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Wie Christina ihre Selbstliebe und Lebensfreude fand

Heute erzählt dir Christina Didszun über ihren schmerzlichen Weg in die Selbstliebe und Lebensfreude

Im Sommer 2016 habe ich Christina Didszun, die Autorin des heutigen Gastartikels, in einer Mastermind-Facebook-Gruppe kennengelernt und sofort eine enge Verbundenheit gespürt. Inzwischen ist sie zu einer lieben Freundin und meinem Coach geworden.Christina Didszun, Selbstliebe und Lebensfreude

Christina Didszun ist Diplom-Kauffrau (Marketing), Psychologische Beraterin, Autorin und Co-Autorin mehrer Bücher. Als Autorin der Bücher: „Als der Schmerz aufhörte die Seele zu essen“ und „Rendezvous mit dem Leben“ half sie bereits zahllosen Frauen, ihren Weg in die Freiheit zu finden.

Als neustes Werk erschien ihr Buch, „Der Friedensstifter“. Darin sind 365 Lebensweisheiten, nachdenkliche Sprüche und weise Lebenszitate. Verbunden mit zahlreichen Checklisten, Arbeitsmaterialien und Meditationen ist damit ein richtiges Arbeitsbuch entstanden. Du kannst es handsigniert für 16.95 € bei ihr bestellen. Gib deinen Namen und deine Adresse sowie das Kennwort „Roswitha“ in Christinas Kontaktformular ein:
http://www.christina-didszun.de/kontakt
Oder bestell das Buch hier bei Amazon (Klick auf das Bild)
"Der Friedensstifter" von Christina Didszun

Nach ihrer Selbstheilung (20 Jahre Bulimie) beschloss Christina, die Karrierewelt zu verlassen, um ihr gesammeltes Wissen über Essstörungen betroffenen Frauen weiter zu geben. Ihr Wunsch und ihr großer Traum ist es, dass jede Frau einmal das Gefühl der Freiheit spüren sollte und erfahren: Ich kann essen, wann, wo, mit wem, was und wieviel ich essen will. Und das Beste überhaupt, ich selbst kann entscheiden, ob ich überhaupt essen möchte. Dies zu erleben – das ist wahre Freiheit. Dafür lohnt es sich zu leben.

Als Mentalcoach arbeitet Christina Didszun seit über 16 Jahren erfolgreich mit essgestörten Frauen und Frauen, die seit Jahren Ängste, Sorgen und Probleme haben. Frauen, die in jeglicher Hinsicht von den Ärzten als austherapiert gelten. Sie konnte beispielsweise bei Krebs, Hashimoto, Asthma und Kinderlosigkeit erfolgreich Unterstützung bieten. Aber auch bei Prüfungsängsten, Schulstress oder Streitigkeiten mit Eltern.

Mit ihrem Online-Business öffnet sie nun erstmalig die „Schatztruhe“ ihrer jahrelangen Erfahrung. Dies ist die Gelegenheit, kostengünstig von ihrem Wissen zu profitieren. Zahlreiche Videotrainings, E-Books, Hörbücher, Checklisten und weiteres Material stehen nach langer Vorarbeit in Kürze zur Verfügung.

 

Im August 2016 hat mich Christina in Berlin besucht und mich gecoacht. Das war ein unglaublicher Prozess, in dem ich tief in meine Kindheit eintauchte und dadurch viele Zusammenhänge erkannte und Blockaden auflösen konnte. Das Coaching geht weiter, denn ich habe noch einige Erfolgsverhinderer-Blockaden noch nicht an der Wurzel packen können. Deshalb treffen wir uns noch ganz oft. christina-didszun-und-ich

Heute hat mir Christina einen Artikel für meine Leserinnen und Leser zur Verfügung gestellt, in dem sie schildert, wie sie selbst ihre Lebensfreude und Selbstliebe zurückgewonnen und sich von einer jahrzehntelangen, schweren Krankheit befreit hat.

Ich wünsche dir viel Freude an dem Artikel von Christina Didszun:

 

 

Licht am Horizont!
Mein Weg in die Selbstliebe und Lebensfreude

Wie tief bist du bisher in die Lebensfreude eingetaucht?
Was bedeutet Lebensfreude für dich?

Kannst du Lebensfreude zulassen oder denkst du, so wie seinerzeit ich selbst, dass Lebensfreude nur etwas für andere ist?

Aus meiner Erfahrung kann nur derjenige wirkliche Lebensfreude erleben, der auch den Gegenpol kennt, den Schmerz und das Leid. Denn beides hängt unmittelbar zusammen. Das ist die Polarität, in der wir leben. Erst dadurch erfahren wir Schicksal. Und erst dadurch lernen wir Selbstliebe kennen.

Aus verständlichen Gründen wollen viele Menschen Leid nicht zulassen. Sie kämpfen dagegen an, und damit verbrauchen sie sich und ihre kostbare Lebensenergie. Der Kampf gegen das Leid macht uns schwach, macht uns ängstlich, lässt uns verzweifeln oder zerreißt uns, so dass wir uns ständig wie Getriebene fühlen.

Genau dies musste ich 20 Jahre schmerzlich erfahren. Ich fühlte mich in meinem Leben als Getriebene, gepeinigt von einer schweren Krankheit, der Bulimie, einer Essstörung, durch die ich mich ständig als Opfer fühlte. Es entzog sich meinem Verständnis von Gerechtigkeit, dass „Etwas“ von mir Besitz ergriffen hatte, das ich nicht kontrollieren konnte.

Im Laufe der Jahre steigerte sich in mir der Wunsch, meinen Schmerz und mein Leid besiegen zu wollen. Es musste doch in den Griff zu kriegen, ausgemerzt, zu kontrollieren, zu besiegen und schlussendlich vernichtet werden können. Doch schnell sollte ich zu meinem Leidwesen erfahren, dass dies nicht möglich war. Kampf und Druck brachten gar nichts. Im Gegenteil: Die Krankheit verschlimmerte sich und trieb mich an den Rand des Wahnsinns. Und erst, als ich mich auf Anraten eines Coaches für neue Methoden öffnete, die Waffen streckte und niederlegte und somit die alten Pfade des Kampfes verließ, geschah etwas Unglaubliches: Ich lernte das Wunder der Hingabe, des Abgebens, des Geschehenlassens kennen.

Mit dieser Entscheidung, intensiver Meditationspraxis und anderer Techniken fiel die Krankheit sprichwörtlich von mir ab.

Mit Hilfe von Rückführungen in die Kindheit und vergangene Leben sowie durch Meditationen erlebte ich erstmals meine innere Welt. Ein Reich, das mir Kraft, Weisheit und Wissen offenbarte. Größer, heller, weiter und tiefer, als ich mir je erlaubt hatte vorzustellen. In diese Schönheit und vollkommene Reinheit einzutauchen gelang mir, als ich in einer von vielen Rückführungen eines meiner glücklichen Leben gezeigt bekam.

Das Resümee dieser Sitzung war, dass ich körperlich tief erfuhr, dass Glück und Lebensfreude etwas ganz anderes waren, als ich sie mir vorgestellt hatte. Diese Erkenntnisse brachten mich auch meiner Selbstliebe näher.

Für mich war Glück zuvor immer etwas ganz Großes, ganz Mächtiges, etwas, was mir nicht zustand.

Jedoch in den Rückführungen sah ich, dass auch ich bereits Leben gelebt hatte, die glücklich, erfüllt und voller Lebensfreude waren. Das stärkte den Glauben, dass Glück mir durchaus zustand. Und jedes Mal, wenn ich aus einer Sitzung wieder in den wachbewussten Zustand zurückkehrte, hatten sich meine Zellen ein wenig mehr auf Glück und Lebensfreude ausgerichtet. Langsam bekam ich eine Vision, eine Idee, wie Lebensglück und Lebensfreude sich anfühlen könnten.

In mehreren Meditationen erfuhr ich häufiger diese körperlichen Wohlfühlgefühle, ohne dass im Außen etwas Spektakuläres geschah. Dabei stellte ich fest, dass Glück, Lebensfreude und Selbstliebe auch in mir wohnten. Sie hatten ganz natürlich ihren Platz in mir. Ich musste nur lauschen, wachsam, beobachtend, still und achtsam sein, dann waren sie gleich da. Zu jeder Zeit. In jedem Moment. Immer. Und mit dieser Erkenntnis stellte sich ein innerer Frieden ein. Von da an suchte ich nicht mehr im Außen nach irgend etwas, das mich glücklich machen könnte, sondern ich konzentrierte mich auf mein Inneres.

Lächelnd schritt ich in meinem Leben voran, Lebensfreude und Glück in mir tragend.

Das Zentrum war der Brustmittelraum, dicht neben meinem Herzen. Hier spürte ich die meisten glückseligen Empfindungen, die mir manchmal vor Rührung über mich und das Leben die Tränen in die Augen trieben. Von diesem Moment an konnte ich dem Außen ganz anders begegnen. Es erschien mir nicht mehr feindlich gesonnen. Die Opferhaltung war gewichen. Im Gegenteil: ich erkannte Verbundenheit und tiefe Einheit mit allem Lebendigen. Dabei beobachtete ich, dass sich mit dem veränderten Bewusstsein auch mein Sehen und meine Wahrnehmung veränderten.

Meine kindliche Neugier kam hervor und ich begann die Welt neu zu entdecken und zu erforschen.

Spaziergänge durch Wälder und Parks waren begleitet von diesem neuen Sehen, dass sich stufenweise weiter intensivierte. Das Grün der Bäume, das Singen der Vögel, die Lichtspiegelungen in den Baumwipfeln – mit einem Mal erschien mir die Welt viel schöner, leuchtender, transparenter, aber gleichzeitig auch wahrhaftiger, ehrlicher, ja fast heilig. In diesen Momenten der Glückseligkeit breitete sich eine stille Freude in mir aus, in der sich meine Wahrnehmung noch vergrößerte und ich die Einheit mit allem erfuhr.

Dabei erinnere ich mich an einen dieser sehr besonderen Momente im Herbst, als ich an einem der letzten schönen Tage am geöffneten Fenster stand und hinausblickte. Goldgelb waren die Blätter von der Sonne gefärbt und letzte Sonnenstrahlen kitzelten mich auf der Wange. Meinen Blick ließ ich durch die Gegend schweifen, nichts Bestimmtes suchend, als er an einem kleinen, fast winzigen Blatt direkt vor mir kleben blieb. Herbstblatt im Wind

Dann, geschah etwas ganz Erstaunliches. Mit einem Mal bemerkte ich, wie ich mit meinem Bewusstsein in diesem Blatt verschwand, wir miteinander verschmolzen.Und augenblicklich konnte ich spüren, wie sich dieses kleine Blatt fühlte, wie es ist, wenn man sich schwerelos tanzend in der Luft bewegt. Ohne Halt, ohne Grenzen und die anschließenden stillen Minuten, wenn man sich sanft und langsam wieder dem Boden nähert. Dann plötzlich näherte sich eine Windböe, die das Blatt erfasste und wieder hoch nach oben in die Luft katapultierte. Dort schleuderte es hin und her, tanzte eine Weile herum, flog in alle nur erdenklichen Richtungen und Höhen, kippte mal nach rechts oder links, bis der Wind nachließ und das Blatt aus meinem Blickfeld verschwunden war. Der Wind hatte es mitgenomme; und wer weiß, bis wohin es reisen würde.

Während dieses kurzen Tanzes spürte ich erstmals bis in alle Zellen, was Freiheit und Lebensfreude bedeuten.

Wie es sich anfühlt, grenzenlos, haltlos, wild, frei und ungebändigt zu sein. Es war ein unglaublicher Moment, der mich andächtig werden ließ. Wie konnte mir so ein Wunder widerfahren? Dabei stieg eine erst stille, verhaltene, dann aber stärker werdende, fast innerlich überschäumende Heiterkeit in mir auf. Die Lebensfreude, die sich nun durch meinen Körper ihre Wege suchte, war von spielerischer, leichter Freude geprägt. Ich konnte es kaum fassen, dass ich noch vor wenigen Minuten dieses wunderbare Geschenk erhalten hatte.

Seinerzeit wusste ich bereits, dass jegliches Wollen und Festhalten den Moment zerstört. Daher ließ ich den Moment und das wunderbare Geschehen einfach vorüberziehen. Ich blieb ganz in dem Moment und dadurch konnte ich die Erfahrung in ihrer ganzen Tiefe und Schönheit erleben. Seit diesem Tag weiß ich, wie tief und wahrhaftig sich Lebensfreude anfühlen kann.

Lebensfreude ist frei, grenzenlos, haltlos, sorglos, sich treiben lassend, ohne Verantwortung, einfach im Moment sein und ihn genießen.

In dem Moment, wo ich etwas erlebe und erfahre, ist es um mich herum in meinem Energiefeld gespeichert. Und Menschen, die mit mir arbeiten oder einfach auch nur in meiner Nähe sind, spüren diese warme, leichte, glückliche Energie und Schwingung augenblicklich. All das, was ich erlebe, gebe ich meinen Klienten weiter, so dass sie nicht unbedingt die gleichen schmerzlichen Erfahrungen machen müssen wie seinerzeit ich.

Lebensfreude ist mitreißend.
Lebensfreude ist aber auch eine Lebenshaltung.

Und weil ich mittlerweile so viel Lebensfreude in mir habe, möchte ich sie gerne weiter tragen. In diesem Zusammenhang ist das Buch, „Der Friedensstifter“ entstanden. Nur, weil ich mich selbst früher so oft vergessen hatte, wollte ich meine Klienten vor diesem Schicksal bewahren. Aus diesem Grund begann ich, täglich Botschaften per WhattsApp an meine Klienten zu verschicken. Botschaften, Lebensweisheiten, kleine Sprüche, damit sie sich an ihre Schönheit und ihre Einzigartigkeit erinnern. Sie sollten die Möglichkeit erhalten, sich täglich aufs Neue bewusst zu machen, wie schön die Welt ist. Wie perfekt jeder Moment. Täglich eine kleine Dosis Lebensfreude und deine ganze Haltung und Einstellung ändern sich.

Christina Didszun, Selbstliebe und Lebensfreude

 

Einen großen Teil dieser Botschaften habe ich in meinem Buch „Der Friedensstifter“ zusammengefasst. Wissen, was ich mir über die Jahre angeeignet habe, was die Bewusstwerdung, das Leben in all seiner Güte und Wahrhaftigkeit betreffen. 365 Weisheiten, Botschaften, Sprüche und Zitate sowie Checklisten, Meditationen und weiteres Arbeitsmaterial lassen das Buch zu einem richtigen Arbeitsbuch werden.

Mit diesem Buch hast du die Möglichkeit, auch den Weg des Friedens und der Liebe zu gehen, dich zu öffnen für glückselige Momente, die Glück und Lebensfreude in reichem Maße schenken. Momente, die uns fühlen lassen, dass alles, was wir brauchen, bereits in uns ist. Wenn wir die Angst vor dem Schmerz, dem Leid verlieren und uns hingeben, dann erscheint der Gegenpol, Glück und Lebensfreude ganz von allein. So will es das Gesetz der Polarität. Und leben wir dies aus ganzem Herzen, dann sorgt das Gesetz der Resonanz dafür, dass wir mehr von dem anziehen, was wir ausstrahlen. Also noch mehr Glück und Lebensfreude.

Frieden im Herzen bringt Frieden in die Welt.

Wenn wir uns erinnern, wer wir sind, woher wir kommen, was unsere Aufgabe hier auf Erden ist, dann können wir menschlich werden und all unsere Ängste ablegen. Dann werden wir zum Boten des Friedens, dann werden wir zum Friedensstifter. Dann kommst du ganz automatisch in die Selbstliebe und Lebensfreude.

Das Buch „Der Friedensstifter“ erschien am 6. Dezember 2016.
Hier kannst du es gleich bestellen:

 

Gerne kannst du ein handsigniertes Exemplar von mir bekommen. Trage dich mit Namen und Adresse sowie dem Kennwort „Roswitha“ in mein Kontaktformular ein und das Buch kommt direkt zu dir nach Hause.
http://www.christina-didszun.de/kontakt

Ich habe noch ein Geschenk für dich:
Ein kostenloses Strategiegespräch (20 Minuten) nur für dich.
Kennwort: Roswitha
Ich freue mich auf dich.

Stelle mir unter diesem Artikel deine Fragen.

Durch meinen Newsletter und in meinem Blog kannst du mehr über mich erfahren, zu den Themen Selbstliebe lernen und Lebensfreude finden und einiges mehr.
Deine Christina
 

 

 

 

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Roswitha Uhde - Impressum
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