20 Sätze, die Ihr Selbstwertgefühl stärken

20 Sätze, die Ihr Selbstwertgefühl stärken

Wie stark ist Ihr Selbstwertgefühl?

Was haben Sie in dieser Hinsicht für Glaubenssätze?

 

Glauben Sie an sich selbst? Oder zweifeln Sie oft an Ihren Fähigkeiten und Kompetenzen?

Lieben sie sich selbst? Oder glauben Sie, es nicht wert zu sein, geliebt zu werden?

Gehen Sie mit Ihrem Körper achtsam um? Oder achten Sie nicht auf Ihre Körpersignale?

Haben Sie sich diese Fragen jemals bewusst gestellt und beantwortet?
Natürlich müssen Sie diese Antworten nicht mir, sondern sich selbst geben. Aber ich helfe Ihnen sehr gern, die richtigen Antworten zu finden und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Über die Selbstliebe habe ich schon ziemlich ausführlich in meinem Artikel “Als ich mich selbst zu lieben begann” geschrieben und Ihnen Charlie Chaplins Sicht nahe gebracht.

Sich selbst lieben ist etwas anderes als Selbstverliebheit.

Sich selbst zu lieben ist Voraussetzung,
um gelassen und glücklich zu leben.

So, wie wir uns selbst akzeptieren, so werden wir zurück geliebt.

Und das stärkt automatisch unser Selbstwertgefühl.
Wir haben es selbst in der Hand!

Selbstwertgefühl und Selbstliebe sind Voraussetzung für Glück

Selbst heute, im Zeitalter der Selbstdarstellung, wissen viele Frauen nicht, was es bedeutet, sich selbst zu lieben.

Wenn Sie jemand aus meiner Generation sind, dann sind Ihnen vielleicht solche Gedanken, sich selbst zu lieben, total fremd. Mir ging es da nicht anders. In besagtem Artikel habe ich Ihnen von meinen Erfahrungen mit der Selbstliebe erzählt und dass ich noch viel zu selten daran denke, mich selbst zu belohnen.

Wie machen SIE das? Belohnen Sie sich hin und wieder selbst?

 

 

Ich habe Ihnen schon erzählt, dass ich seit geraumer Zeit  Autosuggestionen, Affirmationen und Afformationen nutze, um die Unterstützung meines Unterbewusstseins anzukurbeln und die noch vorhandenen negativen Gedanken und Glaubenssätze durch positive zu ersetzen.

Kürzlich fand ich in einer Zeitschrift 12 Sätze, die uns daran erinnern können, was Selbstwertgefühl ausmacht.
Ich habe einige der Sätze in meine täglichen Gedankenübungen (Affirmationen) aufgenommen, angepasst und ergänzt. Ich schreibe diese deshalb mal in der ICH-Form. 

Sie können die Affirmationen einfach kopieren, die für Sie passenden Sätze aussuchen und sich jeden Tag bewusst machen

Ich empfehle Ihnen, sich selbst diese Sätze mindestens 30 Tage lang jeden Tag laut vorzulesen. Wenn Sie nicht allein sind und es Ihnen peinlich ist (was es nicht sollte!), dann fangen Sie einfach mit Flüstern an. 😉

20 meiner Affirmationen für Sie:

  1. Ich übernehme die Verantwortung für mein Glück selbst.
  2. Ich akzeptieren die Vergangenheit, besonders meine Kindheit. Ich nehmen das Gute mit und hole mir das, was fehlt, auf anderem Wege.
  3. Ich bin gelassen, rege mich nicht über jede Kleinigkeit auf und mache mir keine Sorgen.
  4. Ich esse gesunde Sachen, denn es tut mir und meinem Körper gut. Wenn ich mich mal ungesünder ernähre, ist das auch in Ordnung.
  5. Ich erlaube mir, auch einmal unvernünftig zu sein – nicht nur beim Essen. 😉
  6. Ich messe meine Schönheit nicht an Zahlen auf der Waage.
  7. Ich liebe mich, so wie ich bin.
  8. Ich bin es wert, geliebt zu werden.
  9. Ich fühle mich jeden Tag ein Stückchen besser und tue alles, um gesund und fit zu sein.
  10. Ich akzeptiere, dass ich nicht jeden Tag gut drauf bin.
  11. Ich nehme Komplimente gern an, ohne mich zu rechtfertigen.
  12. Ich bin mir auch mal selbst genug.
  13. Ich denke immer zuerst an mich, denn wenn es mir gut geht, kann ich auch gut mit anderen umgehen.
  14. Ich kümmere mich um meine Familie und um meine Freunde.
  15. Ich warte nicht ab, sondern erkenne und ergreife meine Chancen.
  16. Ich treffe Entscheidungen und stehe zu den Konsequenzen.
  17. Ich setze meine Vorhaben in die Tat um und erreiche meine Ziele.
  18. Ich muss nicht alles perfekt machen. 
  19. Ich bin neugierig und probiere unbekannte Dinge aus.
  20. Ich werde von Tag zu Tag selbstbewusster.

 

Diese Affirmationen sind für mich inhaltlich klar und deshalb formuliere ich sie in der IST-Form. Ich habe ein genaues Bild davon, wie es aussieht und kann mich hineinfühlen. Und ich komme durch diese Art Affirmationen ins Handeln.

 

Von Zeit zu Zeit passe ich meine Affirmationen an meine Bedürfnisse an, formuliere sie um, ergänze sie oder lösche, was mir nicht mehr wichtig ist.
Sätze wie “Ich bin reich”,  “ich bin gesund”, “Ich bin fit”, “Ich bin schlank”, wie Sie vielleicht schon anderswo gelesen oder gehört haben, verwende ich bewusst nicht. Ich habe damit jahrelang keinen Erfolg gehabt.  Da ich von diesen Zuständen noch weit entfernt bin, kann mein Unterbewusstsein natürlich daraus keine Gefühle entwickeln. Zweifel kommen auf, ob ich das je erreichen werde.

 

Anders ist es, wenn man aus diesen Wunschvorstellungen Afformationen macht.
Das habe ich für mich getan, stehe aber damit noch am Anfang.

Afformationen beschreiben nicht wie die Affirmationen IST-Zustände, sondern werden als Frage formuliert.
Auf diese Fragen findet das Unterbewusstsein die Antworten.
Mit Warum-Fragen kann unser Gehirn (unser Unterbewusstsein) wunderbar umgehen.

Ich weiß, wenn Sie sich damit noch nicht beschäftigt haben, klingt das ziemlich mysteriös und fremd. Probieren Sie es einfach mal aus.

Wie wäre es z. B. mit Fragen, wie …  

  • Warum bin ich glücklich?
  • Warum bin ich dankbar? oder: Wofür bin ich dankbar? – Ich bin mir sicher, dass Sie (bzw. Ihr Unterbewusstsein) ziemlich schnell darauf Antworten finden.
  • Warum bin ich gesund?  – mögliche Antworten: weil ich mich gesund ernähre, weil ich mich bewege, weil ich Freude habe ….

Die Antworten ließen sich beliebig erweitern.
Und so erfahren Sie auch, warum Sie glücklich sind.

Glück, Dankbarkeit und allumfassende Gesundheit
hängen sehr eng zusammen und wirken aufeinander.

 

Wer also, wenn nicht Sie selbst, kann dafür sorgen,
dass Sie ein glückliches Leben genießen?

 
Egal, wie Ihr bisheriges Leben verlaufen ist, Sie haben es in der Hand
und Sie haben es verdient glücklich zu sein.

Noch ein Hinweis:

Fragen Sie sich niemals, warum Sie NICHT glücklich, NICHT gesund usw. sind.
Auch darauf findet Ihr Unterbewusstsein natürlich Antworten. Aber Ihr Unterbewusstsein versteht diese Fragen als Aufforderung, diesen Zustand zu verstärken.

Wenn Sie weitere meiner Affirmationen und Afformationen erfahren möchten, dann schreiben Sie mich einfach an.

 

Meine Empfehlung:

Um Sie zu unterstützen, Ihre Lebensfreude wiederzufinden, Ihr Selbstwertgefühl zu stärken und ein zufriedenes, glückliches Leben zu führen, möchte ich Ihnen den Blog und das kostenfreie E-Book “33 Tipps wie du dich selbst lieben kannst” meiner Internet-Freundin Barbara Schoenfeld empfehlen. Auf ihrem Blog finden Sie eine Vielzahl von Artikeln und Übungen, wie Sie Ihre Lebensfreude wiederfinden, Ihr Selbstwertgefühl stärken und fest verankern. Barbara bietet übrigens Ende Mai 2015 ein Live-Seminar an.

 

 

 

 

 

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17 Gedanken zu “20 Sätze, die Ihr Selbstwertgefühl stärken”

  1. Liebe Roswitha,
    ein sehr schöner Beitrag, den musste ich sofort posten bei FB. Da ich ja auch mit Worte haben ganz viel Kraft arbeite. Danke für das teilen.

  2. Hallo Patricia, vielen Dank über deinen Beitrag über Glaubensätze.

    Vor einigen Monaten habe ich mich mit meinen Bruder über Glaubensätze von unserer Kindheit befasst. Ich war schockiert !!!
    Danach habe ich mit Affirmationen meine alten Glaubenssätze sehr gut verändern können und rasch besser Ergebnisse und mehr Zufriedenheit in meinen Leben entwickeln können.

    Herzliche Grüße
    Victroia

    • Es ging mir ganz genauso. liebe Victoria, als ich mich das erste Mal mit diesem Thema befasst habe. Es ist einfach unglaublich, mit welchen Glaubenssätzen wir aufwachsen und uns dann im Erwachsenenalter damit auseinandersetzen müssen. Und da wir es nicht anders gelernt haben, konnten wir auch an unsere eigenen Kinder keine besseren Glaubenssätze weitergeben. Erst jetzt als Omi, versuche ich so gut es halt möglich ist, meinen Enkelkindern rüber zu bringen, was für tolle Menschen sie sind und sie alles schaffen können, was sie sich erträumen. Dabei merke ich immer wieder, wie wenig Selbstwertgefühl und Optimismus in ihnen steckt.
      Liebe Grüße
      Roswitha

  3. Liebe Roswitha,

    vielen Dank für Deinen großartigen Artikel. Ich selbst nutze auch immer wieder bewusst Affirmationen, meist dann wenn merke, dass ich bei irgendetwas nicht weiterkomme. Die baue ich in meinen täglichen Aufgaben ein – manchmal kreiere ich ein Bild, welches dann auf dem Schreibtisch steht (mit der Affirmation drauf).
    Und viele lebe und sage ich mir bereits unbewusst jeden Tag.
    So ist zum Beispiel immer wieder ein schöner und von tiefen Herzen kommender Satz “Ich werde gesund 100%.
    Das fühlt sich richtig gut an, da ich noch so viel vorhabe in meinem Leben.
    Liebe Grüße
    Birgit

    • Liebe Birgit, toll, dass du deine Affirmationen mit einem Bild verstärkst.
      Das ist eine wunderbare Idee. So prägt sich der Gedanke noch tiefer ein und bleibt schneller im Unterbewusstsein verankert.
      Dankeschön für deine Erfahrungen und die Idee. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg bei allem, ws du noch in deinem Leben vor hast.
      Liebe Grüße
      Roswitha

  4. Liebe Roswitha,
    endlich schaffe ich es, meinen Kommentar zu hinterlassen. Die Zeit läuft manchmal nur so davon, aber das kennst du ja auch.
    Ich finde deinen Artikel großartig. Auch ich nutze neuerdings neben Affirmationen auch positive Afformationen, weil das liebe Unterbewusstsein dann so schön begründen kann.
    Eine meiner weiteren Übungen ist die Dankbarkeit. Denn es gibt keinen schlechten Zustand, der es nicht erlaubt, dass man auch dankbar ist. Hierzu gibt es einen sehr weisen Spruch von Gautama Buddha:

    “Lasst uns aufstehen und dankbar sein. Denn wenn wir heute auch nicht viel gelernt haben, so doch wenigstens etwas; und wenn wir überhaupt nicht gelernt haben, sind wir wenigstens gesund geblieben; und wenn wir krank geworden sind, so sind wir wenigstens nicht gestorben. Also lasst uns alle dankbar sein.”

    Herzliche Grüße
    Gabi

    • Ganz herzlichen Dank, liebe Gabi. Ja, das kenne ich nur zur Genüge, wie die Zeit davon rennt.
      Die Dankbarkeit nimmt auch bei mir einen sehr wichtigen Platz ein. Dankeschön für das Buddha-Zitat.
      Das kannte ich noch nicht.
      Liebe Grüße aus Berlin
      Roswitha

  5. Liebe Roswitha,
    wie du richtig schreibst: Sich selbst lieben hat nichts mit Selbstverliebtheit zu tun. Es ist vielmehr das liebevolle Annehmen des eigenen Wesens mit allen Ecken und Kanten. Sich selbst zu lieben heißt, dich Ok zu fühlen, auch wenn du grade mal brummig und missgelaunt bist. Auch das darf sein!

    Deine vielen Affirmationen sind eine gute Unterstützung dabei und helfen, den Blick auf das Jetzt zu fokussieren.

    Eine AffOrmation – wie du sie beschreibst, ist im Grunde eine in eine passende Form gebrachte In-Form-Ation um unser Hirnkastel auf das, was ist, auszurichten.

    Den kleinen Kritiker kenn ich auch sehr gut – ich nannte ihn in meinem Buch “Ja zu Mir” den KritikGiftzwerg. Doch er ist dann mutiert zu einem helfenden Wesen 😉 … und das ist und bleibt er auch.
    Alles Liebe und danke für deinen interessanten Artikel
    Christine

    • Liebe Christine,
      danke für dein Lob und die interessanten Ergänzungen. Mein “KritikGiftzwerg” hat noch ganz schön die Hosen an. Ich bin dabei, ihn versöhnlicher zu stimmen.
      Herzliche Grüße aus Berlin
      Roswitha

  6. Hallo, Roswitha,

    schöne Affirmationen. Ich arbeite auch immer wieder gerne damit.
    Eine meiner wichtigsten Affirmationen, mit der ich den Tag begrüße, ist…
    “Guten Morgen, du wundervoller Tag”
    Diese hängt sogar bei mir in der Küche.
    Daher habe ich immer großartige Tage.

    Liebe Grüße
    Frank

    • Das ist aber eine schöne Affirmation, lieber Frank.
      Mit diesem Gedanken muss es doch einfach ein wunderbarer Tag werden.
      Den Satz nehme ich doch gleich in mein Programm mit auf.
      Die Domain deiner Website finde ich sehr net(t). Tolle Idee!
      Ich schau demnächst mal vorbei.
      Herzliche Grüße aus Berlin,
      Roswitha

  7. Liebe Roswitha,

    dieser Artikel ist dir mal wieder sehr gut gelungen 🙂 und deine Aufstellung mit deinen Affirmationen gefällt mir auch sehr gut. Ich habe Ähnliches erlebt mit den Affirmationen, obwohl sie mir auch gute Dienste geleistet haben. Bei dem Thema “reich sein”, “schlank sein”, “mich selbst lieben” bin ich da aber auch an meine Grenzen gestoßen. Es hat einfach nicht geklappt, weil mir da noch einige hinderliche Glaubenssätze im Weg standen, die es einfach nicht zugelassen haben, dass ich das auch wirklich glauben kann.

    Bei den Afformationen, die mir Patricia Zurfluh mit ihrem Blog wieder in Erinnerung gebracht hat, habe ich die Erfahrung gemacht, dass mein Gehirn tatsächlich auf die Suche geht: Warum ich schlank bin, warum ich mich liebe usw. und damit waren dann die negativen Glaubenssätze aufgeweicht und ich konnte sie umschreiben.

    Bei den ganz tiefsitzenden, sehr lebensbeeinflussenden negativen Glaubenssätzen habe ich bei mir selbst die Erfahrung gemacht, dass ich die nicht alleine auflösen kann, weil sie mich so sehr im Griff hatten, dass ich selbst garnicht an die Ursache kam. Dazu brauchte ich Hilfe von einem Coach. Glücklicherweise sind sie jetzt umgeschrieben und es geht richtig aufwärts.

    Ich kann also jedem nur empfehlen sich mit den Gedanken und den Glaubenssätzen zu beschäftigen. Es lohnt sich.

    herzliche Grüße
    Barbara

    p.s. ganz herzlichen Dank auch, dass du auf mein Buch und mein Seminar verweist. Bei beiden geht es um das wichtige Thema der Selbstliebe

    • Liebe Barbara,
      ich danke dir für deinen ausführlichen Kommentar. Toll, dass du auch die tiefsitzenden negativen Glaubenssätze auflösen konntest. Gut, dass es Coachs gibt, die bei solch hartnäckigen Blockaden helfen können.
      Dein Buch und dein Seminar habe ich sehr gern empfohlen.
      Ganz liebe Grüße aus Berlin
      Roswitha

  8. Liebe Roswitha

    Als begeisterte Afformerin finde ich es wundervoll, dass du dich ebenfalls an die Afformationen gewagt hast.

    Ob jemand nun mehr Selbstwert mit AffIrmationen oder AffOrmationen in sein Leben einlädt ist im Prinzip egal. Die Hauptsache ist, er beschäftigt sich mit kraftvollen positiven Gedanken und verleiht so seinem Alltag und seinem Lebenssinn mehr Lebensfreude.

    Herzlichen Dank für deinen Beitrag.
    Herzlichst
    Patricia

    • Liebe Patricia,
      ich freue mich, dass dir mein Artikel gefällt. Danke für deinen netten Kommentar. Mit Affirmationen beschäftige ich mich ja schon etliche Jahre, leider nur mit mäßigem Erfolg. Die AffOrmationen habe ich erst vor ein paar Monaten kennengelernt und fühle mich damit wohler. Mit Afformationen habe ich endlich den kleinen Mann in meinem Kopf mundtot gemacht, der mir immer Steine in den Weg geräumt hat. 😉
      Herzliche Grüße aus Berlin,
      Roswitha

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