dass ich es endlich tue.

Ist diese Freude nur geboren aus der Erleichterung, die das Verstummen des schlechten Gewissens nach vollbrachter Tat mit sich bringt?
Ich glaube nicht. Denn es ist dieselbe Freude, etwas zu erschaffen, die ich auch beim Dichten spüre.
Und solche Momente sind es, die meine Grenzen erweitern.
Ganz von selbst.
Einfach, weil ich es will – und danach handle.

Iris Fitzner

 

 

Ganz herzlichen Dank, liebe Iris für deinen tollen Artikel, den ich sehr gern in meinem Blog veröffentliche. Ganz sicher spiegelt er das Denken und Handeln der meisten erfolgreichen Menschen wider. TUN ist der Schlüssel zum Erfolg.

 

Und wenn du, liebe Leserin oder Leser, Iris Fitzner ein wenig besser kennenlernen möchtest, dann besuche doch ihre Website. Auf ihrem YouTube-Kanal hat sie eine Menge süße Pony-Videos veröffentlicht, in denen die Musik und die Texte aus ihrer Feder stammen.

Und auf Patreon (einer Plattform, wo Fans “ihre” Künstler unterstützen können) kannst du die Arbeit von Iris Fitzner unterstützen, dich selbst einbringen und eine Menge über Iris Fitzner erfahren.

 

 

 

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Roswitha

 

 

 

Wohlfühlen im Winter ‒ für Mensch und Tier

Wohlfühlen im Winter?!

Mal ehrlich: Gerade jetzt, in der winterlichen Jahreszeit, lockt doch das warme Bett auch noch am Morgen nach dem Erwachen, oder? Geht es dir auch so? Mir schon. Zumindest an Tagen, an denen man nicht zur Arbeit muss oder keine Termine hat, kuschelt sich so mancher gern noch eine Runde in die warmen Decken. Wer nicht grade zu den „Lerchen“ zählt – putzmunter in aller Frühe – wird und darf sich morgendliche Momente zum Wohlfühlen wie diese gönnen. Da ich selbst ja eine Nachteule bin, komme ich eh morgens nicht so früh aus den Federn. Umso beeindruckender finde ich folgende Frühaufsteher-Geschichte. 

Eine beeindruckende Frühaufsteher-Geschichte

Diese Geschichte ist gleichzeitig die Geschichte über Menschen mit Behinderung, die sich dafür einsetzen, dass sich im Winter auch Tiere in der Wildnis wohlfühlen.

Die Geschichte habe ich von meiner Tochter, die Naturschutz-Projekte organisiert, bei denen jeder, dem die Natur am Herzen liegt, sich engagieren kann, wenn er – oder sie – das will. Eine Behinderung spielt dabei keine Rolle. Denn anders als oft angenommen, können – und wollen – sich behinderte Menschen sehr gern freiwillig engagieren. Das finde ich toll.

Meine Tochter ist unter anderem mitverantwortlich für das Projekt „Ungehindert engagiert“. Die Menschen, die dort im Mittelpunkt stehen,  sind … naja, wir sagen oft gedankenlos „geistig behindert“. Viele Betroffene möchten allerdings lieber als Menschen mit Lernschwierigkeiten bezeichnet werden, um nicht als „geisteskrank“ abgestempelt zu werden.

Ungehindert engagiert - Wohlfühlen für Mensch und Tier
Foto: Anett Roisch

Wohlfühlen und Lebensfreude sind natürlich auch für sie ein Thema.

Die Menschen, von denen ich hier erzählen will, leben in Einrichtungen der Lebenshilfe Altmark-West in Sachsen- Anhalt, in „Nachbarschaft“ zum Naturpark Drömling. Naturparks haben wunderschöne geschützte Landschaften, die auch uns Menschen zu erholsamen Spaziergängen einladen: Im Drömling bieten  unzählige Wasserläufe und Gräben, Baumreihen und Hecken, Wiesen und Felder ein abwechslungsreiches Bild. Im Frühjahr und Herbst halten Tausende Kraniche und Gänse Rast. Die uralte Kulturlandschaft bietet auch Raum für viele seltene und vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten.

Mitzuhelfen, damit sich alle Lebewesen in diesem „Land der tausend Gräben“ wohlfühlen, das ist der Wunsch vieler freiwilliger Naturschutzhelfer.

Den Menschen mit Behinderung aus dieser Geschichte geht es an diesem Morgen vor allem um das Thema „Überwintern“. Die kalten Temperaturen lassen ahnen, wie es wohl den wild lebenden Tieren draußen grad ergeht. Deshalb packen viele fleißige Hände mit an, um rasch hohe, wärmende Laubhaufen aufzuschichten und mit Ästen zu stabilisieren. In solchen Quartieren finden zum Beispiel Igel, Laubfrösche und Molche einen warmen Unterschlupf, und auch unzählige nützliche Insekten können darin gut überwintern.

Noch etwas Besonderes bietet das Projekt „Ungehindert engagiert“.

Es gibt Menschen mit Lernschwierigkeiten Hilfe beim Lernen. Denn geistig behinderte Erwachsene sind ja nicht „dumm“. Sie sind oft sehr neugierig und wollen gern etwas wissen über die Natur. Wir können sie eigentlich ganz leicht unterstützen, indem wir helfen, dass es mehr sogenannte Leichte Sprache gibt.

Im Projekt „Ungehindert engagiert“ sind tolle Broschüren in Leichter Sprache für Menschen mit Lernschwierigkeiten entstanden, die du herunterladen kannst.
ungehindert-engagiert - Themenhefte

Meine Tochter hat erzählt, dass sich ganz viele Betroffene freuen, auf diese Weise mehr über die Natur erfahren zu können. Und sie wünschen sich noch mehr davon.
Es könnte noch so viel über die Natur in Leichter Sprache gemacht werden – über den Wald, über Tiere und Pflanzen der Wiesen und vieles mehr. Das kostet natürlich Geld. Vielleicht möchtest du das Projekt unterstützen? Das wäre natürlich ganz toll. Jede Spende ist gern gesehen und wird gesammelt, bis genug beisammen ist, um neue Materialien in Leichter Sprache herzustellen.  

Zurück zu den freiwilligen Helfern aus dem Naturpark Drömling.

Macht ihnen die morgendliche Kälte denn gar nichts aus? Sie zeigen verschmitzt ihre warmen Hände, die in dicken Arbeitshandschuhen stecken. Sie sind hochmotiviert, freuen sich, dass sie gebraucht werden und dass sie endlich einmal zeigen können, was in ihnen steckt. „Die Natur ist so schön. Menschen machen so viel kaputt. Da können die Tiere doch nichts dafür“, begründet ein Teilnehmer seinen Sinn für Naturschutz. 

Meine Tochter hat diese Geschichte für das Magazin “Selbsthilfe” aufgeschrieben. Wenn du magst, kannst du diesen Artikel hier herunterladen, um mehr dazu zu lesen.

 

EUROPARC Deutschland e.V.

Das Projekt „Ungehindert engagiert“ wird unter dem Dach des
EUROPARC Deutschland e.V. geführt.

Deutscher Naturschutzpreis 2013Für das Konzept „Ungehindert engagiert“ wurde Europarc Deutschland, der Dachverband der Nationalen Naturlandschaften, mit dem Förderpreis des Deutschen Naturschutzpreises 2013 ausgezeichnet, der vom Bundesamt für Naturschutz als Träger und Jack Wolfskin als Stifter ausgelobt wurde.

Nationale Naturlandschaften – das ist die Dachmarke für Nationalparks, Biosphären-Reservate und Naturparks. Der Name steht für deren deutschlandweite Bedeutung. Europark Deutschland vertritt die wertvollsten Naturlandschaften Deutschlands. Von den Alpen bis zum Wattenmeer, vom Hochmoor bis zu Seenlandschaften bieten die Nationalen Naturlandschaften atemberaubende Ausblicke und spannende Erlebnisse.

 

Alle Projekte haben eines gemeinsam:

das Ziel, diese Natur zu schützen und sie für Bewohner und Gäste erfahrbar zu machen. So werden sich Mensch und Tier wohlfühlen, nicht nur im Winter.

Ich denke, das ist ein unterstützenswertes Ziel. Was meinst du?

 

ungehindert engagiert - Jede Spende hilft

 

 

Mir ist die Natur sehr wichtig und sie ist absolut schützenswert. Und ich freue mich sehr, dass meine Tochter sich unter anderem in dem Projekt “Ungehindert engagiert” dafür einsetzt und auch ihren Kindern (meinen lieben Enkelkindern) die Liebe zur Natur weitergibt.

Und ich bin sehr froh, dass ich direkt vor meiner Haustür einen wunderschönen Park habe, in dem ich mich gern aufhalte, um den Kopf frei zu bekommen und um zu fotografieren, egal ob´s stürmt oder schneit.

Sturm im Springpfuhl in Berlin Marzahn

Enten bei stürmischem Wellengang im Springpfuhl in Berlin Marzahn

Enten bei stürmischem Wellengang im Springpfuhl in Berlin Marzahn

 

 

 

Blog-Parade “Meine Liebe zur Natur”

Ich nehme mit diesem Artikel an der Blog-Parade

Meine Liebe zur Natur

von Frank Ohlsen teil.
An dieser Blog-Parade kannst du dich bis zum 27.02.2016 beteiligen, wenn dir auch die Natur wichtig und schützenswert ist. Nähere Informationen zur Blog-Parade erfährst du in Franks Blog-Artikel.

 

 

 

 

Links in diesem Artikel:

 

 

 

 

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Roswitha

 

 

 

 

 

 

Als ich mich selbst zu lieben begann

Charlie Chaplin

“Als ich mich selbst zu lieben begann”,

so beginnt eine Rede, die Charlie Chaplin anlässlich seines
70sten Geburtstages am 16. April 1959 gehalten hat.

Wer war Charlie Chaplin?

Charlie Chaplin - Als ich mich selbst zu lieben begann

Wikipedia schreibt:

Sir Charles Spencer Chaplin jr., KBE, bekannt als Charlie Chaplin, geboren am 16.04.1889 vermutlich in London; gestorben am 25.12.1977 in Vevey, Schweiz), war ein britischer Komiker, Schauspieler, Schnittmeister, Regisseur, Komponist, Drehbuchautor und Filmproduzent.
Chaplin zählt zu den einflussreichsten Komikern des 20. Jahrhunderts und der Filmgeschichte. Als beliebtester Stummfilmkomiker seiner Zeit erarbeitete er sich künstlerische und finanzielle Unabhängigkeit.
Sein Schweizer Domizil, in dem er von 1953 bis zu seinem Tode 1977 gelebt hat, wird derzeit als Museum umgebaut und 2016 als “Chaplin’s World – The Modern Times Museum” für das Publikum geöffnet.

 

 

Ich bin mir sicher, jeder Mensch kennt den Namen Charlie Chaplin. Und Sie können sich bestimmt noch an die eine oder andere seiner großartigen Stummfilmrollen erinnern und daran, wie viel Spaß uns diese Filme auch noch machten, als es längst Tonfilme gab. Ja, sogar heute kann man darüber noch lachen. Die Melone, die zu große Hose und zu kleine Jacke wurden seine Markenzeichen. So hat er sich in unser Gedächtnis gebrannt.

Aber er hat auch einen so großartigen Film gedreht wie “Der große Diktator”. Dieser Film hat an seiner Aktualität bis heute nichts verloren. Deshalb möchte ich Ihnen dieses Video mit seiner Schlussrede zeigen. Ich kriege jedes Mal eine Gänsehaut.

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Ehrungen und Auszeichnungen

Charlie Chaplin hat zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen erhalten. Er wurde von der britischen Königin Elisabeth II. zum Ritter geschlagen und hatte einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Ich bin darüber spaziert. 😉

Chaplin war korrespondierendes Mitglied der Akademie der Künste der DDR.
Wussten Sie das?

Und wissen Sie, dass er sogar Oscar-Preisträger war?
Schon 1929 erhielt er einen Ehrenoscar für „Vielseitigkeit und Genie in Bezug auf Schauspiel, Regie, Drehbuch und Produktion“.
1973 erhielt er einen Oscar für die beste Originalmusik.

Charlie Chaplin und Gandhi

 

Auf einem Foto wie diesem, auf dem Charlie Chaplin zusammen mit Gandhi im Jahr 1931 zu sehen ist, hätte ich ihn gar nicht erkannt.

 

 

 

 

 

Kennen Sie seine Rede, die mit den Worten begann

“Als ich mich selbst zu lieben begann …”?

 

Mich haben seine Worte “Als ich mich selbst zu lieben begann …” sehr bewegt, als ich sie vor ein paar Jahren das erste Mal las.
Erst später wurde mir bewusst, dass ich selbst in meinem Leben keine große Rolle spielte. Ich war immer für meine Familie und für meine Freunde und Kollegen da und half, wo ich nur konnte. Das war für mich total normal.
Nach meinen Bedürfnissen wurde ich nie gefragt und ich stellte mir auch selbst diese Frage nie. Ich hätte vermutlich gar nicht gewusst, was ich darauf antworten sollte.

 
Als ich heute zufällig wieder auf die Rede gestoßen bin, habe ich mich kurz entschlossen, darüber für Sie einen Artikel zu schreiben.

 
Ich wurde vor ca. 20 Jahren auf Seminaren und durch Bücher erstmals mit der Nase darauf gestupst, dass ich mir selbst nicht viel wert war. Ich habe mich immer nur um andere gekümmert und war sehr erschrocken darüber, dass mir nie in den Sinn gekommen wäre, mich selbst zu lieben. Ich habe bis dahin Selbstliebe immer als Egoismus angesehen. Was habe ich mir dadurch für Möglichkeiten verbaut.

 
Das ist zum Glück lange Vergangenheit, denn inzwischen habe ich erfahren, wie wichtig und wie schön es ist, sich selbst zu lieben und sich Gutes zu tun. Und doch gibt es da noch viel Potential. Noch viel zu oft beschimpfe ich mich selbst, dass ich dieses oder jenes nicht schaffe. Oder ich schimpfe, dass ich schon wieder Kopfschmerzen habe oder wegen einer ausgeprägten Thrombose nicht laufen und nicht lange am PC arbeiten kann. Es bleibt dadurch so vieles unerledigt und ich bin unzufrieden.
Diese Aufzählung ließe sich noch weiter fortsetzen …

 

Kennen Sie das auch?

 
Mir wurde immer wieder geraten und ich habe in schlauen Büchern gelesen, dass es förderlich ist, mich so anzunehmen wie ich bin und liebevoll mit mir und meinen Körperteilen umzugehen. Mein Bein braucht nun mal seine Zeit, um wieder voll funktionsfähig und schmerzfrei zu werden. Ich kann es nicht beschleunigen, indem ich darüber schimpfe. Und auch die Migräne oder Spannungskopfschmerzen verschwinden nicht, indem ich darüber lamentiere. Und noch viel zu selten denke ich daran, mich selbst zu belohnen.

 

Was haben Sie für Erfahrungen gemacht?

 
Mein Kopf weiß das alles – in der Theorie! Damit auch mein Unterbewusstsein das versteht bzw. fühlt und mich dabei unterstützt, nutze ich seit geraumer Zeit Autosuggestionen, Affirmationen und Afformationen.

 
So gelingt es mir immer besser, die negativen Gedanken durch positive zu ersetzen.

Und wer weiß, vielleicht halte ich auf meinem 70. Geburtstag auch eine Rede zum Thema “Als ich mich selbst zu lieben begann …”.
Ich kann ja schon mal üben. *lach*

 

 

Aber nun möchte ich Sie auch nicht länger auf die Folter spannen und Sie einen Auszug aus der Rede von Charlie Chaplin lesen lassen. Unter dem Text zeige ich Ihnen ein Video, in dem der Auszug (etwas anders) in deutsch vorgelesen wird.

 

Anfang des Zitates:

“Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man “Vertrauen“.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man “authentisch sein“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man “Reife“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man “Ehrlichkeit“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “Gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man “Demut“.
Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es “Bewusstheit“.
Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute “Herzensweisheit“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: “Das ist das Leben“!

Ende des Zitates

 

 

Hier nun wie versprochen die vorgelesene Version mit dem Auszug aus der Rede:

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Das ist ein Auszug aus dem HörbuchDas Geheimnis des Herzmagneten

Wann und wie haben Sie begonnen sich zu lieben?

Wollen Sie es mir verraten? Ich freue mich auf Ihre Antworten.
Natürlich behandle ich sie vertraulich.

 

Hier habe ich einige Bücher, CD´s bzw. DVD´s für Sie zusammengestellt für die Leserinnen und Leser, die noch mehr über Charlie Chaplin erfahren möchten.

 

Charlie Chaplin als Wanddekoration - Als ich mich selbst zu lieben begannWenn Sie absoluter Fan von Charlie Chaplin sind oder jemanden kennen, dann ist vielleicht diese 40 cm hohe Wanddekoration eine super Idee. Klicken Sie auf das Bild!

 

 

 

 

Ihre Meinung ist mir wichtig!

Roswitha Uhde - Lebensfreude & SpaßWenn Ihnen mein Artikel gefällt (oder auch nicht), freue ich mich über Ihr Feedback. Wenn Sie mögen, schreiben Sie bitte jetzt unterhalb des Artikels in das Kommentarfeld Ihre Meinung oder Ihre Fragen. Gern können Sie mir auch eine E-Mail senden. Ich möchte gern mit Ihnen ins Gespräch kommen und Ihre Fragen beantworten.

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Kostenfreie Onlinelesung live – sind Sie dabei?

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wunderbar! Es hat geklappt. Wir, Oma Toppelreiter und ich, haben einen Termin für Sie noch im Mai gefunden.

Die Onlinelesung findet am
26.05.2014 um 18.30 Uhr statt.

Sind Sie auch dabei?

Melden Sie sich jetzt hier an und sichern sich Ihren Platz!

Oma Toppelreiter liest exclusiv für meine Leserinnen und Leser aus ihrem Buch “Mit 90 auf dem Jakobsweg“, das den Untertitel trägt „Wenn nicht jetzt, wann dann?“
Dieses Buch hat sie vor zwei Jahren geschrieben, nachdem Sie 2011 mit sage und schreibe  91 Jahren 120 km auf dem Jakobsweg pilgerte. Sie erhielt als älteste Pilgerin die Pilgerurkunde Compostela. Oma Toppelreiter hat Ihre Erlebnisse und Erkenntnisse in ihrem Buch festgehalten.

Ich habe in weiteren Artikeln über diese tolle Frau bereits darüber berichtet. Als ich im November 2013 begeistert über die damalige Onlinelesung von Oma Toppelreiter berichtet habe, schrieb eine Leserin:

“Gibt es moderne Engel in Verkleidung? Eine wunderbare Geschichte – fast wie aus dem Märchenbuch. Aus einer Vision wurde Wirklichkeit. Wir bräuchten nur allesamt wieder mehr träumen, uns mehr zutrauen, dann können wir auch mehr erreichen und das Leben aller wird viel schöner und bunter unter all diesen zufriedenen und glücklichen Menschen, die wir dann wären. Es wäre sehr einfach, eine bessere Welt zu schaffen. Jeder will das auch – wenn da nur nicht der innere Schweinehund wachsam seinen Dienst schieben würde. So wünsche ich mir, dass Oma noch lange gesund bleibt und wirken kann und dass sie viele mit ihrem Spirit infizieren kann und zu einem erfülteren Leben beitragen kann.”

Ich habe die letzten zwei Jahre verfolgt, was Oma Toppelreiter auf Facebook postet und habe mitbekommen, dass sie ständig in Senioreneinrichtungen und Bibliotheken unterwegs ist und ihre Zuhörer begeistert und ihnen Mut macht, aus ihrem Leben noch etwas zu machen, egal wie alt man ist.
Und da ich mir ja selbst auch auf die Fahnen geschrieben habe, älteren Menschen zu helfen und ihnen Mut zu machen, bin ich an dem, was Oma Toppelreiter tut, sehr interessiert.

Ich möchte Ihnen Oma Toppelreiter in einem 2minütigem Video vorstellen, damit Sie sich von ihr ein Bild machen können. Wenn Ihnen das Video von Oma Toppelreiter gefallen hat und das, was sie “rüber” bringt, dann ist glaube ich auch ihre Onlinelesung interessant für Sie.
Das  Video von Oma Toppelreiter hier ansehen.

 

Ich wünsche mir, dass besonders viele Menschen Oma Toppelreiter die Ehre erweisen und an ihrer Onlinelesung teilnehmen.

Die Onlinelesung ist kostenfrei und live. Oma Toppelreiter erzählt und liest aus ihrem Buch über ihre Erfahrungen und Erlebnisse, als sie mit 91 Jahren 120 km auf dem Jakobsweg pilgerte, und wie sich ihr Leben seitdem veränderte.

 

Der Termin für die Onlinelesung von

Oma Toppelreiter ist am Montag, den

26. Mai 2014 um 18.30 Uhr.

 

Sie wird ca. 1 Stunde dauern, je nachdem, auf wieviele Fragen Oma Toppelreiter antworten muss. Sie werden auf jeden Fall rechtzeitig zum Abendbrot und zum Fernsehabend kommen.
Das Tolle daran, Sie brauchen nicht einmal das Haus zu verlassen. Einfach rechtzeitig Ihren Computer und die Lautsprecher anschalten, auf den Link klicken, den Sie per E-Mail erhalten, und schon sind Sie live dabei.

 

Freuen Sie sich auf die Online-Lesung von Oma

Toppelreiter und melden Sie sich zur Teilname an.

Auch, wenn Sie sich nicht für den Jakobsweg und das Pilgern interessieren, diese Frau kennenzulernen ist ein Riesengewinn.

 

Ja, ich will an der live Onlinelesung teilnehmen.

Wollen Sie dabei sein? Ich habe mich schon angemeldet und ich freue mich, Sie dort wiederzusehen.

Ich bin auch dabei!

 

Im Vorfeld ihrer Onlinelesung hat Oma Toppelreiter ein Geschenk bereitgestellt, und zwar eine Leseprobe aus ihrem Buch „Mit 90 auf dem Jakobsweg“. Hier haber ich noch einmal den Download-Link für die Leseprobe, falls Sie sie noch nicht heruntergeladen haben.
(Ich hatte ihn schon in einem anderen Artikel zur Verfügung gestellt.)

 Download der Leseprobe jetzt hier

 

Haben Sie Ihre Teilnahme schon angemeldet? 

Gleich einen Platz sichern für die Onlinelesung!

 


Ich bin so begeistert von Oma Toppelreiter, so dass ich schon mehrere Artikel über diese tolle Frau geschrieben habe:

 

 

 

Roswitha Uhde - Lebensfreude wiederfindenIhre Meinung ist mir wichtig!

Finden Sie Oma Toppelreiter auch so toll, wie ich? Schreiben Sie mir bitte jetzt unterhalb des Artikels in das Kommentarfeld Ihre Meinung. Ich möchte gern mit Ihnen ins Gespräch kommen und Ihre Fragen beantworten.
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Eine großartige Frau, die begeistert

Oma Toppelreiter gibt ihre Begeisterung weiter

Oma Toppelreiter liest aus ihrem BuchKennen Sie Oma Toppelreiter?

Wer steckt hinter Oma Toppelreiter? Ich habe schon mehrfach über sie in meinem Blog geschrieben. Jetzt konnte ich sie dafür gewinnen, mir ihren Lebenslauf für meinen Blog zu schreiben und ihren Lebenstraum mit Ihnen zu teilen. Dafür bin ich sehr, sehr dankbar, denn Oma Toppelreiter ist diese großartige Frau, die begeistert.

Ich bin auch gerade dabei, mit ihr und ihrem Enkel Michael J. Toppelreiter eine exklusive Lesung für meine Besucher zu veranstalten. Näheres werde ich Ihnen berichten, wenn es uns gelungen ist, einen Termin zu vereinbaren. Sie können sich schon darauf freuen.

Lesen Sie diesen Artikel bzw. diesen Lebenslauf bis zu Ende. Oma Toppelreiter macht Ihnen vorab schon ein Geschenk.

Doch nun lassen wir Oma Toppelreiter selbst zu Wort kommen:

Mein Name ist Margaretha Toppelreiter-Glonner.

Ich helfe Menschen dabei, sich auch im hohen Alter Ziele zu setzen und diese zu verwirklichen.
Ich möchte Ihnen zeigen, dass man sein Leben in jedem Alter ändern kann, wenn man das wirklich will, denn ich selbst habe erlebt, dass man auch im hohen Alter sein Leben noch radikal ändern kann.

Wie es dazu kam?

Ich wurde am 20. März 1921 als Einzelkind in St. Marein im Mürztal (das liegt im Bundesland Steiermark in Österreich) geboren. Meine Mutter starb acht Wochen nach meiner Geburt. Ich kam zur Familie meiner Tante nach Mürzzuschlag. Dort blieb ich drei Jahre lang, bis mein Vater wieder heiratete. Von da an lebten wir in meinem Geburtsort. Als ich 10 Jahre alt war, ule  siedelten meine Eltern mit mir nach Wartberg im Mürztal. Dort hatten meine Eltern einen der größten Bauernhöfe des Ortes geerbt.

Die Jahre vergingen, ich machte eine Ausbildung an der landwirtschaft-lichen Fachschule Grabnerhof bei Admont, half auch überall in der Verwandtschaft aus, wo Not am Manne war, bis ich 1945 meinen Mann kennen lernte und wir 1946 heirateten.

Von nun an führte ich ein Leben als Hausfrau. Das Leben, auch die Wohnverhältnisse, waren damals sehr einfach. Mein Mann und ich, wir freuten uns sehr, als wir 1947 unsere Tochter Maria und 1950 unseren Sohn Johannes bekamen. 1951 bezogen wir unser Einfamilienhaus.

Drei Monate nach dem Einzug geschah etwas, was mich für mein ganzes Leben prägen sollte.  –  Völlig überraschend starb mein Vater. Dieser plötzliche Verlust des geliebten Menschen war schrecklich für mich. Hatte ich in der Jugend immer Angst,  meine Eltern zu verlieren, so hatte ich nach meiner Heirat mein ganzes langes Leben lang Angst, den Partner zu verlieren.

Die Freude über die Enkelkinder war ganz besonders groß. Michael wurde 1982 geboren, Karin 1985. Obwohl die Enkelkinder  ca. 100 Kilometer von uns entfernt wohnten, verbrachten wir viel Zeit miteinander und machten auch Ausflüge mit ihnen.

Oma Toppelreiter mit ihrer Tochter und ihrem Enkel2008 starb mein Mann, mit dem ich 62 Jahre verheiratet war und den ich gemeinsam mit meiner Tochter  zu Hause gepflegt habe. Sie können sich sicher vorstellen, dass mich dieser Verlust sehr getroffen hat und ich in das größte Tief meines Lebens gefallen bin.


Aus meiner Mutlosigkeit nach dem Tod meines Mannes holte mich mein Enkel heraus. Er überzeugte mich, dass ich selbst etwas tun müsste. Nach einigem Zögern erstellte ich eine Zielliste. So kam es dazu, dass ich mit 87 Jahren zu reisen begann (Spanien, Irland, Italien, Frankreich) und mit 88 Jahren meinen ersten Flug erlebte, weil mir Michael einen dreitägigen Aufenthalt in Malta geschenkt hatte.

Oma Toppelreiter gerüstet für ihre Wanderung auf dem Jakobsweg
2011 erfüllte ich mir einen Herzenswunsch und pilgerte im 91. Lebensjahr 120 km auf dem Jakobsweg. Ich bekam als älteste Pilgerin die Compostela, die Pilgerurkunde, überreicht. Das war ein ganz besonders beeindruckendes Erlebnis.


Viele Freunde und Facebook-Fans verfolgten meinen Weg und baten mich, meine Erfahrungen aufzuschreiben. Das tat ich in dem Buch „Mit 90 auf dem Jakobsweg“ und dem Untertitel „Wenn nicht jetzt, wann dann?“. Ich beschreibe darin mein Leben vor der Wende; wie es mir gelungen ist, mein Leben mit 87 Jahren noch radikal zum Positiven zu ändern sowie vor allem meine Erlebnisse und Erfahrungen auf dem Jakobsweg.

Seither halte ich Lesungen und Vorträge in Seniorenzentren und Hotels. Um auch interessierte, weit entfernt lebende Menschen zu erreichen, gibt es auch Online-Lesungen.

Inspiriert werde ich auch von der Schöpfung, dem Glauben, Bücher über positives Leben und den Umgang mit gleichgesinnten Menschen.

 

 

Liebe Leserinnen und Leser, erst seit meiner radikalen  Lebensänderung mit 87 Jahren lebe ich nach dem Motto „Wenn nicht jetzt, wann dann?“.

  • Ich habe meine Einstellung zum Positiven geändert.
  • Ich glaube an mich und meine Fähigkeiten.
  • Ich habe meine Ängste verloren.
  • Ich lebe jetzt bewusster, setze mir Ziele und verwirkliche sie so schnell wie möglich.
  • Ich bin jederzeit bereit, etwas Neues zu lernen.

Ich habe z.B. zu meinem 90. Geburtstag von meinem Enkel einen Laptop geschenkt bekommen und kommuniziere seither begeistert mit meinen Facebook-Freunden. Ich war und bin begeistert von den vielen positiven Reaktionen der Fans. Sie haben mich gefreut und mir beim Pilgern Kraft gegeben, in schwierigen Situationen durchzuhalten. Aber auch jetzt freue ich mich über anteilnehmende und aufmunternde Kommentare. Ich empfehle daher älteren Menschen, sich mit sozialen Netzwerken zu beschäftigen. Außerdem lerne ich derzeit Englisch.

Dadurch ist mein Leben abwechslungsreich, interessant und spannend.

Liebe Leserinnen und Leser, aus meiner Erfahrung heraus gebe ich Ihnen folgendes mit auf den Weg:

  1. Fragen Sie sich, was Ihre Wünsche und Träume sind. Setzen Sie sich konkrete Ziele, wie sie Ihre Wünsche verwirklichen können. Und zwar sofort, nach dem Motto: „Wenn nicht jetzt wann dann!“
  2. Denken Sie immer daran: „Schonung macht krank, Training macht fit“. Das gilt bis ins hohe Alter.
  3. Umgeben Sie sich mit positiv denkenden Menschen, denn deren Einstellung überträgt sich auf Sie.

Also – setzen Sie sich Ziele und verwirklichen Sie diese! Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!

Und wie versprochen gibt es hier das Geschenk, und zwar eine Leseprobe aus dem Buch „Mit 90 auf dem Jakobsweg“, das Sie sich hier herunterladen können:

 Download der Leseprobe jetzt hier

 

Vielen Dank, liebe Oma Toppelreiter für diese spannende Geschichte.

Ich weiß, dass Oma Toppelreiter durch ihre Auftritte in Senioreneinrichtungen und ihre Lesungen in Bibliotheken und Buchhandlungen sehr viele Menschen begeistert und ermutigt hat, noch einmal richtig durchzustarten. Deshalb freue ich mich riesig, dass Oma Toppelreiter bereit ist, exklusiv für meine Leserinnen und Leser eine Onlinelesung aus ihrem Buch durchzuführen. Dadurch, dass ich vor Wochen schon mal an ihrer Lesung teilgenommen hatte, weiß ich, dass sie im Anschluss an die Lesung alle Fragen beantwortet. Sie hat eine unglaubliche Energie. Da könnte sich mancher eine Scheibe abschneiden.

Freuen Sie sich auf die Online-Lesung von Oma Toppelreiter und tragen Sie sich gleich in meine Liste ein, damit ich Sie rechtzeitig informieren kann.

 

Inzwischen habe ich schon mehrere Artikel über diese tolle Frau geschrieben habe:

 

Roswitha Uhde - Lebensfreude wiederfinden

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David Garrett, der Teufelsgeiger

David Garrett

Wer ist David Garrett?David Garrett

Im vergangenen Jahr habe ich das erste Mal einen Bericht über David Garrett gesehen, dessen Virtuosität auf der Geige mich total begeisterte und mich nicht mehr los ließ. Erst heute habe ich gehört, dass man seine Musik “crossover” nennt und eine Verschmelzung von Rockmusik und Klassik bedeutet. Und gerade das ist es auch, was den Charme seiner Musik ausmacht. Und als Violinist spielt er einfach göttlich.

Und da ich mich sehr für außergewöhnliche Menschen interessiere, habe ich mich natürlich mit seiner Biographie beschäftigt. Und durch seine Interwies und sein Porträt bei Wikipedia habe ich sehr viel erfahren. Auch das Foto stammt von Wikipedia.

David Garrett wurde am 4. September 1980 in Aachen geboren. Seine Eltern sind Deutsche. Er hat einen älteren Bruder und eine jüngere Schwester. David hat als Vierjähriger eine Geige geschenkt bekommen, die er unbedingt haben wollte, weil sein Bruder auch eine hatte.  Bereits als 12jähriger hatte er seinen ersten Plattenvertrag und wurde als Wunderkind hochgelobt, was ihn aber sehr nervte.
Als knapp 20jähriger hat er sich von allen Verpflichtungen gelöst, um nur noch das zu spielen, was ihm gefiel. Er verließ Deutschland und hat nun seinen Hauptwohnsitz in New York. Allerdings ist er weltweit auf Konzertreisen unterwegs.
Auch in Deutschland hat er mehrere Konzerte gegeben und war in zahlreichen Fernsehsendungen zu Gast. Er wird nicht nur geliebt, sondern auch sehr oft kritisiert, aber da steht er drüber. Sein Erfolg gibt ihm Recht und er weist die Kritik regelmäßig als „Musik-Snobismus“ zurück und betont seinen Anspruch, mit seinem Mix aus U- und E-Musik Bevölkerungsschichten erreichen zu wollen, die der Klassik sonst fernblieben.

Es ist unglaublich, wie schnell er seiner Geige die Töne entlockt. Von Ende Mai 2008 bis April 2010 war er im Guinness-Buch der Rekorde als schnellster Geiger der Welt eingetragen. Bei einem Auftritt in der britischen Fernsehshow Blue Peter spielte Garrett den Hummelflug von Rimski-Korsakow fehlerfrei in nur 66,56 Sekunden, das sind 13 Noten pro Sekunde. Seinen eigenen Rekord unterbot er am 20. Dezember 2008 bei der Guinness-World-Records-Show um 1,3 Sekunden mit einer Zeit von 65,26 Sekunden. Am 7. April 2010 wurde er von Ben Lee geschlagen: Lee benötigte 64,21 Sekunden für dasselbe Stück.

2008-2009 war David Garrett Botschafter der Unesco. 2010 wurde ihm der Echo Klassik, der renommierte Musikpreis der Deutschen Phono-Akademie, für seinen Spitzenplatz im Plattenverkauf als Bestseller des Jahres verliehen. Nur wenige Monate später erhielt er bei der 20. Echo-Musikverleihung zwei Echos, einen in der Kategorie Erfolgreichste Musik-DVD-Produktion (national) und den anderen in der Kategorie Künstler Rock/Pop (national). 2013 erhielt er den Bambi in der Kategorie Klassik. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang.

Niccolo Paganini – der Teufelsgeiger

Vor kurzem habe ich im Cinemax am Potsdamer Platz den Kinofilm “Der Teufelsgeiger” gesehen, und ich war erneut absolut fasziniert von David Garrett, der als Hauptdarsteller den Teufelsgeiger Niccolo Paganini verkörperte.

Und deshalb habe ich für Sie und für mich bei YouTube einige Videos heraus gesucht und hoffe, dass ich Ihnen damit eine Freude machen kann.

 

Schauen und hören Sie sich an, was ich für Sie herausgesucht habe.

Schalten Sie Ihre Lautsprecher laut!

Lassen Sie zunächst David Garrett über sich selbst erzählen.

 David Garrett – Selbstfindung statt Wunderkind

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David Garrett – Von Mozart bis Metallica – zu Gast bei Frank Elstner in “Menschen der Woche”

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David Garrett spielt in der NDR Talkshow “Der schnellste Hummelflug der Welt”

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David Garrett zu Gast in der Brisant TV Show

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Der Trailer zum Film “Der Teufelsgeiger”:

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David Garrett spielt “Io Ti Penso Amore” von Paganini,
einem Lied aus dem Film “Der Teufelsgeiger”.

Er wird begleitet durch den Gesang von Nicole Scherzinger,
die ich in einem anderen Artikel vorgestellt habe.

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David Garrett spielt dasselbe “Io Ti Penso” von Paganini (ohne Gesang) mit großem Orchester:

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David Garrett spielt Ausschnitte aus La Campanella von Niccolo Paganini:

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David Garrett spielt “You Raise Me Up” und Lene Siel singt:

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:David Garrett spielt “Ave Maria” (Weihnachten 2006 in Japan):

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David Garrett spielt Beethovens Violin-Konzert Op. 61 (Dauer: 55 min):

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David Garrett spielt mit seiner Band und großem Orchester “Nocturne” von Chopin:

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David Garrett spielt “Eliza’s Song”, eine Komposition von David Garrett und Franck Van Der Heijden:

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David Garrett spielt ein Violin-Konzert von Johannes Brahms (ZDF-Bericht) (Dauer: 57 min):

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David Gerrett spielt im ZDF ein Thema von Tschaikowskis “Schwanensee”:

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Ihre Roswitha Uhde

Nicole Scherzinger – Was für eine Stimme!

Nicole Scherzinger

Nicole Scherzinger
Was für eine Stimme und was für eine Schönheit!

Nicole Scherzinger

Wie ich bei Wikipedia nachlesen konnte, wurde Nicole Scherzinger am 29. Juni 1978 in Honolulu auf Hawaii geboren. Sie ist russischer, deutscher, hawaiianischer und philippinischer Herkunft. Ihre Mutter zog nach der Trennung von ihrem phlippinischen Mann mit ijhren beiden Kindern in den Bundesstaat Kentucky, da ihr neuer Mann, ein deutsch-amerikanische Soldat, dorthin versetzt wurde.

Nicole bezeichnet diese Zeit als sehr schwierig, war sich aber schon damals sicher, Sängerin zu werden. Für sie stellte das Singen eine Möglichkeit dar, ihre Schüchternheit zu überwinden und Gefühle zu zeigen. Gleichzeitig nahm sie während der Schulzeit Schauspielunterricht. Während der drei Jahre, in denen sie nach der Schule Schauspielerei und Tanz studierte, verdiente sie ihr Geld mit kleineren Jobs als Model.

Nicole Scherzinger arbeitete in verschiedenen Gruppen, aber auch erfolgreich an ihrer Solo-Karriere.

Sie war von 2008 bis 2013 mit dem Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton liiert. Sie trennen sich allerdings mit schöner Regelmäßigkeit – und versöhnen sich dann zur Überraschung aller doch wieder. Aktuell sieht es ganz nach einem weiteren Liebes-Comeback der beiden aus.

In einer im Herbst 2012 veröffentlichten Dokumentation enthüllte Nicole Scherzinger, dass sie an Bulimie litt:
“Ich habe nie Drogen genommen. Mich selber zu verletzen war meine Sucht. Die Musik war es, die mich rettete.”Ich hoffe, dass Sie diese Probleme inzwischen überwunden hat.

In der Gala habe ich gelesen, dass die schöne Musikerin seit 2011 in der Jury der britischen Talentshow ‘X Factor’ sitzt. Ihr Chef ist so begeistert von ihrer Arbeit, dass er ihr Gehalt auf umgerechnet 3,7 Millionen Euro verdoppeln will, wenn sie der Sendung auch in der 3. Staffel treu bleibt. Wenn Nicloe Scherzinger ja sagt, wird sie zur höchstbezahlten Jurorin der Show.
Ob sie den Job allerdings annimmt, steht trotz der extrem hohen Gage noch nicht fest. Nicole Scherzinger wollte eigentlich aufhören, weil ihr vor allem das Leben in London schwer fällt, wo sie ihre Familie und ihre Freunde sehr vermisst.

Die Künstlerin unterzeichnete kürzlich einen Plattenvertrag bei Sony, der sie dazu verpflichtet, im Sommer 2014 ein Soloalbum auf den Markt zu bringen. Wir können also auf den weiteren künstlerischen Weg von Nicole Scherzinger gespannt sein. Ich bin von ihrer kraftvollen Stimme absolut begeistert.

Machen Sie jetzt Ihre Lautsprecher laut.

Ich habe Ihnen ein paar Leckerbissen aus dem musikalischen Repertoir von Nicole Scherzinger zusamemngestellt.

Hören Sie hier Nicole Scherzinger zuerst in einer Arie aus “Phantom der Oper”

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Nicole Scherzinger singt “Don’t Cry For Me Argentina”:

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Nicole Scherzinger singt “Io Ti Penso Amore” (aus dem Film “Teufelsgeiger) begleitet von David Garrett:

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Nicole Scherzinger singt “Don’t Hold Your Breath” (Acoustic for Orange):

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Nicole Scherzinger und Matt Goss singen im Cafe de Paris “Feeling Good”:

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Und, wenn Sie auch nicht genug bekommen können, dann finden Sie weitere Videos auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Nicole Scherzinger. Oder stöbern Sie in den CD´s. Ich habe meine Favoriten zusammengestellt:

Roswitha Uhde - Lebensfreude wiederfinden

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Oma Toppelreiter erzählt

Bei Oma Toppelreiter fing das Leben mit 87 erst an.

Kennen Sie Oma Toppelreiter nicht?

Ich habe vor einigen Monaten einen Artikel über diese unglaubliche Frau geschrieben, die mich absolut fasziniert. Nach dem ich Sie übers Internet kennenlernen durfte, verfolge ich bei Facebook alles, was sie schreibt. Und ich finde es einfach toll, wie sie in ihrem Alter (von jetzt 93 Jahren) in Senioreneinrichtungen und in Bibliotheken die Menschen mitreißt. Überall, wo Oma Toppelreiter erzählt, da motiviert und begeistert sie ihre Zuhörer. Unabhängig vom Alter kann JEDER aus seinem Leben noch etwas machen.

Und da ich mir ja selbst auch auf die Fahnen geschrieben habe, älteren Menschen zu helfen und ihnen Mut zu machen, bin ich an dem, was Oma Toppelreiter tut, sehr interessiert.
Aus ähnlichen Motiven sind letztendlich meine beiden Blogs entstanden.
Der eine für die Senioren-Computerkurse (http://www.senioren-computerkurs24.de) und in dem anderen, in dem Sie gerade diesen Artikel lesen (https://www.lebensfreude-wiederfinden24.de), helfe ich älteren Menschen, die Lebensfreude wiederzufinden.

Bei Oma Toppelreiter fing das Leben mit 87 erst richtig an. Mit 90 lief sie 120 km auf dem Jakobsweg.
Bei Oma Toppelreiter fing das Leben mit 87 erst richtig an.
Mit 90 lief sie 120 km auf dem Jakobsweg

Oma Toppelreiter ging mit 90 Jahren 120 km vom Jakobsweg.

Danach hat sie ein Buch über ihre Erlebnisse und Erkenntnisse geschrieben, das sie allerorten vorstellt.

Wollen Sie wissen, wie eine ganz gewöhnliche, eher ängstliche Hausfrau, Mutter und Großmutter, wie sie ihr Enkel Michael Toppelreiter beschreibt, ihr Leben im Alter von 87 Jahren noch radikal zum Positiven verändert hat und wie das jeder schaffen kann?

Um diese Frau kennenzulernen müssen Sie nicht zwingend am Jakobsweg oder dem Pilgern interessiert sein.

Sie haben nun die Möglichkeit, an der ersten Online-Lesung von Oma Toppelreiter teilzunehmen.

Sie liest aus ihrem  Buch
“Mit 90 auf dem Jakobsweg – Wenn nicht jetzt, wann dann?”

Sie bekommen einerseits durch die live Lesung einen einzigartigen Einblick, wie Oma Toppelreiter ihren Jakobsweg im Alter von 90 Jahren erlebt hat und andererseits erfahren Sie, wie sie es überhaupt geschafft hat, ihr Leben noch im hohen Alter “radikal” zum Positiven zu verändern. Und: wie das jede/r schaffen kann!

Wissen Sie nicht, ob die Lesung für Sie interessant ist?

Michael Toppelreiter beantwortet diese Frage folgendermaßen:

Die Lesung ist für Sie NICHT interessant, wenn Sie

  • einen reinen Vortrag über den Jakobsweg hören wollen (also NUR darüber)
  • ausschließlich Pilger-Tipps erhalten möchten
  • kein Interesse an Lebensgeschichten mit “Lernchancen” haben
  • wenn Sie generell älteren Menschen nicht so gerne zuhören

Die Lesung ist für dich SCHON interessant, wenn

  • Sie erfahren möchten, wie genau ein 87jähriger Mensch sein Denken radikal zum Positiven verändert hat und wie das jeder schaffen kann
  • Sie interessiert, wie und warum Oma Toppelreiter mit 87 die erste Flugreise ihres Lebens antrat
  • Sie hören möchten, wie sie Malta, Spanien, Italien und Irland bereiste
  • Sie (last but not least) gespannt darauf sind, wie sie mit 90 Jahren 120 Kilometer am Jakobsweg pilgerte

Oma Toppelreiter erzählt,

  • wie sie mit 87 die erste Flugreise ihres Lebens antrat
  • wie sie Malta, Spanien, Italien und Irland bereiste
  • wie sie mit 90 Jahren 120 Kilometer am Jakobsweg pilgerte
  • wie genau sie ihr Denken radikal zum Positiven veränderte und wie das jeder schaffen kann

 

Also, sind Sie dabei?

Was ist jetzt zu tun, wenn Sie bei der Lesung dabei sein wollen?

Ganz einfach: klicken Sie auf diesen Link, melden sich mit Ihrer E-Mail-Adresse an und Ihr Platz ist kostenfrei und verbindlich reserviert.

(Achtung: durch die Technik sind die Plätze begrenzt, daher gilt das “wer zuerst kommt, mahlt zuerst” Prinzip)

Die erste Online-Lesung findet am Freitag, den 22.11.2013, 18.00 Uhr

Sie brauchen nirgends hin zu kommen, nur Ihren Computer und die Lautsprecher einschalten, und schon werden Sie von den Ausführungen von Oma Topperwein gefangen genommen. 😉

Falls Sie verhindert sind, an der Lesung teilzunehmen, empfehle ich Ihnen den Kauf des Buches gleich hier. Sie brauchen nur entscheiden, ob Sie ein “richtiges” Buch bevorzugen oder eine Kindle-Ausgabe zum Sofort-Download.

Taschenbuch               Kindle-Edition

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Video-Botschaft von Oma Toppelreiter:

Hier können Sie sich eine kurze Videobotschaft anschauen, die Oma Toppelreiter im Oktober 2013 für ihre Fans auf Facebook aufgenommen hat, nachdem Sie nach 6 Wochen ihren Laptop von der Repartur zurückbekommen hat.

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Wenn Sie mögen, lesen Sie auch meine anderen Artikel über Oma Toppelreiter.

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Mario Schneider über sich und sein Büro

Mario Schneider über sich, sein neues Büro und mehr

Mario Schneider hat uns heute an Bildern und Texten über seine neuen Büroräume teilhaben lassen.

Mario SchneiderNormalerweise interessiert mich eine Büroeröffnung nicht sonderlich. Den Artikel von Mario Schneider wollte ich aus Zeitmangel eigentlich gar nicht lesen.

Ich weiß, wie sehr Mario in diesem Jahr durch den Club 100 eingebunden ist, und neben seinem Online-Marketing-Unternehmen sein Studium absolviert.
In meinem Blog Computerkurse für die reifere Jugend habe ich schon einige Artikel über den Club 100 geschrieben, in dem ich an einem 8monatigen Intensiv-Training bei Marrio Schneider teilnehme.

Da ich Mario sehr mag und ihn sehr schätze, war ich dann doch auf seinen Artikel neugierig. Und ich kann Ihnen sagen, ich war total verblüfft.

Nicht nur, weil das Gebäude über 300 Jahre alt ist und er wunderschöne Räume mit ganz viel Athmosphäre für sein Unternehmen gefunden hat. Es war viel mehr die Art, in der Mario Schneider in seinem Artikel über dieses alte Haus und über seine Inspirationen und Visionen spricht. Es kribbelte nicht nur in seinem Bauch, sondern auch in meinem. Ich verspürte den Drang, dieses alte Haus zu betreten (nicht nur virtuell wie eben).

Mario Schneider über die Entwicklung seiner Vision

Artikel von Mario Schneider über die Entwicklung seiner Vision

Den Artikel von Mario Schneider über die Entwicklung seiner Vision hatte ich zwar vor einigen Wochen bereits gelesen, es zog mich aber heute erneut zu ihm hin.

Mario Schneider könnte gut mein Enkel sein, aber seine Gedanken und seine ehrlichen Worte treffen bei mir genau ins Schwarze. Viele seiner Gedanken habe ich auch bereits gedacht und für viele davon noch keine Lösung für mich gefunden.

Mario Schneider gibt in seinem Artikel einige Hilfestellungen, wie man seine Vision, sein Warum, ermittelt.
Mario Schneiders folgende Formulierung entspricht absolut meiner Ansicht:

„Erst, wenn ich mich aus dem Mittelpunkt nehme und die Umwelt in meine Vision mit einbeziehe, wird sie zum wirklich machtvollen Instrument!“

Wenn auch Sie, wie Mario Schneider, einen tiefen Schuhabdruck auf der Erde hinterlassen wollen, dann lesen Sie unbedingt Marios Artikel und vervollständigen Sie für sich die folgenden Sätze:

Mein Talent ist

Egal, was passiert, ich war immer fähig zu

Es ist ein Glück für mich, dass ich eine Person bin, die

Ich habe es leichter, als andere, weil

Wenn ich nur loskommen könnte von

Es ist mir immer schwer gefallen,

Meine schlechteste Eigenschaft ist

Mein Leben würde einfacher werden, wenn

Welche Teile von mir finde ich schwierig zu akzeptieren?

Welche Teile helfen mir auf meinem Weg?

Was ist das tiefste Bedürfnis meines Herzens?

 

All diese Aspekte sind sehr wichtig, sich selbst genau zu erkennen und den Grund dafür zu finden, warum Sie wichtig für die Welt sind, selbst, wenn Ihre Welt “nur” Ihre Familie ist.

Wenn Sie noch mehr über Mario Schneider erfahren möchten, werden Sie kostenfrei Mitglied bei AFOMA, der Akademie für Online-Marketing, die Mario Schneider Anfang 2012 gründete. Dort haben Sie die Möglichkeit, an kostenfreien Weiterbildungsveranstaltungen und Webinaren teilzunehmen. Für kostenpflichtige Veranstaltungen gibt es für AFOMA-Mitglieder sehr günstige Preise. Ich freue mich, Sie dort wiederzutreffen.

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Lebensfreude wiederfinden trotz extremem Schicksal?

Emmanuel Kelly

Schicksal – ein meist negativ behaftetes Wort.

Wie schaffen es manche Menschen, trotz schlimmem Schicksal nicht den Mut zu verlieren?
Es gibt Menschen, die über sich selbst hinauswachsen.

Das glaubt man einfach nicht. Ihr Leben ist so voller Schicksalsschlägen, aber sie finden immer einen Weg, wie sie ihre Lebensfreude wiederfinden. Solche Menschen begeistern mich immer wieder.

Kürzlich erfuhr ich über YouTube von solch einem Schicksal. Ich kann es immer noch nicht fassen.

Die Geschichte von Emmanuel Kellys, einem 17jährigen Schüler hat mich tief berührt.
Das Schicksal von Emmanuel KellyNach schwerer Kindheit im Irak und schweren Behinderungen wurden er und sein Bruder in Schuhkartons gefunden. Heute lebt Emmanuel Kelly in Melbourne (Australien). Allen Widrigkeiten zum Trotz erfüllte er sich seinen Traum.

2011 wurde Emmanuel Kellys Traum vom Singen wahr. Mit seinem Auftritt in der australischen Casting Show X-Factor rührte er nicht nur die Jyry-Mitglieder  zu Tränen. Er hat mit diesem Auftritt die Herzen aller Australier gewonnen.
Der deutsche Text des Songs von John Lennon, den Emmanuel Kelly auf der Castingshow in Australien sang.
Im Video sind deutsche Untertitel.

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Emmanuel Kelly galt seitdem als erster Anwärter auf den Sieg. Der Schock war umso größer, als Emmanuel in Runde zwei aus dem Wettbewerb flog. Coach Guy Alexander von der Jury sagte zu ihm: “Gestern warst Du noch klasse, doch heute hast Du die Herausforderung nicht gemeistert.” Emmanuel hatte im Bootcamp den einen oder anderen Aussetzer beim Text. Der 17jährige war enttäuscht, hat die Entscheidung aber fair akzeptiert.
Dieses Desaster ist in einem weiteren YouTube-Video anzusehen. Die Emotionen sind in diesem englisch-sprachigen Videos auch für deutsche Zuschauer sehr deutlich zu spüren.

 

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Seine Fans jedoch waren entrüstet und haben ihrem Unmut über sein Ausscheiden auf Twitter Luft gemacht. Als besonders ungerecht wurde von den Fans empfunden, dass ein unmotiviertes Zwillingspärchen in derselben Runde weitergekommen war.

Yoko Ono, die Witwe von John Lennon, hat die Performance von Emmanuel auf ihre Homepage gestellt und ihm gesagt, dass der Sänger des Originals sehr stolz auf ihn gewesen wäre.

Quelle: Artikel “SheKnows.com.au”, 13. Sept. 2011  http://www.sheknows.com/entertainment

 

Letzte Meldung:
Emmanuel Kelly tritt bei Glee auf, hat eine Single veröffentlicht und gibt Konzerte in den USA.

Quelle: News-Sendung 9. Mai 2012 (englisch):

 

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Mit 90 auf dem Jakobsweg – Wenn nicht jetzt, wann dann?

Mit über 90 Jahren ging Margaretha Topperwein 120 km auf dem Jakobsweg.

Kennen Sie Margaretha Toppelreiter – die 91jährige symphatische Frau, die trotz Ihres Alters alten und jungen Menschen Mut macht?

Margaretha Toppelreiter wird überall liebevoll und bewundernd Oma Toppelreiter genannt.

Mit über 90 Jahren ging Margaretha Topperwein 120 km auf dem Jakobsweg.

Ich dachte, ich traue meinen Augen nicht, als ich im Facebook Artikel und Fotos von Oma Toppelreiter fand.
Zunächst glaubte ich, es sei ein Fake, also etwas, wo uns jemand  hinters Licht führen will. Aber dann las ich immer mehr und sah Live-Videos von ihr und war total begeistert. So etwas habe ich noch nicht erlebt.

Margaretha Toppelreiter ist jetzt 92 und topfit.
Sie hält Vorträge und lädt per Video dazu ein.

Doch das war nicht immer so. Bis zu ihrem 87. Geburtstag führte sie ein bescheidenes Leben als Hausfrau, Mutter und Großmutter. Heute überzeugt sie alte und junge Leute, dass man in jedem Alter sein Leben verändern kann, wenn man es wirklich will.

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Oma Toppelreiter hat vieles in ihrem Leben noch “spät” radikal verändert. Zum Positiven, wie sie immer wieder berichtet. Mit 87 trat sie die erste Flugreise in ihrem Leben an (Destination Malta), bereiste weiters Irland, Frankreich und Italien, entdeckte die Schönheit Spaniens, vor allem auch den „Spirit” des Pilgerns. Der “Erstkontakt” mit Santiago de Compostela, Finistere und überhaupt dem Camino de Santiago (Jakobsweg) erfolgte 2009. Seitdem hat sich Oma Toppelreiter zum Ziel gesetzt, selbst die älteste Pilgerin am Jakobsweg zu sein, die die Compostela (Pilgerurkunde) ehrenhaft (also auf regulärem Weg) erhält. Ärzte und viele „Freunde” haben ihr prophezeit, dass eine über 90jährige „nicht mehr kann” und sich lieber „schonen” solle. Oma Toppelreiter hat sich und allen Zweiflern gezeigt, dass ein Ziel, das einem Herzenswunsch entspricht, kombiniert mit dosiertem Training zum Erfolg führt. 2011, im Alter von 90 Jahren, ist sie den Jakobsweg gegangen. Und 2012 hat sie darüber ein Buch geschrieben, um anderen Menschen Mut zu machen.

Video-Botschaften von Oma Toppelreiter (92 Jahr alt)

Video-Interview: “Mit 90 auf dem Jakobsweg” von Margaretha Oma Toppelreiter

Video, in dem sich Oma Toppelreiter für die vielen sehr herzlichen guten Wünsche zu ihrem 91. Geburtstag bedankt.

Die Hamburger Wellness-Zeitschrift “SPANESS – business meets paradise” hat Oma Toppelreiter nach ihrer Wanderung auf dem Jakobsweg interviewt. Hier können Sie das Interview nachlesen.

Sie können Oma Toppelreiters Buch “Mit 90 auf dem Jakobsweg” hier bestellen und bekommen zusätzlich einen Fotoband geschenkt.

Margaretha Toppelreiter wurde 1921 geboren. Acht Wochen nach ihrer Geburt starb ihre Mutter. Daraufhin wuchs sie die ersten drei Jahre bei Verwandten auf. Als ihr Vater eine neue Frau fand, holte er Margaretha wieder zu sich.  Sie hat geheiratet und zwei Kinder großgezogen. Große Sprünge konnten sie nicht machen, aber sie waren zufrieden. Als 2008 ihr Mann starb, den sie gemeinsam mit ihrer Tochter Maria bis zuletzt gepflegt hat, fiel Margaretha Toppelreiter in ein tiefes Loch. Sie und ihren Mann verbanden 62 Jahre Ehe. Sie war 87 Jahre alt und hatte keinen Mut mehr.

Zum Glück gibt es ihren 30jährigen Enkel, der beruflich Führungskräfte coacht, der alles daran setzte, seiner Großmutter Mut zu machen und ihre Träume zu wecken. Es ist ein toller Coach! Wie wir wissen, hat er geschafft, seiner Großmutter Flügel zu verleihen. Er begleitet sie, wo immer sie seine Hilfe braucht. Wünschen wir uns nicht alle solch einen Enkel!

Oma Toppelreiter, die ihr Leben lang keinen Urlaub kannte, flog mit 88 Jahren das erste Mal in ein anderes Land. Ihr Leben bekommt komplett neue Perspektiven, und sie findet’s „fantastisch“. Als sie sich von ihrem Enkel vom Jakobsweg begeistern ließ, begann sie ein regelmäßiges Training:
„Tägliche Spaziergänge, eine halbe Stunde am Hometrainer, Osteoporoseübungen, weniger Süßigkeiten, mehr Gemüse“ – im Mai 2011 geht’s los. 122 Kilometer zu Fuß von Barbadelo nach Santiago de Compostela. Mit Tochter Maria, Enkel Michael und einer Bekannten. Am Anfang neun Kilometer am Tag, zum Schluss 22. Zwischendurch anstrengend – aber „ein Traum, unglaublich“. Die Urkunde, die sie als älteste Pilgerin auszeichnet, hängt über dem Klavier im Wohnzimmer.

Inzwischen hält sie Vorträge vor Studenten und in Seniorenheimen – und legt jetzt, mit 91, ihr erstes Buch vor. 182 Seiten. Lebensgeschichte, Tipps fürs Leben. Nicht nur auf Papier: „Wir haben es schon im Kindle drin“, sagt die 91-Jährige, als hätte sie noch nie etwas anderes getan als E-Books zu lesen.

In der vergangenen Woche, am 17.11., hat Oma Toppelreiter in ihrer Facebook-Seite gepostet:
“heute habe ich ein dreistündiges Facebook-Training mit Maria und Michael gemacht, damit ich noch besser eigenständig mit euch in Kontakt sein kann. Es macht mir großen Spaß mit meinem eigenen Laptop zu arbeiten, im Internet zu surfen und manchmal einfach nur Karten zu spielen 🙂
Ein schönes Wochenende wünscht die “Facebook-Kursgruppe” Oma, Maria und Michael

Mehr Informationen und Bilder von Oma Toppelreiter finden Sie

 

Ich bin total begeistert von Oma Toppelreiter und widme ihr deshalb in meinem Blog diese Seite.
Mit meinem Blog helfe ich ja älteren Menschen ab 60 gesund, fit und mit mehr Lebensqualität alt zu werden. Jetzt muss ich allerdings meine Formulierung “ältere Menschen aba 60” revidieren, Angesichts Frau Toppelreiter sind wir 60jährigen ja noch richtig jung. 😉

Solche Menschen, wie Frau Toppelreiter müsste es noch viel mehr geben. Toll, wie sie ihre eigenen Grenzen überwunden hat und uns jetzt zeigt, was man auch in hohem Alter noch erreichen kann. Ich bin begeistert!

Nachtrag:
Im Frühjahr 2013 hat Margaretha Toppelreiter intensiv begonnen, englisch zu lernen.
Das hat sie im Facebook gepostet. Sie freut sich und ist stolz auf sich. Und ich freue mich mit ihr mit.
Sie lernt so fleißig englisch, weil sie im Herbst 2013 in die USA fliegen will. Einfach großartig!

Inzwischen habe ich schon mehrere Artikel über diese tolle Frau geschrieben habe:

 

 

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81jährige Salzburgerin eröffnete ihre eigene Apotheke

Ganz besondere Menschen begeistern mich immer wieder.

In meiner Reihe MENSCHEN stelle ich Ihnen heute Margot Opferkuch vor.

Als ich den Artikel über die Seniorin und ihre Selbständigkeit im Alter las, war ich total begeistert und möchte Ihnen die Geschichte über den Beginn einer Selbständigkeit im Alter nicht vorenthalten.

Sie liebt Menschen, hat ein gutes Gedächtnis und fühlt sich fit:
Die Salzburgerin Margot Opferkuch wird mit 81 Jahren Unternehmerin.

In einem Alter, in dem andere schon längst in Pension oder vielleicht sogar im Altersheim sind, verwirklicht sich Margot Opferkuch einen Lebenstraum und wird selbstständige Unternehmerin. Mit 81 Jahren eröffnet die Salzburgerin am Mittwoch die Apotheke “Zur Sonne” in der Bahnhofstraße im Stadtteil Itzling.
“Es ist ein Geschenk vom lieben Gott, dass ich das jetzt endlich verwirklichen kann”, sagt Opferkuch. Trotz jahrelanger Berufserfahrung als Apothekerin hat sie schon etwas Herzklopfen vor der Neueröffnung. “Aber ich habe ein sehr engagiertes Team von fünf Leuten. Wir werden das schaffen.”
Die 81-Jährige wollte eigentlich schon vor über 13 Jahren ihr Projekt umsetzen: Eine Apotheke, in der auch ein kleines Geschäft des Sanitätshaus Tappe inkludiert ist. “Ich habe schon vor Jahren eine Konzession beantragt – aber es hat halt gedauert.”

Frau Opferkuch wollte als junge Frau eigentlich Medizin studieren. Da die Zeiten aber schlecht waren und zu wenig Geld da war, entschied sie sich für die Pharmazie: “Ich liebe die Menschen. Außerdem war meine Tante Apothekerin”, erzählt die Salzburgerin. Zudem hat der vierfachen Mutter gefallen, dass Apothekerin ein sehr frauenfreundlicher Beruf ist: “Da wurde schon im Jahr 1890 auf Teilzeitbasis gearbeitet.”
Opferkuch war schon immer eine Frau, die ungewöhnliche Ideen umsetzte. Als sie noch bei ihrem Mann in der Firma arbeitete, gründete sie den ersten Betriebskindergarten Salzburgs. Damals war das noch ein Flop. “Niemand wollte ihn in Anspruch nehmen. Wir waren mit unserer Idee zu früh dran.” Opferkuch war außerdem Gründungsmitglied der Salzburger Vereinigung berufstätiger Frauen “Business and Professional Women”.
Opferkuch hofft, dass viele Stammkunden in ihre neue Apotheke kommen werden. “Ich habe ein gutes Gedächtnis, ich merke mir Leute gut. Zu mir kommen außerdem auch viele mit ihren seelischen Nöten.”

Quelle: http://kurier.at/wirtschaft/4516703-81-jaehrige-eroeffnet-apotheke.php

 

So viel Mut, sich eine Selbständigkeit im Alter zu beginnen, finde ich einfach großartig. Wie sehen Sie das?

 

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