Wie Christina ihre Selbstliebe und Lebensfreude fand

Christina Didszun, Selbstliebe und Lebensfreude

Heute erzählt dir Christina Didszun über ihren schmerzlichen Weg in die Selbstliebe und Lebensfreude

Im Sommer 2016 habe ich Christina Didszun, die Autorin des heutigen Gastartikels, in einer Mastermind-Facebook-Gruppe kennengelernt und sofort eine enge Verbundenheit gespürt. Inzwischen ist sie zu einer lieben Freundin und meinem Coach geworden.Christina Didszun, Selbstliebe und Lebensfreude

Christina Didszun ist Diplom-Kauffrau (Marketing), Psychologische Beraterin, Autorin und Co-Autorin mehrer Bücher. Als Autorin der Bücher: „Als der Schmerz aufhörte die Seele zu essen“ und „Rendezvous mit dem Leben“ half sie bereits zahllosen Frauen, ihren Weg in die Freiheit zu finden.

Als neustes Werk erschien ihr Buch, “Der Friedensstifter”. Darin sind 365 Lebensweisheiten, nachdenkliche Sprüche und weise Lebenszitate. Verbunden mit zahlreichen Checklisten, Arbeitsmaterialien und Meditationen ist damit ein richtiges Arbeitsbuch entstanden. Du kannst es handsigniert für 16.95 € bei ihr bestellen. Gib deinen Namen und deine Adresse sowie das Kennwort “Roswitha” in Christinas Kontaktformular ein:
http://www.christina-didszun.de/kontakt
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"Der Friedensstifter" von Christina Didszun

Nach ihrer Selbstheilung (20 Jahre Bulimie) beschloss Christina, die Karrierewelt zu verlassen, um ihr gesammeltes Wissen über Essstörungen betroffenen Frauen weiter zu geben. Ihr Wunsch und ihr großer Traum ist es, dass jede Frau einmal das Gefühl der Freiheit spüren sollte und erfahren: Ich kann essen, wann, wo, mit wem, was und wieviel ich essen will. Und das Beste überhaupt, ich selbst kann entscheiden, ob ich überhaupt essen möchte. Dies zu erleben – das ist wahre Freiheit. Dafür lohnt es sich zu leben.

Als Mentalcoach arbeitet Christina Didszun seit über 16 Jahren erfolgreich mit essgestörten Frauen und Frauen, die seit Jahren Ängste, Sorgen und Probleme haben. Frauen, die in jeglicher Hinsicht von den Ärzten als austherapiert gelten. Sie konnte beispielsweise bei Krebs, Hashimoto, Asthma und Kinderlosigkeit erfolgreich Unterstützung bieten. Aber auch bei Prüfungsängsten, Schulstress oder Streitigkeiten mit Eltern.

Mit ihrem Online-Business öffnet sie nun erstmalig die „Schatztruhe“ ihrer jahrelangen Erfahrung. Dies ist die Gelegenheit, kostengünstig von ihrem Wissen zu profitieren. Zahlreiche Videotrainings, E-Books, Hörbücher, Checklisten und weiteres Material stehen nach langer Vorarbeit in Kürze zur Verfügung.

 

Im August 2016 hat mich Christina in Berlin besucht und mich gecoacht. Das war ein unglaublicher Prozess, in dem ich tief in meine Kindheit eintauchte und dadurch viele Zusammenhänge erkannte und Blockaden auflösen konnte. Das Coaching geht weiter, denn ich habe noch einige Erfolgsverhinderer-Blockaden noch nicht an der Wurzel packen können. Deshalb treffen wir uns noch ganz oft. christina-didszun-und-ich

Heute hat mir Christina einen Artikel für meine Leserinnen und Leser zur Verfügung gestellt, in dem sie schildert, wie sie selbst ihre Lebensfreude und Selbstliebe zurückgewonnen und sich von einer jahrzehntelangen, schweren Krankheit befreit hat.

Ich wünsche dir viel Freude an dem Artikel von Christina Didszun:

 

 

Licht am Horizont!
Mein Weg in die Selbstliebe und Lebensfreude

Wie tief bist du bisher in die Lebensfreude eingetaucht?
Was bedeutet Lebensfreude für dich?

Kannst du Lebensfreude zulassen oder denkst du, so wie seinerzeit ich selbst, dass Lebensfreude nur etwas für andere ist?

Aus meiner Erfahrung kann nur derjenige wirkliche Lebensfreude erleben, der auch den Gegenpol kennt, den Schmerz und das Leid. Denn beides hängt unmittelbar zusammen. Das ist die Polarität, in der wir leben. Erst dadurch erfahren wir Schicksal. Und erst dadurch lernen wir Selbstliebe kennen.

Aus verständlichen Gründen wollen viele Menschen Leid nicht zulassen. Sie kämpfen dagegen an, und damit verbrauchen sie sich und ihre kostbare Lebensenergie. Der Kampf gegen das Leid macht uns schwach, macht uns ängstlich, lässt uns verzweifeln oder zerreißt uns, so dass wir uns ständig wie Getriebene fühlen.

Genau dies musste ich 20 Jahre schmerzlich erfahren. Ich fühlte mich in meinem Leben als Getriebene, gepeinigt von einer schweren Krankheit, der Bulimie, einer Essstörung, durch die ich mich ständig als Opfer fühlte. Es entzog sich meinem Verständnis von Gerechtigkeit, dass „Etwas“ von mir Besitz ergriffen hatte, das ich nicht kontrollieren konnte.

Im Laufe der Jahre steigerte sich in mir der Wunsch, meinen Schmerz und mein Leid besiegen zu wollen. Es musste doch in den Griff zu kriegen, ausgemerzt, zu kontrollieren, zu besiegen und schlussendlich vernichtet werden können. Doch schnell sollte ich zu meinem Leidwesen erfahren, dass dies nicht möglich war. Kampf und Druck brachten gar nichts. Im Gegenteil: Die Krankheit verschlimmerte sich und trieb mich an den Rand des Wahnsinns. Und erst, als ich mich auf Anraten eines Coaches für neue Methoden öffnete, die Waffen streckte und niederlegte und somit die alten Pfade des Kampfes verließ, geschah etwas Unglaubliches: Ich lernte das Wunder der Hingabe, des Abgebens, des Geschehenlassens kennen.

Mit dieser Entscheidung, intensiver Meditationspraxis und anderer Techniken fiel die Krankheit sprichwörtlich von mir ab.

Mit Hilfe von Rückführungen in die Kindheit und vergangene Leben sowie durch Meditationen erlebte ich erstmals meine innere Welt. Ein Reich, das mir Kraft, Weisheit und Wissen offenbarte. Größer, heller, weiter und tiefer, als ich mir je erlaubt hatte vorzustellen. In diese Schönheit und vollkommene Reinheit einzutauchen gelang mir, als ich in einer von vielen Rückführungen eines meiner glücklichen Leben gezeigt bekam.

Das Resümee dieser Sitzung war, dass ich körperlich tief erfuhr, dass Glück und Lebensfreude etwas ganz anderes waren, als ich sie mir vorgestellt hatte. Diese Erkenntnisse brachten mich auch meiner Selbstliebe näher.

Für mich war Glück zuvor immer etwas ganz Großes, ganz Mächtiges, etwas, was mir nicht zustand.

Jedoch in den Rückführungen sah ich, dass auch ich bereits Leben gelebt hatte, die glücklich, erfüllt und voller Lebensfreude waren. Das stärkte den Glauben, dass Glück mir durchaus zustand. Und jedes Mal, wenn ich aus einer Sitzung wieder in den wachbewussten Zustand zurückkehrte, hatten sich meine Zellen ein wenig mehr auf Glück und Lebensfreude ausgerichtet. Langsam bekam ich eine Vision, eine Idee, wie Lebensglück und Lebensfreude sich anfühlen könnten.

In mehreren Meditationen erfuhr ich häufiger diese körperlichen Wohlfühlgefühle, ohne dass im Außen etwas Spektakuläres geschah. Dabei stellte ich fest, dass Glück, Lebensfreude und Selbstliebe auch in mir wohnten. Sie hatten ganz natürlich ihren Platz in mir. Ich musste nur lauschen, wachsam, beobachtend, still und achtsam sein, dann waren sie gleich da. Zu jeder Zeit. In jedem Moment. Immer. Und mit dieser Erkenntnis stellte sich ein innerer Frieden ein. Von da an suchte ich nicht mehr im Außen nach irgend etwas, das mich glücklich machen könnte, sondern ich konzentrierte mich auf mein Inneres.

Lächelnd schritt ich in meinem Leben voran, Lebensfreude und Glück in mir tragend.

Das Zentrum war der Brustmittelraum, dicht neben meinem Herzen. Hier spürte ich die meisten glückseligen Empfindungen, die mir manchmal vor Rührung über mich und das Leben die Tränen in die Augen trieben. Von diesem Moment an konnte ich dem Außen ganz anders begegnen. Es erschien mir nicht mehr feindlich gesonnen. Die Opferhaltung war gewichen. Im Gegenteil: ich erkannte Verbundenheit und tiefe Einheit mit allem Lebendigen. Dabei beobachtete ich, dass sich mit dem veränderten Bewusstsein auch mein Sehen und meine Wahrnehmung veränderten.

Meine kindliche Neugier kam hervor und ich begann die Welt neu zu entdecken und zu erforschen.

Spaziergänge durch Wälder und Parks waren begleitet von diesem neuen Sehen, dass sich stufenweise weiter intensivierte. Das Grün der Bäume, das Singen der Vögel, die Lichtspiegelungen in den Baumwipfeln – mit einem Mal erschien mir die Welt viel schöner, leuchtender, transparenter, aber gleichzeitig auch wahrhaftiger, ehrlicher, ja fast heilig. In diesen Momenten der Glückseligkeit breitete sich eine stille Freude in mir aus, in der sich meine Wahrnehmung noch vergrößerte und ich die Einheit mit allem erfuhr.

Dabei erinnere ich mich an einen dieser sehr besonderen Momente im Herbst, als ich an einem der letzten schönen Tage am geöffneten Fenster stand und hinausblickte. Goldgelb waren die Blätter von der Sonne gefärbt und letzte Sonnenstrahlen kitzelten mich auf der Wange. Meinen Blick ließ ich durch die Gegend schweifen, nichts Bestimmtes suchend, als er an einem kleinen, fast winzigen Blatt direkt vor mir kleben blieb. Herbstblatt im Wind

Dann, geschah etwas ganz Erstaunliches. Mit einem Mal bemerkte ich, wie ich mit meinem Bewusstsein in diesem Blatt verschwand, wir miteinander verschmolzen.Und augenblicklich konnte ich spüren, wie sich dieses kleine Blatt fühlte, wie es ist, wenn man sich schwerelos tanzend in der Luft bewegt. Ohne Halt, ohne Grenzen und die anschließenden stillen Minuten, wenn man sich sanft und langsam wieder dem Boden nähert. Dann plötzlich näherte sich eine Windböe, die das Blatt erfasste und wieder hoch nach oben in die Luft katapultierte. Dort schleuderte es hin und her, tanzte eine Weile herum, flog in alle nur erdenklichen Richtungen und Höhen, kippte mal nach rechts oder links, bis der Wind nachließ und das Blatt aus meinem Blickfeld verschwunden war. Der Wind hatte es mitgenomme; und wer weiß, bis wohin es reisen würde.

Während dieses kurzen Tanzes spürte ich erstmals bis in alle Zellen, was Freiheit und Lebensfreude bedeuten.

Wie es sich anfühlt, grenzenlos, haltlos, wild, frei und ungebändigt zu sein. Es war ein unglaublicher Moment, der mich andächtig werden ließ. Wie konnte mir so ein Wunder widerfahren? Dabei stieg eine erst stille, verhaltene, dann aber stärker werdende, fast innerlich überschäumende Heiterkeit in mir auf. Die Lebensfreude, die sich nun durch meinen Körper ihre Wege suchte, war von spielerischer, leichter Freude geprägt. Ich konnte es kaum fassen, dass ich noch vor wenigen Minuten dieses wunderbare Geschenk erhalten hatte.

Seinerzeit wusste ich bereits, dass jegliches Wollen und Festhalten den Moment zerstört. Daher ließ ich den Moment und das wunderbare Geschehen einfach vorüberziehen. Ich blieb ganz in dem Moment und dadurch konnte ich die Erfahrung in ihrer ganzen Tiefe und Schönheit erleben. Seit diesem Tag weiß ich, wie tief und wahrhaftig sich Lebensfreude anfühlen kann.

Lebensfreude ist frei, grenzenlos, haltlos, sorglos, sich treiben lassend, ohne Verantwortung, einfach im Moment sein und ihn genießen.

In dem Moment, wo ich etwas erlebe und erfahre, ist es um mich herum in meinem Energiefeld gespeichert. Und Menschen, die mit mir arbeiten oder einfach auch nur in meiner Nähe sind, spüren diese warme, leichte, glückliche Energie und Schwingung augenblicklich. All das, was ich erlebe, gebe ich meinen Klienten weiter, so dass sie nicht unbedingt die gleichen schmerzlichen Erfahrungen machen müssen wie seinerzeit ich.

Lebensfreude ist mitreißend.
Lebensfreude ist aber auch eine Lebenshaltung.

Und weil ich mittlerweile so viel Lebensfreude in mir habe, möchte ich sie gerne weiter tragen. In diesem Zusammenhang ist das Buch, “Der Friedensstifter” entstanden. Nur, weil ich mich selbst früher so oft vergessen hatte, wollte ich meine Klienten vor diesem Schicksal bewahren. Aus diesem Grund begann ich, täglich Botschaften per WhattsApp an meine Klienten zu verschicken. Botschaften, Lebensweisheiten, kleine Sprüche, damit sie sich an ihre Schönheit und ihre Einzigartigkeit erinnern. Sie sollten die Möglichkeit erhalten, sich täglich aufs Neue bewusst zu machen, wie schön die Welt ist. Wie perfekt jeder Moment. Täglich eine kleine Dosis Lebensfreude und deine ganze Haltung und Einstellung ändern sich.

Christina Didszun, Selbstliebe und Lebensfreude

 

Einen großen Teil dieser Botschaften habe ich in meinem Buch “Der Friedensstifter” zusammengefasst. Wissen, was ich mir über die Jahre angeeignet habe, was die Bewusstwerdung, das Leben in all seiner Güte und Wahrhaftigkeit betreffen. 365 Weisheiten, Botschaften, Sprüche und Zitate sowie Checklisten, Meditationen und weiteres Arbeitsmaterial lassen das Buch zu einem richtigen Arbeitsbuch werden.

Mit diesem Buch hast du die Möglichkeit, auch den Weg des Friedens und der Liebe zu gehen, dich zu öffnen für glückselige Momente, die Glück und Lebensfreude in reichem Maße schenken. Momente, die uns fühlen lassen, dass alles, was wir brauchen, bereits in uns ist. Wenn wir die Angst vor dem Schmerz, dem Leid verlieren und uns hingeben, dann erscheint der Gegenpol, Glück und Lebensfreude ganz von allein. So will es das Gesetz der Polarität. Und leben wir dies aus ganzem Herzen, dann sorgt das Gesetz der Resonanz dafür, dass wir mehr von dem anziehen, was wir ausstrahlen. Also noch mehr Glück und Lebensfreude.

Frieden im Herzen bringt Frieden in die Welt.

Wenn wir uns erinnern, wer wir sind, woher wir kommen, was unsere Aufgabe hier auf Erden ist, dann können wir menschlich werden und all unsere Ängste ablegen. Dann werden wir zum Boten des Friedens, dann werden wir zum Friedensstifter. Dann kommst du ganz automatisch in die Selbstliebe und Lebensfreude.

Das Buch “Der Friedensstifter” erschien am 6. Dezember 2016.
Hier kannst du es gleich bestellen:

 

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Ich freue mich auf dich.

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Deine Christina
 

 

 

 

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Roswitha

 

 

 

Iris Fitzner: Die Kunst des Tuns

Iris Fitzner auf Patreon

Iris Fitzner schickte mir vor einiger Zeit ein wunderschönes Gedicht aus ihrer Feder.

So fing alles an.Iris Fitzner

Wer ist Iris Fitzner?

Iris Fitzner wurde 1987 in Stuttgart geboren, lebt in Nürnberg, hat Germanistik und Philosophie studiert und widmet sich nach einer lehrreichen Zeit als Regieassistentin im Theater komplett ihren eigenen Werken.
Neben Gedichten schreibt Iris Fitzner auch Liedtexte, die sie selbst einsingt und auf ihrem Youtube-Kanal veröffentlicht. Sie gestaltet außerdem mehrschichtige Lesungen und ist auch sonst für verschiedene kreative Projekte zu gewinnen.

Zweimal wurden ihre Gedichte in Anthologien aufgenommen, bevor sie 2014 den Großteil ihrer Gedichte in den drei Bänden ihrer “Lyrischen Eskapaden” veröffentlichte.

Am liebsten schreibt Iris über den wundervollen Weg am Rand der Realität, denn von dort hat man den besten Ausblick auf die Welt, wie sie meint.

 

Nachdem ich das alles über Iris Fitzner erfahren hatte und von ihrem Gedicht begeistert war, bot ich ihr an, es in meine Bücher-Ecke und meine Freundschaftsecke aufzunehmen und eine Autoren-Seite für sie in meiner Bücher-Ecke zu gestalten. Das muss jedoch noch warten, weil ich momentan nicht dazu komme. Mein Angebot, einen Artikel für meinen Blog zu schreiben, hat Iris gern aufgegriffen und ihn nun für meine Leserinnen und Leser zur Verfügung gestellt. Doch zunächst besagtes Gedicht:

 

Die Gefährtin


Ich habe eine Freundin, die mich nie verletzt,
die mich versteht, an meiner Seite bleibt.
Sie hat sich mir ganz einfach in den Kopf gesetzt,
von wo sie Angst und Bitterkeit vertreibt.


Sie springt um mich herum und zieht Grimassen,
und weckt in mir die Neugier auf die Welt.
Sie ist nicht zu zerstörn und nicht zu fassen,
auch weil sie selten ihre Form behält.


Ich habe eine Freundin, die mein Schweigen kennt
und zärtlich singend meine Hand berührt.
Die Äolsharfe ist ihr liebstes Instrument,
ihr Klang hat mich schon oft nach Haus geführt.


Sie schlüpft in meine Träume, um zu wachen,
dass jeder Wunsch auch rätselhaft erblüht.
Wie traurig ich auch bin, sie lässt mich lachen,
weil sie vor Energie und Freude sprüht.


Ich habe eine Freundin, die mir ganz gehört,
doch grade darum sperr ich sie nicht ein.
Wenn sie mir eine ganze Welt aus nichts beschwört,
dann weiß ich sicher: Ich bin nie allein.


Sie fliegt hinauf ins All und sammelt Sterne,
damit es stets in meinem Innern scheint.
Dank ihr bin ich gewachsen und ich lerne,
was Träumerei und Wirklichkeit vereint.


Ich habe eine Freundin, die verlässt mich nie,
ihr Name ist ganz einfach:

Fantasie.

 

 

Iris Fitzner auf Patreon

 

 

Hier der Gastartikel von Iris Fitzner für meinen Blog:

Iris Fitzner über die Kunst des Tuns

 

“Blogartikel für Rosy schreiben” steht auf meiner To-Do-Liste.
Seit mittlerweile 6 Monaten, inzwischen unter “Priorität 1” mit rotem Label.
Aber ich komme nicht dazu.

Hier ein Projekt, dort ein Treffen, und die kreative Energie muss ja auch in meine Songtexte fließen und in den Roman, der nächstes Jahr fertig sein soll.
Und gleichzeitig will ich diesen Artikel schreiben.
Eigentlich … schließlich gibt es ja immer so viel zu tun.

Auch heute habe ich noch Dinge zu erledigen, und dennoch nehme ich mir jetzt die Zeit dafür.

Warum der Sinneswandel?

Weil es keiner ist.
Ich wollte es und ich will es noch immer.
Sonst hätte ich diesen Punkt längst wieder gestrichen.

 

Ein Text über Pläne und was ich, Iris Fitzner, eigentlich will?
Sollte ich hier nicht eigentlich mich und meine Gedichte und Lieder vorstellen?

Für mich gehört das alles zusammen.
Meine Texte und mein Gesang bringen mich mir selbst und meinen Wünschen näher. Und, indem ich mich erkenne und nach diesen Erkenntnissen handle, entstehen neue Möglichkeiten und in ihnen neue Ideen – und wieder neue Werke, indem ich sie bearbeite. Und all das bin ich.

Warum also soll ich nicht von der Dichterin Iris Fitzner sprechen, indem ich von der Denkerin und der Macherin Iris Fitzner erzähle?
Ich lebe im kreativen Spannungsfeld von Wollen und Können, von Erfahren und Tun – und nicht tun.
Wie ich damit umgehe, sagt also direkt etwas über meine Kunst aus.

 

Meine Gedichte sind ein Teil von mir. Ich habe sie geschrieben, weil ich es wollte.

Das heißt nicht, dass sie nur aus mir heraus entstehen, es ist kein Erzwingen, sondern das Aufnehmen einer Idee, eines Impulses aus der Umgebung oder aus der Auseinandersetzung mit meiner eigenen Tiefe. Aber es ist etwas, das zu mir kommt, weil ich es zulasse, und weil ich mir die Gelegenheiten suche. Weil ich nachts spazieren gehe und meine Gedanken aufschreibe, sie in Form gieße und pflege. Das alles muss aber auch getan werden, denn sonst verklingt die Idee im Alltagslärm.

Ich glaube, das ist es, was passiert, wenn man meint, dass man “ja eigentlich irgendwann mal ein Buch schreiben könnte”.
Mit solchen Gedanken geht viel verloren, denn es bedarf großer Anstrengung, lang beiseite Geschobenes noch einmal mit Herz anzugehen. Aber es lohnt sich, wenn man es tut.

 

Ich habe an meiner Wand ein Pinbrett mit Bildern und ein paar Stichwörtern als Symbole für das, was ich erreichen, welche Grundzüge und Einstellungen ich mir aneignen will.

Eins der Bilder bedeutet für mich “Just do it”.

Es ist keine gekaufte Motivations-Spruch-Postkarte, sondern ein Screenshot aus meiner Lieblingsserie, der genau das für mich aussagt. Er erinnert mich jeden Tag daran, dass viele Dinge einen ebenso simplen wie schweren Schritt entfernt sind:

Sie einfach zu tun.

“Ha, leicht gesagt!” schimpft mein Stresslevel.
Natürlich ist es alles andere, als einfach. Schließlich müssen Prioritäten gesetzt werden. Das alles braucht ja auch Zeit, und wenigstens ein bisschen Spaß sollte es auch noch machen, wenn es schon nicht bezahlt wird.

Es gibt einen Moment, ab dem ein “Mehr” zum “Zuviel” wird.
Manchmal muss ich einsehen, dass ich nicht alles schaffen kann, worauf ich Lust habe. Ich muss lernen, auch zu guten Ideen “Nein” zu sagen.

Aber ich will es auch. Ich will begreifen, was meine Grenzen sind, und die fruchtlosen Versuche fallen lassen, sie zwanghaft zu erweitern.

Ich will lernen, die Ideen zu erkennen, die zu mir gehören, die mich mit ihrer weichen Nase anstupsen und mir mit großen Augen sagen, dass es an der Zeit für sie ist.

Und dann gibt es diese Momente wie heute, wo ich merke, dass ich die Zeit dafür habe, wenn ich sie mir nehmen will, dass ich nicht mehr dafür brauche, als das, was ich habe und bin, und die Freude sich schon dadurch einstellt, dass ich es endlich tue.

Ist diese Freude nur geboren aus der Erleichterung, die das Verstummen des schlechten Gewissens nach vollbrachter Tat mit sich bringt?
Ich glaube nicht. Denn es ist dieselbe Freude, etwas zu erschaffen, die ich auch beim Dichten spüre.
Und solche Momente sind es, die meine Grenzen erweitern.
Ganz von selbst.
Einfach, weil ich es will – und danach handle.

Iris Fitzner

 

 

Ganz herzlichen Dank, liebe Iris für deinen tollen Artikel, den ich sehr gern in meinem Blog veröffentliche. Ganz sicher spiegelt er das Denken und Handeln der meisten erfolgreichen Menschen wider. TUN ist der Schlüssel zum Erfolg.

 

Und wenn du, liebe Leserin oder Leser, Iris Fitzner ein wenig besser kennenlernen möchtest, dann besuche doch ihre Website. Auf ihrem YouTube-Kanal hat sie eine Menge süße Pony-Videos veröffentlicht, in denen die Musik und die Texte aus ihrer Feder stammen.

Und auf Patreon (einer Plattform, wo Fans “ihre” Künstler unterstützen können) kannst du die Arbeit von Iris Fitzner unterstützen, dich selbst einbringen und eine Menge über Iris Fitzner erfahren.

 

 

 

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Roswitha

 

 

 

Dörthe Huth “Selbstheilung. Wie Sie das innere Tief überwinden, …”

Dörthe Huth

 Dörthe Huth spricht in einem Gastartikel über ihr Buch

“Selbstheilung. Wie Sie das innere Tief überwinden,
Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern”

 

Ich habe kürzlich über ihre interessanten Newsletter und eine Leseprobe ihres neuen Buches die Autorin Dörthe Huth und eines ihrer Bücher kennen- und schätzen gelernt. Wir haben uns ausgetauscht und sehr schnell einen gemeinsamen Draht gefunden. Die Chemie hat sofort gestimmt.

Dörthe Huth hilft ihren Lesern, Seminar-Teilnehmern und Coaching-Kunden auf dem Weg zu einem gesunden, glücklichen und erfolgreichen Leben.

Ich bin mir sicher, dass der oder die eine oder andere meiner Leserinnen und Leser von den Angeboten der Frau Huth profitieren wird.
Dörthe Huth lädt Sie zum Loslassen, Umdenken und Neudefinieren ein.

Ihr Motto ist “Leben darf ruhig leichter werden”.

 

Mit ihren Themen passt sie “wie die Faust auf´s Auge” zum Thema meines Blogs “Lebensfreude wiederfinden”, denn hier schreibe ich zu Themen, die den Menschen, die meinen Blog besuchen, auf der Seele brennen.

Ich freue mich sehr und bin dafür sehr dankbar, dass Dörthe Huth diesen Gastartikel exklusiv für meine Leserinnen und Leser geschrieben hat.

 

Wer ist Dörthe Huth?

Dörthe Huth ist Heilpraktikerin (Psychotherapie), Autorin und Coach. Nach dem Studium der Germanistik, Psychologie und Computerlinguistik hat sie an verschiedenen Kliniken gearbeitet und diverse therapeutische Ausbildungen durchlaufen, unter anderem in Gestalt- und Hypnotherapie. Sie besitzt das European Certificate of Psychotherapy und ist im GTI-Coaching zertifiziert. Dörthe Huth ist anerkannte Supervisorin (DVG) und hat eine Zulassung als Heilpraktikerin (Psychotherapie).

Seit 2001 arbeitet sie in eigener Praxis und hat zahlreiche Bücher, Buchbeiträge und Online-Texte zu den Themengebieten Glück und Lebensfreude verfasst.
In ihren Büchern, Seminaren und Coachings vermittelt sie praktische Strategien und Methoden, das Leben gesünder, erfolgreicher und glücklicher zu gestalten. Dabei unterstützt sie ihre Klienten, neue Lösungswege im Privat- und Berufsleben zu entwickeln und innere Stärke für schwierige Zeiten zu aktivieren.

Dörthe Huth wurde 1968 in Dortmund geboren und lebt mit ihrem Mann und ihrer fast erwachsenen Tochter in Dorsten an der Lippe, am Rande des Ruhrgebietes.

 

Hier ist eine Auswahl der Bücher von Dörthe Huth.
Mit Klick auf ein Vorschaubild gelangen Sie auf die Seite von Amazon.de und erhalten detaillierte Informationen und Leseproben zum jeweiligen Buch. Wenn Sie das Buch kaufen, erhalte ich ein paar Prozent Provision.

 

 

 

 

 

In ihrem Gastbeitrag stellt Dörthe Huth heute ihr neuestes Buch vor, zu dem eine Übungs-CD gehört. Das Buch “Selbstheilung. Wie Sie das innere Tief überwinden, Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern” erschien 2014 im amondis Verlag.

 

Doch lassen wir nun Dörthe Huth selbst zu Wort kommen:

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

zu den ganz robusten Menschen, die gesundheitlich immer auf der Höhe sind, gehörte ich nie. Schon als Kind war ich anfällig für Krankheiten und blieb auch vor der Mandel- oder Blinddarmoperation nicht verschont. Obwohl ich gut auf mich Acht gebe, um gesund zu bleiben, ist eine gewisse Anfälligkeit bis ins Erwachsenalter geblieben. Und dann kam auch noch ein schwerer Autounfall hinzu, bei dem mein Mann und ich uns gleich mehrfach auf der Autobahn überschlugen. Mit Krankheits- und Heilzeiten kenne ich mich also aus. Mit meinem neuen Buch „Selbstheilung“ möchte ich mit Ihnen teilen, was Forschung und Praxis uns an Wissen für den Heilungsprozess zur Verfügung stellen und andere Menschen und auch ich selbst als hilfreich erlebt haben.

 

“Selbstheilung. Wie Sie das innere Tief überwinden,
Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern”

 

Das seelische Tief überwinden und die Kraft für Veränderungen aufbringen

Eine Erkrankung kann das Leben eines Menschen erschüttern. Krankheit stellt uns vor völlig neue Situationen, wir müssen uns mit Verlusten arrangieren und frühere Lebensvorstellungen aufgeben. Häufig sind solche Zeiten von Ängsten, Trauer, Wut und depressiven Phasen begleitet. Krankheit kostet uns Gesundheit, Kraft und Lebensfreude. Vieles habe ich durch ausführliche Gespräche mit Betroffenen, ihren Angehörigen und Behandlern in meiner Praxis erfahren und während meiner Tätigkeit an der Klinik, daneben habe ich aber auch selbst so manche Erlebnisse als Patientin gemacht. Damit Betroffene leichter durch diese Zeit kommen, die Kraft für Veränderungen aufbringen und den Mut für neue Lebensziele finden, habe ich dieses Buch geschrieben.

 

Resilienz aktivieren und das Lebensgefühl verbessern

Jeder Mensch verfügt über die Fähigkeiten, belastende Ereignisse zu verarbeiten. Eine Krankheit kann uns über uns selbst hinauswachsen lassen. Wir müssen lernen, mit ihr umzugehen, den Körper auf die Anforderungen der Erkrankung einzustellen und versuchen, die Selbstheilungskräfte zu nutzen. Schließlich repariert und regeneriert sich der Körper das ganze Leben lang immer wieder. Bei einer Erkältung, einer Hautverletzung oder einem Knochenbruch werden zusätzliche Selbstheilungskräfte mobilisiert. Resilienz bezeichnet die Fähigkeit, belastende Situationen erfolgreich zu meistern, Verluste, Misserfolge und auch eine Erkrankung zu bewältigen. Das Buch will dazu ermutigen, neben der medizinisch notwendigen Behandlung auch selbst etwas für sich zu tun, die innere Stärke zu aktivieren, Wohltuendes Aufzunehmen, die „heilen“ Anteile zu mehren. Deshalb lautet der volle Titel aus dem amondis Verlag auch: Selbstheilung. Wie Sie das innere Tief überwinden, Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern.

 

Selbstheilung – Buch und CD als Genesungsbegleitung

Das Buch „Selbstheilung“ ist als verlässlicher Begleiter zur Genesung konzipiert, bietet jede Menge Informationen und ein mentales Übungsprogramm. Zusammen mit der CD wird der Fokus zunehmend weg vom Kranksein hin zum Ganzwerden gelenkt, dazu Schmerzen in den Griff zu bekommen, Ängste zu bändigen und die Selbstheilungskräfte zu unterstützen. Der Leser kann Klarheit gewinnen, die inneren Kraftquellen aktivieren und lernen, den Körper durch den Geist zu beeinflussen. Indem ein Betroffener all das in den Mittelpunkt rückt, was gut tut und hilft, ganzes zu werden, findet er nicht nur Trost sondern auch die Kraft eine solch schwere Lebensphase durchzustehen oder sogar dem Tod ins Angesicht zu schauen.

 

Von Schmerzbewältigung Selbstheilung – Buch und CD als Genesungsbegleitung

Das Buch besteht aus 11 Kapiteln. Dabei geht es um die Grenzen von Gesundheit und Krankheit, die Stärkung der Selbstverantwortung im Heilungsprozess, Selbstheilungsmöglichkeiten, den Abbau von Ängsten vor medizinischen Notwendigkeiten, die Akzeptanz des Todes als Teil des Lebens, den Umgang mit Gefühlen von Scham und Schuld im Hinblick auf die Erkrankung sowie Abgrenzungsstrategien, Hilfe für Helfer, Anleitungen zum Selbstcoaching und weiterführende Hilfsmöglichkeiten. Jedem Kapitel sind einige Gedanken vorangestellt, bevor ein Kapitelüberblick ein Fallbeispiel einleitet, dann schließen sich Informationen, Hinweise und Möglichkeiten an, bevor das Kapitel mit einer Übung abschließt. Diese letzte Übung innerhalb eines Kapitels findet sich immer auch auf der CD. Doch im Buch gibt es auch zwischendurch viele Anregungen, selbst aktiv zu werden, wie beispielsweise ein persönliches Heilungsbuch, mit dem jeder seinen persönlichen Weg dokumentieren und verarbeiten kann.

 

Mit Klick auf das Bild können Sie das Buch ” Selbstheilung: Wie Sie das seelische Tief überwinden, Resilienz aktivieren und Ihr Lebensgefühl verbessern” inklusive Übungs-CD kaufen:


Hier können Sie sich dazu noch ein Kurzvideo anschauen:

 

Zum Ende dieses Beitrags bedanke ich mich ganz herzlich bei meiner Gastgeberin Roswitha Uhde, die diesen Blog mit so viel Lebensfreude füllt! Die Offenheit, mit der sie ihre Gedanken und Empfindungen teilt, hat mich sehr beeindruckt. Dieser Blog ist für mich auch ein wunderbares Beispiel dafür, wie jemand aus den Scherben der Vergangenheit etwas Schönes für das heutige Leben formt.

 

Für Ihren Heilungsweg wünsche ich Ihnen alles Gute!

Dörthe Huth

www.doerthe-huth.de

 

 

PS:

Zu den bisher erschienenen und noch erhältlichen Büchern und Hörbüchern von Dörthe Huth gehören des Weiteren u.a:

 

PPS:

Geschenke für Sie

Frau Huth hat für die Leserinnen und Leser meiner Lebensfreude-Briefe noch Geschenke mitgebracht. Falls Sie noch nicht eingetragen sind, melden Sie sich jetzt gleich an und schicken Sie mir ein E-Mail mit dem Betreff “Geschenke von Dörthe Huth”. Sie erhalten dann umgehend die Links zu den Geschenken.

 


 

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Roswitha Uhde - Lebensfreude & Spaß

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Ihre Roswitha Uhde

 

 

 

 

Erdbeeren in der Literatur

Erdbeeren zum Sekt

Die Erdbeere nimmt in der Literatur einen wichtigen Platz ein.

Wie ich in meinem Artikel “Endlich Erdbeerzeit! Anregungen und Rezepte” schon schrieb, steht die Erdbeere für Anmut und Schönheit, für Erotik, Verlockung und Verführung und gilt seit Jahrtausenden als Symbol für Reinheit, für die unbefleckte Jungfrau.
Wissenschaftler der Harvard Medical School haben in einer Langzeitstudie herausgefunden, dass der regelmäßige Verzehr von Erdbeeren sogar den Alterungsprozess unseres Gehirns um mehrere Jahre verlangsamt. Das finde ich so großartig, weil ich Erdbeeren über alles liebe.
In dem oben genannten Blog-Artikel habe ich angekündigt, dass ich der Erdbeere in der Literatur eine eigene Seite widme, denn ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich bei meiner Recherche auf einige Gedichte über die Erdbeere gestoßen bin. Und hier ist sie nun, die Seite “Erdbeeren in der Literatur”.

Wenn Sie weitere kennen, freue ich mich, wenn Sie sie mir mitteilen. Ich nehme diese dann gern noch in meine Seite “Erdbeeren in der Literatur” auf.

Die Autorin Gabriela Bredehorn schrieb 2011 das Gedicht:

Die Erdbeeredeutsche Erdbeeren

Die Süße jeder reifen Beere,
ist ein Prozess der Strahlenlehre.
Da trifft die Sonne auf die Teilchen,
und lässt sie wachsen wie die Veilchen.
Das dauert eine ganze Weile,
(glaub’ ja nicht, das ich mit dir teile,)
wenn sie gesüßt am Beiwerk hängen,
und dicht an dicht die Köpfchen drängen.

Verrückt bin ich nach roten Früchten,
Ostara werd’ ich immer züchten.
Sie ist ein wahrer Beerentraum,
auf Eis und auch geschlag’nem Schaum.
Sie gibt die beste Erdbeertorte,
ich bin verliebt, mir fehl’n die Worte.
Mit ihr füll’ ich die größten Schalen,
doch bis dahin, werd’ ich sie malen.

© Gabriela Bredehorn
Aus der Sammlung “Mensch und Natur”

 

Der Wiener Dichter Ferdinand von Saar schrieb im 19. Jahrhundert das Gedicht:

Die Erdbeere

Erdbeerzeit-GeschenkBei heißen Sonnenbränden,
Du Beere, duftig, roth,
Mit nimmermüden Händen
Pflückt dich das Kind der Noth.

Es sieht die Fülle prangen
Und unterdrückt dabei
Das eigene Verlangen,
Wie mächtig es auch sei.

Gehäuften Topf und Teller
Trägt es zum Händler dann;
Der geizt noch mit dem Heller –
Er ist ein kluger Mann.

Doch nicht bei seines Gleichen
Vollendet sich der Kreis:
Erst auf dem Tisch des Reichen,
Der zu bezahlen weiß.

So wird zur Menschenhabe
Und dient dem Wucher nur
Selbst deine frei’ste Gabe,
O liebende Natur!

Ferdinand Ludwig Adam von Saar (1833-1906)

 

Ein weiterer Dichter aus Österreich schrieb ebenfalls im 19. Jahrhundert das kleine Gedicht:

Erdbeeren

frisch gewaschene ErdbeerenSind wir denn so arm im Norden,
Haben wir gar nichts zu bieten?
Mit des Südens schönsten Blumen
Wagen’s uns’re Alpenblüthen.
Neben Pfirsichen und Trauben,
Deiner Villa Stolz und Ehre,
Möcht’ ich fast noch höher preisen
Das Arom’ der Wald-Erdbeere.

Adolf Pichler (1819-1900)

 

Schon vor über 200 Jahren – im 18. Jahrhundert – schrieb der Poet August Heinrich Hoffmann von Fallersleben:

Erdbeerlese

Warten auf die ErdbeerzeitElise.
Wohin? wohin, ihr lieben Mädchen?
Sophiechen, Mariechen und Gretchen und Käthchen?

Sophie.
Wir wollen im Schatten
Der hohen Buchen
Auf grünen Matten
Erdbeeren uns suchen.

Elise.
Erdbeeren, sie lachen von fern mich schon an,
Ich hab‘ so recht meine Freude dran.
So oft ich sie kostete, hab‘ ich gedacht,
Gott hat sie wohl nur für die Engel gemacht.
So duftig, so schön von Farb‘ und Gestalt,
Die herrlichste Frucht im ganzen Wald!
O könnt‘ ich sie pflücken
An jedem Ort,
Ich würde mich bücken
In Einem fort!

Gretchen.
Doch um gut sie heimzubringen,
Mein‘ ich, wird es nöthig sein,
Daß wir jetzt vor allen Dingen
Körbchen flechten groß und klein.
Seht, dort am Graben
Sind Binsen zu haben!

Alle.
Laßt uns denn aus Binsen winden
Körbchen groß und klein!
Alle Beeren, die wir finden,
Legen wir darein.

Mariechen und Käthchen.
Welch Entzücken! Erdbeer‘n suchen
Und im Schatten bei den Buchen
Auf den Matten Erdbeer‘n pflücken!
Wollt‘s uns glücken! welch Entzücken!

Alle.
Es wird uns glücken,
Wir werden sie pflücken!
Klein ist die Mühe, groß der Gewinn:
Heißa wohlan! zum Walde hin!

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

 

 

 

 

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Ihre Roswitha Uhde

 

 

So lernen Sie gehirngerechtes Denken

Sie wissen nicht, was gehirngerechtes Denken ist?

Kein Problem, ich erkläre es Ihnen gern. Beim Denken und beim Lernen ist es wichtig, beide Gehirnhälften anzusprechen (vereinfacht ausgedrückt). Nur dann ist gewährleistet, dass Sie einen großen Teil des Gedachten bzw. Gelernten im Kopf behalten und nicht in kürzester Zeit wieder vergessen haben.

Es hält uns fit und gesund, wenn unser Gehirn immer auch ganzheitlich gefordert und angeregt wird.

Dazu müssen Sie wissen, dass die eine Gehirnhälfte für logische Abläufe (z. B. Mathematik, Physik) zuständig ist und die andere für Kreativität (z. B. Musik, Malerei). Optimal ist es nun, wenn Sie zur Lösung einer Aufgabe beide Gehirnhälften zu Rate ziehen, als gehirngerecht denken. Mit anderen Worten, dass Sie sich zu jeder logischen Aufgabe (z. B. eine Einkaufsliste schreiben) eine Geschichte ausdenken mit vielen Bildern. So merken Sie sich viel mehr und vergessen weniger.

Finden Sie das albern? Versuchen Sie es!

Ein ganz simples Beispiel: Sie wollen sich, ohne einen Zettel zu schreiben, eine Einkaufsliste im Kopf behalten.
Und zwar wollen Sie heute Milch, Butter, Eier, Koteletts, Möhren und Blumen einkaufen

Dazu bauen Sie sich beispielsweise folgende Geschichte:

  • Eine Kuh wird gemolken (Milch) und aus der Mild wird Butter gemacht.
  • Auf dem Hühnerhof laufen Hühner herum und legen Eier.
    (vielleicht wollen Sie auch noch ein Suppenhuhn kaufen?)
  • Ein Schwein wird geschlachtet und schenkt uns Koteletts.
  • Das Pferd kaut genüsslich auf Möhren herum.
  • Die Bäuerin bringt die Blumen schnell in Sicherheit, damit das Pferd diese nicht frisst.

Ihnen fallen ganz bestimmt noch viele andere Beispiele ein. Und das macht zudem auch noch richtig Spaß!

Diese Methode können Sie bei jeder Gelegenheit anwenden, z. B. auch, wenn es Ihnen schwer fällt, sich Namen zu merken. Auch hier hilft es, sich ein Bild zu machen. Bilder merken sich besser, als Wörter oder Zahlen.
Sie werden verstehen lernen, warum sich ein Bild besser, als 1000 Wörter merkt.

Auch hier wieder ein paar Beispiele:

  • Frau Rabenstein – hat auf der Schulter einen Raben sitzen und in der Hand einen Stein.
    (sie können sie auch über einen Stein stolpern lassen – Ihre Bilder sind wichtig!)
  • Herr Kunterbunt  –  hat kunterbunte Sachen an
  • Frau Schröder – kommt auf dem Weg zur Schule unter die Räder eines Fahrrades
  • Herr Schmitz – Schmitzs Katze sitzt auf seiner Schulter
  • Frau Kirchberg – sitzt in der Kirche, die auf dem Berg steht
  • Herr Lustig – hinter und über seinem Kopf sind zwei Schelme total lustig

 

So lernen Sie gehirngerechtes Denken, egal, wie alt Sie sind:

Mit den Methoden von Vera F. Birkenbihl und Nikolaus B. Enkelmann lernen Sie gehirngerechtes Denken und prägen sich alle gewünschten Informationen besser ein.

Vera F. Birkenbihl war Management-Trainerin und Autorin, war Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten. Ihre Themenbereiche: u.a. Brain-Management, Zukunftstauglichkeit, Humor als Anti-Stress-Maßnahme, Lernverhalten. Vera F. Birkenbihl verstarb 2011 mit nur 65 Jahren an einer Lungenembolie.

Viele Jahre hat Vera F. Birkenbihl gemeinsam mit Nikolaus B. Enkelmann sehr dafür gekämpft, in den Schulen das gehirngerechte Lernen einzuführen. Vera Birkenbihl entwickelte seit 1969 Lerntechniken auf Basis der Hirnforschung.
Bereits seit Ende der 1960er Jahre war das gehirn-gerechte Arbeiten der Schwerpunkt in Vera F. Birkenbihls Tätigkeit. Sie ist die Erfinderin des Infotainment, bevor es überhaupt einen Begriff dafür gab. 1969 nannte sie es brain-friendly, bevor sie es 1973 gehirn-gerecht nannte. Einer ihrer Schwerpunkte war zuletzt das Thema der spielerischen Wissensvermittlung und der entsprechenden Lernstrategien (Non-Learning Learning-Strategies), die sowohl Lernenden als auch Lehrenden die praktische Arbeit erleichtern sollten.

Man bezeichnete sie auch als Querdenkerin und kritisierte oft, dass sie keinen Wert auf ihr Äußeres legte.
Vera F. Birkenbihl war eine der ganz Grossen der Seminarszene. Mehr als 350.000 Menschen in Vorträgen und Seminaren live erlebt. Millionen haben sie im Fernsehen gesehen und im Radio gehört. Die Gesamtauflage ihrer Bücher, Kassetten und Videos liegt bei über zwei Millionen.

Vera F. Birkenbihl war eine meiner Lieblingsautoren. Bereits Ende der 90er Jahre habe ich die Bücher und Kassetten von Vera F. Birkenbihl kennen und lieben gelernt. Lange Zeit hatte ich die monatlich erscheinenden Vera F. Birkenbihl-Briefe abonniert. Vor vielen Jahren habe ich einige ihrer Fernsehauftritte und Videoaufzeichnungen verfolgt.

Mein erstes Buch , das ich von ihr las, war “Stroh im Kopf – Vom Gehirn-Besitzer zum Gehirn-Benutzer”, und ich habe oft geschmunzelt über ihre Ideen und ihren erfrischenden Schreibstil – auch in den weiteren Büchern, die ich verschlang.  Die Erklärungen in ihren Büchern sind oft so logisch, dass man sich fragt, warum man da nicht schon selbst drauf gekommen ist. Dieses geniale Buch ist 2013 in 52. Auflage neu erschienen.

Vera F. Birkenbihl hat eine Methode entwickelt, bei der man im Handumdrehen die schwierigsten Sachen lernen kann, z. B. Fremdsprachen oder die Quantenphysik.
Sie hat viele “schwierige” Themen populärwissenschaftlich aufgearbeitet und bewiesen, dass das jeder verstehen kann, auch wenn er nicht studiert hat. Das war einfach unglaublich.

Ich empfehle sehr gern die Bücher von Vera F. Birkenbihl. Eine kleine Auswahl habe ich hier für Sie zusammengestellt:

 

Meine Favoriten-Liste der Vera F. Birkenbihl-Bücher

In meinem kleinen Bücher-Laden habe ich für Sie eine Favoriten-Liste meiner Vera F. Birkenbihl-Bücher und zusätzlich alle bei Amazon.de erschienen Bücher von Vera F. Birkenbihl zusammengestellt. (Klick)

 

 

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Internationaler Tag des Kinderbuches

H_C_Andersen

Kinderbücher – nicht nur für Kinder!

 

Schon seit 1967 wird jedes Jahr am 2. April der

Internationale Tag des Kinderbuches

begangen, der folgende Ziele verfolgt:

 

  • die internationale Verständigung durch Kinder- und Jugendliteratur,
  • Kindern weltweit einen (leichteren) Zugang zu Büchern mit literarischem und künstlerischem Anspruch zu ermöglichen,
  • Schaffung von Voraussetzungen für die Veröffentlichung und Verbreitung qualitativ hochwertiger Kinderbücher,
  • Unterstützung und Weiterbildung von Menschen mit Interesse an Kinder- und Jugendliteratur,
  • Anregung zu wissenschaftlicher Auseinandersetzung und Diskussion über Kinderliteratur.

Heute, am 2. April 2013 steht dieser Tag  ganz im Zeichen des 200. Geburtstages des Märchenerzählers Hans Christian Andersen.
Hans Christian Andersen wurde am 2. April 1805 in Odense, Dänemark geboren. Er war der Sohn eines armen Schuhmachers, der starb, als Hans Christian 14 Jahre alt war.
Es fiel Hans Christian schwer, die Schulbank zu drücken, denn er hatte kein Geld .
Und trotzdem war er sehr fleißig und wissbegierig. Schon während seiner Schulzeit schrieb er Gedichte.

Als der Dänenkönig Friedrich VI von Hans Christians Begabung erfuhr, war er so begeistert, dass er ihm 1822 den Besuch der Lateinschule in Slagelsen ermöglichte. Selbst für Hans Christans Studium wurden teilweise die Kosten übernommen.

Hans Christian Andersen unternahm viele Reisen durch Deutschland, Frankreich und Italien. Diese Reisen regten die Fantasie des Dichters an und er schrieb nicht nur Gedichte, sondern auch viele Märchen. Mit seinen insgesamt 168 Märchen wurde Hans Christian Andersen weltberühmt.
Am 4. August.1875 starb Hans Christian Andersen im Alter von70 Jahren in Kopenhagen.

Seine Bücher sind heute in zahlreiche Sprachen übersetzt und werden noch heute vorn Groß und Klein immer wieder gern gelesen. Mich haben Sie sowohl durch meine Kindheit begleitet, und in den letzten Jahren habe ich sie meinen Enkelkindern vorgelesen oder zum Geburtstag geschenkt. Viele seiner Märchen wurden wundervoll verfilmt.

 

Einige Andersen-Märchen kennen Sie bestimmt auch,
wie zum Beispiel:

„Der kleine Klaus und der große Klaus“

„Die Prinzessin auf der Erbse“

„Däumelinchen“

„Die kleine Meerjungfrau“

„Des Kaisers neue Kleider“

„Die wilden Schwäne”

„Der Schweinehirt“

„Die Nachtigall“

„Das hässliche Entlein“

„Die Schneekönigin“

„Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern“

„Das alte Haus“

„Das Schwanennest“

„Fünf aus einer Erbsenschote“

Überraschen sie doch einfach Ihre Enkel oder Kinder mal mit einem Märchen von Hans Christian Andersen. Oder werden Sie selbst mal wieder zum Kind und lesen ein Märchen. Das hilft garantiert gegen Alltags-Streß.

Märchenbücher von Hans Christian Andersen

 

 

 

 

 

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Quiz der deutschen Sprache von Bastian Sick

Mein Ergebnis beim Deutsch-Test von Bastian Sick

Sie kennen Bastian Sick noch nicht?

Ich liebe die deutsche Sprache und ich mag sehr den Autoren Bastian Sick und seine Bücher. Ich habe seine herzerfrischende Art und seine Wortspielereien in einer Veranstaltung genossen und war verblüfft über seine Gewandtheit mit der deutschen Sprache und der Rechtschreibreform. Ihm verdanke ich die Aufklärung einiger Schreibweisen, bei denen ich mir unsicher war. Das erste seiner Bücher, das ich las, heißt “Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod”. Das ist einfach nur großartig.

Ich finde es auch sehr lustig, dass er (wie ich) Fehlerfundstücke auf´s Korn nimmt. Es ist einfach zum Totlachen, was Menschen insbesondere auf Werbetafeln, Speisekarten, Zeitungsinseraten und so weiter für Fehler schreiben. Manchmal ist es sehr lustig, oft aber auch nur peinlich.

Kürzlich fand ich einen Deutsch-Test von Bastian Sick im Spiegel Online. In dem Test mit dem Namen “Das große Zwiebel-Quiz” können Sie in 60 Fragen testen, wie gut Ihre Deutsch-Kenntnisse sind. Das Gute daran, nach jeder Beantwortung wird das richtige Ergebnis angezeigt und die Begründung dafür, warum das so ist. Die Fragen haben mich so manches Mal auf´s Glatteis geführt, obwohl ich der Meinung war, recht sattelfest in Grammatik und Rechtschreibung zu sein.

Wussten Sie …?

Wussten Sie, dass man nach der neuen Rechtschreibung den Wischmopp jetzt mit Doppel-p schreibt? Und wissen Sie auch, wie die Mehrzahl davon geschrieben wird? Meine Wahl fiehl auf Wischmöppe, aber das ist falsch. Richtig ist: Wischmopps. Ich hätt mich wegschmeißen können.
Und wussten Sie, dass die Mehrzahl von Publikum Publika ist?

Unfair fand ich allerdings die Fragen 19 und 20. Da ging´s um bayrischen und Kölner Dialekt. Und für die Nr. 21 braucht man schon Italienisch-Kenntnisse und für die Nr. 22 sollte man die germanischen Götter kennen. Na, wenigstens die 19 konnte ich richtig zuordnen. Die 22 habe ich mehr geraten, als dass ich es wusste.
Ich verrate es Ihnen: Richtig ist Antwort a: In Dienstag steckt der Name des Kriegsgottes Thingsus, in Donnerstag der des Wettergottes Donar, und Freitag ist der Tag der Göttin Freya. Sonntag und Montag wurden nach Sonne und Mond benannt, in Mittwoch klingt die Mitte der Woche an, Samstag geht zurück auf das hebräische Wort Sabbat.

Interessant fand ich die Frage 32 nach dem Apostroph. Bei Verschmelzungen mit dem Wort „es“ kann noch ein Apostroph gesetzt werden, auch wenn er mittlerweile als entbehrlich gilt. Bei Verschmelzungen mit dem Wort „das“ (aufs, durchs, fürs, ins, ums) gilt der Apostroph indes schon seit hundert Jahren als überflüssig und wird als Fehler angestrichen.

Die Antwort von Frage 39 will ich mir auch merken (ich hatte sie falsch beantwortet): Ich hatte “a) meinen Mantel aufgehangen”, aber Antwort b ist richtig, wie Bastian Sick folgendermaßen begründet: Das Perfektpartizip des transitiven Verbs „hängen“ lautet „gehängt“. Die Form „gehangen“ gibt es nur beim intransitiven Verb „hängen“, und das wiederum gibt es nicht in Verbindung mit der Vorsilbe „auf“. Die Form „gehenkt“ steht gleichfalls nie mit „auf“, sie gehört zu dem Verb „henken“, welches „durch den Strang hinrichten“ bedeutet.

Es kamen noch einige mehr solch kniffliger Fragen, und ich frage mich, was die mit einem Deutsch-Test zu tun haben. Zumindest kann man seine Allgemeinbildung erweitern.
Schade finde ich, dass bei der Richtigstellung der einzelnen Fragen nicht angezeigt wird, was man selbst für eine Wahl getroffen hatte. Man muss sich also ziemlich konzentrieren. Auf jeden Fall habe ich wieder eine Menge lernen können und mit 45 von 60 Punkten lag ich auch gar nicht so schlecht. Und ich habe Spaß an solchen Wissensspielen.

Mein Ergebnis beim Deutsch-Test von Bastian Sick

 

Anmerkung:
Die Seite vom Spiegel unter der Adresse http://www1.spiegel.de/active/quiztool/fcgi/quiztool.fcgi?name=deutschtest2 gibt es leider nicht mehr.

 

Auf der Homepage von Bastian Sick können Sie sich ein umfassendes Bild über den Autor und seine Veröffentlichungen machen sowie sich einige seiner Videos anschauen und Audios anhören.

Auch bei Wikipedia gibt es einen Artikel über den Autor und Journalist Bastian Sick.

 

Die Bücher von Bastian Sick sind bei meinem Kooperationspartner Amazon hier erhältlich. (Klick)

 

 

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Woche der Sprache und des Lesens in Berlin 2012

In der Zeit vom 1. bis 9. September 2012 findet die 1. Woche der Sprache und des Lesens in Berlin statt.

Woche der Sprache und des Lesens in Berlin 2012

Frau Christine Rau, die  Politologin und Witwe des ehemaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, trägt die Schirmherrschaft über dieses Ereignis.

„In unserer Gesellschaft wird der PISA-Studie und anderen Untersuchungen zufolge zu wenig gelesen, gesprochen und kommuniziert“ sagt der Gründer und Initiator Kazim Erdogan.
„Wir wollen mit der „Woche der Sprache und des Lesens“ dieser unerfreulichen Situation entgegentreten und den BerlinerInnen verschiedener Generationen, unterschiedlicher Kulturen und Sprachen die Möglichkeit geben, den Reichtum der Sprache und des Lesen zu erleben“.

Kazim Erdogan hatte

weiterlesenWoche der Sprache und des Lesens in Berlin 2012

Interessant für Autoren und Leser

Roswithas Buecher-Ecke

Mein Projekt “Bücher-Ecke” existiert schon viele Jahre.

Roswithas Buecher-Ecke

Lieben Sie Bücher? Und haben Sie eventuell schon selbst Bücher geschrieben?Es ist egal, ob ein gedrucktes Buch, ein E-Book oder ein Kindle.
Ich liebe Bücher und habe auch schon selbst welche geschrieben. Bücher waren schon immer meine liebsten Ratgeber. Deshalb habe ich schon vor ca. 15 Jahren im Internet eine Bücher-Ecke aufgebaut. Angefangen hatte ich mit Beschreibungen meiner Lieblingsbücher, die mein Leben positiv beeinflusst haben. Später habe ich nicht nur die Bücher, sondern auch deren Autoren vorgestellt.

Meine Bücher-Ecke ist ein sehr gut angenommener Pool für Autoren und die, die es werden wollen. Ich gebe Menschen der schreibenden Zunft, egal ob professionell oder privat, die Möglichkeit, kostenfrei Werbung für sich zu machen.
Dazu gestalte ich eine Seite über diese Person mit Text und Fotos, Links zu den Homepages und Vorstellung der Bücher, Geschichten und Gedichte, die mir die Autoren zur Verfügung stellen. Jeder Autor bekommt den direkten Link, um auf seine Seite zu kommen und zu schauen, ob alles zu seiner Zufriedenheit ist.  Erst wenn der Autor/die Autorin zufrieden ist, ist die Seite fertig.
In meinen vielfältigen privaten Homepages veröffentliche ich zum Thema passende Geschichten und Gedichte dieser Autoren – mit deren Einverständnis natürlich.

Darüber hinaus stelle ich verschiedene Bücher vor, die ich gelesen habe und empfehlen möchte. Sie können direkt von diesen Seiten schauen, ob es bei Amazon.de gebraucht oder neu erhältlich ist.

Sowohl der Inhalt, als auch das Design müssen unbedingt überarbeitet werden, aber diese Arbeiten muss ich noch etwas zurückstellen, weil ich Prioritäten setzen muss. Auch mein Tag hat nur 24 Stunden, und leider kann ich mich nicht clonen. 😉

Für die Leseratten habe ich in meiner Bücher-Ecke einige Links gesammelt, unter denen jeder kostenfrei Lesestoffe findet. Und für die Autoren gibt es Links und Tipps, wie sie ihre Werke veröffentlichen können.

Hier geht´s zu meiner Bücher-Ecke

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Jeden Tag ein wenig dankbar sein

Vor einigen Jahren hat mir eine Freundin das Buch “Die Macht der Dankbarkeit” von Alfred R. Stielau-Pallas empfohlen, weil ich ständig mit mir selbst unzufrieden war. Ich habe dieses Buch inzwischen mehrfach gelesen, ja regelrecht verschlungen.
Das ist nicht einfach nur ein Buch, das man so eben grad mal liest, es berührt das Leben jedes Lesers tief und gibt Mut, sein Leben in Dankbarkeit zur Erfüllung zu führen. Er sagt:

Menschen, die ihr Leben gesünder, glücklicher,
reicher, intensiver und erfüllter leben,
verbindet etwas sehr Einfaches:
sie sind dankbar!

Und da ich, wenn ich ein Buch lese, immer auch alles über den Autor wissen möchte, erfuhr ich, dass Alfred R. Stielau-Pallas sich schon in ganz jungen Jahren auf die Suche nach dem Schlüssel für ein erfülltes, sinn- und gehaltvolles Leben begab, einem Schlüssel, den jeder Mensch benutzen kann. Nach über 25 Jahren Suche, Erfahrung und Erkenntnis hat er den Schlüssel gefunden, den er solange gesucht hat. In seinen Büchern, CDs, Videos und jetzt sogar in einem E-Mail-Kurs und vor allen in seinen Live-Seminaren vermittelt Alfred R. Stielau-Pallas seit 1973 sein kompimiertes Wissen anschaulich für jeden. Dabei wird er natürlich von anderen Menschen unterstützt. Erwähnen möchte ich an dieser Stelle Stefan Stadler, der für den gesamten deutschsprachigen Raum die Verantwortung für die Pallas-Seminare trägt. Alfred R. Stielau-Pallas lebt ja die meiste Zeit in Neuseeland. Stefan Stadler ist ein Selfmade-Millionär, mit dem ich einen sehr netten Kontoakt habe. Wir sind auch in den sozialen Netzwerken verbunden.

Und wer meine Bücher-Ecke kennt, weiß, dass ich genau zu dieser Zeit, als ich dieses tolle Buch las,  den Autor kennen lernte. Er hat mir in persönlichen Telefonaten und E-Mails über so manche Hürde hinweg geholfen. Regelmäßig gibt er per Telefon und per YouTube-Video Motivationsspritzen, die ich Ihnen sehr ans Herz lege.

In der Dankbarkeits-Site, die er und seine Frau gestaltet haben, kann jeder jeden Tag (auf Wunsch auch mehrfach) Gründe schreiben, worauf sich seine Dankbarkeit richtet. Das sind bei manchen Menschen ganz winzige Gründe und bei anderen richtig gewaltige Aufgaben, die bewältigt wurden. Die Seiten motivieren Menschen, über sich selbst hinaus zu wachsen, aber auch, die Augen zu öffnen für die kleinen Dinge am Wegesrand.

Heute sage ich zum Beispiel dafür Danke, weil das Wetter super mitgespielt hat. Ich freue mich und bin dankbar dafür, dass gestern zur Einschulung meiner jüngsten Enkeltochter so phantastisches Wetter war. Wir konnten draußen feiern, hatten sehr viel Spaß und die Kinder waren sogar am späten Nachmittag im See baden. Heute hat es am Vormittag nur geregnet und die Sonne hatte es schwer, die Wolken zu vertreiben. Was hatten wir gestern für ein Glück!

Einige Menschen besitzen große Autos,
andere haben Immobilien.
Wieder andere haben Geld wie Sand am Meer.

Und was habe ICH?

Ich habe das Wertvollste, was es für  mich gibt:
Ich habe meine Kinder und meine Enkelkinder!

Dafür bin ich jeden Tag sehr, sehr dankbar!

 

Jeden Tag ein Stückchen dankbar sein, das ist wirklich überhaupt nicht schwer. Und wofür sind Sie dankbar? Schreiben Sie es doch einfach auch in das Online-Dankbarkeitsbuch oder in Ihr ganz persönliches Dankbarkeitsbuch.

Links:

“Die Macht der Dankbarkeit”: http://www.diemachtderdankbarkeit.de

Online-Dankbarkeitsbuch: http://www.ichbindankbar.de/index.php

Stefan Stadler: http://www.stefanstadler.de

Pallas-Seminare: http://www.pallas-seminare.de

Meine Bücher-Ecke: http://www.byrosy.de/buecher/

 

 

 

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