Auch TV-Stars rutschen in die Altersarmut

Wenn große TV-Stars in die Altersarmut rutschen

Altersarmut

Die bekannte deutsche Schauspielerin Eleonore Weisgerber hat das Rentenalter erreicht und ist bitter enttäuscht. “887 Euro, und das nach 45 Jahren Arbeit.”, sagte die 65-Jährige in einem Interview mit dem ZDF.

Nun wehrt sie sich gegen das Amt. “Ich habe jetzt Einspruch gegen meinen Rentenbescheid eingelegt und gehe davon aus, dass dieser über mehrere Instanzen seinen Weg bis zum Verfassungsgericht macht.”

“Das Thema Altersarmut betrifft auch die Filmschaffenden, vorrangig die Schauspieler, die nicht über den Drehzeitraum, sondern für einzelne Drehtage engagiert werden. Da hat die Gesetzgebung nicht aufgepasst, denn die Kollegen werden so behandelt, als ob sie nur an dem betreffenden Drehtag arbeiten würden.”

Lesen Sie den ganzen Artikel in der Berliner Morgenpost weiter.

 

 

 

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2 Gedanken zu „Auch TV-Stars rutschen in die Altersarmut“

  1. Hallo Roswitha du has eine schöne Seite die einen erheblichen Mehrwert für die Menschen bringt. Altersarmut ist ein Thema dass immer mehr von Bedeutung. Besonders in den nächsten Jahren wird immer mehr in der Presse zu lesen sein. Viele denken noch garnicht an die vielen Frauen die oftmals nur einen Minijob geleitet haben. Da kommt noch einiges auf uns zu.
    Jedoch sollten Sie die Menschen nicht mit dem Negativen beschäftigen sondern lieber nach Lösungen suchen wie man soetwas evtl vermeiden kann. Meine Partnerin und ich werden Projekte begleiten wo wir Menschen helfen eine finanzielle bessere und sogleich gesündere Zukunft zu erleben.

    Wie schon Goethe schon sagte:” Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank”.

    Dies ist unser neustes Projekt das wir schon seit Dezember begleiten und bei dem wir sehr gute Erfahrungen gemacht haben.

    http://www.bbroker.tremaro.info/video-altersarmut-nein-danke/

    Viele Grüße
    Thomas Hövelmeyer

    Antworten
    • Hallo Thomas,
      vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Du hast absolut Recht, dass man gegen die Altersarmut etwas tun kann oder tun muss, um sich und die Familie vor eben dieser Armut zu schützen. Indem ich die Nachrichten über dieses Thema nicht verschweige, sondern verständliche Artikel dazu schreibe bzw. zitiere, mache ich die Notwendigkeit und die Möglichkeit deutlich, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Die Politik kümmert sich ja leider viel zu wenig um dieses brisante Thema. Das Wichtigste für mich ist dabei, dass meine Leser ihre Lebensfreude nicht verlieren oder sie zurückgewinnen.
      Herzliche Grüße
      Roswitha Uhde

      Antworten

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